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Archive für 1.12.2011

Rektor Mujë Rugova, Muster Beispiel wie Kriminelle, einen Universitäts Betrieb bei den Albaner führen

Albanien – Kosovo:: mit einem Null Bildungs Stand und selbst ernannten Partei Buch Lehrer

Festnahmen in Tirana: 28.11.2011: Festnahmen im Schul Zeugniss Verkauf und rund um die Wirtschafts Krise

Mujë Rugova “Doktor Korruption Causa” 

Geschrieben von Kastriot Zeka
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Prishtina, 30. November - Während einer offiziellen Zeremonie an der Universität Prishtina in Kosovo, führte die muje rugovaStudentenorganisation „ Studieren Kritisieren Verändern“ eine sehr gelungene Aktion durch. Frauen in Weiß überreichten dem Rektor der Universität Prishtina ein Dokument mit dem Titel “Doctor Korrupsionis Causa” . Rektor Mujë Rugova reagierte wie immer sehr pikiert. In einer Mitteilung an die Medien, erklärte die Studentenorganisation: „ Die Korruption durchdringt alle Bereiche der Universität“ Im November wurde bekannt, dass Mujë Rugova für seine Arbeit im Oktober, 8000 € bekam. Herr Rugova ist 67 Jahre alt, nach dem Gesetz müsste er sich schon lange in Rente befinden. Im Ruhestand würde er aber nur eine maximale Rente von 80 Euro im Monat erhalten. Ein Professor an der UNI bekommt 1000 € pro Monat. Herr Rugova als Direktor aber kam im Oktober auf 8000 Euro. Diese Angelegenheit ist mehr als seltsam. Den Skandal deckte in Prishtina die Tageszeitung „Koha Ditore“ auf. Die Studentenorganisation „Studim Kritik Veprim“ schreibt über den Zustand an der Universität: „ “Die Universität Prishtina wurde von einer Bildungseinrichtung in eine Handels-Institution verwandelt. Jobs und Diplome werden gegen Bakschisch frei an der Universität gehandelt.Die Korruption an der Universität ist, ein Spiegelbild der aktuellen Lage in Kosova. Die Interessen bestimmter Parteien, beeinflussen die Wahl der leitenden Personen.“ Die Aktion der Studentenorganisation ist auf breite Sympathie in der Bevölkerung gestoßen.

 

Anmerkung der Redaktion Morgen gibt es einen Artikel zur Lage der Studenten auf Kosova Aktuell.

 

Quelle Koha Ditore 1.12.11  Artikel mit Video über die Aktion der Studentenorganisation

 

http://www.koha.net/index.php?page=1%2C13%2C78954

 

Total gescheitert damals der Universitäts Aufbau, weil die Gestalten nur Geld verstanden!

MICHAEL DAXNER REFORMIERT DIE KOSOVO-UNIVERSITÄTStudieren in Pristina

Von Norbert Mappes-Niediek

 

 

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Ist die Uni noch zu retten?” ist der Titel des bekanntesten Buches von Michael Daxner. Seiner Frage kann der frühere Oldenburger Hochschulpräsident und bekannte Universitätsreformer jetzt ganz neue Aspekte abgewinnen. Der gebürtige Wiener ist seit dem letzten Herbst Administrator der Universität von Pristina und seit jüngstem auch eine Art Bildungsminister der Uno-Verwaltung im Kosovo. Schaut man sich die Zahlen an, darf das erste Nachkriegsstudienjahr bejubelt werden. Fast alle Fakultäten melden normalen Lehrbetrieb, die Zahl der Studierenden liegt zwischen 15 000 und 20 000. Die meisten sind zufrieden. Die Uni von Pristina wurde durch die Bomben der Nato aus den Privatwohnungen der albanischen Professoren zurück in ihre angestammten Gebäude gezwungen. “Alles” sei jetzt besser, sagt Rajmonda Kajakal, 21-jährige Wirtschaftsstudentin. Früher, also bis vor einem Jahr, habe es eine Stunde gedauert, bis man am Ende der Stadt in einer solchen Wohnung angekommen sei, um dort der - illegalen - Vorlesung zu lauschen. Nun habe man alles an einem Ort. Die Frage, ob ihre Lehrer auf die Herausforderungen der Marktwirtschaft ausreichend vorbereitet sind, versteht Rajmonda nicht. Aber es gibt eine Universität, und sie kann sie besuchen - das ist mehr, als irgendjemand vor zwei Jahren hoffen durfte. Ohne dass es jemand gewollt hätte, hat sich die Universität Pristina in den Jahren des Untergrunds verändert: Sie ist zu einer Art Volkshochschule oder Freizeiteinrichtung geworden. Die Professoren verdienen etwa 300 Mark im Monat, und ihre Gehälter stehen seit fünf Monaten aus. Von ihrer wissenschaftlichen Arbeit können sie ebenso wenig leben wie die Studenten von ihren Eltern oder gar von Stipendien. Alle arbeiten nebenher; Rajmonda zum Beispiel als Verkäuferin in einem Baby-Geschäft. Professoren erscheinen höchstens zu den Lehrveranstaltungen und betrachten ihren Job oft nur als Ehrenamt. Wer Englisch kann, arbeitet längst für das Dreifache für die Uno oder eine humanitäre Organisation. In der Anglistik sind ganze Studienjahrgänge einfach verschwunden - “die Wirtschaft”, wie man im Westen sagen würde, zieht sie ab. Für Daxner soll die Uni eine unverbrauchte politische Klasse heranziehen. Denn schon ihre Gründung 1970 war ein Triumph im Kampf für die Nation: Endlich galten auch die Albaner den anderen Völkern gleich und mussten nicht mehr ihre Herkunft vergessen, wenn sie nach oben wollten. Die erste albanische Universität überhaupt wurde erst 1957 gegründet, in Tirana. Als 1989 im Kosovo die Autonomie kassiert und auch die bis dahin zweisprachige Hochschule Stück um Stück serbisiert wurde, organisierte die Professorenschaft unter dem energischen Rektor Ejup Statovci eine Art alternative Gegen-Uni in Privatquartieren, die tatsächlich Vorlesungen und Prüfungen abhielt und Diplome ausstellte. Die Hochschullehrer, die unter Entbehrungen im Kosovo aushielten, meinen nun, da für sie die Ära Milosevic vorbei ist, die Zeit der Ernte sei gekommen. Man hat sich unter extremen Umständen bewährt und sieht nun für Reformen keinen Grund. “Hier wird sehr viel auswendig gelernt”, sagt Zuzana Finger, seit September Lektorin des DAAD in Pristina. Besonders aufgefallen sind ihr die Tausende “Korrespondenz-Studenten”, die sich nur Lehrmaterial abholen und nach einem Jahr das Gelernte Wort für Wort abspulen. Daxner hat diese Art Fernstudium vorerst ausgesetzt; er will Überbesetzungen, vor allem in der Verwaltung, abbauen, auch die Medizin wurde reduziert. Dafür soll eine gesellschaftswissenschaftliche Fakultät (Studiengänge: öffentliche Verwaltung, Soziologie, Psychologie und Journalismus) entstehen. Soziologie habe es zwar gegeben, sagt Daxner ohne Scheu in großer Runde, aber die “habe ihren Namen nicht verdient”. Der letzte Lehrstuhlinhaber kann nicht widersprechen: Fehmi Agani, der große Weise unter den kosovo-albanischen Politikern, wurde im Krieg von serbischen Soldaten ermordet. Dass Daxner eine “neue politische Klasse” will, hört vor allem die alte nicht so gerne, die sich gar nicht so alt findet. Im Mai streckte die Partei von Hashim Thaci, dem früheren UCK-Chef, entschlossen die Hände nach der Uni aus: Die Wahlen zur Studentenvertretung wurden massiv gefälscht. Im Prinzip sei Pristina sicher keine konservative Hochschule, glaubt der Bildungsexperte Dukagjin Pupovci, der hier studiert und gelehrt und jetzt ein “Kosovo Education Center” gegründet hat. Auch Rektor Zenel Kelmendi hält Pupovci für einen Reformer. Das könne aber alles wenig nützen: Der Brain-drain aus der Uni in die “Wirtschaft” würde durch allzu viele reformerische Zumutungen noch beschleunigt. Die Einzigen, die wirklich zum Bleiben entschlossen sind, sind die Juristen. Sie haben sich - illegal und gegen den Willen von Daxner - erst einmal ihre Gehälter aufgebessert, indem sie von ihren Studenten 70 Mark Gebühren verlangten. Die so gewonnene Energie setzen sie ein, um Daxners Reformpläne nach Kräften zu boykottieren. Bedrohlich wird das für den mit allen Machtmitteln ausgestatteten Administrator erst im Umkehrschluss: Wenn Widerstand ausbleibt, dann nur, weil den meisten ganz egal ist, was an der Uni passiert. “Der Brain-drain aus der Uni wird durch zu viele Reformen beschleunigt. ” Zenel Kelmendi

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/michael-daxner-reformiert-die-kosovo-universitaet-studieren-in-pristina,10810590,9821606.html

Geschrieben von Kastriot Zeka
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Prishtina, 30. November - Während einer offiziellen Zeremonie an der Universität Prishtina in Kosovo, führte die muje rugovaStudentenorganisation „ Studieren Kritisieren Verändern“ eine sehr gelungene Aktion durch. Frauen in Weiß überreichten dem Rektor der Universität Prishtina ein Dokument mit dem Titel “Doctor Korrupsionis Causa” . Rektor Mujë Rugova reagierte wie immer sehr pikiert. In einer Mitteilung an die Medien, erklärte die Studentenorganisation: „ Die Korruption durchdringt alle Bereiche der Universität“ Im November wurde bekannt, dass Mujë Rugova für seine Arbeit im Oktober, 8000 € bekam. Herr Rugova ist 67 Jahre alt, nach dem Gesetz müsste er sich schon lange in Rente befinden. Im Ruhestand würde er aber nur eine maximale Rente von 80 Euro im Monat erhalten. Ein Professor an der UNI bekommt 1000 € pro Monat. Herr Rugova als Direktor aber kam im Oktober auf 8000 Euro. Diese Angelegenheit ist mehr als seltsam. Den Skandal deckte in Prishtina die Tageszeitung „Koha Ditore“ auf. Die Studentenorganisation „Studim Kritik Veprim“ schreibt über den Zustand an der Universität: „ “Die Universität Prishtina wurde von einer Bildungseinrichtung in eine Handels-Institution verwandelt. Jobs und Diplome werden gegen Bakschisch frei an der Universität gehandelt.Die Korruption an der Universität ist, ein Spiegelbild der aktuellen Lage in Kosova. Die Interessen bestimmter Parteien, beeinflussen die Wahl der leitenden Personen.“ Die Aktion der Studentenorganisation ist auf breite Sympathie in der Bevölkerung gestoßen.

 

Anmerkung der Redaktion Morgen gibt es einen Artikel zur Lage der Studenten auf Kosova Aktuell.

 

Quelle Koha Ditore 1.12.11  Artikel mit Video über die Aktion der Studentenorganisation

 

http://www.koha.net/index.php?page=1%2C13%2C78954

Kosovo Kultur: Bildungs Direktor von Phristina im Büro erschossen: Arsim Salihu

 

 


Die Peinlichkeit der Null Hirn Kosovo Professoren, welche die Universitaet Prizren kontrollieren wollen

Die Peinlichkeit der Kosovaren Professoren ist nicht mehr zu ueberbieten. Zu dumm fuer Alles, auch nur Minimal Standards zu bringen, will man natuerlich auch die Prizren Universitaet unter Kontrolle bringen, um mit gefaelschten Diplomen ein Bomben Geschaeft zu machen, wie es Standard ist, das man Alles kauft. Die Kosovo Bildungs Mafia, und Tausende gefaelschter und erkaufter Diplome sind eine Legende. Ein rein Mafioeses Geschaeft im Kosovo, was Nichts Neues ist.

Ronald Moench, wurde zum ersten Rektor der neuen Universität Prizren ernannt


Kosovo Einwanderer in der Schweiz: Bildungsstand: gering, primitiv, kriminell und dumm!
Das die Kosovaren, die Nord Albananer, aber auch aus dem Raum Kumanova, Tetova, ganz einfach zu blöde sind zum arbeiten und deshalb nur vom Drogenhandel, oder als Zuhälter leben ist jedem Sozial Amt bekannt. Bekannte Beispiele für primitive, dumme Gestalten sind: Salih Berisha, Ilir Meta, Hashim Thaci, Ramuz - Daut Haradinaj, Ali Ahmeti, um nur sehr Wenige Namen zu nennen. Diese extrem primitiven Gestalten, weit zurück noch hinter Taliban und primitiven Stämmen Afrikas, kennen nur ihr Clan System, und lehnen jedes Gesetz ab.

«Die brauchen das irgendwie»

Russischer Flugzeug Träger in “Tartus” in Syrien und die Griechische Marine Treibstoff Versorgung mit dem Gangster Spiro Lastis

Ein Russischer Flotten Verband besucht Syrien, was besonders interessant ist, bei der Non Stop Hetze, der NATO Kriegs Treiber.

Tartus ist nach Latakia die zweitgrößte Hafenstadt des Landes. Sie liegt gegenüber der Insel Arwad, etwa 90 Kilometer südlich von Latakia und 65 Kilometer nördlich von Tripoli. Die russische Kriegsmarine unterhält ihren einzigen Stützpunkt im Mittelmeer im syrischen Hafen Tartus.[2] Der kleine Fischerhafen liegt im Stadtgebiet, der größere Haupthafen ein Kilometer nördlich in El Mina.

http://www.defencenet.gr/defence/index.php?option=com_content&task=view&id=28726&Itemid=139

Image

Ξεκίνησε ο ρωσικός Στόλος για το Αιγαίο και την Αν. Μεσόγειο…

Ο κύβος ερρίφθη: Μετά τον ανεφοδιασμό του σε καύσιμα και πυρομαχικά στην βάση του το αεροπλανοφόρο Admiral Kuznetsov έλαβε διαταγή από το ρωσικό υπουργείο Άμυνας να πλεύσει πάση δυνάμει στην Aν. Μεσόγειο και τ…

υπουργείο Άμυνας να πλεύσει πάση δυνάμει στην Aν. Μεσόγειο και τ…

 November 30, 2011

 

 

With intervention of Spyros Latsis the Hellenic Navy is supporting with oil

Greek billionaire, from his origin of Koritsa,Spryros Llatsis, all fuelsupplies to the Greek Navy fleet.

The personal intervention of Spiros Latsis, whose group has control of Hellenic Petroleum, has discovered the issue with the publication of defencenet.gr, approved the provision of fuel to the Greek Navy. 
Good and holy intervention of the Greek tycoon, but rather should “pull some ears” in the company.Without HN (And subsequently Army and Air Force) would not exist either ELPE or even Greece ….

They left the fleet without fuel, ELPE after yesterday jammed the signing of the contract to supply the Greek Navy with fuel carburant. The most impressive of all is that ELPE refused to sign the contract despite the fact that they knew how to receive immediately the full amount of EUR 10 million euros.

As the announcement of Hellenic Petroleum, the company which was once public, the Greek state, cut off cooperation the Ministry of Defence, because they owe 80 million euro for Greek Army and Air Force. It is worth noting that apart from lack of fuel due to the refusal of ELPE to work with the MOD the Navy faces problems of lack of spare parts that affect a percentage of the potential of the Fleet to operate in the Aegean.

And all the time when the Turkish Navy literally pillaged the Aegean as the same as the Defence states on its website until September 2011 we had 168 violations of Greek territorial waters by the Turkish Navy as seen from the table below.

Einer der grossen Gangster, auch als partner der Betrugs Bank: Deutsche Bank. Spiro Latsis! Seine Hellenic Petrol, ist Motor der grossen Bestechungs Geschäfte in Albanien, ebenso rund um Zoll Betrug und gefakten Öl Import und Export Geschäfte.

Deutsche Bank, EU-Barroso und die Rettung der Milliarden der Griechischen Mafia um Spiro Latsis
http://smarkos.blogspot.com/2011/11/without-intervention-of-spyros.html

 

Die Muttergesellschaft der EFG Eurobank, die European Financial Group (EFG) SA des griechischen Reeders Spiros Latsis, hatte im vierten Quartal 2009 den Sitz von Genf nach Luxemburg verlegt. Im gleichen Quartal gingen in der Statistik der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) die Forderungen der Schweizer Banken an private und öffentliche Schuldner in Griechenland um 60 Milliarden Euro zurück, das entspricht einem Fünftel aller gehandelten griechischen Staatsanleihen von 305 Milliarden Euro. Mutmaßlich füllen die Verwaltung von Staatsanleihen für Dritte durch andere Tochtergesellschaften der EFG Group und Unternehmensanleihen die Differenz zu den 12 Milliarden Euro der Eurobank.

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: F.A.Z.

http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~E3FE7EAAFCADE499D8480F8AB9A9DD947~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Macedonia Cracks Down on Road Toll Racket

News 01 Dec 2011 / 16:47
Macedonia Cracks Down on Road Toll Racket

Macedonian police on Thursday arrested 88 road toll collectors who are suspected of forging tickets and stealing some 2 million euros.
Sinisa Jakov Marusic
Skopje
fals tickeet macedonia
False tickets that the police found during the bust | Photo by: MVR

The arrested officials are all employees in “Makedonija Pat”, the state-owned company in charge of maintenance of roads and collecting tolls.

Police Minister Gordana Jankulovska told the media on Thursday that during the bust the police had uncovered evidence of a well-organized scheme coordinated by several toll collector chiefs.

“They printed false tickets on blank paper and then distributed them to their associates,” Jankulovska explained.

To participate in the scam, tax collectors working across the country’s north-south corridor 10 had to pay bribes of 100 to 500 euros to the gang organizers.

Police say they confiscated computers, blank tickets, lists of participants and other incriminating evidence during raids that started early on Thursday morning. They are still searching for 12 people they believe were involved.

Meanwhile, the arrested staff are being rounded up and brought before the courts in Skopje. An investigative judge will determine whether they are to be kept in detention.

This is the third operation in four years involving mass arrests of employees in charge of collecting road tolls. In previous raids in 2007 and in 2008, police arrested over 70 people.

But the crackdowns were marred by controversies. The prosecutors in the first case were unable to prove some key allegations, while defence lawyers and rights activists complained that the police themselves had broken the law by using unlawful surveillance.

The trials of many of the accused continue in the courts. Some have obtained compensation orders from the European Court for Human Rights, after suing the state for having kept them in detention for too long without due cause.

Over the past few years, the government has launched several massive police raids in a bid to highlight the fight against organized crime. Doctors, employees in the pension fund and even police officers have been among the previous targets.
http://www.balkaninsight.com/en/article/macedonia-launches-massive-arrests-of-road-toll-collectors

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