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Archive für 18.8.2010

Der berühmte Serbische Erfinder: Nikola Tesla – Kosmische Energie im Überfluss


Nikola Tesla baute einen Energiekonverter, der Strom aus der Umgebung zog. Kostenlos, sauber und unbeschränkt.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten auf dem Dach eine unscheinbare Antenne und irgendwo im Haus ein kleines Gerät, mit dem Sie soviel Strom aus dem Äther zapfen können, wie Sie brauchen. Geräuschlos, ohne giftige Abgase und Abfallprodukte, ohne Verschleiß und vor allem kostenlos.

Genau deswegen durfte Teslas wahre elektrische Revolution nicht stattfinden. Was jederzeit überall vorhanden ist, kann wie die Luft nicht monopolisiert und für teures Geld verkauft werden.

Hätte Tesla seine Vision verwirklichen können, gäbe es heute keine Petro- und Gas-Industrie, keine Stromkonzerne, keine Atomkraftwerke, keine krank machenden Stromleitungen und keinen Stromzähler im Haus.

Die Luft wäre nicht verpestet, die Böden und das Wasser weniger vergiftet. Wir wären alle gesünder. Und die Welt würde gesamthaft in viel größerem Wohlstand leben können, da die Energie der Lebenssaft unserer Zivilisation frei erhältlich wäre.

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Science and Technology: Nikola Tesla’s birth celebrated in Serbia

16/07/2007

Inventor, physicist and engineer Nikola Tesla was commemorated in Belgrade. Also in science and technology this week: the International Conference of Genocide Scholars was held in Ilidza, Bosnia and Herzegovina, and the EU will give 3.6m euros to Bulgaria for ICT projects.

Serbs celebrated inventor, physicist and engineer Nikola Tesla’s 150th birthday.

A fountain featuring an original pump, patented by Nikola Tesla in 1913, was inaugurated in Belgrade on Friday (July 13th), as part of the events to commemorate the 150th birthday of the Serbian-born inventor, physicist and engineer. Radomir Naumov, chairman of the commemoration committee, praised Tesla’s many contributions to science.

***  Setimes

Aufbau des Europäischen Auswärtigen Dienstes

Aufbaus des Europäischen Auswärtigen Dienstes. Die Autoren analysieren nicht nur den Verhandlungsprozess zwischen Mitgliedstaaten, Kommission, Parlament und Hoher Vertreterin, sondern sie geben einen ersten Ausblick auf den sich derzeit abzeichnenden Kompromiss über die Ausgestaltung des Dienstes.Auch Elmar Brok beschäftigt sich mit dem europäischen auswärtigen Handeln. Seine Analyse des Machtzuwachses des Handelsausschusses des Parlaments im Bereich der gemeinsamen Handelspolitik ist mit dem Europäischen Parlament einem Akteur gewidmet, der in der Darstellung europäischer Außenpolitik oft zu wenig berücksichtigt wird. Der Beitrag stellt die neuen Rechte der Parlamentarier in diesem Bereich dar und gibt einen Ausblick auf die Potenziale parlamentarischer Einflussnahme auf die gemeinsame Handelspolitik.

Wieder ein Sieg der Angst?, fragt Wolf J. Schünemann in seiner Analyse des zweiten irischen Referendums über den Lissabon-Vertrag provokant. Ausgehend von der These, dass die verschlechterte wirtschaftliche Situation Irlands der wesentliche Erklärungsfaktor für den Stimmungsumschwung ist, analysiert der Autor unter radikalkonstruktivistischen Prämissen die Argumente der Referendumskampagnen von Gegnern wie Befürwortern des Vertrags.

Sarah Borgloh und Friedrich Heinemann untersuchen in vergleichender Perspektive die Non-Profit-Sektoren in ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Dabei wird gezeigt, dass die gängigen ökonomischen Theorien zur Existenz von Non-Profit-Organisationen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Non-Profit-Sektoren in den betrachteten Staaten erklären können. Darüber hinaus wird auf die wachsende Bedeutung dieses Sektors auch für die EU verwiesen und deren bisherige Politik hierzu.

Im ersten Forumsbeitrag der aktuellen Ausgabe beschäftigen sich Gabriele Abels, Martin Große Hüttmann und Annegret Eppler mit der EU-Reflexionsgruppe „Horizont 2020-2030“. Ausgehend davon, dass die Gruppe jüngst, nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit, ihren Abschlussbericht vorgelegt hat, werfen die Autoren einen genaueren Blick auf Entstehung und Arbeit der EU-Reflexionsgruppe. Anschließend wird eine erste Bewertung des Abschlussberichts vorgenommen.

Paul J.J. Welfens fragt nach den potenziellen Folgen der Griechenlandkrise für die Eurozone und zeigt nicht nur die jüngsten ökonomischen Entwicklungen sowie die dahinterliegenden Mechanismen auf, sondern liefert auch eine kritische Analyse der Reaktionen der Politik auf die Krise.

Im Literaturteil bespricht Lars Colschen drei Bücher, die aus unterschiedlichen Perspektiven die deutsche Europapolitik beleuchten.

Der Arbeitskreis Europäische Integration (AEI) berichtet über drei Tagungen. Frédéric Krumbein zieht Bilanz für die Tagung „Die europapolitischen Perspektiven des Balkans“, auf der sich die Teilnehmer/innen mit einer Region im Wandel befassten. Sebastian Wolf und Diana Schmidt-Pfister leiten aus den Ergebnissen der Tagung „International Anti-Corruption Regimes in Europe“ einige Handlungsempfehlungen und Zukunftsperspektiven für das Feld der Korruptionsbekämpfung ab. Abschließend berichtet Marijke Lindemann vom Jahrekolloquium des AEI, das unter dem Titel „Krisen als Chancen der Europäischen Union“ stand.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Elfriede Regelsberger
Schriftleitung
Der INHALT von integration 3/2010 im Überblick

AUFSÄTZE

JULIA LIEB UND MARTIN KREMER
Der Aufbau des Europäischen Auswärtigen Dienstes: Stand und Perspektiven
Volltext

ELMAR BROK
Die neue Macht des Europäischen Parlaments nach ‚Lissabon’ im Bereich der gemeinsamen Handelspolitik
Volltext

Russland: Festnahme des rumänischen Diplomaten Gabriel Grecu, wegen Spionage

 http://de.rian.ru/images/25712/19/257121951.jpg

Der festgenommene 1. Sekretär der Rumänischen Botschaft in Moskau: Gabriel Grecu

 Spionageskandal: Russland und Rumänien weisen Diplomaten aus

22:37 17/08/2010

© RIA Novosti. Vitaly Belousov

BUKAREST/MOSKAU, 17. August (RIA Novosti).

mehr zum Thema

Einen Tag nach der Festnahme eines Mitarbeiters der rumänischen Botschaft in Moskau wegen Spionage hat Bukarest einen russischen Diplomaten des Landes verwiesen.

Wie Medien am Dienstag aus Bukarest berichteten, hat der zu einer unerwünschten Person erklärte russische Diplomat Rumänien binnen 48 Stunden zu verlassen. Sein Name wurde nicht genannt.
Am Vortag hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB die Festnahme des rumänischen Diplomaten Gabriel Grecu bekannt gegeben. Er sei zur Persona non grata erklärt und angewiesen worden, Russland innerhalb von zwei Tagen zu verlassen. Dem Geschäftsträger a.i. Rumäniens in Russland wurde eine entsprechende Note überreicht.

Nach FSB-Angaben war Grecu als 1. Sekretär der politischen Abteilung der Botschaft getarnt gewesen. Er habe Ausrüstungen gehabt, die für Spionageaktivitäten bestimmt gewesen seien. Grecu wurde zur Last gelegt, militärische Daten in Russland sammeln zu wollen, hieß es in Moskau.

Grecus Vorgänger im Amt des 1. Sekretärs der politischen Abteilung der Botschaft, Dinu Pistolea, der Russland 2008 verließ, hatte Informationen über die Lage in Moldawien und Transnistrien erfasst und analysiert. Zudem sammelte er Belastungsmaterial gegen führende Repräsentanten der nicht anerkannten Dnestr-Republik (Transnistrien) auf dem Territorium Moldawiens, dessen Anschluss an Rumänien Bukarest anstrebt.

Den Angaben zufolge traf sich Pistolea mit einem russischen Bürger nach klassischen Regeln der Konspiration. Ort und Zeit wurden per E-mail festgelegt. Nach der Abreise “übergab” Pistolea den russischen Verbindungsmann seinem Nachfolger Grecu, der bislang in der rumänischen Botschaft in der armenischen Hauptstadt Eriwan tätig war.

Neben öffentlich zugänglichen Daten wollte Grecu vom russischen Bürger, dessen Name ebenfalls nicht genannt wurde, geheime Militärdokumente. Der Russe, dem klar wurde, dass er zum Hochverrat gezwungen wird, informierte den Föderalen Sicherheitsdienst über seine Kontakte. Dem FSB-zufolge hätte die Übergabe der geforderten Dokumente die Sicherheit Russlands wesentlich beeinträchtigt. Die FSB-Führung beschloss daher, dem Rumänen das Handwerk zu legen, hieß es in Moskau.

Romania Expels Russian Diplomat

Bucharest | 18 August 2010 |

 

Bucharest

Bucharest

Romania has ordered the tit-for-tat expulsion of a Russian diplomat, a day after a Romanian embassy official was told by Moscow to leave Russia for spying.

No details of the identity of the diplomat expelled on Tuesday evening have been disclosed.

The move came after the Romanian Foreign Ministry accused Russian authorities of a “serious violation” of diplomatic protocol by detaining and ordering the expulsion on Wednesday of its diplomat working in Moscow.

The ministry said in a statement: “We condemn the serious violation by the Russian authorities of the Vienna conventions on diplomatic protocol of 1961 by the detention … of a Romanian diplomat accredited to Moscow and the completely inadequate treatment to which they subjected him.”

Gabriel Grecu, the first secretary of the Romanian embassy’s political department in Moscow, was arrested on Monday as he was receiving classified military information from a Russian citizen and carrying espionage equipment, according to Russian intelligence office, FSB.

Relations between Russia and Romania, now a NATO member, have grown more tense since Bucharest’s decision to host interceptor missiles as part of a planned US defence shield in Europe.

Historical relations between the cuntries have previously switched between grudging co-operation, neutrality and open hatred and hostility.

While both countries refuse to recognise Kosovo’s independence from Serbia, they back opposite sides over Transdniester, a breakaway republic in part of the Republic of Moldova.

Moldova was part of Romania from 1918 to 1940 before it was annexed by the Soviet Union.

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