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Archive für 6.2.2011

Hirnlos geht es weiter: Die NATO - Merkel - Clinton // Dumm Geschnatter zu Äygpten und Co.

 

Das grosse Merkel Idol, wie von Klaus Naumann, Glose, Klose, Friedbert Pflüger, besonders beim Nachplabbern, wie ein kleines Kind, weil man keinen Verstand hat.

Und Merkel plabbert wieder munter nach, was die Drogen Kartelle und Motoren des US Banken Betruges, so wünschen! US Sonder Gesandte! siehe in den Kommentaren, was das wieder für ein Unfug war, wie der Spiegel schreibt.

Welt Drogen Boss Nr. 1: der US Sonder Gesandte Frank Wisner

http://3.bp.blogspot.com/_NE-72ZXux-g/SIVu_yjUpoI/AAAAAAAADp8/eX6zUAlNXMc/s320/wisner.jpghttp://www.bibliotecapleyades.net/imagenes_exopol/esp_ex63.jpg

Welt Drogen Boss Nr. 1: der US Sonder Gesandte Frank Wisner

Vorstands Mitglied in der grössten Betrugs Firma der Welt der AIG * im Welt Banganster Finanz Skandal, wo es auch um die Geldwäsche des Drogenhandels geht. Sein Vater war schon CIA Direktor für Albanien zuständig.

Immer unterwegs, ob für den Kosovo, oder Afghanistan, denn Wisner muss die Drogen Netzwerke der NATO koordinieren

Das weltweite Drogennetzwerk der CIA

Zerschlagung Jugoslawiens: Die CIA Operation “Roots”

Null Aussenpolitik, von Christian Bertram!

siehe das peinliche Dumm Geschnatter von Merkel, in der Georgien Krise 2008, wo man sich erneut zum Partner von einem Pyschopaten machte, der einen kriminellen Angriffs Krieg als Handlanger der US Banditen dort begann.

wenn die Moral, vollkommen auf der Strecke bleibt und man über Leichen geht. siehe Irak, siehe Israel, was da von Merkel so geäussert wird.

Merkels Kriegs Verbrecher Freund in Georgien 

siehe auch Albanien: nur leeren Dumm Geschnatter!

merkel
Merkel und der Irak Krieg in 2002, oder 2008 Georgien sagt Alles! Eine peinliche Gestalt, was Frau Merkel mit Rockefeller, Bush und anderen bekannten Welt Betrügern so veranstaltete.

Mehr wie Konferenzen, ohne Resultat und mit Null Umsetzung, bringt Deutschland nicht mehr zustande. Konferenz Tourismus ohne Ende.

Die Welt hat das längst verstanden und der Balkan sowieso.

aus Albania

10/29/2010

Das Kaspar Theater der OSCE und der Albanischen Politik Comedy Show, erreicht neue Höhepunkte in 2010

Man könnte auch einen anderen Titel wählen: Eugen Wollfahrt, der neue Chef der OSCE — Frühstücks Ei und Spaß Veranstaltung, aus Jucks für die Prominenz: dachschadender Albaner Mafia!dachschaden

Der Westen und die Ägyptenkrise Es ist beschämend!

Seit mehr als einer Woche demonstrieren die Ägypter für ihre Freiheit. Die Menschen auf dem Tahrir-Platz warten auf ein Zeichen der Solidarität. Doch der Westen versagt im Krisenmanagement. mehr…

Benehmt euch, Revolutionäre!

In München haben Angela Merkel und Hillary Clinton ihre Ägypten-Doppelstrategie vorgestellt: Der Westen setzt auf die alten Eliten, bremst das Volk - und hofft auf Reformen von oben. Von Florian Güßgen, München

 

Der Westen setzt auf schrittweise Reformen

Bei der Sicherheitskonferenz in München skizzierten Clinton und Merkel nun, wie die Strategie aussieht, auf die sich die westlichen Spitzen geeinigt haben: Einerseits bietet der Westen den Demonstranten warme Worte und Verständnis, gepaart mit einem Versprechen, dass es einen demokratischen Wandel gebe werden. Der Reformdruck auf die Herrscher in der Region wird erhöht. Andererseits dämpfen Washington, Brüssel und Berlin den demokratischen Eifer, warnen vor vorschnellen Wahlen und dringen auf einen Übergangsprozess, der vor allem den mächtigsten und gefährlichsten Spieler in Ägypten mit einbezieht: das Militär. Der Westen setzt auf schrittweise Reformen am Nil, aber auch in anderen arabischen Staaten, nicht auf einen radikalen Bruch. Es ist eine Strategie, die im Kern auf einen Wandel von oben abzielt, bei dem die Bevölkerung doch bitte mitmachen sollen. Ob die Ägypter, ob die Araber auf den Straßen von Amman, Damaskus oder Sanaa diese Variante des Wandels attraktiv finden, ist dabei völlig offen.

Merkel formulierte diese Strategie am Samstagvormittag als erste, Clinton, die in der Nacht zu Samstag in München angekommen war, wiederholte die Kernpunkte. Sie hielt eine Art Grundsatzrede zur Ägypten-Politik der US-Regierung. Ja, sagte sie, die arabische Region sei von einem “Sturm” heimgesucht worden, entfacht von jungen Menschen, die unter Herrschern aufgewachsen seien, die sich jahrzehntelang überfälligen demokratischen oder wirtschaftlichen Reformen verweigert hätten. Und ja, es gab auch eine eindeutige Botschaft für die mächtigen Männer in Ägypten, in Jordanien, in Syrien und im Jemen - ohne die Länder zu nennen. “[Diese Herrscher] können die Welle vielleicht noch kurze Zeit zurückhalten”, sagte Clinton, “aber nicht lange”. Sie warnte die Machthaber ausdrücklich davor, zu glauben, sie könnten Reformen vermeiden. Der Übergang zur Demokratie, so Clinton, sei kein Idealismus, sondern “eine strategische Notwendigkeit.”

Reformen unter Eingeziehung mächtiger Cliquen

Clinton sagte, dass das ägyptische Volk den Übergang zur Demokratie selbst gestalten müsse. Zudem sagte sie, getreu der neuen Sprachregelung, dass der Übergangsprozess langsam voranschreiten müsse. Sie warnte, wie auch Merkel, vor übereilten Wahlen, mahnte an, alle gesellschaftlichen Gruppen einzuschließen, und forderte eine Behutsamkeit im Umgang mit vermeintlich wichtigen Institutionen des Staates ein. Und was konkret zu diesen “Institutionen” gehört, präzisierte Clinton auch. “Die Armee ist eine respektierte Institution [in Ägypten]”, sagte sie auf Nachfrage. “Und der Geschäftssektor auch.” Ohne die Einbeziehung der mächtigen Cliquen, hieß das übersetzt, geht bei den Reformen nichts. Gerade der ausdrückliche Bezug auf das Militär in Ägypten zeigt, dass die USA keinerlei Möglichkeiten sehen, dort einen friedlichen Wandel zu erreichen, bei dem die mächtigen Militärs nicht mitspielen. Der amtierende ägyptische Präsident Husni Mubarak spielte in Clintons Rede keinerlei Rolle. Es scheint, als ob er eigentlich schon entmachtet sei, eingehegt von den mächtigen Militärs um seinen neuen Vize Omar Suleiman, dem langjährigen Geheimdienst-Chef.

Die präzise abgestimmten Worte Clintons und Merkels können dabei nicht überdecken, dass ihre Strategie, wie das mit Revolutionen so ist, eine bedeutende Unbekannte beinhaltet: das Volk auf Straße…………………

Stern

9/20/2009

10 Jahre Null Deutsche Aussenpolitik im Balkan und in der Welt

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— Zogaj Leku @ 3:35 am

Die angebliche Deutsche Aussen- und Entwicklungs Politik, reduziert sich auf eine “Scheckbuch” (= Bestechungs und Unterschlagung) Politik, indem man mit möglichst prominenten Kriminellen, irgendwelche angeblichen Projekte betreibt, was Obama schwer kritisierte. Diesem erbärmlichen Nichts an Aussenminister, wurde der Termin im Juli in Washington deshalb abgesagt, denn auf Schwafel Termine kann die Welt verzichten. Steinmeier orientiert sich an den Weisheiten von Mafiösen Lobby Vereinen und Personen, welche mehr wie offensichtlich eine kriminelle Energie haben und die nur zur Korrumpierung Ausländischer Regierungen auch noch von der GTZ und den Micky Maus Diplomaten des Auswärtigen Amtes finanziert werden, mit Investment Konferenzen (ohne echte Investoren). Das Geschäft war so lukrativ, das man die Investoren Konferenz mit der “Industrie Zone Spitale” sogar erfunden hatte. In Berlin können diese Leute keine Ordnung schaffen, und wollen Selbiges in Afghanistan tun. Wo bleibt hier die Logik?

Afghanistan

Bundesregierung
Außenpolitik? Nein, danke

Die außenpolitische Bilanz der Großen Koalition ist miserabel. Im Ausland wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt registriert. Von Christoph Bertram
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Außenminister Steinmeier könnte sich schon von Amts wegen nicht aus der Außenpolitik empfehlen. Aber ein eigenes internationales Profil hat er in seinen vier AA-Jahren nicht gefunden. Problembewusst und präsent war er immer, gewiss; alles, was der internationale Terminkalender vorgab, hat er abgearbeitet. Dennoch hat er keinen Bereich zu seinem eigenen gemacht.

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Außenpolitik? Nein, danke

Draußen jedoch wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt vermerkt. Wisst ihr Deutschen denn nicht, wird da gefragt, wie sehr es auf euch ankommt, wie groß euer internationales Potenzial ist? Leider muss man darauf die Antwort geben: Die deutsche Regierung will es erst gar nicht auf die Probe stellen. Das wirtschaftliche und politische Schwergewicht Europas nimmt eine außenpolitische Auszeit und fühlt sich auch noch wohl dabei.

Gerhard Schröder suchte für die Bundesrepublik mehr internationale Mitsprache, schadete dem allerdings durch die Ruppigkeit seines Auftretens. Joschka Fischer wollte die Integration Europas vorantreiben und im Nahen Osten die dürftigen Friedenschancen verstärken, hatte aber mehr Gefallen an der Darstellung als an der Durchsetzung deutscher Außenpolitik.
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Was Kanzlerin und Außenminister allerdings bevorsteht, ist auch nicht angenehm: Ihre Unterlassensfehler muss die nächste Bundesregierung, wer immer sie stellt, ausbaden. Und das heißt: wahrscheinlich sie selber.

http://www.zeit.de

bertram
Christoph Bertram

Kommentar: Überall haben die NATO Verbrecher, nur Verbrecher an die Macht gebracht, um über Lizenzen und Privatisierungen Geschäfte zu machen. Gut im Kosovo, Usbekistan, Georgien, Afghanistan, Albanien, zu sehen und immer dabei: Die US geleiteten Drogen Kartelle!

Zusammenfasssung, der Peinlichkeit der Politiker Dumm Lobbyisten und Betrüger!

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