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Archive für 29.5.2011

Ein parteiischer SPD Richter, soll den Mladic Prozess leiten

In Serbien gefasster Ex-General Mladic soll mysteriöse Morde aufklären

Mussten zwei Soldaten sterben, weil sie 2004 den flüchtigen Ratko Mladic sahen? Serbische Anwälte hoffen bei der Aufklärung der Morde auf die Mithilfe des verhafteten Ex-Generals. Der muss sich in Den Haag vor einem deutschen Richter verantworten.

……………..

Der hochrangige UN Militaer Beobachter der Spanische General Branco, bezeichnet Srebrenica als Hoax!

Was Srebrenica a Hoax?
Eye-Witness Account of a Former United Nations Military Observer in Bosnia
by Carlos Martins Branco

Srebrenica, 4 March 1998
www.globalresearch.ca 20 April 2004

The URL of this article is: http://globalresearch.ca/articles/BRA403A.html

This detailed account first published in 1998 by former UN Military Observer Carlos Martino Branco casts serious doubt on the decision of The Appeals Chamber of the Hague Tribunal (ICTY) that “genocide was committed in Srebrenica in 1995.”

“…Bosnia Serb forces carried out genocide against the Bosnian Muslims (…) .Those who devise and implement genocide seek to deprive humanity of the manifold richness its nationalities, races, ethnicities and religions provide. This is a crime against all humankind, its harm being felt not only by the group targeted for destruction, but by all of humanity.”

Under these premises, Radislav Krstic was found “guilty of aiding and abetting genocide” and sentenced to 35 years imprisonment.

For  details on the 14 April 2004 judgment, see the ICTY Press release (!9 April 2004) at:  http://www.un.org/icty/pressreal/2004/p839-e.htm

Ex-Regierungschef Kostunica schützte Mladic

Nach Berichten der kroatischen Zeitung Jutarnji list hat der frühere serbische Regierungschef Vojislav Kostunica jahrelang die Ergreifung Mladics verhindert. Die serbische Regierung habe seit 2006 genau gewusst, wo sich der frühere General versteckt hielt, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Depeschen der US-Botschaft in Belgrad, die von der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlicht wurden.

 

Berliner Richter leitet Verfahren gegen Mladic

Der langjährige Berliner Justizstaatssekretär Christoph Flügge wird über den serbischen Ex-General Ratko Mladic urteilen. Der UN-Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) hat für das Völkermord-Verfahren gegen Mladic den deutschen Juristen als Vorsitzenden Richter bestimmt.

Der 63-jährige Flügge wird dabei von seinen Richterkollegen Alphonse Orie (63) aus den Niederlanden und Bakone Justice Moloto (66) aus Südafrika unterstützt. Das entschied der amtierende Präsident des ICTY, der türkische Jurist Mehmet Güney, am Freitagabend.

Der mutmaßliche serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic rechnet mit einer Auslieferung an das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag. Der 69-Jährige, der nach Auskunft seiner Familie schwere gesundheitliche Probleme hat, wolle sich vor einer Auslieferung aber gern noch ein wenig erholen, sagte sein Anwalt Milos Saljic am Samstag.

Mladic, der sich 15 Jahre lang im Untergrund versteckt hielt, sitzt derzeit er in einem serbischen Gefängnis. Mladic könnte bereits am Montag ausgeliefert werden, wenn ein Richter seinen Berufungsantrag ablehnt.

Der bereits 1995 wegen Völkermords, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagte Mladic war am Donnerstag - fast 16 Jahre nach dem Ende des Bosnienkrieges - in Serbien verhaftet worden. Dem früheren Militärchef der bosnischen Serben wird tausendfacher Mord vorgeworfen. Er wird unter anderem für das Massaker von Srebrenica verantwortlich gemacht, bei dem etwa 8000 muslimische Männer und Jungen ermordet wurden.

Bei einem Prozess in den Haag wird Mladic dann dem Berliner Christoph Flügge gegenübersitzen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hatte den Experten für Völkerstrafrecht 2008 in das Amt eines Richters beim ICTY berufen.

Damals war Flügge gerade auf Jobsuche und als Berater in Osteuropa unterwegs, wo er unter anderem im Auftrag des Europarates bei der Reform des Strafvollzuges in der Ukraine half.

Die Berliner Bühne musste Flügge ein Jahr zuvor verlassen. Justizsenatorin Gisela von der Aue feuerte ihren Staatssekretär nach der sogenannten Medikamentenaffäre im Gefängnis in Moabit. Zwei leitende Justizbeamte und der Leiter der Arztgeschäftsstelle hatten, wie ein Gericht später feststellte, mithilfe von drei weiteren Mitarbeitern einen Handel mit aus der Anstaltsapotheke gestohlenen Medikamenten aufgezogen und wurden deswegen auch verurteilt. Das Gericht sprach von langjährigen Schlampereien. Es habe keine wirksame Kontrolle der Arzneimittelschränke gegeben, jeder habe Zugriff gehabt. Das Gericht konnte nur den Handel mit Medikamenten im Wert von 2230 Euro nachweisen. Das gesamte Vorgehen der Verurteilten wies aber darauf hin, dass der illegale Handel in sehr viel größerem Umfang stattgefunden hatte.

Streit über Medikamentenaffäre

Nachdem die Affäre im Januar 2007 bekannt geworden war, suspendierte die Justizsenatorin ihren Staatssekretär Flügge. Das Vertrauensverhältnis sei gestört, hieß es zur Begründung. Flügge selbst wehrte sich öffentlich gegen seine Entlassung, nannte sie “persönlich ehrabschneidend”.

Der an der Freien Universität Berlin ausgebildete Jurist war seit 1977 für die Berliner Justiz tätig und leitete seit 1989 die Abteilung Strafvollzug in der Senatsverwaltung für Justiz. Zuvor war er auch als Staatsanwalt und Richter tätig.

………………

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik

 Warum es gerade ein SPD Richter sein muss, wird nur eine weitere Peinlichkeit der vielen toden Serben, und abstrusen Prozess Fuehrung dort sein.

 

Mladic, Srebrenica und die „french connection“

Im blog-Beitrag gestern habe ich die offiziellen Leichenzahlen der NATO für Srebrenica bestritten, bin aber trotzdem von 2000 – 3000 muslimischen Opfern in Srebrenica ausgegangen, großteils gefangene Soldaten unter dem Schutz der Genfer Konvention, also ein schweres Kriegsverbrechen. Wer aber hat sie umgebracht? Die Schuld Karadzic und Mladic zuzuweisen, stößt sich an dem Fakt, dass es am Tag der Einnahme Srebrenicas einen Tagesbefehl von Karadzic gab, der an alle Truppenteile verlesen wurde. Darin wurden die Soldaten ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass die Genfer Konvention zu beachten und Zivilisten wie Gefangene zu schützen seien. Dieses Dokument liegt im Original vor.

Die schlimmste Erschießung von Muslimen fand auf der Branjevo-Farm statt. Nach Aussage des in Den Haag verurteilten serbischen Soldaten Drazen Erdemovic wurden dort allein 1.200 muslimische Gefangene massakriert. Seltsam nur: Erdemovic ist gar kein Serbe. Seine Einheit, die 10. Sabotageinheit der bosnisch-serbischen Armee, bestand fast ausschließlich aus Nicht-Serben, die die Serben als Söldner gedungen hatten. An jenem Tag Mitte Juli 1995, als die Einheit zum Morden loszog, hatte sie von der Armeeführung, letztlich also von Mladic, Urlaub bekommen. Die Einheit sollte sich nach den Kämpfen um Srebrenica ausruhen. Dann aber zog die Einheit OHNE BEFEHL VON OBEN, sondern angestiftet von Militärs außerhalb der Befehlskette auf die Branjevo-Farm los und killte.

Erdemovic hat seine Vorgesetzten aus dieser Killereinheit alle mit Namen genau identifiziert. Die waren alle beim Morden dabei. Und nun kommt der Hammer: Kein einziger dieser Killer ist in Den Haag angeklagt! Die ganze serbische Armeeführung ist angeklagt auf unsicherer Rechts- und Faktengrundlage, aber die klar benannten wirklichen Mörder sind nicht angeklagt.

Und nun der zweite Hammer: Ein Teil dieser Söldner aus der 10. bosnisch-serbischen Sabotageeinheit taucht ein Jahr später, 1996/97, in Schwarzafrika auf und übernimmt im Kongo Schmutzarbeiten für den französichen Geheimdiest.

Wenn man jetzt eins und eins zusammenzählt, kommt man auf sehr schmutzige Phantasien.

Die Aussagen von Drazen Erdemovic in Belgrader und Haager Knästen und vor Gericht hat der Bulgare Germinal Civikov in einem einzigartigen, packenden Faktenthriller aufgeschrieben: „Der einzige Zeuge“ heißt es und erschien im Promedia-Verlag (Wien).

 

Das Srebrenica Massaker, war sowieso ein Hoax, wie der Spanische UN Militaer Beobachter Branco, dokumentierte und ebenso andere West Generaele, aber die Amerikaner und kriminelle Deutsche Politiker, versuchten so ein Eingreifen zu inzenieren. wie spaeter mit dem Kosovo Krieg, der auf einem Meer aus Luegen basierte und dem Irak Krieg.

“Priština may discuss partition of Kosovo” Wird ueber eine Teilung des Kosovo verhandelt?

Es gibt keine Teilung Von Kosovo! 

PRIŠTINA — Kosovo Deputy FM Ibrahim Gashi has said that Priština’s delegation would not abandon the dialogue if partition of Kosovo became a topic of the talks.

He said that Priština would risk losing international support if it decided to abandon the talks.

“If Belgrade proposes an idea such as partition of Kosovo than we have nothing to fear and abandon the negotiating table,” the Kosovo deputy foreign minster told Priština-based Radio Television Kosovo last night.

He warned that abandoning of the dialogue could mean loss of international community’s support and pointed out that five EU member states did not recognize Kosovo’s independence.

Belgrade officials have pointed out several times that all issues, including the partition of Kosovo, could be discussed during the Belgrade-Priština talks.

Das Morden der NATO in Afghanistan geht weiter

Die NATO Verbrecher, sind unerwuenscht in Afghanistan und haben sich wie im Balkan unbeliebt gemacht, weil man nur mit Verbrechern zusammearbeitet.

 

28. Mai 2011, 21:20 Uhr

 

 

Das Morden der Verbrecher Organisation NATO geht weiter

29.05.2011

Süd-Afghanistan
Nato-Attacke soll Kinder und Frauen getötet haben
Nato-Hubschrauber beim Einsatz in Afghanistan (Archivbild): Heikle Raketenangriffe
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AFP

Nato-Hubschrauber beim Einsatz in Afghanistan (Archivbild): Heikle Raketenangriffe

Bei einem Einsatz von Nato-Hubschraubern in der afghanischen Provinz Helmand sollen 14 Zivilisten getötet worden sein. Laut Angaben der lokalen Behörden handelt es sich um zwölf Kinder und zwei Frauen. Isaf-Truppen bestätigen die Zahlen nicht und untersuchen den Vorfall noch.
Info

Kandahar - Bei einem Luftangriff der Nato im Südwesten Afghanistans sind offenbar 14 Zivilisten getötet worden, darunter zwölf Kinder. Sechs weitere Zivilisten seien bei dem Angriff verletzt worden, erklärte das Büro des Gouverneurs der Provinz Helmand am Sonntag. Der Sprecher des Provinzgouverneurs, Daud Ahmadi, sagte, bei dem Bombardement in der Nacht zum Sonntag seien fünf Mädchen, sieben Jungen und zwei Frauen ums Leben gekommen. Drei Kinder, eine Frau und zwei Männer seien verletzt worden.

Hubschrauber der Nato-Truppe Isaf seien am Samstag in den Bezirk Nawsad gerufen worden, um den Soldaten eines Nato-Stützpunkts beizustehen, die offenbar von Aufständischen beschossen wurden. Beim Luftangriff der Helikopter seien zwei Wohnhäuser getroffen worden.

Ein Stammesführer in Nawsad sagte der Nachrichtenagentur AFP, zwölf Mitglieder seiner Familie seien bei dem Nato-Angriff getötet und zehn weitere verletzt worden. Er habe gesehen, wie die Hubschrauber beschossen worden seien. Sie hätten zunächst abgedreht, seien nach zehn Minuten aber zurückgekehrt. Dann hätten sie Raketen abgefeuert.

Ein Isaf-Sprecher erklärte, der Vorfall sei bekannt und werde untersucht. Ein Untersuchungsteam habe sich bereits auf den Weg in die Region aufgemacht. Der Tod von afghanischen Zivilisten bei Isaf-Einsätzen ist ein besonders heikles Thema zwischen dem Westen und der Regierung in Kabul. Der Tod von vier Menschen in Talokan in der nordöstlichen Provinz Tachar hatte am 18. und 19. Mai zu gewaltsamen Ausschreitungen in Talokan geführt, wo auch ein Bundeswehrstützpunkt attackiert wurde. 17 Menschen starben.

Erst am Samstag hatte der afghanische Präsident Hamid Karsai gefordert, die wegen der zu befürchtenden Kollateralschäden sehr heiklen Nachteinsätze, sogenannte Night Raids, von afghanischen Truppen durchführen zu lassen, da sie sich mit den lokalen Gegebenheiten besser auskennen als die Nato-Truppen.

Am Samstag wurden bei einem Selbstmordattentat in Talokan zwei Bundeswehrsoldaten getötet und fünf weitere verletzt, unter ihnen der für den Norden Afghanistans zuständige Isaf-Kommandeur Markus Kneip. Auch ranghohe afghanische Sicherheitsvertreter wurden getötet.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,765513,00.html Das Morden der Verbrecher Organisation NATO geht weiter

29.05.2011

Süd-Afghanistan
Nato-Attacke soll Kinder und Frauen getötet haben
Nato-Hubschrauber beim Einsatz in Afghanistan (Archivbild): Heikle Raketenangriffe
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AFP

Nato-Hubschrauber beim Einsatz in Afghanistan (Archivbild): Heikle Raketenangriffe

Bei einem Einsatz von Nato-Hubschraubern in der afghanischen Provinz Helmand sollen 14 Zivilisten getötet worden sein. Laut Angaben der lokalen Behörden handelt es sich um zwölf Kinder und zwei Frauen. Isaf-Truppen bestätigen die Zahlen nicht und untersuchen den Vorfall noch.
Info

Kandahar - Bei einem Luftangriff der Nato im Südwesten Afghanistans sind offenbar 14 Zivilisten getötet worden, darunter zwölf Kinder. Sechs weitere Zivilisten seien bei dem Angriff verletzt worden, erklärte das Büro des Gouverneurs der Provinz Helmand am Sonntag. Der Sprecher des Provinzgouverneurs, Daud Ahmadi, sagte, bei dem Bombardement in der Nacht zum Sonntag seien fünf Mädchen, sieben Jungen und zwei Frauen ums Leben gekommen. Drei Kinder, eine Frau und zwei Männer seien verletzt worden.

Hubschrauber der Nato-Truppe Isaf seien am Samstag in den Bezirk Nawsad gerufen worden, um den Soldaten eines Nato-Stützpunkts beizustehen, die offenbar von Aufständischen beschossen wurden. Beim Luftangriff der Helikopter seien zwei Wohnhäuser getroffen worden.

Ein Stammesführer in Nawsad sagte der Nachrichtenagentur AFP, zwölf Mitglieder seiner Familie seien bei dem Nato-Angriff getötet und zehn weitere verletzt worden. Er habe gesehen, wie die Hubschrauber beschossen worden seien. Sie hätten zunächst abgedreht, seien nach zehn Minuten aber zurückgekehrt. Dann hätten sie Raketen abgefeuert.

Ein Isaf-Sprecher erklärte, der Vorfall sei bekannt und werde untersucht. Ein Untersuchungsteam habe sich bereits auf den Weg in die Region aufgemacht. Der Tod von afghanischen Zivilisten bei Isaf-Einsätzen ist ein besonders heikles Thema zwischen dem Westen und der Regierung in Kabul. Der Tod von vier Menschen in Talokan in der nordöstlichen Provinz Tachar hatte am 18. und 19. Mai zu gewaltsamen Ausschreitungen in Talokan geführt, wo auch ein Bundeswehrstützpunkt attackiert wurde. 17 Menschen starben.

Erst am Samstag hatte der afghanische Präsident Hamid Karsai gefordert, die wegen der zu befürchtenden Kollateralschäden sehr heiklen Nachteinsätze, sogenannte Night Raids, von afghanischen Truppen durchführen zu lassen, da sie sich mit den lokalen Gegebenheiten besser auskennen als die Nato-Truppen.

Am Samstag wurden bei einem Selbstmordattentat in Talokan zwei Bundeswehrsoldaten getötet und fünf weitere verletzt, unter ihnen der für den Norden Afghanistans zuständige Isaf-Kommandeur Markus Kneip. Auch ranghohe afghanische Sicherheitsvertreter wurden getötet.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,765513,00.html

 

Afghanen untersuchen Anschlag von Tacha

Nach dem Tod von zwei deutschen Soldaten in der Provinz Tachar haben die afghanischen Behörden eine Untersuchung eingeleitet. Bei dem Anschlag war auch ein deutscher General verletzt worden.

 

 

 

 

 

 

Zoom

Afghanistan, Anschlag, ISAF, BundeswehrGefährlicher Isaf-Einsatz: Schon wieder gab es deutsche Tote bei einem Anschlag in Afghanistan

Abdul Jabar Taqwa trat am Sonntag mit Verbänden an den Händen und im Gesicht in der Provinzhauptstadt Talokan vor die Medien. Tachars verwundeter Provinzgouverneur sagte, Ermittler versuchten herauszufinden, wie es zu dem Anschlag an seinem schwer gesicherten Sitz am Samstag habe kommen können.

Bei dem schweren Anschlag am Sitz des Gouverneurs der nordafghanischen Provinz Tachar östlich von Kundus wurden zwei Bundeswehrsoldaten getötet. Dies bestätigte Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) am Samstagabend in Berlin. Fünf weitere seien verwundet worden, heißt es aus der Bundeswehr. Afghanische Behörden hatten die Zahl der toten Deutschen dagegen mit drei angegeben. Insgesamt kamen bei dem Anschlag am Samstag sieben Menschen ums Leben, nach Angaben des afghanischen Innenministeriums liegt die Zahl der Verletzten bei mindestens zwölf.

Verletzt wurde auch der Kommandeur der Internationalen Schutztruppe Isaf in Nordafghanistan, General Markus Kneip. Er ist seit fünf Jahren Kommandeur des Regionalkommandos Nord der Isaf.

Der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos, Generalleutnant Rainer Glatz, sagte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit de de Maizière: “Wir müssen davon ausgehen, dass es ein Angriff mehrerer Selbstmordattentäter gewesen ist.” Die Verwundeten seien mit Hubschraubern nach Kundus ausgeflogen worden. Es sei nicht geplant, Kneip nach Deutschland zu bringen. “Er ist leicht verwundet.” Zum Zustand der anderen Soldaten könne er noch keine Aussagen machen.

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http://www.stern.de/panorama/


Anschlag in Talokan

Anschlag in Talokan

Anschlag in Talokan

Anschlag in Talokan Zwei Bundeswehrsoldaten getötet, General verletzt

 

Ein Treffen von Kriegsverbrecher in Zürich?

von Freeman am Mittwoch, 25. Mai 2011 , unter , | Kommentare (23)

Ist ja klar, wenn die Bilderberger ihr jährliches Stelldichein diesmal in St. Moritz in der Schweiz abhalten, dass sie dann auch noch andere Auftritte gleichzeitig mitnehmen. So findet am 7. Juni das sogenannte Alpensymposium in Zürich statt, einen Tag vorher, und als „hochkarätige“ Referenten sind die Bilderberger Madeleine Albright und Joschka Fischer angekündigt. Ausgerechnet…

 

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