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Archive für 28.12.2010

Die Abenteurer des Taxifahrers Joschka Fischers, im Auftrage von Kriminellen

 Taxifahrer Joschka Fischer und nur mit Haupt Schulabschluss, ist Spezialist für den Drogen- Visa Handel, für die Albaner Mafia vor allem, was ja aus dem Visa Ausschuss, und durch diesen BKA Bericht gut bekannt ist.

#Cablegate: Kofi Annan wollte ausgerechnet Joschka Fischer zum UN-Sondergesandten für den Libanon machen

von @ 22:55. abgelegt unter USA, Libanon, UNO

Im Juni 2007 berichtete die Süddeutsche Zeitung anlässlich der Ernennung des Kriegsverbrechers Tony Blair zum Nahost-Sondergesandten des Nahost-Quartetts in einem kurzen Satz davon, dass Kofi Annan als scheidender UN-Generalsekretär Joschka Fischer als Nahost-Sondergesandten vorgeschlagen haben “soll”.

Bis auf den rund ein Jahr später in der süddeutschen Verbreiteten Satz im Konjunktiv ist davon kaum etwas nach draußen gedrungen. Aus gutem Grund: Mit der Ernennung von Joschka Fischer wäre das über die deutsche Bande gespielte zionistische Komplott gegen den Libanon nahezu perfekt gewesen. Nachdem der inzwischen steckbrieflich gesuchte deutsche Staatsanwalt Detlev Mehlis und sein deutscher BKA-Kumpel Gerhard Lehmann 2005 als Sonderermittler der UN mit zusammengekauften Zeugenaussagen vier ebenso unschuldige wie hochrangige Israel-Gegner für einen Bombenanschlag, den vermutlich Israel begangen hat, ins Gefängnis brachten und damit ganz im Sinne des zionistischen Regimes handelten, wollten Kofi Annan und seine zionistischen und amerikanischen Freunde dem zionistischen Plot im Libanon mit der Ernennung des deutschen Top-Zionisten Joschka Fischer zum UN-Sondergesandten für en Libanon offenbar politische Rückendeckung verschaffen.

Doch daraus wurde nichts. Wie aus Cable #06BEIRUT3128 hervorgeht, drohten die im Libanon für die UN am Frieden arbeitenden Norweger Geir Pedersen und Terje Roed-Larse den Amerikanern mit ihrem Rücktritt, falls Kofi Annan Joschka Fischer zum UN-Sondergesandten für den Libanon ernennen sollte. Sie machten bei den USA erfolgreich geltend, dass Annan’s Plan, ausgerechnet den deutschen Zionisten Fischer zum angeblich neutralen UN-Sondergesandten zu ernennen, zu durchsichtig ist, und die deutsche Bundeskanzlerin sogar öffentlich deutlich gemacht habe, dass Deutschand auf der Seite Israels steht.

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