Infos

Sie befinden sich aktuell in den Balkanforum Balkanblog.org Blog-Archiven für den folgenden Tag 19.8.2010.

August 2010
M D M D F S S
« Jul   Sep »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
Links

Archive für 19.8.2010

Neue Funde, in der Antiken Stadt Apollonia in Albanien

Albanien - Apollonia pointillés

Die erste griechische Siedlung, die nach Apollo benannt ist

Apollonia ist derzeit der größte Archäologiepark Albaniens. Durch die unverbaubare Sicht auf die akrokeraunischen Berge und die Insel Sazan mit ihrer gut erhaltene Umwelt hat die Natur in dieser Stätte einen besonderen Charakter. Dieser Ort erinnert noch an die ernste Atmosphäre dieser Aristokratenstadt, die bei den Römern so beliebt war. So kam etwa der junge Oktavian, bevor er zum Kaiser Augustus wurde, hierher, sich dem Studium der Geisteswissenschaft zu widmen, aber auch der Kaiser Caracalla wählte diese Stadt bei seiner Rückkehr aus dem Orient im Jahr seines Todes für einen Zwischenaufenthalt. Die französische epigraphische und archäologische Mission, die 1992 vom Professor Pierre Cabanes in Zusammenarbeit mit dem archäologischen Institut der Akademie der Wissenschaften von Tirana gestartet wurde, hat an die Tradition der französischen Präsenz an dieser zwischen den beiden Kriegen im Rahmen der Mission von Léon Rey eingeweihten Stätte angeknüpft.

Die Ausgrabungsarbeiten wurden übrigens an genau jenem Ort wieder aufgenommen, an dem L. Rey seine Arbeit beendet hatte, und jedes Jahr werden in diesem monumentalen Zentrum der Siedlung neue Monumente zutage gefördert - zur großen Freude der noch allzu raren Besucher.

Der geographische Rahmen

 

Illust:  albaapo2, 40.8 kB, 95x119

Illust:  Lagekarte, 45.5 kB, 143x113
Lagekarte
Apollonia ist eine griechische Kolonie, die um 600 v.Chr. von Kerkyra und Korinth aus auf illyrischem Boden im Land der Taulantier errichtet wurde. Heute befindet sie sich auf albanischem Gebiet, im Verwaltungsbezirk Fier im Südwesten des Landes, in 8 km Luftlinie von der Adriaküste entfernt. Zu Beginn nannte sie sich Gylakia - nach dem Namen ihres Gründers Gylax - und wurde wenig später nach ihrem zweiten Gründer, dem Gott Apollo benannt. An dieser Stätte, die sich über die Ebene von Myzeqe erstreckt und im Norden durch den Seman (in der Antike Apsos genannt) und im Süden durch die Vjose (Aoos) begrenzt ist, wurden keine Spuren einer früheren Besiedlung durch Einheimische gefunden. Die Stadt verfügte über einen Hafen an einer Flussschleife des Aoos, der in der Antike wesentlich näher am südlichen Stadtrand (siehe Lagekarte) vorbeifloss. Die Küstenebene, die aufgrund der Hochwasser des Flusses und der Verschlammung einen heruntergekommen Eindruck erweckt, diente vor allem als Schutzstreifen gegen mögliche Angriffe vom Meer aus. Die Hügel des Mallakastër im Hinterland jedoch stellten mit bewaldeten Landschaftsstrichen und einem für die Viehzucht geeigneten Weideland den Großteil des kultivierbaren Bodens. Tatsächlich bezeugt Herodots Bericht (IX, 92-94), dass es hier eine Fülle von Herden gab, die dem Helios (dem Sonnengott) geweiht waren. Die Siedler ließen sich übrigens auf den letzten Hügeln nieder, die hinter der Nehrung emporragen. Diese Stätte kennzeichnet sich durch ihren Doppelhügel; der südliche der beiden Hügel ist 104 m hoch. Aber auch eine andere Besonderheit, die diese Region aufweist, hatte die Siedler angezogen: die Naphtavorkommen.

Illust:  Akropolis, 35.4 kB, 124x81
Akropolis
Zahlreiche Scherben von Amphoren, die in den Ausgrabungen gefunden wurden, sind an den Innenwänden von einer Bitumenschicht überzogen - ein Beweis für die Nutzung und Vermarktung dieses Produkts. Autoren aus der Antike (Strabon VII, 5, 8, Plinius II, 237, Dio Cassius, XLI 45) erwähnen die Existenz eines „Nymphäums“ im Süden des Gebiets, das auf einigen Münzen aus der hellenistischen Zeit durch eine aus dem Boden auflodernde Flamme symbolisiert wird. Die Lage dieser antiken Stätten wurde noch nicht endgültig ermittelt, sie sind aber in der Region Selenitsa oder Frakulla zu suchen. Möglich ist auch, dass die Apolloniaten die Silberminen in den Bergen rund um den See von Ohrid genutzt haben (Stätte von Damastion, die noch nicht identifiziert werden konnte).

Geschichte der Siedlung

http://www.diplomatie.gouv.fr/de/themen_6/archaologie_1303/archaologieberichte_1304/europa-maghreb_1316/albanien-apollonia_1318/index.html

Archeologists Hail Roman Discoveries in Apollonia

Tirana | 19 August 2010 |

 

Apollonia

Apollonia

Two significant Roman arefacts have been unearthed in the ancient city of Apollonia, archaeologists have announced.

The bust of an athlete and the decorated foot of a bronze statue were discovered by an Albanian-French archaeological expedition in the remains of a Roman section of the site in southern Albania.

The bust of the athlete
The bust of the athlete

Professor Jean-Luc-Lamboley, who heads the expedtion, said the bust of an athlete, which was found in very good condition, was the most important find in the archeological park over the past 50-years.

The ruins of Apollonia are located in the village of Pojani, just outside the city of Fier, on the right bank of the Vjose River.

Founded in 588 B.C. by a colonist from Corcyra and Corinth, the city flourished in the classical period and was renowned for his philosophy school.

The first archeological expeditions in Apollonia were undertaken during WWI and the Austrian occupation, followed by a series of French expeditions beween 1924–1938.

A series of Albanian expeditions has investigated the site after WWII, however archeologist believe that nearly 90 per cent of the city remains to be unearthed.

EVN und die Strom Versorgung in Bulgarien

www.derboersianer.com - EVN beruhigt: Situation nach Stromausfällen in Bulgarien stabilisiert 17:33 19.08.2010

“Intensive Gespräche” mit staatlichem Elektrizitätsunternehmen NEK sollen Blackouts künftig verhindern - Betroffene Tourismusunternehmen drohen mit Schadenersatzklagen

Nachdem es in der bulgarischen Tourismus-Region am Schwarzen Meer vor zwei Wochen zu einem totalen Stromausfall und in der Folge zu geplanten Stromabschaltungen gekommen war, habe sich die Situation dort wieder stabilisiert - das sagte ein Sprecher der niederösterreichischen EVN, die in der Region für die Stromverteilung zuständig ist, am Donnerstag im Gespräch mit der APA.

EVN beruhigt: Situation nach Stromausfällen in Bulgarien stabilisiert

Die von staatlichen Stellen zur Stabilisierung der Lage angeordneten Stromabschaltungen habe es zwei Tage lang gegeben, im Schnitt sei etwa ein Sechsel der Kunden betroffen gewesen.

Laut bulgarischen Medienberichten machen die EVN und das staatliche Elektrizitätsunternehmen NEK einander für die Stromausfälle verantwortlich. Die EVN ist für die Stromverteilung an die Endverbraucher zuständig, die NEK für das überregionale Übertragungsnetz. Es ist in Bulgarien ein offenes Geheimnis, dass in die Übertragungsnetze seit Jahrzehnten zu wenig investiert wurde.

Die EVN ist jedoch sichtlich um Beschwichtigung bemüht: “Bulgarien kann stolz sein auf die touristische Entwicklung der Region am Schwarzen Meer. Durch diese Entwicklung sind aber auch der Stromverbrauch und die Anforderungen an Übertragungs- und Verteilnetze deutlich gestiegen”, sagte EVN-Sprecher Stefan Zach in Richtung Sofia. Die EVN habe deshalb in den letzten Jahren massiv - über 70 Mio. Lewa (35,8 Mio. Euro) - in das Netz und die Versorgungssicherheit investiert. Darum arbeite man in der Region auch mit drei mobilen Umspannwerken. “Wir werden mit der NEK intensive Gespräche führen, um zu einer guten Lösung für eine sichere und stabile Stromversorgung in dieser Region zu sorgen.”

Unter den Stromausfällen und -abschaltungen haben die Tourismusunternehmen an der Schwarzmeerküste, wo vor allem die deutsche E.ON und die EVN für die Stromversorgung verantwortlich sind, stark gelitten. Zwetan Tontschew von der bulgarischen Tourismuskammer deutete daher auch die Möglichkeit von Schadenersatzklagen an.

Die heurige Tourismussaison sei für Bulgarien die beste seit Jahren, betonte der Vorsitzender der Hoteliersvereinigung, Blagoj Ragin, gegenüber der Nachrichtenagentur Cross. Insgesamt dürften die Einnahmen heuer aber mit 6,5 Mrd. Lewa nur das Niveau des vorigen Jahres erreichen, weil die Preise infolge der Wirtschaftskrise um 15 Prozent gesenkt werden mussten, wie Branchenvertreter Tontschew erklärte. 5 Mrd. Lewa kämen von ausländischen Gästen. Tontschew schätzt den Anteil der Schattenwirtschaft am bulgarischen Tourismus auf 40 bis 50 Prozent. Die Angaben des Statistikamtes, wonach nur ein Fünftel der Betten belegt seien, bezweifelt er. Der Tourismus erwirtschafte etwa ein Zehntel des bulgarischen BIP.

Der Börsianer

Und mit dem Schrott Belene Atom Kraft Werk, sieht es so aus!

Russland unterstützt Bulgarien bei Entscheidungsfindung zu AKW Belene

Tags: Nachrichten, Atomkraftwerk, Wirtschaft, Russland, Bulgarien, Atomenergie, Welt

 

19.08.2010, 14:27

Foto: RIA Novosti

Die russische staatliche Korporation Rosatom hat Bulgarien alle notwendigen Unterlagen übergeben, damit Sofia die endgültige Entscheidung über das Atomkraftwerk Belene treffen kann, teilte Rosatom-Chef Sergej Kirijenko mit. „Unsere Arbeit kommt gut voran. Im Rahmen Ihrer Vereinbarung mit dem bulgarischen Premierminister Boiko Borissow wurde eine gemeinsame Arbeitsgruppe gebildet, die die bestehenden  Fragen zur Mobilisierung von Investitionen für das AKW-Projekt Belene klären soll. Unter Berücksichtigung des Vorschlages, den Sie gebilligt hatten, legten wir der bulgarischen Seite alles vor, was sie für eine endgültige Entscheidung braucht”, sagte Kirijenko bei einem Treffen mit dem russischen Premierminister Wladimir Putin.

Steinbrück und der Offenbarungseid der politischen SPD Klasse


geschrieben am 18. August 2010 von Spiegelfechter

In seiner Amtszeit als Finanzminister rettete Peer Steinbrück das deutsche Finanzsystem. Mehr als 500 Milliarden Euro Steuergelder wurden in der Ära Steinbrück in das Finanzsystem gepumpt – wieviel davon irgendwann wieder zurückgezahlt werden, darüber kann man nur spekulieren. Die Formalien stehen im Kleingedruckten und das ist – natürlich – nicht öffentlich einsehbar. Wessen Interessen hat Steinbrück vertreten? Die des Volkes, dem er als Staatsdiener verpflichtet ist? Oder doch die der Finanzinstitute, die er als Fachminister eigentlich überwachen sollte? Auf wessen Gehaltsliste der Minister steht, darüber gibt ein aktueller Blogbeitrag des Portals abgeordnetenwatch.de Auskunft. Kaum wurde Steinbrück vom Wähler aus dem Amt entfernt, ließ er sich fürstlich von den Profiteuren seiner großzügigen „Rettungspakete“ und „Subventionen“ honorieren. Heute ist Steinbrück Nebeneinkommensmillionär, sein Bundestagsmandat nimmt er jedoch nur stiefmütterlich wahr. Hätte die Infamie der politischen Klasse ein Gesicht, so wäre dies die Fratze Steinbrücks.

Haupt- oder Nebenjob?

Peer Steinbrücks offizieller Beruf ist der des Bundestagsabgeordneten. In dieser Legislaturperiode hat man Steinbrück jedoch nur selten im Bundestag oder in den Berliner Gremien gesehen. Bei den 19 wichtigen Bundestagsabstimmungen, die seit Dezember 2009 vorgenommen wurden, fehlte Steinbrück zwölfmal. Am Rednerpult des Deutschen Bundestags hat man Peer Steinbrück in diesem Jahr noch kein einziges Mal gesehen. Dafür hielt er ganze 29 Vorträge bei Privatveranstaltungen, die er sich großzügig bezahlen ließ. Teilweise überschnitten sich dabei sogar die Termine zwischen Haupt- und Nebentätigkeit, wobei nicht wirklich klar ist, welchen Beruf Peer Steinbrück nun haupt- und nebenamtlich ausübt. Als der Bundestag den aktuellen Haushalt debattierte, referierte Steinbrück in Mannheim auf der „Leitmesse für Finanzprofis“. Die Sponsoren dieser Messe sind das Who is Who der deutschen Finanzwirtschaft und es ist davon auszugehen, dass Peer Steinbrück für seine Rede in Mannheim mehr Geld bekam, als er vom Staat in einem ganzen Monat bekommt.

Den Artikel weiterlesen »

Der Schweine Grippe Betrug, der SPD Frau: Ulla Schmidt

Und über die Betrüger, Abzocker und Lobby Bestechungs Orgien der SPD,

FES Mafia, im Balkan und im Kosovo, könnte man 100 Bücher schreiben!

Nehmen wir mal den sogenanten Martin Schulz!  und die peinlichste Geld Vernichtungs Maschine des BMZ, mit Heidemarie Wieczorek-Zeul, wo niemand weiss, was diese Lehrerin überhaupt zu Sagen hat.

|