Infos

Sie befinden sich aktuell in den Balkanforum Balkanblog.org Blog-Archiven für den folgenden Tag 19.9.2011.

September 2011
M D M D F S S
« Aug   Okt »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
2627282930  
Links

Archive für 19.9.2011

Fatmir Limaj, Idioten Mafia des Kosovo und Geschaefte der besonderen Art

Motor der Bestechungs die Gangster aus den USA, der Sohn von Erdogan und die bekannten FES - SPD Lobby Bestechungs Zirkel rund um den DAW!

Neue Korruptions Rekord um Minister Fatmir Limaj ( 1 2 3)

Der Zentrale Verbrecher Clan des Sabit Ceki im Kosovo ( 1 2)

Die deutsche Botschaft in Prishtina fördert deutsche Kapitalinteressen Drucken
Geschrieben von Max Brym
Montag, 19. September 2011
Vollbild anzeigenDie Deutsche Botschaft in Kosovo, unter dem neuen Botschafter Dr. Ernst Reichel, ist nichts anderes als der Willensvollstrecker des deutschen Kapitals in Prishtina. Neben ein paar freundlichen Worten über Land und Leute auf der Homepage der Botschaft stößt man schnell auf knallharte ökonomische Interessen. Auf der Homepage der Botschaft ist zu lesen: „ Sie unterstützt deutsche Firmen, die nach Investitionsmöglichkeiten imBild Max Brym

Land suchen, und bemüht sich um die Förderung von Geschäftsbeziehungen zwischen deutschen und kosovarischen Unternehmen. Dabei beobachtet und analysiert sie die wirtschaftliche Entwicklung Kosovos und fördert die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Kosovo u.a. durch Wahrnehmung der Interessen deutscher Unternehmen auf dem hiesigen Markt.“ Was schätzt die deutsche Botschaft nun im BESONDEREN an der Wirtschaftspolitik der sogenannten Regierung Kosovas ?

Die Botschaft formuliert: „ Mittlerweile präsentiert sich Kosovo als offene Marktwirtschaft, wie es auch in Art. 10 der kosovarischen Verfassung festgeschrieben steht.“ In der Tat, dieser Artikel in der kosovarischen Verfassung spricht nur von der „Freiheit des Marktes“. Das Wort SOZIAL kann nicht entdeckt werden. Es gibt in Kosova keine gesetzliche Arbeitslosenversicherung und keinerlei Krankenversicherung. An diesen Dingen ist die Botschaft, wie die kosovarische Regierung auch nicht interessiert. Die Botschaftsseite formuliert weiter: „ Von den rund 500 ursprünglichen genossenschaftlichen Betrieben („Socially-Owned Enterprises, SOE“) wurden bis heute über 300 durch die kosovarische Treuhandgesellschaft (Kosovo Trust Agency, 2002 unter Aufsicht von UNMIK eingerichtet) privatisiert, die nach der Unabhängigkeit der Republik Kosovo als Privatisierungsagentur Kosovo (PAK) in kosovarische Eigenverantwortung überführt wurde.“ Kein Wort über die hohe Arbeitslosenzahl. Die genannten Privatisierungen führten nach Gewerkschaftsangaben zum Verlust von 70.000 Arbeitsplätzen. Selbstverständlich ist die Botschaft mit der billigen Verschleuderung von Volkseigentum, zum Nachteil der Massen in Kosova einverstanden. Bedauerlich findet die Botschaft nur, dass der „Skiort Brezovica und der Trepca-Minenkomplex“ wegen ungelöster Eigentumsfragen noch nicht privatisiert werden konnte. Trepca war einst ein Gigant mit 29.000 Arbeitsplätzen. Trepca war bis 1989 der zweitgrößte Produzent von Chrom Nickel und Blei in Europa. Bedauerlich für die Botschaft, die Privatisierung von Trepca ist schwierig. In Wahrheit muss Trepca in gesellschaftlicher Eigenregie im Interesse des Volkes und der Arbeiter reaktiviert werden.

Bravo Steuerpolitik

In eine wahre Jubelorgie bricht die Botschaft bezüglich der Steuerpolitik der kosovarischen Regierung aus. Es ist zu lesen: „ Im Bereich der Reformpolitik hat die Regierung folgende Änderungen im Steuerbereich für 2009 durchgeführt: „Zum einen Reduzierung der Gewerbesteuer von 20% auf 10%, sowie die Reduzierung der drei Einkommensteuerstufen von jeweils 5, 10 und 20% auf 4, 8 und 10%. Zum anderen wurde die Mehrwertsteuer um einen Punkt auf 16% erhöht und die Tabaksteuer von 17€/Kg auf 21€/Kg.“ Es ist bezeichnend ,die steuerliche Entlastung von Unternehmen in gewerblicher und persönlicher Hinsicht zu bejubeln. Dem Investor oder dem Reichen wird gegeben  dem Armen genommen. Dies besagt auch das positive Hervorhebung der gestiegenen Verbrauchersteuern. Mit besonderem Stolz wird durch die Botschaft vermeldet::“ Deutschland ist damit innerhalb der EU der wichtigste Handelspartner und insgesamt hinter der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien und Serbien an dritter Stelle gelegen. Der Ruf Deutschlands insgesamt und deutscher Markenprodukte ist in Kosovo sehr gut.”Wer allerdings die deutschen Markenprodukte kaufen soll wird nicht vermeldet. Tatsache ist, in Kosova leben laut Weltbank 16% der Menschen in absoluter Armut und 36% in Armut. Dies bedeutet sie leben von 1 Euro bis 2 Euro am Tag. Die deutsche Wirtschaft investiert nur in wichtige Rohstoffbereiche oder in Call Center. Ein Call Center aus Deutschland ist momentan der größte ” Arbeitgeber” in Prishtina Die Rohstoffe sind wertvoll und die Arbeitskräfte günstig. Niemand denkt jedoch daran, verarbeitende Wirtschaftsbereiche in Kosova zu entwickeln. Es geht dem deutschen Kapital um wertvolle Rohstoffe und um einfache Billigproduktion.
Quelle

http://www.pristina.diplo.de/Vertretung/pristina/de/05/Wi_20Uebersicht/__Wirtschafts_C3_BCbersicht_20Kosovo.html

The most criminals germans in Kosovo

http://www.osce.org/files/imagecache/small/images/web/c/d/7771.jpg?1269002256

Nr. 1: Joachim Rueckers

14 Sep 2011 / 09:13
Kosovo Nickel Plant Sued For Polluting Town

The biggest mineral exporter in the country, Ferronikeli, is charged with polluting the air in the Gllogoc region with around with nine times the legal limit.

Petrit Collaku
Pristina

Kosovo’s environmental inspectorate says it has started legal procedures against the Ferronikeli metal extracting company at the local court in Gllogoc, in central Kosovo.

Last week, the Institute of hydrometeorological, in Kosovo’s environment ministry, published a report saying that air pollution from the plant posed a serious risk to the health of the population in Gllogoc.

The report said that pollution in the factory emissions was nine times higher than the legal limit allowed.

According to the inspectorate, the company had failed to install its own pollution monitoring system to measure the problem.

“This has resulted in a grave environmental situation which impacts on human health and pollutes the environment,” the inspectorate said.

The company has declined to comment on the legal case or on the report, saying it will only respond in court.

“I have my opinion, they have their opinion. Since we will meet in the court, let us speak there,” Ioannis Gaitanos, director of Ferronikeli, told Balkan Insight.

The metallurgical complex was built in 1984 but ceased operations in 1998 due to the war in Kosovo. It was privatised in 2006 and today has more than 1,000 employees.
http://www.balkaninsight.com/en/article/fdi-in-romania-at-low-level

Wo die SPD Profi Verbrecher auftauchten, für ihre Geschäfte, da wurden man immer gut mit allen Sex Wünschen von der Mafia versorgt. Das zieht sich mehr wie deutlich, um den Globus.
Deutsche Profi Verbrecher, müssen ja auch versorgt werden, wo der Kosovo das Vorbild ist.

Kommentar: Die Privatisierung des Ferronikei-Komplex, gilt als kriminellsten Geschäft im Kosovo, wo einwandfrei auch nicht die besten Bieter zum Zuge kamen, und die Verbrecher Firma Thyssen (siehe Schreiber, U-Boote nach Athen mit faulen KfW Krediten usw..) erneut über Tarn Firmen auftrat. Natürlich immer dabei: Kriminelle Deutsche Diplomaten, welche die Kosovo Mafia, wie bewiesen Stapelweise mit Visas versorgte um Geschäfte zu machen.

 Nr. 2 for total corruption with Kouchner together

 

Michael Schäfer, ist ein Muster Beispiel, wie Politik und das Auswärtige Amt , von einer hoch kriminellen Mafia übernommen wird, nur um Geschäfte zu machen. Visa Besorgung für die Drogen Mafia, damit hatte Michael Schäfer nie ein Problem, weil die General Staatsanwaltschaft Berlin, Partner der Internationalen Mafia ist und solche Leute deckt. Aus der Körber Stiftung und heute Botschafter in China. Deshalb geht es halt mit solchen Leuten auch mit dem Export überall stark bergab.
Rudelweise, werden Leute finanziert, die nur Eines kennen! Alles korrumpieren und Mafiöse Strukturen pflegen.aus

Propaganda Sprachrohr der Albanischen Mafia: Gernot Erler ( 1 2) 

 Wie Dr. Chr. Zöbel von der FES!

aus Balkan Spezial

Die Privatisierung von Trepca beginnt
Geschrieben von Deniz Faber
Montag, 28. Februar 2011
Das „Oberste Gericht“ Kosovos”, erteilte die Erlaubnis Trepca zu privatisieren.Die „Agentur für Privatisierung“ ( AKP) soll das ehemalige Kombinat, nach der Auflage des Gerichts, langsam verscheuern. Laut der Zeitung „Express“ beinhaltet die Privatisierung 7 Unternehmen des ehemaligen Kombinats Trepca. Im Mittelpunkt der Privatisierung steht die Mine von Staritërg. Dazu kommen die Fabriken “FBI” aus Peja, aus Gjilan „FBNiCd“, aus Prizren „Famipa“, aus Gjakovë ,die „Metallfabrik“, aus Podujevë

„FAPOL“, aus Skenderaj, die ehemalige „Munitionsfabrik und Lackfabrik“ und in Vushtrri die Firma „Extra“. Gegenüber der Presse sagte der stellvertretende Leiter der AKP Mrika Tahiri: „ Wir werden mit der Privatisierung beginnen“ Tatsache ist jedoch in Kosova: Der Privatisierungsprozess kostete nach Gewerkschaftsangaben bereits 70.000 Arbeitsplätze. In dem Kombinat Trepca arbeiteten einst 29.000 Menschen. Die Förderung von Chrom,Nickel, Kupfer und Blei war in Trepca einst die Zweithöchste in Europa. Gegenwärtig dürfen nur knapp 1000 Minenarbeiter in Trepca auf Probe arbeiten. Das Durchschnittsalter beträgt 57 Jahre. Eine Ausbildung -von neuen Kräften durfte nicht stattfinden. Ergo das Kombinat wird billig verscherbelt, alle Minenarbeiter werden dadurch ihren Job verlieren. Nach Angaben der Investoren ist die Produktivität zu gering. Das Kombinat wird sicher zum Schleuderpreis verhökert werden. Kosova wird eine entscheidenden Teil seines natürlichen Reichtums verlieren. Es ist an der Zeit massiv Widerstand zu leisten.

http://kosova-aktuell.de/index.php?optio…d=1750&Itemid=1

15.9.2011: The german gangsters Michael Schaefer - Joachim Ruecker payed with corruption money form Thyssen : Ferronickel privatisation in kosovo

|