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Archive für 10.7.2010

Die Betrugs und Korruptions Masche der EU Kommisare Verheugen und Fritz-Harald Wenig

Wir berichteten hierueber schon in 2008

Fritz-Harald Wenig, Direktor in der Generaldirektion (GD) Handel

http://www.intrafish.no/multimedia/archive/00007/Wenig_Fritz-Harald_7195a.bmp

Korrupt bis an die Wurzel: Fritz-Harald Wenig

Nominiert, da er Insider-Informationen über Zölle an „Lobbyisten“ weitergab -  die in Wirklichkeit investigative Journalisten waren.

Als Direktor für Handelsschutzinstrumente in der GD Handel hatte Fritz-Harald Wenig Zugang zu marktrelevanten Informationen über Veränderungen der Importzölle. Journalisten der Sunday Times, die sich als Lobbyisten ausgaben, luden ihn zu Abendessen ein; dabei zeigte sich Wenig ihrem Bericht zufolge einverstanden, den „Lobbyisten“ vertrauliche Informationen zukommen zu lassen – die ihm anboten, für diese Informationen zu bezahlen.

Die Journalisten behaupteten, sie würden für einen chinesischen Geschäftsmann arbeiten, der über Veränderungen in den Zollbestimmungen für importierte Schuhe und Kerzen informiert werden wollte. Beide Bereiche wurden zu dieser Zeit von der GD Handel einer Prüfung unterzogen. Der „Geschäftsmann“ wollte wissen, welche Hersteller von Zöllen ausgenommen würden. Nach einer Reihe von Abendessen in Brüssels besten Restaurants und wiederholten Telefongesprächen im Zeitraum von März bis September 2008 lieferte Wenig nach den Aufzeichnungen der Journalisten die Namen von zwei Kerzenherstellern und versprach, in Zukunft Informationen über Alufolienhersteller bereitzustellen. Außerdem gab er den Reportern Vorabinformationen über die Verlängerung der Zollbestimmungen für chinesische Schuhe.

Für diese Auskünfte wurden keine Zahlungen vereinbart. Aber als die „Lobbyisten“ Wenig erst einen gutbezahlten Job anboten und dann eine einmalige Zahlung von 100 000 €, schlug Wenig nach den Berichten vor, das Geld auf ein eingefrorenes Konto einzuzahlen, auf das er dann nach seiner Pensionierung zugreifen könne.

Was die Journalisten aufgedeckt haben, hätte einen wirklichen Lobbyisten mit wertvollen Geschäftsinformationen versorgt. Das steht klar im Konflikt mit den Beamtenstatuten der Kommission, die vorschreiben, dass Beamtinnen und Beamte „von jeder unautorisierten Offenlegung von in Ausübung ihres Dienstes erhaltenen Informationen absehen“.

Wenig sagt, er habe kein Geld erhalten und nur Informationen herausgegeben, die innerhalb weniger Wochen sowieso öffentlich bekannt gewesen wären. Der Fall Fritz-Harald Wenig scheint Korruption im Herzen der Kommission zu offenbaren. Sein Fall wird nun vom Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) untersucht.

aus

http://www.worstlobby.eu/2008/vote/info/10

 

Korruption bei der EU-Kommission

Die feinen Geschäfte des Herrn Wenig

Ein EU-Kommissionsdirektor fädelt mit verdeckt arbeitenden Reportern einen Deal ein: Geheiminformationen gegen ein paar hunderttausend Euro. Der Mann ist jetzt im Urlaub. VON DANIELA WEINGÄRTNER

Fast hunderttausend Euro. Foto: dpa

BRÜSSEL taz Menüs in Brüssels teuersten Lokalen soll sich EU-Kommissionsdirektor Fritz-Harald Wenig von Lobbyisten bezahlt haben lassen. Wenn die Journalisten der Sunday Times allerdings die Tonbandaufnahmen tatsächlich besitzen, aus denen sie nun zitieren, wird das Wenigs kleines Problem. Denn dann hat der in der Handelsabteilung für “Marktzugang und Industrie” zuständige Beamte seine Dienstpflichten grob verletzt..

http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/die-feinen-geschaefte-des-herrn-wenig/

 

Wenn die Deutsche Politik Balkanisiert wird: Selbst Bedienung und von jedem Lobbyisten zu kaufen: Fritz Harald Wenig

Dieser Eintrag stammt von ctstmaser Am 11.9.2008 @ 19:46 In Economy - Wirtschaft | 1 Kommentar

Genauso läuft es überall!
Natürlich sind alle besonders aktiven, korrupten SPD Leute wie auch Verheugen gezielt in Wirtschafts Kommissionen, Abteilungen usw.. untergebracht um auch wirklich Alles in den Mafia Netzwerken des Auswärtigen Amtes, des Wirtschafts Ministeriums und des BMZ unter Kontrolle zu haben.

Die Deutschen Politischen Mafia Netzwerke bedienen sich nur noch selber

Blogs about: Fritz Harald Wenig

EU and corruption

September 10, 2008 by Vitaliy

[1] http://the8thcircle.com/2008/09/10/eu-and-corruption/

aus balkanblog

 

Bosnien war: Osmic: “Devils” in Donjici

Osmic: “Devils” in Donjici

Alija Osmić

Alija Osmić

09 July 2010  A former member of the Army of Bosnia and Herzegovina, AbiH, charged with the mistreatment and murder of Bosnian Croats in Bugojno said he tried to protect villagers detained in Donjici from being abused.

Continuing his testimony in his own defence, Alija Osmic, a former military policeman with the 307th Brigade of the ABiH, said he and other guards tried to protect the Croats detained in Donjici village in the Bugojno municipality from being beaten up in July 1993.

“We tried and struggled as much as we could to protect them. We defended those people, because between 20 and 25 soldiers from Vakuf and members of the “Sejtani” (”Devils”) Unit came. In the end we could not do anything,” said Osmic.

He said that Mario Glisic, Ivan Keskic and Miroslav Fabulic were most brutally beaten in front of the garage in Donjici, adding that Enes Handzic, Assistant Commander for Security with the 307th Brigade, arrived some time later and stopped the abuse.

The state prosecution charges Osmic with participating in the detention, torture, murder, forced labour and inhumane treatment of Bosnian Croats in the Bugojno area during 1993 and 1994.

The indictment alleges that Osmic and other members of the ABiH, the Public Safety Station and the Bugojno Defence Headquarters detained Croats, who were mentally and physically abused, in garages in the village of Donjici in July 1993.

…….

http://www.bim.ba/en/226/10/29335/

http://www.un.org/icty/

http://www.trial-ch.org/

BiH court hands down its longest war crimes sentence yet

Last month, the court of Bosnia and Herzegovina found Gojko Jankovi guilty of committing crimes against humanity and sentenced him to 34 years in prison, the longest sentence yet.

Denis Dzidic for Southeast European Times in Sarajevo – 05/03/07
photoGojko Jankovi was found guilty of crimes against humanity.

Judges at the court of Bosnia and Herzegovina (BiH) found sufficient evidence that Gojko Jankovi, Serb leader of a paramilitary unit and police during the 1990’s conflict in BiH, participated in a systematic attack against the non-Serb civilian population in the Fo
a region between April 1992 and November1993…………………………….

Setimes

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