Infos

Sie befinden sich aktuell in den Balkanforum Balkanblog.org Blog-Archiven für den folgenden Tag 9.6.2011.

Juni 2011
M D M D F S S
« Mai   Jul »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  
Links

Archive für 9.6.2011

Chaos Anarchie in Albanien, wo Salih Berisha mit seiner Dumm Bande, das Enver Hoxha Regierung Modell erneut einfuehrte

Leicht zu sehen, das wie bei Enver Hoxha, nun Praefekten warten, auf Befehle aus Tirana um aktiv zu werden. Weil aber eine kriminelle Idioten Bande, das Land regiert, kommen diese Befehle nie und sobaut jeder wild herum und der Tourismus wurde total zerstoert. Der Mafia Clan, des Salih Berisha, tief mit der Prominenz Drogen Verbrecher Clans verbunden.

Praktisch sind alle Gesetze in Albanien ausser Kraft, was man an den Land Raeuber Banden sieht, welche in einer Art Welle nun Land besetzen und bebauen und welche sehr militant sind. Aller Urbanistik Plaene, oft mit Millionen der Weltbank und auslaendischen Universitaeten sind Makulatur. Im Strassen Verkehr, fahren geklaute und unverzollte Autos wieder, oft mit Polizisten am Steuer und Berufs Verbrecher, welche Immunitaet erhalten haben, als angebliche Investoren.

Albanien und der Niedergang einer demokratischen Idee ab 1991, durch die Deutsche Diplomaten Lobby Mafia

Post Date: Dec 07, 2010 4:38 a.m.
View our ranking for: balkanblog.org (Ranks #328063 of 3,783,534)

For full text please visit source:
http://balkanblog.org/2010/12/07/albanien-und-der-niedergang-einer-dem…

Politisches Chaos in Albanien

“Die Leute mucken auf”

Von Jan Puhl

 

 

Albanien: Europas schwarzer Fleck

Fotos

REUTERS

2. Teil: Demokratisches Bewusstsein ist in Albanien schwach ausgeprägt

Der Hahnenkampf der beiden Spitzenmänner charakterisiert die albanische Malaise. Die politische Elite ist nicht bereit, demokratische Niederlagen hinzunehmen, und die Organe des Rechtsstaats gelten wenig.

Sali ist schuld”, das war der einzige Slogan, auf den der Bürgermeister in seinem Wahlkampf gesetzt hatte. Rama hat kaum ein Programm, er hat nur sich und den Hass auf Berisha. Dabei ist er selbst längst genauso geworden wie die Politiker, die er eigentlich nicht mag. Rama führt seine Partei mittlerweile autoritär, er diskutiert nicht mehr, er kenne nur noch schwarz und weiß, sagen seine Kritiker.

Fatos Lubonja wundert sich nicht über die Wandlung des Künstlers zum Demagogen: “Wir waren Freunde, und ich habe ihm schon damals gesagt: Du bist gefährlich.” Lubonja trinkt Tee in einem Café am Skanderbeg-Platz in Tirana. Der Schriftsteller und Publizist war Dissident unter dem kommunistischen Diktator Enver Hodscha, der sich erst mit Jugoslawiens Marschall Tito zerstritt, dann mit der Sowjetunion, später auch mit China, und der Albanien 1978 in die totale Isolation führte.

Die 13 Jahre in Hodschas Arbeitslager haben Lubonja anfällig gemacht für Krankheiten, aber auch mutig. Er hustet viel und redet mit ausladenden Gesten: “Hinter Rama wie hinter Berisha stehen Oligarchen-Cliquen”, sagt er, korrupte Unternehmer, die die Baubranche und die Medien kontrollierten: “Der Kampf der beiden ist ein Kampf um Pfründe. In den 20 Jahren seit der Wende haben wir eine verkommene Nomenklatura gegen die andere ausgetauscht, nur heute ist sie besser angezogen als damals.”

“Für die Albaner ist der Staat nichts wert”

Aber warum lassen sich die Albaner das gefallen? Anders als in anderen Wendestaaten fehlt den Albanern eine positiver Blick auf das Brüsseler Bündnis. “Unsere Nachbarn sind die Italiener mit ihrem korrupten Trash-Premier und auf der anderen Seite die Pleite-Griechen.” Außerdem, so sagt Lubonja, sei demokratisches Bewusstsein in Albanien schwach ausgeprägt.

Noch nie konnten seine Bewohner sich mit ihrem Staat wirklich identifizieren. Bis kurz vor dem Ersten Weltkrieg hielten die Osmanen das heutige Albanien besetzt. Das Land war bettelarm, bis in das 20. Jahrhundert hinein konnten 90 Prozent der Bevölkerung weder lesen noch schreiben. Nationalbewusstsein war ein Luxus, den sich nur wenige bürgerliche Intellektuelle in Tirana oder Shkodra leisteten.

Noch heute gehört die Loyalität vieler Albaner vor allem der Familie oder dem Heimatdorf. Deshalb versorgt, wer Macht hat, als erstes seine Freunde und seine Familie. Im Zweiten Weltkrieg trampelten wieder fremde Soldatenstiefel durch Albanien, bis der kommunistische Untergrund 1944 an die Macht gelangte. Sein Führer Hodscha hat rund 6000 seiner Landsleute ermorden lassen und Zehntausende verhaftet. Er starb 1985.

Nach 1989 versank Albanien immer tiefer in Anarchie. “Nirgendwo hat der Kommunismus die politische Kultur so schwer beschädigt wie bei uns”, sagt Lubonja: “Für die Albaner ist der Staat nichts wert: Man muss sich vor ihm in Acht nehmen, man darf ihn ausbeuten.” Viel Hoffnung für die Zukunft hegt der Schriftsteller nicht: “Wir haben eine autoritäre Mentalität und sind unfähig zum Kompromiss”, sagt er.

Investoren stellen gerne Frauen ein - sie gelten als weniger korrupt

Den wenigen Investoren, die sich in Albanien niedergelassen haben, bleibt kaum etwas anderes übrig, als sich mit den Verhältnissen zu arrangieren. Ein deutscher Manager hat in einer Hotellobby Platz genommen. Seinen Namen will er nicht in der Zeitung lesen, sonst sei es aus mit den Geschäften in Tirana. “Hier hat nur der eine Chance, der sich mit den Herrschenden gut stellt”, sagt er: “Ob die nun Rama oder Berisha heißen, ist völlig egal. Die zwacken sich von jedem größeren Auftrag ihre Prozente ab. Der Staat ist käuflich.”

Für seine Firma hat er Konsequenzen gezogen: Er stellt nur noch Frauen ein, eine Praxis, die er aus Afrika kennt. Frauen gingen, so die Erfahrungen dort, verantwortungsvoller mit Geld um. Sie seien weniger korrupt und fleißiger.

Seit fünf Jahren ist er jetzt hier, und er will bleiben: “Das Land hat Potential”, sagt er. Der Unternehmer setzt auf die vielen lebenshungrigen jungen Leute, die all das wollen, was ihre Altersgenossen in Resteuropa für selbstverständlich halten: Wohlstand, Karriere und endlich Demokratie. Fluchtartig hatten in den neunziger Jahren viele Albaner ihr Land verlassen, um in Griechenland, Italien, aber auch in den USA zu arbeiten. Viele von denen sind inzwischen zurückgekommen.

“Die bringen europäische Standards mit und haben den Politikstil ihrer Eltern gründlich satt”, sagt der Investor: “Sie mucken auf.” Zum Beispiel dagegen, dass Politik, Geschäftswelt und organisiertes Verbrechen eng verwoben sind. Oder dagegen, dass fast immer nur Beziehungen über Karrieren entscheiden und selten die Qualifikation.

“Rama und Berisha können ihre Spielchen nicht ewig treiben”, sagt der Investor: “Es gibt zu viele junge Leute ohne Perspektive in Albanien, mindestens ebenso viele, wie es sie in Ägypten gab.”

 

 

“Freie Fahrt”, für Verbrecher - die illegalen “Immunitäts Gesetze” für Albanien Investoren

Noch krimineller geht es halt nicht mehr, wenn man sieht, was sich in Albanien tummelt, seitdem es schon in 2003, Immunitäts Gesetze, für Kriminelle mit US Pass gibt. Nun versucht man noch mehr Kriminelle nach Albanien zu bringen, wie ja der Geheimdienst SHIS in mehreren Reports dem Parlament vor 8 Monaten mitteilte.

Dann kommen neben der Italienischen, Russen und Israelischen Mafia, halt auch von Interpol gesuchte Gross Drogen Dealer als Investoren nach Albanien, welche auch noch Albanischen Pass erhalten, von dem hoch kriminellen Innenminister Lulzim Basha. Seit über einem Jahr, hat Albanien die Auflage, diese Gesetze mit den Amerikanern ungültig zu machen, aber die sogenannten Politiker, sind mangels Bildung auch etwas schwer von Begriff. Auf jeden Fall wird Albanien massiv zerstört, durch illegale Bauten an der Küste und überall und hat eine gigantische Geldwäsche Maschine über die Mafia Baufirmen angekurbelt.

Nikolin Jaka, in der Gefängnis Zelle, in einem Land, wo sich Mörder und Drogenbosse, bei Richtern freikaufen.

Man kommt sich im Irrenhaus vor, was für einem Müll Nikolin Jaka, Präsident der Industrie und Handelskammer von Tirana von sich gibt, als er diese “Immunität” auch noch als Vorteil vorstellt, für Investoren. Deswegen wird ja Albanin ein Verbrecher Paradies umgewandelt, aber Nikolin Jaka, seine örtlichen Vertreter aus prominenten Verbrecher Familien rund um Gashi, sind reine Berufs Verbrecher u.a. mit illegalen Bauten, wie auch rund um Fälschungen aller Art mit dem auch lt. EU Recht (EU  Menschenrechtshof ebenso) ungültigen Grundstücks Kompensations Gesetz.  Die NATO Website: setimes, über die Festnahme des Nikolin Jaka, in Albaniens grössten Korruption- und Betrugsfall.

Kommentar: Weltbank, EU und die USA als Drahtzieher, sind total gescheitert

|