Infos

Sie befinden sich aktuell in den Balkanforum Balkanblog.org Blog-Archiven für den folgenden Tag 14.12.2011.

Dezember 2011
M D M D F S S
« Nov   Jan »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  
Links

Archive für 14.12.2011

Terrorist, extrem Faschist, Kosovo Lügen Verbreiter: Albin Kurti hat Einreise Verbot in die USA

Der Terroristische und faschischte Pyschopat, der praktisch Ethnische Säuberungen fordert und auch auslebt, hat Einreise Verbot in die USA. Immerhin hat die Idioten Partei, sogar 30% im Parlament erhalten, was auf den Geistes Zustand der Gesellschaft schliessen lässt. Bei den Sprüchen ist man so gut wie ein Salih Berisha, vor allem im Anti Korruptions Kampf.


Albin Kurtit i refuzohet viza amerikane
e mërkurë, 14.12.2011 - 18:25

Ambasada e SHBA-së në Shkup i ka refuzuar kërkesën për…

2004: Präsident Bush erlässt ein Einreise Verbot für kriminelle Albanische Politiker

Seine Organisation “Selbsbestimmung”, ist ein reiner Betrieb, für unglaublische Geschichts Verdrehungen, Lügen und als Motor für Ethnische Säuberungen und Morde im Kosovo. Primitiver geht es nun mal gar nicht mehr.

Ein sehr guter Artikel zum Thema von Prof. Wolf Oschliess, über die dümmsten Lügen, was ständig u.a. dieser Albin Kurti Verein verbreitet und mit dem Terroristen und Mörder: Florian Krasniqi. Schulbildung Null bekanntlich im Kosovo (wo selbst die Präsidentin gefälschte, und gekaufte Schulzeugnisse und Diplome hat), was ebenso der Artikel beschreibt.

Die peinlichen Mythen der Albaner, welche ihre Geschichte erfinden und lustig herum fabulieren, ist sowieso ein Zeichen, einer kranken und extrem dummen Kultur.

KOSOVO

Wahrheitsliebe ist Mangelware seit 100 Jahren

Ist Albanien eine Gefahr für den Frieden auf dem Balkan? Im Jahr 2012 werden die Albaner lautstark den 100. Jahrestag ihrer „Unabhängigkeit“ begehen. Anlass genug, um geschichtliche Hintergründe des „unabhängigen Kosovo“ und der albanischen Mentalität zu beleuchten.

Von Wolf Oschlies

EM 12-11 · 12.12.2011

Als Kosovaren Tito noch im Herzen trugen: Ein junger Albaner präsentiert stolz den Tito-Schriftzug auf seinem Oberarm.
Als Kosovaren Tito noch im Herzen trugen: Ein junger Albaner präsentiert stolz den Tito-Schriftzug auf seinem Oberarm.
Foto: Wolf Oschlies.

A udiatur et altera pars“, gebot ein Rechtsgrundsatz im alten Rom: Auch der andere Teil möge gehört werden! Diese Pflicht zu rhetorisch-argumentativer Ausgewogenheit ist von vielen Völkern übernommen worden, beispielsweise von den mittelalterlichen Deutschen, denen das eigene Recht befahl: „Eines Mannes Rede ist nur die halbe Rede/ man soll sie billig hören beede“. Auch wir Heutigen kennen den Grundsatz, sogar in doppelter Version – einmal als Prinzip auf rechtliches Gehör vor Gericht und zweitens als presserechtlichen Anspruch auf Abdruck einer Gegendarstellung.

Das „Audiatur et altera pars“ geht zu Recht davon aus, dass die einseitige Rede zumindest desinformierend ist, im Konfliktfall sogar direkt verfälschend: Wer nur den eigenen Standpunkt verficht, neigt zu Lügen und Betrug. Das ist per se gefährlich und kann höchste Brisanz entfalten, wenn z.B. in der Politik notorische Lügner es schaffen, aufgrund von Lügen, Erfindungen und falschen Beschuldigungen internationale Unterstützung und Förderung zu fordern und zu erhalten.

Kosovarische Kunstfertigkeit im Umgang mit der Wahrheit

Ich spreche von den Kosovo-Albanern, bei denen ich seit Jahrzehnten unschlüssig bin, ob ich mehr über die Primitivität ihrer Lügen staunen soll oder über die Unverschämtheit, mit welcher sie das Falschgeld ihrer Lügen in bare Münze einwechseln wollen. Und wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen von der terroristischen Bewegung „Vetëvendosje“ (Selbstbestimmung), wenn sie Gräuelmärchen über serbische Politik verbreiten (Orthographie nach dem Original): „Diese Politik führte zum Tod von mehr als 14.000 Menschen, zur Vergewaltigung der mehr als 20.000 Frauen, zum Brennen von mehr als 120.000 Häusern, und zur Vertreibung von ungefähr 1 Mio. Albaner“.

Im ganzen Kosovo gibt es keine 120.000 albanische Häuser, geschweige denn so viele angeblich von Serben abgefackelte. Dort ist auch kein einziger Albaner getötet worden, es sei denn bei der Abwehr von UCK-Angriffen, keine Albanerin vergewaltigt, es sei denn von albanischen Menschenhändlern. Erst recht wurden keine Million Albaner vertrieben, nur sind ca. 400.000 ab Mai 1999 vor NATO-Bomben nach Makedonien geflüchtet, von wo sie nach wenigen Wochen zurückkehrten, im Schlepptau 120.000 „Plünderungstouristen“ aus Nord-Albanien.

Albanische Untaten sind verbürgt

Die Kosovaren haben Jahrzehnte lang die Volkszählungen boykottiert, die Serbien in seiner Südprovinz Kosovo unternahm. Als die Kosovaren 2011 selber eine Volkszählung ausrichteten, geriet die zum plumpen Fälschungsmanöver, denn es wurden alle albanischen Verbrechen unterschlagen: 230.000 Nicht-Albaner vertrieben. 700 verschleppt, über 1.000 ermordet, rund 1.000 serbische Kirchen und Klöster zerstört etc.

Albanische Untaten sind verbürgt und wurden von Belgrad der internationalen Öffentlichkeit präsentiert, aber der Westen glaubte den Serben kein Wort, den Kosovaren aber jede Lüge. So zählte der österreichische Diplomat Albert Rohan 2008 angebliche Fakten serbischer „Unterdrückungspolitik“ auf: „Unterdrückung der Kosovaren und schwere Menschenrechtsverletzungen in den neunziger Jahren; die weder von Belgrad noch von der Internationalen Gemeinschaft honorierte Politik der friedlichen Mittel der Kosovaren, (…) die ethnische Säuberungsoperation durch die jugoslawisch-serbischen Sicherheitskräfte und paramilitärischen Gruppen im Jahre 1998, in deren Verlauf zehntausende Menschen getötet und mehr als achthunderttausend vertrieben wurden“.

Internationale Kosovo-Politik verbreitet UCK-Lügen

Bereits im Februar 2001 haben die WDR-Journalisten Mathias Angerer und Jo Werth in ihrem Kosovo-Film „Es begann mit einer Lüge“ detailliert dokumentiert, dass restlos alle angeblichen serbischen „Menschenrechtsverletzungen“ zynische Inszenierungen der kosovarischen UCK waren. Aber das half gar nichts, Rohan war stärker.

Rohan ist, wie jeder brave „Habsburger“, ein Serbien-Hasser, für den sich jede Brüsseler Konzession an Belgrad rundheraus verbietet, „denn die EU kann sich nicht die Sabotage ihrer Mission im Kosovo auch noch selbst finanzieren“. Ausgerechnet er wurde von der UN ausersehen, zusammen mit dem Finnen Martti Ahtisaari einen Plan für die Lösung des Kosovo-Konflikts auszuarbeiten. Dafür wurden beide Ende November 2009 im Kosovo mit der „Goldenen Medaille der Freiheit“ dekoriert, denn ihr Plan zwang Serbien zum Verzicht auf 15 Prozent seines Territoriums, woraus die „unabhängige Republik Kosova“ geschneidert wurde.

Ich bitte um Pardon für meinen Vergleich, aber ein passenderer fällt mir nicht ein. Das Kosovo ist so „staatlich“ und „unabhängig“ wie das „Protektorat Böhmen und Mähren“, welches das nationalsozialistische Deutschland im März 1939 erzwang. Dieses „Protektorat“ verschwand so spurenlos, wie hoffentlich auch die „Republik Kosova“ verschwinden wird, denn erstens sind Verträge völkerrechtlich ungültig, die unter Zwang geschlossen wurden, und zweitens ist laut Kant jeder „Friede“ ein Unding, der den Keim künftiger Konflikte in sich trägt. Bis dahin bleibt allerdings alles beim schlimmen Alten: Die Kosovaren bleiben „Europameister“ in international organisierter Kriminalität – vor allem bei Menschen-, Drogen- und Waffenhandel -, die USA decken ihre Verbrechen, die NATO beschützt diesen „Staat“ und die EU bezahlt dieses lebensunfähige Gebilde.

Sind Albaner Nachfahren prähistorischer Urvölker?

Das massive Engagement des Westens für das Kosovo und seine Blindheit für kosovarische Eigenwilligkeit im Umgang mit der Wahrheit sind neuesten Datums. Albaner selber haben sich immer so verhalten, was bereits im 19. Jahrhundert Verwunderung erregte über das Ensemble verfeindeter Bergstämme, die sich untereinander mit wüsten Schimpf- und Spottnamen belegten und nur von den Europäern allgemein „Albanesen“ - „Arberi, Arnauten, Arbanassen, Shqiptaren“ etc. - genannt wurden.

Der deutsche Volkstumsforscher Otto von Reinsberg-Düringsfeld (um 1810-1876) hat das Nichtverhältnis der Albaner untereinander mit zahlreichen Beispielen dokumentiert, während sich Jakob Grimm und sein slowenischer Briefpartner Jernej Kopitar bereits 1829 weidlich über die albanische Sucht lustig machten, als Nachfahren prähistorischer Urvölker aufzutreten. Eine albanisches „Nation“ wurde erstmals 1595 von einem Italiener erwähnt, aber albanisches Selbstverständnis behauptet bis zur Gegenwart, dass Albaner die „einzigen authentischen Ureinwohner von ganz Europa“ sind, die „vor mehr als 4.000 Jahren den Balkan besiedelten und hier eine vor-hellenistische Zivilisation ausbildeten, von der alle späteren Neuankömmlinge profitierten“.

Vor anderthalb Jahrhunderten waren Albaner bescheidener und solidarischer mit ihren balkanischen Nachbarn. 1876 entstand beispielsweise in Mailand ein „Italienisch-arbanasisches Komitee“, das sich vorgenommen hatte, „die tapferen Brüder in Makedonien, Epirus und Albanien aufzurufen, den Jugoslawen die Hand gegen den gemeinsamen Unterdrücker zu reichen“. Einstweilen, so das Komitee weiter, „entbietet es dem großherzigen Slavenvolk seinen brüderlichen Gruß und seine Anerkennung“. Kurz danach kehrten sie sich gegen die Slaven, forderten über die 1878 gegründete „Liga von Prizren“ eine ethnische und politische Vorzugsbehandlung vom osmanischen Sultan, territoriale Autonomie und politische Selbstverwaltung, und bezeichneten sich „nie anders denn als Türken“, wie 1914 der Serbe Dimitrije Tucovic erläuterte.

Die Türken haben die Albaner und ihr Treiben damals nicht ernstgenommen, andere auch nicht, denn Albaner schienen vorzivilisatorische Wesen zu sein. 1927 leitete der deutsche Geograph Herbert Louis (1900-1985) sein Buch über Albanien mit der Feststellung ein, allein der Landesname erwecke „Vorstellungen von einem wilden Gebirgslande mit einer rauhen, kriegerischen Bevölkerung, mit Blutrachesitten und unaufhörlichen inneren Streitigkeiten“. Für Hermann Wendel (1884-1936), Reichstagsabgeordneter und bester Balkankenner, den Deutschland und Westeuropa je hatten, waren Albaner „dreiviertelwilde Indianer Europas“, „von Serbien, Bulgarien und Griechenland um eines vollen Jahrtausends Entwicklungsspanne getrennt“, und Europa solle sich bloß nicht „für die ‚Freiheit‘ der Albaner erhitzen“.

Im Jahre 2012 werden die Albaner mit großem Getöse den 100. Jahrestag ihrer „Unabhängigkeit“ begehen, was gewiss nicht friedfertig ablaufen wird. Wollten die Albaner damals überhaupt „unabhängig“ werden? Ihr „Staat“ entstand, weil Österreich, Italien und andere den gerade im ersten Balkankrieg siegreichen Serben den Zugang zur Adria versperren wollten. Der antiserbische Affekt ist den Albanern gewissermaßen schon in die Wiege der Staatlichkeit gelegt worden.

Zeitbombe Groß-Albanien

Das massive Engagement des Westens für das Kosovo und seine Blindheit für kosovarische Eigenwilligkeit im Umgang mit der Wahrheit sind neuesten Datums. Albaner selber haben sich immer so verhalten, was bereits im 19. Jahrhundert Verwunderung erregte über das Ensemble verfeindeter Bergstämme, die sich untereinander mit wüsten Schimpf- und Spottnamen belegten und nur von den Europäern allgemein „Albanesen“ - „Arberi, Arnauten, Arbanassen, Shqiptaren“ etc. - genannt wurden.

Der deutsche Volkstumsforscher Otto von Reinsberg-Düringsfeld (um 1810-1876) hat das Nichtverhältnis der Albaner untereinander mit zahlreichen Beispielen dokumentiert, während sich Jakob Grimm und sein slowenischer Briefpartner Jernej Kopitar bereits 1829 weidlich über die albanische Sucht lustig machten, als Nachfahren prähistorischer Urvölker aufzutreten. Eine albanisches „Nation“ wurde erstmals 1595 von einem Italiener erwähnt, aber albanisches Selbstverständnis behauptet bis zur Gegenwart, dass Albaner die „einzigen authentischen Ureinwohner von ganz Europa“ sind, die „vor mehr als 4.000 Jahren den Balkan besiedelten und hier eine vor-hellenistische Zivilisation ausbildeten, von der alle späteren Neuankömmlinge profitierten“.

Vor anderthalb Jahrhunderten waren Albaner bescheidener und solidarischer mit ihren balkanischen Nachbarn. 1876 entstand beispielsweise in Mailand ein „Italienisch-arbanasisches Komitee“, das sich vorgenommen hatte, „die tapferen Brüder in Makedonien, Epirus und Albanien aufzurufen, den Jugoslawen die Hand gegen den gemeinsamen Unterdrücker zu reichen“. Einstweilen, so das Komitee weiter, „entbietet es dem großherzigen Slavenvolk seinen brüderlichen Gruß und seine Anerkennung“. Kurz danach kehrten sie sich gegen die Slaven, forderten über die 1878 gegründete „Liga von Prizren“ eine ethnische und politische Vorzugsbehandlung vom osmanischen Sultan, territoriale Autonomie und politische Selbstverwaltung, und bezeichneten sich „nie anders denn als Türken“, wie 1914 der Serbe Dimitrije Tucovic erläuterte.

Die Türken haben die Albaner und ihr Treiben damals nicht ernstgenommen, andere auch nicht, denn Albaner schienen vorzivilisatorische Wesen zu sein. 1927 leitete der deutsche Geograph Herbert Louis (1900-1985) sein Buch über Albanien mit der Feststellung ein, allein der Landesname erwecke „Vorstellungen von einem wilden Gebirgslande mit einer rauhen, kriegerischen Bevölkerung, mit Blutrachesitten und unaufhörlichen inneren Streitigkeiten“. Für Hermann Wendel (1884-1936), Reichstagsabgeordneter und bester Balkankenner, den Deutschland und Westeuropa je hatten, waren Albaner „dreiviertelwilde Indianer Europas“, „von Serbien, Bulgarien und Griechenland um eines vollen Jahrtausends Entwicklungsspanne getrennt“, und Europa solle sich bloß nicht „für die ‚Freiheit‘ der Albaner erhitzen“.

Im Jahre 2012 werden die Albaner mit großem Getöse den 100. Jahrestag ihrer „Unabhängigkeit“ begehen, was gewiss nicht friedfertig ablaufen wird. Wollten die Albaner damals überhaupt „unabhängig“ werden? Ihr „Staat“ entstand, weil Österreich, Italien und andere den gerade im ersten Balkankrieg siegreichen Serben den Zugang zur Adria versperren wollten. Der antiserbische Affekt ist den Albanern gewissermaßen schon in die Wiege der Staatlichkeit gelegt worden.
Zeitbombe Groß-Albanien

Die Albaner sind, wie die meisten Balkanvölker, über mehrere Länder zerstreut. Während die Makedonen, von denen etwa die Hälfte nicht in der Republik Makedonien lebt, sich in der Diaspora ruhig und friedlich verhalten, sorgen die Albaner allenthalben für Unruhe, Unfrieden und Unrecht. Christopher Dell, in den späten 1990-er Jahren US-Botschafter in Makedonien, hat damals bereits gewarnt: „Das neue Jahrhundert beginnt für uns mit Sorgen um das Groß-Albanien“. Seither verging mehr als ein Jahrzehnt, und diese „Sorge“ wurde noch gesteigert .

Zwar sprechen die Albaner nicht mehr von „Groß-Albanien“, wohl aber vom „natürlichen, integralen, ethnischen“ Albanien, was aber keinen Unterschied macht. Die Bedrohung, die in dem groß-albanischen Konzept steckt, ist nach wie vor existent und betrifft den ganzen Balkan.
………………
Slavenfeindschaft und Serbenhass

Es ist mittlerweile vergessen, dass Restriktionen im Kosovo in den 1980-er Jahren, etwa die Verhängung des Ausnahmezustands am 27. Februar 1989, von der jugoslawischen Führung verhängt wurden, und dass Serbien vollste jugoslawische Unterstützung hatte, als es am 28. März 1989 dem Kosovo die politische Autonomie wegnahm. Dieser Akt hatte ein Fünkchen von Legitimität, da Belgrad kosovarische Schulbücher geprüft und diese als Pamphlete voller Slavenfeindschaft und Serbenhass entdeckt hatte.

Die nachfolgenden Reaktionen waren beiderseits ein Austausch von Überreaktionen, gipfelnd in dem von Rugova verkündeten Totalboykott aller „serbischen“ Institutionen – Schulen, Universität, Krankenhäuser etc. – und die Einrichtung von „Parallelstrukturen“ im Untergrund. In jugoslawischen Zeiten gab es im Kosovo 400.000 Schüler und mit 197 Studenten pro 10.000 Einwohner die höchste Rate Jugoslawiens. Von Rugovas „Parallelstrukturen“ wurden bestenfalls 100.000 Kinder und Jugendliche erfasst, was internationale Mutmaßungen zu einem exorbitant hohen Analphabetismus im gegenwärtigen Kosovo erklären könnte.

1993 bis 1996 mühten sich Rugova und Milošević, mit Unterstützung des Vatikans sogar erfolgreich, um einen Vertrag zur Wiedereröffnung der Schulen, scheiterten damit aber an den Radikalen beider Lager. Damals war das Kosovo längst unter die Fuchtel der UÇK geraten, einer von der internationalen albanischen Drogenmafia finanzierten Terrortruppe, und in dieser Lage befindet es sich noch.

Der jugoslawische Politiker Edvard Kardelj (1910-1979) erzählte in seinen Memoiren, er habe 1947 bei der Pariser Friedenskonferenz den griechischen Premier Konstantin Tsaldaris getroffen, der ihn vor Albanern warnte: „Ich sage Ihnen: Auch wenn sie derzeit Eure Freunde sind – Albaner haben in der Geschichte noch jeden verraten, sie werden auch Euch verraten“. http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/drucken.asp?artikelID=20111215

Schande: Izmir Polizei verprügelt eine junge Frau

14.12.2011

Gewaltexzess in der Türkei

Polizisten verprügeln Mutter

Von Jürgen Gottschlich, Istanbul

Video abspielen... Video abspielen...

Foto: YouTube

Die Bilder der Überwachungskamera verstören: Drei Polizisten quälen eine junge Frau auf dem Revier mit Schlägen und Tritten. Die vom Staatsanwalt gedeckte Tat hat in der Türkei jetzt eine Debatte über Polizeiwillkür ausgelöst - denn derart brutale Übergriffe sind keine Seltenheit.

Die Frau wird gestoßen, geschubst, sie taumelt, fällt auf den Boden, doch die drei Männer lassen nicht von ihr ab. Sie halten ihr Gesicht mit der linken Hand fest - um mit der rechten umso fester und gezielter zuschlagen zu können. Die Szene spielt sich ab auf einer Polizeistation in Izmir, im Hintergrund sind Schreibtische zu sehen und Computer.

 

Mehrere Minuten lang ist die Sequenz, aufgezeichnet von einer Überwachungskamera. Tatsächlich wird Fevziye Cengiz noch deutlich länger von den Beamten malträtiert. Die Online-Ausgabe der türkischen Tageszeitung “Vatan” veröffentlichte das Video zusammen mit einem ausführlichen Bericht.Was der Artikel allein wohl nicht vermocht hätte, bewirkte der Film: Die Menschen waren zunächst geschockt, dann empört über die unsagbare Brutalität, mit der die Polizisten immer wieder auf die wehrlose Frau einschlagen, minutenlang.

Andere Medien griffen den Fall auf, die Behörden gerieten zunehmend unter Druck. Schnell stellte sich heraus, dass auch die Justiz nicht viel besser gehandelt hatte als die Polizei.

Die Wellen der Empörung schlugen so hoch, dass sich am Ende der höchste staatliche Vertreter der Provinz Izmir, Gouverneur Mustafa Cahit Kirac, zu einer Stellungnahme genötigt sah. “Das Video ist der reine Horror. Ich entschuldige mich bei Fevziye Cengiz für das Vorgehen der Polizei”.

Die Frau liegt auf dem Boden, die Polizisten prügeln weiter

Fevziye Cengiz ist 37 Jahre alt, verheiratet und hat eine Tochter. Im Juli dieses Jahres besuchte die ganze Familie zusammen mit anderen Verwandten eine Musikhalle in einem Vorort von Izmir.

Plötzlich erschien die Polizei, um die Personalien aller Besucher zu überprüfen. Nachdem Murat Cengiz, der Ehemann von Fevziye, seinen Personalausweis vorgezeigt hatte, ging er zum Auto, um auch den Ausweis seiner Frau zu holen. Die Polizisten hielten das offenbar für ein Ablenkungsmanöver, begannen die Frau zu schlagen und zerrten sie in einen wartenden Polizeiwagen. “Erst auf dem Weg zur Wache und dann in der Polizeistation wurde ich ständig geschlagen und sexuell bedrängt”, gab Fevziye Cengiz später zu Protokoll. …


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,803720,00.html

Crazy NATO: Is NATO Changing Its Policy On Georgia?

 Is NATO Changing Its Policy On Georgia?

Is NATO Changing Its Policy On Georgia?

 

NATO press office

 NATO Secretary General Anders Fogh Rasmussen at a November 2011 meeting of the NATO-Georgia Council in Tbilisi.

For the first time, NATO officially named Georgia as an “aspirant” country, a category that had previously been limited to three Balkan nations: Bosnia, Macedonia and Montenegro. In its communique after the foreign ministers’ meeting last week in Brussels, NATO said:

We applaud the significant operational support provided to NATO by our aspirant partners the former Yugoslav Republic of Macedonia¹, Montenegro, Bosnia and Herzegovina, and Georgia.

We reaffirm our Open Door policy and our strong commitment to the Euro-Atlantic integration of our aspirant partners, in accordance with previous decisions taken at the Bucharest, Strasbourg-Kehl and Lisbon Summits. Democratic values, regional cooperation, and good neighbourly relations are important for lasting peace and stability. We welcome progress aspirant countries have made and we encourage them to continue to implement the necessary decisions and reforms to advance their Euro-Atlantic aspirations.

Georgia, naturally, praised the move. From Civil.ge:

Giorgi Baramidze, the Georgian state minister for Euro-Atlantic integration issues, welcomed the wording of the communiqué, saying it was “the first time when Georgia was named in an official NATO document in a status of NATO membership candidate country.”

And Russia, just as naturally, condemned it. From a press conference with Russian Foreign Minister Sergey Lavrov, on the the Ministry of Foreign Affairs of Russia website:

I noted that the communiqué issued yesterday by the Foreign Ministers of NATO contains the term “aspirant partners,” i.e. partners seeking to join NATO. Georgia is among the countries so designated. I openly warned our colleagues that they may unwittingly push Georgia’s current regime toward a repetition of its August 2008 adventure, which occurred shortly after the NATO summit in Bucharest, where it was written down categorically that Georgia would be a NATO member. Given the mentality of Mikhail Saakashvili, I have no doubt that this played an important role in his taking the mad and reckless decision. I expressed hope that NATO will approach responsibly the encouragement of such events in the region, which is strategic for the South Caucasus countries and the Russian Federation. Our closest allies and neighbors live there. I hope that I was heard.

In a background briefing after the NATO-Russia meeting at the Brussels conference, U.S. State Department officials reiterated that Georgia was now in the company of the three Balkan aspirants:

And then finally, we had four countries that would like to become member of the alliance – Macedonia, Montenegro, Bosnia, and Georgia – and we talked about the importance of keeping the door to NATO membership open to these countries and to use the Chicago summit to send a signal of what they would continue to need to do in order to become members, a wide ranging discussion that went deep into the night, until 11 o’clock. And everybody spoke.

http://www.eurasianet.org/node/64682

|