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Archive für 11.8.2010

Die Pleite der USA, wo sich der CIA schon selbst die $ druckt

Geldfälschung

Stammen die „Supernotes“ von der CIA?
korea

Diktator - aber auch Geldfälscher? Kim Jong-Il
06. Januar 2007
Der amerikanische Geheimdienst CIA könnte für die Herstellung der perfekt gefälschten 50- und 100-Dollar-Noten verantwortlich sein, welche Washington dem nordkoreanischen Terrorregime unterstellt. Das haben umfangreiche Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Europa und Asien bei Falschgeldfahndern und führenden Vertretern der Hochsicherheitsdruckindustrie ergeben.

Die auch als „supernotes“ bezeichneten Dollar-Fälschungen, die selbst Fachleute nicht mehr von echten Noten zu unterscheiden vermögen, zirkulieren seit nahezu zwei Jahrzehnten, ohne daß die Täter ausfindig gemacht werden konnten. Wegen der außergewöhnlichen Qualität gehen Experten davon aus, daß dahinter ein Staat stehen muss. Die Administration von George W. Bush hatte offiziell Pjöngjang der Tat beschuldigt und damit im Herbst 2005 die Verhandlungen im Rahmen der Sechser-Runde über einen Verzicht Pjöngjangs auf sein Atomwaffenprogramm platzen lassen. Seither haben sich die Spannungen auf der Koreanischen Halbinsel bedrohlich verschäft. Amerika unterstellt, dass Nordkorea mit den gefälschten Dollar-Noten sein Raketen- und Atomwaffenprogramm finanziert.

Nordkorea ist eines der ärmsten Länder der Welt und technisch nicht zur Produktion der Dollarblüten in der Lage, schreibt die F.A.S. Es vermag derzeit nicht einmal seine eigene Währung Won zu drucken. Die Quellen, die nicht genannt werden wollen, unterstellen dem Bericht zufolge dem amerikanischen Geheimdienst, dass er die Dollar-Noten in einer Geheimdruckerei nahe Washington selbst fälscht, um sich so Geldmittel zur Finanzierung verdeckter Operationen in Krisengebieten zu verschaffen, die keinerlei Kontrolle durch den Kongress unterworfen wären.
Text: F.A.S.
Bildmaterial: AP

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E55349C0780D8490481A9E24C64646C81~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Es gibt dazu einen weiteren Artikel mit noch mehr Details aus der FAZ! Man sollte ihn in Ruhe durchlesen, was in Fach Kreisen seit langem bekannt ist.

Geldfälschung

Die Spur der Superblüte

Von Klaus W. Bender

Erstaunlich gut: Hundert-Dollar-Blüten
28. Februar 2006
Seit die amerikanische Regierung im Herbst letzten Jahres Nordkorea erstmals offiziell der Fälschung von Dollar-Banknoten beschuldigt und unter den „Patriot Acts“ weitere Wirtschaftssanktionen verhängt hat, herrscht zwischen Washington und Pjöngjang wieder Eiszeit. Vorausgegangen war bei der Banco Delta Asia in Macao der Fund von Falschgeld im Wert von vier Millionen Dollar, das aus Nordkorea stammen soll. Amerikas Botschafter in Südkorea, Alexander Vershow, hat die Anschuldigung wider den nordkoreanischen „Schurkenstaat“ kurz vor Weihnachten in Seoul wiederholt. Sollte Washington konkrete Beweise für seine Anschuldigung erbringen, wäre damit laut UN-Charta ein Kriegsgrund gegeben.

Bei dem Streit geht es um einen falschen 100-Dollar-Schein, der erstmals 1989 in einer Bank in Manila (Philippinen) aufgetaucht war und von Fahndern international unter der Klassifizierung 14342 geführt wird. Er war mit originalem Fourdrinier-Dollar-Papier gefertigt und hatte den für Dollar-Scheine typischen prägnanten Stichtiefdruck. Die Fälschung war gedruckt auf einer originalen Intaglio-Stichtiefdruckmaschine der Lausanner Firma De La Rue Giori.

„Ökonomische Kriegführung“ gegen Amerika?

Das amerikanische „Bureau of Engraving and Printing“ (BEP) druckt auf diesen von Koenig & Bauer, Würzburg, exklusiv gebauten Spezialdruckmaschinen seine echten Dollar-Scheine. Der respektvoll „supernote“ getaufte falsche Hunderter war von solcher Perfektion, daß er angeblich sogar die Geldscheinprüfsysteme der Fed überlistete. Einen solchen technischen und finanziellen Aufwand kann sich kein einzelner Fälscher leisten. Dahinter mußte ein Staat stehen. Bald tauchten solche „Supergeldscheine“ auch in anderen Erdteilen auf.

Eine von der Republikanischen Partei eingesetzte Arbeitsgruppe veranschlagte damals den zu gewärtigenden Schaden auf „bis zu mehrere Milliarden Dollar“. Im Kongreß äußerten Abgeordnete, Banknotenexperten und der für Falschgeldbekämpfung zuständige amerikanische Secret Service (U.S.SS) - nicht zu verwechseln mit FBI oder CIA - den Verdacht, hier werde „ökonomische Kriegführung“ gegen die Vereinigten Staaten betrieben.

Erster „supernota“-Vedacht auf Iran
………………………

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E56006D10772F4D07BA0EEFDB504250D5~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Mittwoch, 11. August 2010
Ökonom Krugman warnt vor allmählichem Verfall in den USA

Der US-amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman hat vor einem allmählichen Verfall der Infrastruktur in den Vereinigten Staaten gewarnt. In seiner wöchentlichen Kolumne für die “New York Times” schrieb Krugman, dass “in den USA die Lichter ausgehen - im wahrsten Sinne des Wortes”.

Hintergrund sind neue Sparzwänge für Städte und Kommunen in den USA. Diese schalten nun vermehrt die Straßenbeleuchtung ab, um ihre Ausgaben einschränken zu können. Außerdem muss der Bundesstaat Hawaii das Schuljahr massiv kürzen, um mit den wenigen finanziellen Mitteln zurecht zu kommen. Neben der angespannten ökonomischen Lage in den USA sieht Krugman darin “die logische Konsequenz aus drei Jahrzehnten Anti-Staats-Rhetorik”. Der Ökonom zieht einen pessimistischen Schluss: “Amerika befindet sich nun auf der unbeleuchteten, ungepflasterten Straße ins Nichts”.

http://weltereignisse.blogspot.com/2010/08/okonom-krugman-warnt-vor-allmahlichem.html

U.S. Is Bankrupt and We Don’t Even Know It: Laurence Kotlikoff

By Laurence Kotlikoff - Aug 11, 2010

Aug. 11 (Bloomberg) — Laurence Kotlikoff, an economics professor at Boston University, talks about the state of the U.S. economy. Kotlikoff speaks with Erik Schatzker on Bloomberg Television’s InsideTrack.” (Source: Bloomberg)

Let’s get real. The U.S. is bankrupt. Neither spending more nor taxing less will help the country pay its bills….

http://www.bloomberg.com/news/2010-08-11/u-s-is-bankrupt-and-we-don-t-even-know-commentary-by-laurence-kotlikoff.html

Gibt es Geheim Gespräche zwischen Belgrad und Phristina?

Die Regierung bestreitet diese Gespräche, die Verbrecher Partei des Ramuz Haradinaj, AAK hat in einer Erklärung auf diese Gespräche hingewiesen!

Unsere Meinung: Natürlich gibt es erste Gesprächs Ansätze, weil das die Suppen Kaspars aus den USA und Deutschland bestimmen.

Belgrade, Pristina in ‘Secret Talks’

| 11 August 2010 | Shengjyl Osmani

 

Ardian Gjini, AAK senior member

Ardian Gjini, AAK senior member

Secret negotiations have already started between Kosovo and Serbia’s government, according to the biggest opposition party in Kosovo, the Alliance for the Future of Kosovo, AAK.

In a press conference this Tuesday, Ardian Gjini, a senior member of the AAK, alleged that negotiations between the two sides had begun in a European country.

Gjini said: “It’s not important, at least not now, for us to know if those negotiations are technical or political, but it is most important that the government of Kosovo is starting negotiations with the government of Serbia, without informing the public.”

“We do have all the information and we have them all clearly presented, but now it is up to you, the media, to investigate and ask the government about these meetings, if they refuse to answer your questions, or they deny those meetings, then, we will come out with additional and precise information,” added Gjini.

According to a statement issued at the press conference, the AAK “will give additional information next week regarding secret talks between the governments of Kosovo and Serbia”.

Pristina and Belgrade have both denied the allegations.

Kosovo Prime Minister Hashim Thaci said the AAK statement was “ridiculous”.

“I assure and guarantee the citizens of the Republic of Kosovo that, even from the General Assembly [of the United Nations], we will receive positive news for Kosovo, and won’t have any more ridiculous declarations,” Thaci told the Pristina daily Express.

Government spokesperson Memli Krasniqi was unavailable for comment.

Belgrade’s State Secretary for Kosovo and Metohija, Oliver Ivanovic, said on Wednesday that Serbia cannot accept direct talks with Kosovo Albanian officials without UNMIK’s presence.

Ivanovoic told KIM Radio that while Belgrade and Pristina should converse, secret talks “cannot be useful”.

“It makes sense that in this atmosphere there is need to talk about those issues important for the survival of the Serb population in Kosovo and Metohija,” he said.

However, the Serbian state secretary added that such negotiations should be held in the presence of international representatives.

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/29914/

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