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Archive für 5.9.2011

Zu blöde zum arbeiten: Albin Kurti’s militante Schläger Truppen der “Vetevendosje”, machten wieder Randale in Kosovo

Das die Albaner, ganz speziell die Kosovaren nur eine sehr geringe Bildung haben, sieht man an der Unfähigkeit, sich kundig zumachen, u.a. in der echten Geschichte des Balkan. Statt dessen faselt man etwas von Iyllrier Abstammung, was nur eine Enver Hoxha Erfindung ist und war.
Gen technisch, sind die Albaner, kein altes Mittelmeer Volk, sondern haben ziemlich identiche Gene, wie die Serben und ziemlich durchgemischt. Urspungs Gegend ab dem 11. Jahrhundert, ist das MAT Tal, und die Osmanen, siedelten ab dem 14. Jahrhundert, die wilden Bergvölker der Albaner im Kosovo an.

Die gesamte Politische Klasse, ist sowieso mit ihrer Nonsens Bildung und Verstand ein Schandfleck jeder Kultur, wie man an Hashim Thaci, Ramuz Haradinaj usw. am schnellsten erkennt. Den Gipfel an dummer Dekadenz und Null Bildung, ist der Nix Kapiererer Albin Kurti, mit dem militanten Verbrecher Verein, der UCK Veteranen im Hintergrund. Zu blöde zum Arbeiten, aber ständig Randale machen und einfachste Regeln im Zusammenleben missachten. Randale und nochmal Randale inklusive Sachschäden in Millionen Höhe inzwischen von diesen dummen Gestalten, welche Null Hirn haben und jede Verantwortung ablehnen. Man gibt sich als Politker, wie in Albanien, ist aber ein dummer Profi Verbrecher, der wohl dümmste Mafia Club der Welt, die : “Vetevendosje” :: noch dümmer wie Albaner Parteien, wo man sich mal je nach Haus Gerbraucht auch christliche Partei nennt.

Kosovo Einwanderer in der Schweiz: Bildungsstand: gering, primitiv, kriminell und dumm! 

Gestern machten die Suppen Kaspar des Kosovo mit Null Bildung, wieder mal Randale am Flugplatz, wo dann 3 Gestalten festgenommen wurden.


Hintergrund solcher Randale ist dann: man versucht so als Politisch Verfolgter eingestuft zu werden, damit man seinen Mafiösen Neigungen auf Kosten der EU und mit Hilfe dummer Verwaltungs Beamter auch in Deutschland frönen kann. So sponsert man Verbrecher Strukturen und die Kosovaren lachen sich tod, wie dumm die Europäer sind und ihnen Wohnung, Geld, Bildung, kostenlosen Arzt bezahlen für ganze Familien Verbände.
05 Sep 2011 / 09:34
Kosovo Hardliners Protest Serbia Customs Deal

Police arrested more than 30 activists of the nationalist Self-determination movement on Saturday, including two MPs, protesting against a customs agreement reached in Brussels between Belgrade and Pristina.

Petrit Collaku

PristinaProtesters of the nationalist Self-determination movement on Saturday ambushed Edita Tahiri, Kosovo’s head of dialogue with Serbia, at the airport after she arrived back from Brussels.

Protesters threw tomatoes and flattened one of the tyres of the vehicle transporting Tahiri after she ended a press conference, at which she presented details of Kosovo’s EU-mediated agreement with Serbia on custom stamps and cadastral documents.

On Friday, after the end of the sixth round of Kosovo-Serbia negotiations, the two sides agreed to a wording for Kosovo customs stamps that will allow Kosovo to export goods to Serbia for the first time since it declared independence in February 2008.

Serbia has now agreed to accept goods marked “Kosovo Customs”, while Kosovo has  agreed to abandon labels including state emblems, coats of arms, the Kosovo flag, or use of the word “republic”.

Special police moved in an arrested the activists after they tried to block the road from Pristina airport.

The movement, known in Albanian as Vetevendosje, said the rotten tomatoes hurled at Tahiri’s vehicle symbolized the quality of the deal she had reached with Serbia.

“The agreement is rotten and is gradually destroying the Republic of Kosovo,” the website of Self-determination reads.

The movement also claimed that police acted brutally during the arrests. More than 30 activists continue to be held. Two of them, both MPs, were released later that day.

Kosovo’s second biggest opposition party, Self-determination opposed dialogue with Serbia from the start, arguing that dialogue could only harm the new country.

…………….

http://www.balkaninsight.com/en/article/kosovo-serbia-customs-agreement-opposed-with-protests

Albin Kurti ein ” halbanalphabetischer Krakeeler” und seine kriminellen Hintermänner aus der AKSH

 

Der Gross Albanische Sprengel um Albin Kurti ist schon irgendwie auch zwischen krimineller Organisation und einem ungezogenen Kindergarten anzusiedeln.

Peinlich, wenn ein Albin Kurti ein Elektro Technisches Studium vorgibt, nur hat es diese Fakultät in dem Untergrund Bildungs Bereich, niemals gegeben. Aber was solls: 11 Albanische Abgeordnete haben sich auch Diplome und Titel bei der Mafia Universität Tetova gekauft, obwohl es den Lehr Betrieb niemals gab. ………………..

Er hat es vom Studentenführer in Prishtina zum Chef der terroristischen „Vetevensdosje“ gebracht. Diese Organisation bläst nun im Kosovo zum letzten Gefecht für einen völlig souveränen und serbenfreien Albanerstaat. Es gibt bereits Evakuierungspläne für 70.000 noch im Kosovo lebende Serben. Fernziel für Kurti und seine Mitstreiter ist die Ausdehnung Albaniens weit in die Territorien seiner Nachbarländer hinein und die Bildung eines ethnisch reinen Groß-Albaniens..

Von Wolf Oschlies

EM 07-06 · 30.07.2006

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Kosovo-Kurti ist der Führer

Albin Kurti, Führer der serbenfeindlichen Organisation „Vetëvendosje“.  
Albin Kurti, Führer der serbenfeindlichen Organisation „Vetëvendosje“.  

Führer von „Vetëvendosje“ ist Albin Kurti, geboren am 24. März 1975 in Prishtina. 1993 begann er angeblich ein Studium an der Elektrotechnischen Fakultät der Universität Prishtina – die es für Albaner damals gar nicht gab. Der Literaturkritiker Ibrahim Rugova, „Präsident“ der selbstproklamierten „Republik Kosova“, hatte alle „serbischen“ Schulen, Krankenhäuser etc. mit einem Boykott belegt und die gesamte albanische Schuljugend in schulische „Parallelstrukturen“ geschickt: In irgendwelchen Privatunterunterkünften wurde ihnen Unterricht erteilt – was letztlich nur einen enormen Anstieg des Analphabetismus, der im Kosovo immer sehr hoch war, zur Folge hatte. Bis heute werden Zeugnisse, ausgestellt im Kosovo, nur in Albanien anerkannt, sonst nirgendwo.

Ideen- und Geldgeber im Hintergrund

Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“ haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an die Wand zu sprühen.  
Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“ haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an die Wand zu sprühen.  

„Vetëvendosje“ könnte man als wenig bedeutsame Gruppe halbanalphabetischer Krakeeler ansehen, die nicht einmal in der Lage sind, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an Wände zu sprayen (siehe Foto). Aber hinter diesem Mob stehen gefährliche Ideen- und Geldgeber

…………….Ein besonders enges Verhältnis unterhält Kurti zu „Oberst“ Avdyl Mushkolaj (siehe Foto), „kryetar“ (Führer) der Organisation der UÇK-Veteranen und einer der Organisatoren des Pogroms vom März 2004. Deswegen war Mushkolaj kurzfristig von der UNMIK-Polizei verhaftet worden, ist aber längst wieder frei – ausweislich seiner ständigen Präsenz bei Aufläufen von „Vetëvendosje“. Deren Sprachrohr ist das von Muhamed Mavraj geleitete Chauvinisten-Blatt „Epoke ere“ (Neues Zeitalter) – insbesondere dessen Kolumnist Reshat Sahitaj, der eigentliche Chefideologe der kosovarischen Serbenfeindschaft. Seit Juli 2005 betreibt  „Vetëvendosje“ zudem den Radiosender „Përballja“ (Konfrontation), über den sie ihre Hetzparolen verbreitet – von ihr selber als „Forum für unabhängige und nonkonformistische Debatten über das Kosovo“ angepriesen. Zum Umfeld der Organisation und den Akteuren im Hintergrund gehören schließlich noch die Veteranen von „Balli Kombëtar“ (Nationale Front), einer terroristischen Organisation aus dem Zweiten Weltkrieg, als das faschistische Italien auf dem West-Balkan sein eigenes „Groß-Albanien“ schuf.

Kampf für ein „ethnisch reines Groß-Albanien“

Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“ haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an die Wand zu sprühen.  
Oberst Avdyl Mushkolaj, Führer  der UÇK-Veteranen.  

„Vetëvendosje“ verbreitet ein „Manifesto“, in dem die eigenen Grundsätze und Ziele langatmig ausgeführt werden. Diese lassen sich auf wenige Essentials komprimieren. Zum einen sind für diese Radikalen alle Serben ein riesiges Übel – je mehr Schaden man ihnen zufügt, desto besser für die Albaner, für den Balkan, für Europa. Zum zweiten ist die UNMIK „undemokratisch“, „kolonialistisch“, „unerträglich“ – die Kosovaren werden erst aufatmen, wenn sie und alle internationalen „Pseudo-Institutionen“ das Kosovo verlassen. Zum dritten braucht das Kosovo weder „Standards“ noch international geleitete „Status-Verhandlungen“, sondern allein ein „Referendum des Volks von Kosovo“, das der Rest der Welt gefälligst zu respektieren habe. Was dann geschieht, wird nicht erwähnt, ist aber leicht vorstellbar.
Seit etwa 130 Jahren verfolgen die Albaner ihr großes Ziel, das „ethnisch reine “Groß-Albanien“, bestehend aus dem heutigen Albanien, dem Kosovo, den südlichen Regionen Montenegros („Dukagjin“) und Serbiens („Ost-Kosovo“), zwei Dritteln Makedoniens („Ilirida“) und dem ganzen Nordwesten Griechenlands („Camerija“). Fast ebenso lange wird der „internationale Faktor“ gesucht, der den Albanern ihr ersehntes „Groß-Albanien“ als Morgengabe überreicht. Die 1878 entstandene „Liga von Prizren“ erwartete vom Osmanischen Imperium, dass es seine „albanischen Vilajets“ – wie die westbalkanischen Reichsteile bis heute in albanischer Propaganda genannt werden – zu diesem Gebilde zusammenfügen und in die „Freiheit“ entlassen würde. Die Osmanen wurden aber 1912 im Ersten Balkankrieg von den vereinten Balkanvölkern fast völlig aus Europa herausgedrängt. Albaner hatten an dem Krieg nicht teilgenommen, verlangten von der Londoner Friedenskonferenz aber erneut ihr „Groß-Albanien“.

Der Mythos der „Konferenz von Bujan“

Bekommen haben sie zumindest die Hälfte davon, eben den kleinen Staat Albanien, der damals wie heute dieselbe Gestalt aufweist. Etwas mehr Glück hatten sie im Zweiten Weltkrieg, als Mussolini ihnen ein (wörtlich so) „Groß-Albanien“ verschaffte, in dem sie zwar nicht viel zu sagen hatten, aber doch mit Waffen Nicht-Albaner drangsalieren durften. Als Italien 1943 kapitulierte, richteten sich albanische Hoffnungen auf Hitler……………………Kommentar:

“Ideen- und Geldgeber im Hintergrund”  das ist der Punkt!



http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20060705

Die albanische Frage
“Wo es Albaner gibt, dort ist unser Land”, lautet die im Kosovo weit verbreitete Auffassung, die nicht nur der Gesprächspartner Faton Klinaku, Vizepräsident der UCK-Veteranenorganisation OVL-UCK, vertritt. Auf einer in Großbritannien gefertigten Homepage der Bürgerinitiative “Vetevendosje” (“Selbstbestimmung”) fügen sich sieben Landesteile aus Serbien, Makedonien, Montenegro und Griechenland und der gesamte Kosovo gemeinsam mit dem “Mutterland” Albanien zur Vision eines Großalbanien zusammen.
http://www.linksnet.de/de/artikel/20667 aus

http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/01/albin-kurti-ein-halbanalphabetischer.html

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