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Archive für 30.11.2010

NATO Politik pervers: Ob in Albanien, oder Afghanistan: Gross Drogen Händler kommen frei

 In Albanien um nur 2 Beispiele zu nennen, kam der sehr enge Partner der Berufs Kriminellen Deutschen Diplomaten (13-seitiger BKA Bericht hierüber)  wieder frei: Hekuran Hoxha (nach 1,5 Jahren Haft, kommt man automatisch frei, wenn keine Anklage erhoben wird. Das regelt man mit Geld und privaten Deals, einer korrupten Justiz) Ebenso Arben Laze, Fußball Präsident von dem Fußball Club Elbasan vor kurzen. Wir berichteten auch hierüber. Vieleicht kann aber Herr Briegel, als ehemaliger National Trainer in Albanien Auskunft geben, über seine Partner der Top Mafia, der Albanischen Fußbball Vereine. Beides waren in Wirklichkeit, Unter Verteiler der Albanischen Politiker Mafia, wobei Selbige auch durch schiesswütige Söhne und Morde eine Legende sind und nicht belangt werden.

Wikileaks-Enthüllungen Karsai schont Drogenhändler

Von den Kriminellen, die die internationalen Truppen in Afghanistan festnahmen, ließ Präsident Karsai offenbar fast jeden Vierten wieder frei - mit teils kreativen Argumenten.

Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat laut den von Wikileaks veröffentlichten US-Geheimdokumenten die Freilassung zahlreicher gefährlicher Krimineller und Drogenhändler angeordnet. Die Straftäter seien von den internationalen Truppen in Afghanistan festgenommen und von Karsai ohne Prozess wieder freigelassen worden, heißt es in den am Dienstag von der Enthüllungsplattform veröffentlichten Dokumenten.

Afghanischer Präsident Hamid Karsai Bild vergrößern Gegen den afghanischen Präsidenten Hamid Karsai haben US-Diplomaten schwere Vorwürfe erhoben. (© dpa)

Wie aus einer vom August 2009 stammenden Depesche hervorgeht, sollen in den vergangenen drei Jahren 150 der 629 von der Militärallianz an die afghanische Regierung übergebenen Straftäter ohne ein Verfahren freigekommen sein.

US-Vertreter sagten, sie hätten Karsai und den afghanischen Generalstaatsanwalt Muhammad Ischak Alko wiederholt dafür kritisiert, die Freilassung genehmigt zu haben. Die beiden Männer hätten “damit gefährlichen Kriminellen ermöglicht, ihre Geschäfte wieder aufzunehmen, ohne jemals vor Gericht gestellt worden zu sein”, heißt es in der als “geheim” gekennzeichneten Depesche der US-Botschaft in Kabul: ”Die Freilassungen ohne Prozess wurden fortgesetzt, obwohl wir dagegen protestiert und unsere Sorge darüber zum Ausdruck gebracht haben.”

Darüber hinaus wird Karsai vorgeworfen, im April 2009 fünf Polizisten begnadigt zu haben, die mit 124 Kilogramm Heroin in ihrem Dienstwagen gefasst und zu Gefängnisstrafen von 16 bis 18 Jahren verurteilt worden waren. Sie seien freigelassen worden, “weil sie entfernte Verwandte zweier Personen waren, die im Bürgerkrieg getötet wurden”, hieß es in dem Text weiter.

Karsai habe auch in einem Fall eingegriffen, in dem der Sohn eines reichen Geschäftsmannes und Unterstützers des Präsidenten mit Drogen gehandelt haben soll. Karsai ordnete eine zweite Untersuchung an, die ergab, dass der Sohn Opfer eines Komplotts geworden sei……..

SZ

Russland finanziert, den Wieder Aufbau der von den Balkan Taliban zerstörten Klöster im Kosovo

Sowohl mit dem Gebet als auch mit dem Geld

Tags: Kosovo, Kultur, Russisch-Orthodoxe Kirche, UNESCO, Kommentare

Milena Faustowa

29.11.2010, 15:52

Russland wird an der Finanzierung der Arbeiten zum Wiederaufbau von christlichen Heiligtümern in Kosovo teilnehmen. Der freiwillige Beitrag der russischen Seite zu diesem Zweck wird auf Abstimmung mit der UNESCO 2010-2011 2 Millionen Dollar betragen.

   Man wird das Geld, das die russische Seite laut des Vertrages über die Finanzierung bewilligen wird, für die Arbeiten zum Wiederaufbau von vorläufig vier Objekten der orthodoxen Baukunst, die auf der Liste des Weltnachlasses der UNESCO stehen, verwenden. Das sind das Patriarchenkloster Petsch, die Klöster Decani und Gracaniza  sowie die Muttergotteskirche Lewischka. Russland wird  auch die notwendigen organisatorischen und Expertenressourcen sichern und  nach Kosovo unter anderem qualifizierte Architekten, Ingenieure, Konstrukteure und Kunstwissenschaftler zur Durchführung von Wiederaufbau- und Restaurationsarbeiten entsenden.

   Russland erklärte von Anfang an, als es offensichtlich wurde, dass vielen einzigartigen Denkmälern der Orthodoxie die Gefahr der Vernichtung droht, dass es bereit ist bei dem  Wiederaufbau der orthodoxen Heiligtümer zu helfen. Die albanischen Separatisten haben in Kosovo seit 2000 über 150 christliche Klöster und Kirchen stark beschädigt bzw. zerstört.

   Die Russisch-orthodoxe Kirche und ihr damaliges Oberhaupt Patriarch Alexij II. waren unter den ersten, die Alarm zu schlagen begannen. Der Patriarch bat die internationale Öffentlichkeit mehrmals zur Erhaltung christlicher Heiligtümer beizutragen. Nach Kosovo wurden ständig russische Geistliche entsandt, die beim Wiederaufbau der zerstörten Kirchen halfen.

   „Das Programm der Erhaltung von Denkmälern des kulturellen und geistlichen Nachlasses in Kosovo gilt auch heute“, sagte der Vorsitzende der Abteilung für kirchliche Außenbeziehungen der Russisch-orthodoxen Kirche Metropolit Ilarion von Wolokolamsk in seinem Interview für die Rundfunkgesellschaft „Stimme Russlands“.

   „Wir werden seitens der Russisch-orthodoxen Kirche jenen Orthodoxen, unter anderem Mönchen, die in der Provinz Kosovo leben, nach Kräften Hilfe leisten. Wir sprachen mit Vertretern der Serbischen Kirche und hörten von ihnen den Wunsch, dass unsere Mönche und Nonnen zu ihnen kommen. Ich glaube, dass die Russisch-orthodoxe Kirche, die heute über 800 Klöster hat, den Kirchen der Serbisch-orthodoxen Kirche, die sich in Kosovo befinden, vollkommen ihren brüderlichen Beistand leisten könnte“.

   Der Schutz der kulturellen Denkmäler des globalen kulturellen Nachlasses der UNESCO ist eine der wichtigsten Aufgaben der Organisation der Vereinten Nationen. An dem Programm des Denkmalschutzes nehmen bereits rund 200 Staaten teil. Der Beschluss Russlands Geld für die Finanzierung der Arbeiten zum Wiederaufbau christlicher Heiligtümer in Kosovo zu bewilligen wurde im Geiste der Resolution des UN-Sicherheitsrates über Kosovo gefasst. Man wird diesen Beschluss im Rahmen der humanitären Aktion der Hilfe für Serbien bei dem Wiederaufbau und der Erhaltung seiner Kulturobjekte, die während der Kriegshandlungen betroffen wurden, realisieren.

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