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Archive für 7.10.2011

Kurdish Mafia: International terrorism thriller in Thessaloniki

International terrorism thriller in Thessaloniki

A thriller with potential political implications has taken place in Thessaloniki, after an explosion in a basement apartment in Triandria.

Information speaks of potential Kurdish residents planning an attack on Greek soil. As such, a meeting between the Secretary of Citizen Protection, the Head of National Intelligence and the Director of the Counter-Terrorism Unit is taking place since this afternoon.

Investigations have been undertaken by the CTU, in an effort to determine who and why was hiding their arsenal in a specially hidden cache. The first evidence points to Kurdish armed groups. This case is complicated further by the element of a fatally injured man, who has been identified as a 32 year-old Kurd, of Turkish nationality, suspected of belonging to the organization DHKP-C.

The apartment was rented by two other Kurds who had been implicated with a Turkish couple with a terrorist agenda, while the woman had a pending German arrest warrant.

During the investigation, a hidden cache within the apartment’s kitchen revealed:

-An anti-tank weapon, armed with a projectile (M80 64mm)
-An AK74 Sub-machine gun
-An AK assault rifle
-Two anti-personnel mines
-One Scorpion SMG
-One automatic rifle
-Two cases of 600 rounds of various calibers
-14 grenade detonators
-Five kilos of unknown substance
-Four assault and nine defensive grenades, without detonators
-Also found in the apartment were pieces of an exploded grenade, a grenade without a detonator and other items.

The case is classified as top national priority by Police officials since it concerns the actions of a foreign organization on Greek soil, and as such Secretary of Citizen Protection Christos Papoutsis has been meeting with the heads of the National Intelligence Agency and the Counter-Terrorism Unit since this afternoon.

The possibility that Turkey might requests explanations makes the Greek side cautious and careful in handling the affair so that there is no further backlash between the two countries’ relations at this time.

Source: protothema.gr

Abdullah Baybasin, einer der grössten Kurdischen Drogen Bosse wurde verhaftet

1 Tonne Heroin for germany! Albanians politic gangsters und Mister Turgut

 Wurde das Deutsche BKA zum Partner der Drogen Mafia? Abdülselam Turgut kam wieder frei

Der letzte Präsident des Kommunistischen Systems in Albanien: Ramiz Alia starb in Tirana

Ramiz Alia, wollte damals eine vorsichtige Demokratisierung einleiten und wirtschaftliche Reformen und erlaubte neue Parteien, der Studenten. Diese Partei damals vor allem die PD Partei, wurde sofort von Alt Kommunistischen Partei Kadern, wie Tritan Shehu, Salih Berisha, oder Josef Topalli unterwandert. Daran ist heute Albanien gescheitert, weil wohl ab dem Tode des Enver Hoxha, bereits primitiv Kriminelle aus der Partei, die Macht übernahmen, welche sich aussserhalb jeder Rechts Ordnung stellten.

Albanien und wie die beste Grundlage für eine Demokratie 1991, in eine Mafiöse Klientel Politik umgewandelt wurde

Zitat eines Ministerial Rates, mit 40 Jahren Auslands Erfahrung: “Wer Aussenpolitik machen will, muss erst die Geschichte verstehen”

Kommentar: man muss ja Leute, wie einen Joschka Fischer (immerhin im Besitz des Taxi Scheines), Gestalten wie Gernot Erler, Steinmeier, Uschi Eid, oder gar die “Wilde Heidi” verstehen, warum Selbige nie auch nur einfache Dinge verstanden haben und den Georg Soros Zirkeln, nur wie kleine dumme Kinder Alles nachplabbern.

Deshalb bringen wir diesen Geschichtlichen Rückblick, wie einfach es gewesen wäre, damals in 1990, aber durchaus auch in 1997-98, Albanien eine funktionierende Demokratie zu geben.

Albanien, hatte Ende 1990 eine Super Grund Basis, eine echte Demokratie zu werden,wie aus den hier veröffentlichen Meetings der Studenten mit dem damaligen Albanischen Präsidenten Ramiz Alia hervor geht (Videos der Meetings unten und Text Ausführungen). Die Kommunisten damals, waren sogar der Motor, für die Umgestaltung und Erneuerung in Zusammenarbeit mit den Studenten damals, wie die gerade veröffentlichten Meetings von damals zeigten.

Grundlage des vollkommen Versagens auch des Westens, sind die damals bekannten Führer, einer angeblichen Demokratie: Salih Berisha, Azem Hajdarj u.a. , mit der einfältigen Berg Albaner Mentalität der Leute aus Tropoje, welche in Albanien berüchtigt sind. Salih Berisha ist nun mal nur der Sohn, eines Berg Bauern und lebt in der Mentalität eines Schaf Hirten. (enger Partner von Salih Berisha, war in 1991, schon der Weltbank Präsident Wolferson)

Ramiz alia tirana
11. Dezember 1990, Tirana Studenten treffen sich mit dem Staats Präsidenten Ramiz Alia

Statt den Phrasen, einer Demokratisierung, verwandelten diese Gestalten und viele auch aus der Ex-Kommunistischen Partei, wie vor allem Fatos Nano und Ilir Meta, den kompletten Staat, in ein privates Plünderungs Refugium um — wo Alles erlaubt ist. Azem Hajadari und Salih Berisha, Fatmir Mediu, Agron Musaraj, Mustafaj, die Shabani, wie Spartak Braho Mafia aus Durres, begannen damals u.a. vor allem mit dem Treibstoff Schmuggel nach Jugoslawien, wo die Amerikaner tatenlos zusahen, was ihre Freunde vor Ort so trieben. Ebenso wurde der Waffen schmuggel in den Kosovo gezielt weiter geführt, über den Haklaj Clan ebenso in Tropoje. Und dann artete Alles aus, als Drogen Vertriebs Stelle der Amerikaner für Europa.

Heute ist Albanien eine weitgehenst verrottete Mafiöse Politische Gesellschaft, wie die jüngste Flut Kathastrophe zeigt, wo nun 28% der Bevölkerung gezielt die Auswanderung vorbereitet. Man kann das den Einwohnern nicht verübeln, nachdem Leute wie Joschka Fischer, Schröder und Co. mit der SPD auch nur Betrugs- Entwicklungshelfer mit der GTZ entsandte, oder Profi Verbrecher mit den Lobby Vereinen, wie dem DAW was aber ein Weltweit von Partei Buch Gängern installiertes System ist, der Auslands Regierungs Bestechung, was Leute wie Klaus Mangold Mafiös aufgebaut haben. Gipfel Punkt, waren hoch kriminelle Deutsche Diplomaten(1999-2005) in der Botschaft Tirana, deren Verbrecherische Energie in die Ermordung Deutscher Investoren führte, welche den Visa Skandal anzeigten. (vor allem Thomas Weck, Heribert Schenck, Sabine Bloch - BKA Bericht hierüber) und ordinär dummer Botschafter, wie kriminelle Umtriebe im BMZ der Heidemarie Wieczorek-Zeul, welche 6 Milliarden €,mit Nonsens Projekten der Entwicklungshilfe Weltweit verschwinden liess.


Albanien und der Niedergang einer demokratischen Idee ab 1991, durch die Deutsche Diplomaten Lobby Mafia
Albanien, hatte Ende 1990 eine Super Grund Basis, eine echte Demokratie zu werden,wie aus den hier veröffentlichen Meetings der Studenten mit dem damaligen Albanischen Präsidenten Ramiz Alia hervor geht (Videos der Meetings unten und Text Ausführungen). Die Kommunisten damals, waren sogar der Motor, für die Umgestaltung und Erneuerung in Zusammenarbeit mit den Studenten damals.

Neben extrem dummen und kriminellen Amerikanern (US-Albanische Handelskammer, AAEF in Tirana), welche private Geschäfte in Albanien auch mit Drogen betrieben, wie die US Botschafterin Mariza Lino, Josef Limprecht, spielten vor allem Deutsche Politiker im Balkan ein Mafiöse Rolle, den kompletten Balkan zu korrumpieren. Und das fängt direkt mit Gerhard Schröder u.a. mit den EADS Geschäfte, des heute angeklagten Rumänischen Premier Nastase, oder den Rezzo Schlauch, wie Bodo Hombach Geschäften mit der Prominenz der Verbrecher Clans.

siehe die verbrecherischen Geschäfte, rund um die Drogen Mafia u.a. von US Senator Eliot Engel, US Kongress Abgeordneter Josef DioGuardio, Tom Lantos, einem dümmlichen Jo Biden, mit der Dashamir Tahiri Mafia aus Vlore usw. und der unerträgliche Bob Dole, mit seiner korrupten Ehefrau der US Senatorin Elisabeth Dole (Präsidentin des US Roten Kreuzes), welche Bestechungs Geschäfte auch mit Karadic  -Ehefrau Präsidentin des Bosnischen Roten Kreuzes) machte)

1990 albanien
Albanien
Trügerische Ruhe

Parteichef Alia versucht sein Land vorsichtig zu demokratisieren - doch dem Volk geht es zu langsam.

Die aufgebrachte Menge stürmte in die Innenstadt von Elbasan, einem rußgeschwärzten Stahlzentrum nur 50 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Tirana.

Erst ging ein Kino in Flammen auf, dann splitterten die Schaufenster der Buchläden. Die Werke der kommunistischen Säulenheiligen Marx und Engels flogen in den Straßendreck, dazu die ledergebundenen Reden des 1985 verstorbenen albanischen Diktators Enver Hodscha.

Seltsam: Diesmal rief die Massendemonstration keine Losungen; die meist jungen Männer hatten auch kein Transparent dabei. In gröhlender Wut warfen sie die Autos kommunistischer Funktionäre vor dem Parteihaus um und versuchten das Gebäude anzuzünden.

Erst als Soldaten und Panzer der Armee aufmarschierten, kühlte der Volkszorn ab, und die Menge lief auseinander. Sieben Stunden lang dauerte die Straßenschlacht am 14. Dezember in Elbasan, nicht viel weniger in Shkoder, der Hauptstadt der nördlichen Provinz, wo Demonstranten das Parteihaus und eine Polizeikaserne besetzten.

Dann herrschte vorerst wieder Ruhe im Land - eine trügerische Ruhe. An allen strategisch wichtigen Punkten in den Städten waren Panzer der Armee aufgefahren, die das Land unter bewaffneter Kontrolle hielten.

Staats- und Parteichef Ramiz Alia, 65, seit 1985 als Nachfolger des Stalinisten Enver Hodscha im Amt, wurde durch den Aufruhr offensichtlich ebenso überrascht wie die örtlichen Polizeichefs. Im Fernsehen sprach Ramiz Alia von Zerstörungen durch “Hooligans” und “isolierte kriminelle Elemente”.

Den gleichen Tenor hat auch die Anklage des Generalstaatsanwalts gegen 157 festgenommene Aufrührer: “Illegale Zusammenrottung, Plünderung von Volksvermögen und tödliche Drohungen”.

Daß die Aufrührer auch noch andere Motive hatten, darauf verwies Gramoz Pashko, 35, bis vorige Woche einer von vielen Professoren an der Enver-Hodscha-Universität in Tirana und seit ein paar Tagen Albaniens neuer Hoffnungsträger - sowohl der politischen Opposition wie auch des Reformflügels der albanischen KP um Parteichef Alia.

Wirtschaftsexperte Pashko wurde am Mittwoch Vorsitzender der neugegründeten Albanischen Demokratischen Partei (ADP), der ersten nichtkommunistischen Vereinigung in Albanien seit Kriegsende. Im Fernsehen distanzierte sich der Professor von den Unruhen, deutete aber doch an, daß “dunkle Kräfte” die Zwischenfälle provoziert haben könnten. Gemeint war jener noch immer starke stalinistische Flügel in der albanischen KP, dem Alias halbherziger Demokratisierungsversuch als “schnöder Verrat am albanischen Sozialismus” gilt.

Erst vorsichtig, seit der Wende bei den kommunistischen Nachbarn aber ungeduldiger hatte Alia seit einem Jahr versucht, sein Land vom Stigma des letzten stalinistischen Bollwerks in Europa zu befreien, ohne indes den Anspruch der Kommunisten auf die Vorherrschaft aufzugeben. Die Orthodoxen, die sich dabei auf den toten Hodscha berufen, leisteten erbitterten Widerstand.

Um Freiheit ging es dem Apparatschik Alia dabei kaum, weit mehr um die Chance, in einer durch politische Umbrüche gezeichneten Welt geschmeidig zu überleben. Die Balance, von seinen Gegnern als Verstoß gegen das Dogma, von der Mehrheit der jahrzehntelang unterdrückten und ausgepowerten Bevölkerung eher als Schwäche angesehen, gelang nicht durchweg.

Erst als im Juli 5000 überwiegend junge Albaner in die ausländischen Botschaften von Tirana flüchteten, um damit ihre Ausreise zu erzwingen, konnte der Parteichef eine Reihe politischer Reformen und den Ausschluß mehrerer Betonköpfe aus dem Politbüro durchsetzen. Privatwirtschaft war im bescheidenen Rahmen wieder erlaubt, Reisen ins Ausland wurden gestattet, die Staatsbetriebe durften den Leistungslohn einführen.

Als gefährlichste der Alia-Gegner gilt seit langem schon Nedschmije Hodscha, 69, die Witwe des verstorbenen Despoten. Die kleine, energische Person, die sich selbst gern eine “Partei-Soldatin” nennt, gehört zwar nicht zum Politbüro, hat aber als Vorsitzende der Massenorganisation Demokratische Front genügend Einfluß, die Konservativen gegen den Parteichef in Stellung zu bringen.

Die Anhänger der Hodscha-Witwe, vor allem eine Seilschaft, die wegen ihrer Führungspositionen in der Erdöl-Raffinerie nur die “Petroleum-Mafia” genannt wurde, saßen bis vorletzte Woche auch im 13köpfigen Politbüro und in der Regierung. Sieben dieser Mächtigen konnte Alia jetzt entlassen.

Die Lage blieb stabil, die Wende halbherzig. Den Funken zur jüngsten Explosion lieferten wie schon mehrmals die rebellischen Studenten von Tirana. Als in ihren Wohnheimen am vorletzten Sonntag wegen Stromsperre das Licht erlosch, zogen sie vom Campus in die Innenstadt und forderten zunächst “Mehr Licht!”, wenig später “Mehr Demokratie und Freiheit”.

Weit kamen die Akademiker nicht. Eine Sonderabteilung des berüchtigten Sicherheitsdienstes Sigurimi kesselte den Protestzug ein, schlug mit Holzlatten und Gummiknüppeln zu. Zwei Dutzend teils schwer Verletzte und laut Meldung der albanischen Nachrichtenagentur ATA sogar zwei Tote lagen auf dem Pflaster.

Doch schon zwei Tage später wagte sich Parteichef Alia zu einer nächtlichen Diskussionsrunde mit den Unzufriedenen, versprach, die Übergriffe der Polizei untersuchen zu lassen, und empfahl den Studenten landesväterlich: “Warum gründet ihr nicht eure eigene Partei? Die Demokratie ist nichts für die Straße.”
……………

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13503129.html

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