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Archive für 7.1.2012

Republik “Bandido ordinäre” Albania / Kosovo: Mafia Money laundering firm: PESPA Groupe - Skela Syla

Besonders verbrecherisch u.a. die Mafia Firma PESPA Group, mit der Phantom Firma Stela Syla, was schon Alles sagt, eng mit der PD Mafia verbunden: Mafia Clan of Democratic Party of Albania 

Die Spezialität in Durres ist ja, das die Rathaus Mafia und die “Eliten” Prominenz der Mafia, gezielt die Polizei Direktoren ermordet werden, welche in ihren Kreisen Verhaftungen vornehmen wollen, da ja die Mafia aus Tropoje, direkt in der Polizei Spitze wieder sitzt. Treibstoff Schmuggel ohne Ende, von der Polizei organisiert und wie Ex-Minister Dritan Prifti outete.

Rund um Agim Pepa, das Fake Opfer für den Mord am Polizei Präsidenten Gani Malushi, weil direkt wichtige Fatos Nano Freunde, die wirklichen Drahtzieher sind und waren.

Bereits aus 2004, über die Spartak Braho Geschichten.

lt. Langzeit Direktor des Rathauses Durres, Null Baugenehmigung und eines der vielen Mafia Bauten der Kosovo Mafia und diesmal 24 Stockwerke natuerlich, ohne Beton Rüttler und der Salih Berisha Super Mafia des Kosovo wieder einmal. zu 50% auf dem Grundstueck desalten Antiken Museums in Durres gebaut. Eine reine Phantom Baufirma: Skela Syla, welche nicht einmal eine gefälschte Bau Tafel aufgestellt hat, bei diesen 3 hier dokumentierten Bauten, denn man hat ja höchste Partner der Politiker, als Top Kosovo - Albanische Mafia Geldwäsche Firma und ist wie es Standard ist, entlang der Drogen Routen überall präsent. Das Albanische Volk spricht selbst von diesen Gestalten von Idioten und Personen ohne Kultur und Bildung. Oft haben auch Minister,  keine Schulbildung, wie auch wikileaks festhält und nur gekaufte Titel und Schulzeugnisse. Die meisten haben keine Ahnung von Geschichte, noch Kultur inklusive des Premier Ministers.

24 Stockwerke, pures Verbrechen und ohne Beton Rüttler auf gestohlenen Grundstücken, in der Rruga Taulantia in Durres: die Pespa Groupe.  Abriss praktisch unmöglich in Durres, für diesen Bauschrott, der Geldwäsche aus dem Drogenhandel und verbrecherischer Idioten der Politik.

Ganz offiziell auch lt. Website der Stadt Durres, muss man ab 4 Stockwerken, ein geologisches Gutachten ebenso haben und ab 8 Stockwerke ein seisologisches Gutachten ebenso. Aber für den Mafia Freund des Bürgermeister, und aus dem Hause der PD Mafia, gelten keine Gesetze, denn man ist auf Raubzug. Heimlich still und leise, erhielt der PESPA Group Vertreter: Lavdosh Petoshati sogar die Ehrenbürger Würde der Stadt Durres ( Në këtë aktivitet janë nderuar me çmimin “Nderi i Qytetit” edhe biznesmenët e njohur të qytetit durrsak Kadri Morina dhe Lavdosh Petoshati. http://www.durres.gov.al/ ), durch den Mafia Boss Vangjush Dako, weil selten hat man soviel Beton verkaufen können an eine Firma und für soviel kriminellen Bauschrott. Der Bruder des Vangjush Dako, hat in Shiak eine der wichtigsten Beton Firmen, welche schon immer alle in Politischer Mafia Hand sind im Balkan, bzw. SeaZement, ist eine alte Palästinenische Geldwäsche Firma.An allen kriminellen und illegale Bauten im Raum Durres, wie auch der Umwelt Zerstörung, ist die Familie des Vangjush Dako beteiligt, welche alle Gesetze ignoriert.

Identische Baufirma, beim naechsten illegalen Bau rund um die Pespa Firmen Zentrale in Skhozet Durres. Direktes Grundstueck der Super Mafia Zentrale der Schmuggler Boot Werft, welche in 2001, rund um Sokol Kociu der Interpol Aktion Orinoko beschlagnahmt wurde. Man macht halt weiter mit den selben Hintermaennern der Kosovo OK und Mafia Politiker, denn wie bewiesen war Sokol Kociu ein Mann des Salih Berisha

In Skhozet, bei der Firmen Zentrale der Albaner Mafia, baut erneut illegal die Phantom Firma Skela Syla, wo man gleich weiss bei den Albanern, was für ein berüchtigter Verbrecher Syla ist.

Uploaded with ImageShack.us

Direkt auf der im Jahre beschlagnahmten Schmuggler Boots Werft in Skhozet bei Durres, der schon damaligen Top Mafia rund um Salih Berisha, Gjoka, Fatos Nano und dem Sokol Kociu, Berballa, Ferdinand Durda Drogen Kartell, der sogenannten Albanischen Polizei, Staatsanwälte und Regierung. Immer dabei auf dieser Strasse, nach Shiak, Durres: Dashamir Gjoka Mafia, mit ihren Baufirmen auch rund um die TEUTA Sh.P.K., denn man arbeitet in einem Club, wo alle wichtigen Parteien ebenso mitmachen.

Direkt am Flugplatz, wieder ohne Bautafel, 100 Meter vom Terminal entfernt und grösst möglichste Nähe. Original Diplomaten Geldwäsche Mafia wieder.

Ebenfalls direkt am Flugplatz in Tirana, in bester Lage, natürlich wie immer ohne Bautafel, der Phantom Mafia Firma Skela Syla! eine der dreistesten Verbrechen in Albanien, so zu verbergen, mit welcher Genehmigung man überhaupt baut, der extrem dummen und kriminellen Kosovo PDK Regierungs Kaste, mit dem Tropoje Schafshirten Jungen: der Familie Salih Berisha! Null Ahnung haben diese Leute, gerade im Ingenieur Wesen, wo die niedrige Stand der Bildung, in einem Welt Bank Report vor einem Jahr kritisiert wurde. Null Berufs Erfahrung, wie immer in anderen Firmen, oder gar eine Berufs Ausbildung. Aber 10 Manager Posten, wie hier auch!

Foto: Skela Syla Mafia der Pespa Groupe, wie es nur die übelste Mafia Baufirma, direkt unter der Schrimherrschaft des Sokol Olldashi und Salih Berisha Familie treiben kann. Es werden direkt Immobilien im Real Estage Markt angeboten, wo wie allgemein bekannt ist, mit gefälschten Grundstücks Urkunden Milliarden gemacht werden. Fast alle Immobilien haben keine Legalisierung, oder echte Grundstücks Urkunden in Albanien, was eines der grossen Europäischen Probleme ist mit Albanien und den EU Menschrechtshof beschäftigt und zu den 12 Grund Forderungen der Europäer gehört, seit über 10 Jahren, das zu ordnen.

Tausende von Hektar Land, sind in Albanien, von der Kosovo und Albanischen Politiker Mafia gestohlen worden. Einer der Fälle, wo wie bereits bewiesen ist, Interpol Haft Befehl des Anwaltes des Richters Kononi ausgestellt wurde, weil er im Staats Archiv Urkunden fälschte, um 275 Hektar Land im Bezirk Durres zustehlen, wo Grundstücks Diebstahl auch in Golem, Skhozet, Shiak usw. im Bezirk Durres, zum Haupt Geschäft gehört.

und wo wegen Urkunden Fälschung, Gerichts Manipulationen der Anwalt heute gesucht wird von Interpol.

Skerdilajd Konomi, ein typischer Mafia Richter in Albanien, den man in die Luft gesprengt hat
Die Empoerung, war gross in Albanien, aber wie wir vor 3 Tagen schon berichteten, gab es Geruechte, das es sich um einen  Mafia Richter handelte, der unter einem der vielen korrupten und inkompetenten “Salih Beisha” Regierung eingesetzt wurde (Aldo Bumci), um Land zu stehlen, mit gefaelschten Grundstuecks Urkunden im Raum Durres. (der Bruder sitzt auch in der neuen Durres Mafia Stadt Verwaltung: Edison Kononi)Die grosse Kosovo Mafia, vereint mit der Albaner Mafia.

“KlanKosova”

   KlanKosova http://pespagroup.com/eng/
    Bahtijari ()
+1.37744318097
Fax: +1.5555555555
Ulpiana C4 III/4
Prishtina, S 10000
YU

Diese vielleicht 100 extrem Verbrecher Gruppen im Baugeschäft und mit Politikern, verkaufen gezielt weit über 100.000 Grundstücke, Appartment Blocks, Hotels, mit gefälschten Grundstücks Urkunden mit Tausenden von Toden in Albanien.

 

Doku, über die Durres Baumafia, welche keine minimal Kultur und Verstand hat.

Man gehört ja zur berüchtigten Diplomaten Mafia der Albaner mit der Botschafterin in Canada: Elida Petoshati

 Drogen, Geldwäsche, Grundstücks Betrug ohne Ende und Immobilien Betrugs Geschäfte, was zum System gehört und wie es Ex-Diplomaten aus dem Kosovo und Albanien ja ausführlich auch bestätigten. Fälschung von Dokumenten, gegen Geld gehört zum Grund Prinzip und das man seine sogenannten “Bar Sängerinnen” von Beruf, auch mit Diplomaten Posten versieht.

4 Nov 2011 – Elida Petoshati. diplomat at Albanian Ministry. …. Albanian diplomats have shrugged off mafia comments made by the Top .

22. KANADA
Sh. S. Znj. Elida Petoshati
Ambasadore
Ambasada e Republikes se Shqiperise ne Kanada
130 Albert Street, suite 302 Ottawa, ON, KIP 5G4
Tel. +1 613 236 3053 +1 613 236 3053
Fax. +1 613 236 0804

http://www.mfa.gov.al

Natürlich arbeitete, diese sogenannte Albanische Botschafterin auch zuvor für die prominente UN Betrugs Organisation UNICEF, wo man nicht gewillt ist, den Verbleib der Milliarden einmal zuklären. Das Geld verschwindet einfach unkontrolliert und der Rest, ist reine PR.

Lavdosh Petoshati

Company: Pespa&Albania Alumin
Headquarter:Durrës-Albania
Total of Aktiv:11 Million €
Number of employes: 350
In Comparison between the stage where a subject has achieved, when the activity has begun, and the field where the company is, makes out the highlights of their capabilities, predictive and decision of their founders. The most significant and typical of this category is the businessman Lavdosh Petoshati and his company Pespa & Albania aluminum. This company was established many years ago, when perhaps many other businessmen, eager to profit from the instant situation of immediate profit businesses. While a small group of businessmen, mainly those who already checks the time as visionary, preferred to build businesses for the future. Albania Pespa & aluminum is one of these cases. Even if Lavdosh Petoshati would aspirate for instant success, it would be very easy but instead the business took a more qualified, more sophisticated, more complex, but certainly more stable and durable than any other business. Pespa & aluminum Albania today represents a significant voice in the production of duralumin, and the special of the company, activity, possibly exclusive in Albania is the conceptual and realization of different facades on buildings in Albania….http://biz2008.biznesmenet.com/?fq=brenda&m=shfaqart&aid=30&gj=gj28.000 Tode in Albanien, durch Terroristen der Grundstücks Mafia des Salih Berisha - Ilir Meta 

Spezialität in Durres: Die Polizei Direktoren zu ermorden, welche nicht kooperieren.

Sogar eigene Schmuggler Boote, wurden schon in Durres ungehindert gebaut, weil der Polizei Präsident persönlich, der Schmuggler Chef war, mit Finanzierung der Premier Minister von Albanien.


“SIA”! Das Schmuggler Boot des Sokol Kociu (im Italienischen Militär Gebiet im Hafen Durres, nachdem es beschlagnahmt wurde), in der Pespa Group Boots Werft in Skhozet beschlagnahmt in 2001, wo schon allein der Name auch CIA bedeuten sollte, denn Amerikaner waren ja im Drogen schmuggler Kartell rund um Josef DioGuardio und Sahit Muja die Hintermänner.

Eine andere ähnliche Verbrecher Gruppe (uralte aus dem Hause des Salih Berisha und der Partei Demokratie Mafia), ist die “Halilaj Holding Group”, Bekim Halilaj schon in 1996 in Durres, wegen Betruges, zu 5 Jahren Haft verurteilt. Die Albanische Staatsanwaltschaft, ermittelt nun wegen Falsch Aussage, vor Gericht durch Bekim Halilja, der 190 Telefonate mit dem Chef der Skrapari Bande Ilir Meta, hatte und vor Gericht behauptete, das er Ilir Meta, praktisch nicht kennt. Natürlich ebenso in allen Albaner Gebieten aktiv.

Biznesmeni Bekim Halilaj, i perfolur ne videon Meta-Prifti

Biznesmeni Bekim Halilaj, i perfolur ne videon Meta-Prifti

28.12.2011: Die Albanische Regierungs und Justiz Mafia, mit Hunderten Hektar, gestohlenen Grundstuecken durch die Politiker Mafia mit Skerdilajd Kononi und Kollegen

Die Albanische Politik Mafia, welche sich jeder Zivilisation verweigert, Orts fremden Bandne jede Art von Grundstücks Diebstahl erlauben und dulden, wird noch zu einer Revolution führen, wo in Durres, die Situation besonders schlimm ist auch durch die Kosovo Banden.

Fakten rund um die Gesetze, die harte Kritik der Weltbank und die Gesetzes Lage, bei der OSCE dokumentiert.

“Reforms fail due to corruption”
03/02/2012 08:40


Reforms fail due to corruption

Albania has not been lacking of initiatives for resolving the property issues. Actually, in many cases, the initiatives have been very well formulated, but the government’s inability and corruption have been two factors that have made many initiatives to fail.

According to the World Bank report, transmitted by the daily “Shqip”, the reforms undertaken by the government have no coherence.

“The government has counteracted by approving some appropriate policies. Their implementation has remained behind due to the lack of coherence of these policies, coordination problems, limitation of capacities and corruption”, the report says.

In fact, the government has been accused of creating populist policies, the success of which was zero and the space for speculation and corruption was very high.

Such were the initiatives for legalizing the informal constructions, which was planned without studying the cost, and until today it has been able to legalize only apartment buildings that have been constructed without permission, with the lowest fees and prices, but never the houses of poor people in informal areas.

The property return and compensation process is also a populist initiative that did not take in consideration the cost evaluation. It resulted with great speculations and the theft of public properties took unimagined proportions.
http://www.top-channel.tv/english/artikull.php?id=4631&ref=fp in shqip
Governance in the Protection of Immovable Property Rights in Albania: A Continuing Challenge -

Qeverisja në mbrojtjen e të drejtave mbi pronën e paluajtshme në Shqipëri: sfidë e vazhdueshme

Integrated Coastal Zone Management & Clean-Up Project (APL #1)

Land Administration and Management Project (LAMP)

 

 

Aus 2003, das Alles bekannt ist, aber Nichts geschieht, sondern Weltbank, vor allem die EU, die Skandal KfW Bank in Albanien und GTZ, nur jedes kriminelle Wasser Projekt finanziert und ohne Kontrollen und immer mit der Staats Mafia.
3.2.7. Nachhaltigkeit

Das Umweltbewusstsein ist in Albanien bisher wenig ausgeprägt. Illegal errichtete Bauten (zum Teil als Form der Geldwäsche aus dubiosen Geschäften), wachsender Konsum-Müll und fehlende Müll-Entsorgungsanlagen haben enorme Umweltzerstörungen in den Städten und auf dem Lande bewirkt. Die Abwässer der Städte werden über die Flüsse ins Meer abgeleitet. Eingriffe in die natürlichen Abläufe der Flusslandschaften führten im Frühherbst 2002 zu verheerenden Überschwemmungen. Das Abholzen ganzer Wälder zu Heizzwecken hat die Bodenerosion verstärkt.

……..
http://bti2003.bertelsmann-transformation-index.de/179.0.html

Wissenschaftler und Bildung in Albanien und Mazedonien: Null Ahnung - und ein typischer Albaner Vorfall mit einer Fähre 

Efraim Diveroli, erhielt nun in den USA, für das Albanische Munitions Betrugs Geschäft, mindestens 5 Jahre Haft

Interview Kadri Veseli / Kosovo: - Staatsbetriebe werden an Freunde mächtiger Besatzer-Nationen verscherbelt

 Ein sehr gutes Interview, was auf die ausländische Besatzungs- und Bestechungs Mafia, rund um u.a. Joachim Rückers (Michael Schäfer und Ferronickel), siehe den hoch krimnellen Deutschen Jo Trutschler, der heute unbehelligt in der Schweiz von seinen gestohlenen Millionen leben kann),der Deutschen Politik Mafia von Rot-Grün mit dem Balkan Bestechungs Modus des Bodo Hombach und der Frank Wisner, Alexander Dell Mafia das richtige Licht wirft.Die Chrom Mafia, direkt für die Geldwäsche aus rund um kriminell agierende ausländische Unternehmer, ein Thema ohne Ende.

 Der New Yorker uralt Mafia Boss Sahit Muja, ist sowieso ein uraltes Thema, rund um die Bytyci Drogen- und Mord Mafia der Todesschwadronen auch in Albanien und die “Drenica” Bar und dem Mafia US Senator Eliot Engel, der ein illegal gebautes Haus in New York von der Albaner Mafia geschenckt erhielt.Vollkommen identisch mit den Waffen- Drogen Kartells des dümmsten Mafia Politikers der Welt: Salih Berisha, einer Schafshirten Gestalt aus Tropoje Nord Albanien, wie der Mafia Boss: Sahit Muja.

Quo vadis Kosovo - Serie über den jüngsten Europäer - Teil 18

 

 

Der Mann hat Star-Potenzial: Wer Robert De Niro liebt, könnte Kadri Veseli für den Bruder des populären Schauspielers halten. GT sprach mit dem Ex-Chef des Geheimdienstes SHIK der ehemaligen kosovarischen Partisanenarmee UCK, der sich zur Zeit für die Politik rüstet, in Pristina, Kosovo: Über Krieg und Frieden, Verbrechen und die Mission für ein neues, ein friedliches Kosovo - für ein europäisches Land.

 

 

 

Die neu gewonnene Ehre der Männer aus den Bergen – ein Gespräch mit Kadri Veseli, Ex-Geheimdienstchef der UCK

Von Norbert Gisder

24.12.2011

 

 

Es ist sicher kein Zufall, dass da dieser Wagen vor dem Nobelrestaurant „Pouro“ oberhalb des alten Zentrums der Hauptstadt steht, denke ich, beobachte die beiden, gelbhäutigen, sommersprossigen „Jungs“ mit breitem Kreuz und roten Haaren darin. Mir fallen die ausgebeulten Jacketts auf. Nicht gerade James-Bond-Typen, aber ohne Zweifel von derselben Firma, die offensichtlich Milchbubigesichter nicht als Ausschlusskriterium sieht. Es ist ein kalter Tag in Pristina, Kosovo, der 12. Dezember 2011. Der ehemalige Geheimdienstchef der einstigen Partisanenarmee UCK hat mich zu einem Mittagessen mit Gespräch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kosovo eingeladen. Kadri Veseli gilt als einer der großen Männer der Politik von Morgen in dem kleinen Balkanland mit der gesamteuropäischen Bedeutung.

Ebenso wenig ist es ein Zufall, dass ein völlig neues Mineral in einer strategisch besonders bedeutsamen Lithium-Lagerstätte in Serbien ausgerechnet von Engländern entdeckt worden ist: Jadarit heißt der Schatz – benannt nach der zentralserbischen Region Jadar, südlich von Belgrad gelegen (Breitengrad: N 43°52′26.5526” Längengrad: E 21°19′3.1091”). 2007 wurde das Mineral entdeckt und im National History Museum London ausgestellt. Der Spiegel schrieb sich lustig frei – indem er die Superman-Schadsubstanz „Kryptonit“ bemüht, mit der der neue Stoff tatsächlich nahezu formelgleich ist: NaLi[B3SiO7(OH)] kennzeichnet die chemische Zusammensetzung.

 

Überhaupt kein Zufall und auch gar nicht lustig sind die Gründe hinter den Gründen für den Mann, den ich im exklusiven Speiserestaurant „Pouro“ oberhalb der Altstadt von Pristina treffe: Kadri Veseli ist ein charismatischer Kämpfer. Früher kämpfte er als Partisan in den Bergen, kooperierte als Chef des UCK-Geheimdienstes SHIK Seite an Seite mit amerikanisch gesteuerten, albanischen Todesschwadronen, wie man unter anderem im Balkanblog ( UCK Killer swadron in albania) nachlesen muss. Heute kämpft Veseli immer noch – nun aber in Schlips und Kragen. Ihm gehe es um Recht und Ordnung in einem Land, dem voreingenommene Seelen gerade Recht und Ordnung am allerwenigsten zutrauen, sagt er. Nach Jahren der Recherchen auf dem Balkan denke ich: Weil sie selbst Recht und Ordnung permanent im Rausch des Chaos und der Korruption, der gegenseitigen Vorwürfe um Waffen-, Drogen-, Organ- und Frauenhandel zerreiben.

Was ist die Wahrheit in einem Land, in dem die Mächte der Welt ihre Interessen und Begierden – nach Rohstoffen, strategischen Metallen und Mineralien, politischen und geostrategischen, militärischen Einflüssen  - hinter dem postulierten doch oft nur vorgeschobenen Einsatz für die Menschenrechte verbergen und ihr tatsächliches Tun allzu oft verschleiern? Darum kreisen meine Recherchen.

Nun habe ich einen vor mir, der mich mit wasserhellen, klaren, offenen Augen anschaut; der dieser kleinen, europäisch und international immer noch gesteuerten Demokratie ein Stück Zukunft in Selbstbestimmung zu verheißen verspricht.

Als Journalist muss man streng bleiben.

Als Chronist einer Entwicklung, die scheinbar nur ein kleines Land auf dem Südwestbalkan betrifft, tatsächlich aber Europa insgesamt gefährden kann, wenn die Explosivität von Entscheidungen und Ungerechtigkeiten (gegenüber Minderheiten wie Mehrheiten, Besatzern wie Ethnien in der Region) zum Flächenbrand zu werden drohen, darf man auch einem Ex-Geheimdienstchef gegenüber nicht weich werden, wenn man ihn denn schon mal zu fassen bekommt.

 

 

“Haben Sie schon einmal einen Menschen erschossen?”

„Haben Sie schon einmal einen Menschen erschossen?“ frage ich.

Es ist meine erste Frage, ich stelle sie Kadri Veseli, in die Begrüßung hinein just in dem Augenblick, als er mir die Hand reichen will.

Mit klarem Blick schaut mich Veseli an.

„Ich hatte eine Waffe – und ich habe sie auch benutzt. Ich wäre vielleicht kein guter Partisanen-Soldat gewesen, wenn ich nicht auch getroffen hätte. Gesehen habe ich keinen durch mich getöteten Gegner. Also kann ich Ihre Frage nicht mit Ja beantworten. Verneinen werde ich sie aber auch nicht. Denn ich bin sicher, ich war ein guter Partisan.“

Dann greift seine Hand in meine. Es ist ein fester Händedruck. Kein nasser Lappen, wie ihn so viele Politiker in die waschlappenschlappen Hände von Parteifreunden legen, die ihnen die Feinde ersetzen.

Vor der Tür frieren die rotbäckigen James-Bond-Verschnitte. An einem der Nachbartische findet sich der stellvertretende Premierminister zu einem „Arbeitsessen“ mit Außenminister Enver Hoxhaj ein. Man kennt sich, man umarmt sich. „Schön, Sie zu sehen.“ – „Eine Ehre, Sie im Land zu wissen.“

Kadri Veseli schaut mich an, sagt: „Sie sind Journalist, ich habe viel von Ihnen gehört und es ist mir eine Ehre, dass Sie sich für uns, die Männer aus den Bergen und für unsere neu gewonnene Ehre in einem souveränen Kosovo interessieren.“

Wäre das ein Telefonat, würde ich jetzt auflegen. Wir sitzen uns jedoch im Restaurant „Pouro“ direkt gegenüber. Das Restaurant ist der gesellschaftsfähige „Arbeitsplatz“ der Eliten Europas, die sich in Kosovo an den schweren Tischen und in den intimen Sitzecken über der Altstadt von Pristina zu ihren täglichen Hintergrundgesprächen treffen, um beim großen Monopoly in diesem kleinen Land ein Wörtchen mitzureden.

„Too much flattery, Mr. Veseli“, antworte ich also und wir beginnen, das, was die einstigen Partisanen des Kosovo während und nach dem Jugoslawien-Krieg 1999 bis zur Staatsgründung 2008 und seither an Strategien entwickelten, zu einem zunächst dünnen Gesprächsfaden zu knüpfen.

 

Es war Krieg, es gab furchtbare Verbrechen

 

 Welche Auswirkungen haben die Unruhen an den Grenzen zu Serbien auf Entscheidungen im nationalen Parlament? Welche Statements welcher Parteien bringen welche Implikationen mit sich? Wie hat das Nachbarland Albanien einst geholfen und wie hilft Albanien aktuell? Wie definieren die Kosovaren ihre nationale, ethnische und souveräne Entwicklung? Und gibt es für die heutigen Staatslenker überhaupt eine Zukunft – angesichts der Verbrechen, die ihnen, den Männern, die in den Bergen kämpften, von serbischer Seite vorgeworfen werden?

Es war Krieg; der Krieg ist mit dem Einmarsch von Nato und Gründung der KFOR nicht zu Ende gewesen, sagt Veseli.

„Es gab in der Tat die furchtbarsten Verbrechen – auf beiden Seiten.“ Veseli schaut mich an: Kinder, die ansehen mussten, wie ihre Väter vor ihren Augen von nationalistischen Serben erschossen wurden, die den Kosovo von der albanischstämmigen Bevölkerungsmehrheit „reinigen“ wollten, sind erwachsen geworden und haben die Waffen nicht aus den Händen gegeben. Zugleich haben sie die Waffen ihres Verstandes und ihrer Worte geschärft und begonnen, staatliche Strukturen aufzubauen. Es war aber immer noch Krieg, ein dreckiger, gemeiner, an vielen Fronten geführter Krieg, sagt der Ex-SHIK-Chef. Er weicht meinem Blick ebenso wenig wie meinen Fragen aus. „Was hätten Sie getan? Würden Sie es zulassen, wenn Ihre Kinder und Eltern geschändet und gemordet werden?“

Ich denke an Verbrecher des 2. Weltkrieges, die schon kurz nach der Währungsreform 1949 in Amt und Würden zurückgekehrt sind; an andere Verbrecher in anderen Ländern, die überhaupt nicht aufgehört haben mit ihrem Tun. Ich denke an Hunderte Kriege seither in aller Welt. Immer verbunden mit Verbrechen und Verrat. Immer mit Schuld, die in den seltensten Fällen zur Sühne herangezogen wurde, wenn es sich um die Schuld der Sieger handelte.

„Ja, es gab Verbrechen, aber das darf nicht dazu führen, dass eine ganze Nation politisch an den Rand gestellt wird“, sagt Veseli. „Es war Krieg. Doch nun haben wir, die wir um unser Leben und das unserer Familien gekämpft haben, eine Mission. Die müssen wir seriös verfolgen.“

 

 

Gibt es Freunde auf diesem Weg? Wie hilft Albanien? will ich wissen.

„Ja, es gibt Freunde. Falsche und echte. Ich bin Albaner und stolz darauf. Aber ich bin Kosovar von meiner Nationalität. Und auch darauf stolz. Wir müssen das, was zu tun ist, als Kosovaren schaffen.“

Was ist das?

„Wir dürfen uns nichts vormachen: Serbien hat den Krieg gegen die Nato verloren, benimmt sich aufgrund alter und ungerechter Verhältnisse aber wie ein Sieger. Serbien wird niemals seine eigenen Verbrechen anklagen. Das  m u s s  die internationale Gemeinschaft erreichen. Sonst ist der Brand nicht zu stoppen.“

Hilft Mazedonien?

„Auch in Mazedonien leben viele Albaner. Aber Mazedonien macht eine Politik zuerst für Mazedonien. Und wir werden die Albaner im Land nicht gegen ihre Regierung aufbringen. Wir als Kosovaren brauchen auch ein stabiles Mazedonien. Ebenso wie ein stabiles Montenegro und ein prosperierendes Albanien. Der freie Markt mit diesem Nachbarn funktioniert, das hilft. Mit anderen Ländern wird politisch mehr proklamiert, als in der Realität tatsächlich gemacht wird. Das müssen wir ändern.“

Mit welchen Prioritäten?

„Die Priorität ist, in allen Bereichen unabhängig zu werden; wir wollen die Wirtschaft entwickeln und wir wollen den Wohlstand verbessern. Europäische Nationen, die uns dabei helfen möchten, sind willkommen; und wir werden die Rules of Law respektieren, die sie uns definieren.“

Gibt es schon Kontakte mit der Wirtschaft in Deutschland?

„Ja, aber nicht ausreichend. Porsche, Mercedes und die anderen Großen sind noch nicht da, obwohl wir ihnen mehr bieten könnten, als viele Länder, in denen sie schon viel Geld verdienen. Die Türken haben das erkannt. Die Türken kaufen in Kosovo zur Zeit alles, was es zu kaufen gibt. Das ist vor allem für die türkische Wirtschaft von großem Vorteil. Für unsere Ambitionen in einem gemeinsamen Europa ist das allerdings leider eher schädlich.“

Von welchen Bereichen profitiert die Türkei?

 

Staatsbetriebe werden an Freunde mächtiger
Besatzer-Nationen verscherbelt

 

Kadri Veseli: „Der Flughafen, die Elektrizität, die Telekom Kosovo scheinen unwiderruflich vergeben. Die Türken machen es. Ich persönlich empfinde es als sehr peinlich, wenn wir als europäisches Land so weit reichend unter türkischen Einfluss geraten, nachdem wir uns gerade erst vor 100 Jahren von einer 500jährigen, osmanischen Tyrannei befreit haben. Die jetzige Entwicklung birgt das Risiko, uns zu killen. Ihre Fortschreibung würde die Selbstbestimmung der Kosovaren über ihre nationalen Resourcen blockieren.“

Ich werfe ein, über einen Verkauf der Telekom solle demnächst doch erst eine erneute Ausschreibung erfolgen. Das sei richtig, sagt Veseli, wird etwas leiser und erinnert daran, dass das Amselfeld nach wie vor von der europäischen Rechtsstaatsmission EULEX, der UN-Mission Unmik sowie einem übermächtigen amerikanischen Freund bestimmt werde; letzterer vor allem präferiere die türkische Telekom als Käufer des Fernmeldenetzes des Kosovo. „Man versucht von dieser Seite auch, die deutsche Telekom, ebenfalls interessiert, aus dem Land herauszudrücken“.

Ich erinnere an den Chromerztagebau zwischen Malisheva und Llapceva unweit von Pristina, der gerade erst von einem Konsortium unter deutscher Führung in Betrieb genommen wurde. Es ist der größte Abbau dieses wichtigen Elements in ganz Europa.

Das sei richtig, sagt Veseli, und er begrüße vor allem die demokratische und effektive Unternehmenskultur dieses Bergbauvorhabens.

Dann senkt er nachdenklich die Stimme, sagt: Und es gibt auch noch ungezählte weitere Möglichkeiten auf diesem Sektor. „Wir sind reich an Kohle – unter mehr als 70 Prozent der Fläche des Kosovo Polje gibt es Kohle und die erlebt eine große Renaissance. Vor allem nach dem Gau des Atomkraftwerkes von Fukushima spüren wir die Nachfrage. Aber auch da stehen leider andere als deutsche Firmen in der ersten Reihe der Bewerber um Lizenzen – deutsche Firmen werden bewusst durch Fehlinformationen aus den Bieterwettbewerben herausgedrängt. Bei der Kohle sind wiederum die Türken vorn, gefolgt von Indonesiern.“

Veseli schaut mich an, zuckt die Schultern, sagt in bestem Deutsch: „Vor allem europäische Militärs haben den Genozid an den Kosovaren verhindert. Die Wirtschaft des Landes aber wird – oft gegen unsere Interessen – an außereuropäische Länder verkauft. Wir haben das Gefühl, damit werden wir verkauft. Wir aber denken, der Kosovo ist eine große Investition vor allem für Europa. Die sollte nicht nach Asien gehen. Auch wenn wir zu 90 Prozent Muslime sind, so sind wir pragmatische Muslime, es gibt (noch) keine Radikalität und keine islamistischen Ambitionen.“ Europa sollte es nicht dazu kommen lassen, dass die Frustration ebensolche schaffe.

Pause. Der Mann aus den Bergen, der in der Schweiz und in Deutschland gelebt hat, Firmen besaß und besitzt, könnte dennoch ein intensives Personal-Coaching vertragen. Ebenso einen soliden Typberater, um vor westeuropäischen Fernsehkameras zu überzeugen. Denn irgendwie wirkt er mitunter allzu devot. Hilflos.

Nun zuckt er die Schultern. „Was sollen wir machen?“

Die Ratlosigkeit ist nicht gespielt. Aber hinter den klugen Blicken des einstigen Partisanen, dessen Zeit als Krieger unwiderruflich einer Zeit auf der politischen Bühne einer demokratischen Entwicklung gewichen ist, funkelt schon eine neue Hoffnung.

„Unsere Chance ist, das Business zu lernen. Es ist vielleicht unsere einzige Chance. Wir müssen das Business lernen, schnell lernen. Das gilt für die Politik, die Wirtschaft, aber auch für alle Formen der kulturellen und gesellschaftlichen Strukturen. Heute wird im Geschäftsleben in Kosovo türkisch gesprochen, wir aber wollen deutsch sprechen. Wir wollen das Goethe-Institut im Land haben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist schon da. Aber wir wollen auch die anderen deutschen Kultur- und Bildungsinstitute. Und wir wollen Investitionen aus Deutschland. Die bisherigen Donationen – Schenkungen, sicher gut gemeint und großzügig dimensioniert – reichen nicht. Wir brauchen Investitionen und die Menschen in unserem Land brauchen Arbeitsplätze bei Arbeitgebern mit westeuropäischer, am besten deutscher, humanistischer Kultur.“

 

Deutsche Investoren willkommen

Man müsste diese Sätze in Stein meißeln, denke ich. Man müsste sie in die Köpfe der Menschen in Deutschland bringen. Man müsste sie: veröffentlichen … aber genau das versuchen allzu viele zu verhindern.

(Lesen Sie dazu die Analyse: Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo und der Balkan in Europa 2012, über die transatlantische Allianz und die alten Intrigen)

Veseli schaut mich an – und nun liegt die ehrliche Frage in seinem Blick: Wissen Sie, wie wir das erreichen könnten?

Ja, tatsächlich, ich wüsste es.

Veseli fragt: „Ist es nicht infam, wie gesteuerte Propaganda gerade in Deutschland die Angst vor der Visafreiheit für unser so kleines Volk von weniger als zwei Millionen Menschen mehr in die Öffentlichkeit zu tragen bereit ist, als die Möglichkeiten, die Investoren hierzulande hätten? Ist es nicht niederträchtig, wie die Angst, der Kosovo exportiere vor allem Kriminalität, propagiert wird? Es ist eine Beleidigung für unsere gesamte, ohnehin schon gequälte Nation. Und es ist falsch. Denn die Kriminalität findet – mit oder ohne Visafreiheit – immer ihren Weg.

……………..

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 18: Kadri Veseli und die neu gewonnene Ehre der Männer aus den Bergen

Die ganze Serie in GT:

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 1: Quo vadis Kosovo … - worum es geht. Von Norbert Gisder 05/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 2: Albin Curti - Rebell der Herzen und des Verstands 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 3: Atifete Jahjaga - jüngste First Lady Europas 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 4: Bildung ist die beste Medizin 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 5: Ein Gymnasium für den Kosovo - Wege aus der Zerrissenheit 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 6: Bildung, Kultur, Schule - Grundlagen für Frieden im Land 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 7: Alles über die Asociation “Loyola-Gymnasium”, Prizren, Kosovo 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 8: Offizielle Außenpolitik - Rede des Bundesaußenministers 05/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 9: Mitrovica - der Norden des Landes der Skipetaren bleibt unruhig 05/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 10: Der Außenminister des vergessenen Volkes - Interview mit Enver Hoxhaj (1) 08/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 11: Kriminelle, Unruhen und das Verhältnis zu Serbien - Hoxhaj-Interview (2) 08/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 12: Serbia’s Economic Nonsense 08/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 13: Nightmare of a Kosovo Serb - by Getoar M. Mjeku 07/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 14: Serbiens Aggressoren, Schüsse auf die KFOR - Kommentar von Norbert Gisder 07/2011

Öffnet externen Link in neuem FensterÜbersetzung (albanisch): RTK - Koment: Agresioni paramilitar serb dhe plumbat për KFOR-in

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 15: “Gut getan, Frau Merkel”, Kommentar von Agron Bajrami 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 16: Kosovo: Der größte Chromerztagebau nimmt seinen Betrieb auf 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 17: Bundeskanzlerin Merkel in Kosovo – ein Staatsbesuch 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerbeze Haxhiaj über die Menschen - zum Staatsbesuch von Angela Merkel 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 18: Kadri Veseli und die neu gewonnene Ehre der Männer aus den Bergen 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 19: Transatlantische Allianz und alte Intrigen 2012 - Analyse von Norbert Gisder 12/2011

 

Kadri Veseli: Kam qëlluar por nuk mund të them nëse kam vrarë

Publikuar: 07.01.2012 - 12:20

“Po, kam qëlluar”. Janë këto ndër fjalët e para që ish-shefi i SHIK-ut, Kadri Veseli, i ka thënë gazetarit Norbert Giesder të portalit gjerman, “Grand Tourisme”. Giesder e nis intervistën me pyetje të vështira ndaj Veselit, mirëpo, siç e përshkruan edhe vetë gazetari, Veseli ka potencialin e një ylli (filmash) që i ngjan Robert de Niros………….

http://www.koha.net/?page=1,10,83119

Die Chrom Mafia


gg
FBI - Interpol: over the world terrorism mafia group of US Senator Eliot Engel, with Salih Berisha, Bajraktari, Bytyci - Sahit Muja
15 years NATO Reports over the most criminal enterprise Albania: “Albanian politicians have signalled a rare willingness”

1.10.2011: Albania - Salih Berisha’ s partners: crimes, terrorist, top mafiosi

since 2003, all americans criminals in Albania: Immunität with a illegal Immunität contract, signed with the Albanian Mafia Boss: Fatos Nano.

In Durres US Mafia: Car plate


Typische Mafia Limousine der US Mafia Nr. 1 in Albanien, dem Gambino Clan (der Luchese und Genovese Clan ist in Albanien und im Balkan auch gut vertreten, als neue “Cosa Nostra) Typisches Phantasie Auto Nr. Schild. Man kann sie sehr oft an bestimmten Stellen im Raum Durres und Tirana sehen.

Auf Albanisch das Mafia System: Mbretëria e milionerëve të mafies

Mbretëria e milionerëve të mafies
Scritto da Gazeta Sot
Domenica 22 Maggio 2011 00:00

Nga Dr. Sherif MUCALLA

5.1.2012: Criminal Xhavit Haliti: Krahinorizmi është shumë i përhapur në politikën e Kosovës

Peinlichkeit eines Profi Verbrechers und deutschen Botschafters im Kosovo!

Wo die SPD Profi Verbrecher auftauchten, für ihre Geschäfte, da wurden man immer gut mit allen Sex Wünschen von der Mafia versorgt. Das zieht sich mehr wie deutlich, um den Globus.
Deutsche Profi Verbrecher, müssen ja auch versorgt werden, wo der Kosovo das Vorbild ist.

Kommentar: Die Privatisierung des Ferronikei-Komplex, gilt als kriminellsten Geschäft im Kosovo, wo einwandfrei auch nicht die besten Bieter zum Zuge kamen, und die Verbrecher Firma Thyssen (siehe Schreiber, U-Boote nach Athen mit faulen KfW Krediten usw..) erneut über Tarn Firmen auftrat. Natürlich immer dabei: Kriminelle Deutsche Diplomaten, welche die Kosovo Mafia, wie bewiesen Stapelweise mit Visas versorgte um Geschäfte zu machen.

 Nr. 2 for total corruption with Kouchner together

 

Michael Schäfer, ist ein Muster Beispiel, wie Politik und das Auswärtige Amt , von einer hoch kriminellen Mafia übernommen wird, nur um Geschäfte zu machen. Visa Besorgung für die Drogen Mafia, damit hatte Michael Schäfer nie ein Problem, weil die General Staatsanwaltschaft Berlin, Partner der Internationalen Mafia ist und solche Leute deckt. Aus der Körber Stiftung und heute Botschafter in China. Deshalb geht es halt mit solchen Leuten auch mit dem Export überall stark bergab.
Rudelweise, werden Leute finanziert, die nur Eines kennen! Alles korrumpieren und Mafiöse Strukturen pflegen.aus

Propaganda Sprachrohr der Albanischen Mafia: Gernot Erler ( 1 2) 

Über die Kosovo Todesschwadrone in Albanien in 1998 uns später!

Die Kosovaren und Albaner, nehmen den Amerikaner und NATO Gestalten es sehr übel, das man im Kosovo dieses Verbrecher Regime errichtet hat, wo gezielt mit den übelsten Mördern zusammen gearbeitet wurde.

Schande über diese Weltweit nur mit Verbrechern kooperierende sogenannten Ministerialdirigenten, welche im Sumpf der Balkan Mafia ihre Profite machten und die dubiosten Erklärungen von sich geben.
Um diese geheimen NATO Papiere geht es, 47 Seiten über die Morde (NATO Papiere ), Drogenhandel, Verbrechen rund um Xhavit Halili, Hashim Thaci, Ramuz Haradinaj und Co. Die NATO ist Partner der Verbrecher Banden, was Nichts Neues ist.

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