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Archive für 19.6.2010

Die Kaspar Hirnis des BND und ihre neue Zentrale in Berlin

BND-Zentrale in Berlin

Deutschlands geheimste Baustelle

Mitten in Berlin errichtet der BND seine neue Zentrale. Damit fremde Geheimdienste keine Wanzen in den Mauern verbauen können, sind die Sicherheitsmaßnahmen enorm aufwendig. So dürfen nur deutsche Arbeiter auf die Baustelle - theoretisch. von Jens Brambusch  Berlin

Die Luft schmeckt nach Staub. Es riecht nach frisch angerührtem Beton. Kräne ragen in die Höhe, ihre Silhouetten zerschneiden den grauen Berliner Himmel. Unten auf der Baustelle dröhnen Maschinen, versteckt hinter einem braunen Bauzaun, der kein Ende zu nehmen scheint: massiv, hoch, nicht das kleinste Loch, das einen Blick auf die Arbeiten zulassen würde.

Hunderte Meter versperrt der Zaun die Sicht, umzingelt eine Fläche von zehn Hektar. Kameras lugen alle paar Meter über den Sichtschutz, jeder Passant, jedes Fahrzeug, jede Bewegung wird gefilmt. Schilder weisen auf die Videoüberwachung hin, verbieten Fotoapparate und Handys. Nachts wird das Gelände mit gleißendem Scheinwerferlicht geflutet, damit sich niemand unbemerkt hier einschleichen kann.

Richtfest beim BND Geheimdienstzentrale der Superlative

Richtfest Viel Platz Großbaustelle Teures Projekt Bayerische Provinz

Nur an einer Stelle wird das triste Braun tagsüber von schweren Stahltoren unterbrochen. Dem Nadelöhr, an dem im Minutentakt Lkw und Baufahrzeuge von dem tosenden Moloch aufgesogen werden, der hinter der Palisade liegt. Davor: Sicherheitsleute in gelben Westen, die aufpassen, dass kein Fußgänger die Arbeiten zu lange beobachtet. Denn sie wissen: Das hier ist Deutschlands geheimste Baustelle.

In der Chausseestraße in Berlin-Mitte, nur eineinhalb Kilometer vom Bundeskanzleramt entfernt, lässt der Bundesnachrichtendienst (BND) seine neue Zentrale errichten. Von hier aus wird der BND in Zukunft seine Aktionen planen, Informationen sammeln, auswerten und seine Spione in die weite Welt schicken. Alles hochgeheim.

Ende März feierte der BND Richtfest. Es war der erste und letzte Termin, an dem die Öffentlichkeit die Baustelle betreten durfte. Jetzt beginnt die heikle Phase des Baus - der Innenausbau. Und damit steigt das Interesse der ausländischen Geheimdienste, die das neue Gebäude nur zu gern verwanzen würden. Es müsse aufgepasst werden, “dass nicht etwas eingebaut wird, was später aktiviert wird”, warnte BND-Präsident Ernst Uhrlau am Rande des Richtfests.

Eine Mammutaufgabe. Täglich strömen bis zu 2500 Bauarbeiter auf die nicht nur geheimste, sondern auch größte Baustelle der Republik. Jeder der Arbeiter wird beim Betreten gefilzt. Eigentlich sollten aufgrund des hohen Sicherheitsbedarfs nur deutsche Fachkräfte hier ihren Dienst tun - was leider nicht funktioniert und Eberhard Krügele vor ein größeres Problem stellt. Der Koordinator für den Umzug des Bundesnachrichtendiensts hat weitere 25 Mio. Euro beantragt, um die Sicherheitsvorkehrungen auf der Baustelle zu verschärfen. Schließlich sei der Innenausbau der Start für die “kritische Phase”, sagt er.

Teil 2: Wachpersonal hat jeden Handschlag im Blick

 http://www.ftd.de

Der BND Skandal Kosovo

http://bnd-kosovo-skandal.de/

Balkan Vorgaenge des BND ab 2005!

aus

http://balkanblog.org/2010/02/13/der-bnd-skandal-kosovo/

Kommentar: Wenn man nur noch Karrieristen, aber keine Praktiker vor Ort hat, kann es nur noch weiter bergab mit dem BND gehen, der mit Sicherheit einmal eine wichtige und gute Organisation war! Der Prozess gegen den Ex-Residenten des Kosovo, zeigt deutlich, das die heutigen Referatsleiter, Null Ahnung von Fuehrung haben und dieser Prozess haette niemals stattfinden duerfen, denn da wurde ein Bundeswehr Offizier verheizt. Eine ziemlich Menschen verachtende Form, wenn jemand unter viel Stress und viel zu lange vor Ort Non-Stopp im Chaos Land, Kosovo eingesetzt wurde.

Vorstand der kriminellen STRABAG Baufirma in Polen festgenommen

Die STRABAG, ist ueber eine Scheinfirma (TREMA) auch direkt in das Super Bestechungs Geschaeft am Flugplatz Tirana verwickelt, wo Alles ohne Ausschreibung, wie so oft von der KfW finanziert wird und wurde.STRABAG- Vorstand in Polen festgenommen PDF Drucken

Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen

Strabag  in PolenWarschau - Es geht nur um eine Milliarde sowie um Betrug, Korruption, Missbrauch von EU- Geldern aus den Phare- und Strukturfonds sowie verbotenen Absprachen. Aber dies soll nur die Spitze vom Eisberg sein, hört man aus Kreisen von Polizei und des polnischen Inlandsgeheimdienstes ABW, der vor wenigen Tagen die gesamte Geschäftsführung von STRABAG Polska, hierunter auch Präsident Pawel Antonik, sowie höchste Beamte der Generaldirektion für Landesstraßen und Autobahnen (GDDKiA) festnahm. Offizielle Informationen über die Sache sind wie in großen Korruptionsfällen üblich, in die oft auch Politiker führende Rollen spielen, noch äußerst rar. Bekannt wurde aber bereits, dass mindestens 7 Personen durch die Agentur für innere Sicherheit, unter Aufsicht von Staatsanwälten aus der Abteilung für organisierte Kriminalität und Korruption, in Warschau festgenommen wurden. Nachdem ihnen Vorwürfe päsentiert wurden und sie sich hierzu äusserten, sollen sie nach Zahlung hoher Kautionen allerdings wieder freigekommen sein. Sie bekamen zudem ein Verbot der Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen.

Inoffiziell heisst es aber schon, dass die Festnahme der Verdächtigen nur die erste Phase der Untersuchung sei. Auch gehe es in diesem Falle nur um eine einzige Sache, doch habe man Anhaltspunkte, dass eine Gruppe von Unternehmen unter der Führung von STRABAG nach einem bestimmten Mechanismus und durch Bestechung von Beamten der GDDKiA an Informationen kam, die es ihr ermöglichte sich Auschreibungen im ganzen Lande unteinander zuzuschieben bzw. aufzuteilen und die Sieger zu bestimmen, wobei der Staat und Brüssel, vermutlich um gigantische Summen geschädigt, als Verlierer auf der Strecke blieben. Dass der Bau von Strassen und Autbahnen in Polen zuletzt kaum noch voranschreitet, deutet zudem daraufhin, dass die Betrüger soviel Geld abschöpfen, dass am Ende die Milliarden weg sind und nur halbfertige Autobahnen übrigbleiben.

Dem Skandal welchem hier der ABW auf der Spur zu sein scheint, könnte sogar die Explosion mehrerer Bomben unter den Hinterteilen von Politikern auslösen. Alleine Strabag, die unangefochtene Nummer 1 auf dem polnischen Markt, hat hier bereits Aufträge im Wert von mehr als 9,2 Milliarden Zloty eingesackt, hierunter auch der Bau mehrerer Teilstrecken polnischer Autobahnen, wo es nun kaum noch weitergeht, da die Schlauen Frösche auf den Baustellen ausgesetzt haben, die jetzt von angeblichen Naturschützern mit dicken Knüppeln bewacht werden. Der polnischen Regierung ist es recht, denn sie hat inzwischen angeblich kein Geld mehr. Erst kürzlich hatte “Polskaweb” darüber berichtet, dass ebenfalls in Warschau, der Vorstand der polnischen Tochter der Deutschen Telekom “Polska Telefonia Cyfrowa” (PTC) verhaftet worden war. Auch hier lauteten die Vorwürfe Betrug und Korruption. Derartige Straftaten gehören halt schon tradionell zum polnischen Business, was auch ausländische Firmen zu Lasten des armen Volkes, brutal ausnutzen.

http://polskaweb.eu/grosse-baukonzerne-betruegen-polen-7647652.html

siehe auch Balkan Bestechungs Geschaefte

Die Bestechungs Firma Strabag baut in Bosnien neue Strassen 

Bechtel und seine Korruptions Bauten in Europa ( 1 2) 

Strabag kauft sich bei drittgrößter Baufirma in Albanien ein 

Die Mafia Geschäfte von Rezzo Schlauch und der DAW in Albanien ( 1 2 3) 

Rauswurf der WAZ - Bodo Hombach aus dem Serbischen Medien Markt

 

24.03.2010

 

 

Serbian Newspapers

Serbian Newspapers

Übernahmeschlacht

Serbischer Chefredakteur beschimpft WAZ-Boss

 

“Gescheiterter Politiker mit Mafiakontakten”: Der Chefredakteur der serbischen Zeitung “Novosti” hat WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach übel beschimpft. Der WAZ-Konzern versucht, das Blatt zu kaufen - Hombach selbst freut sich bereits auf eine Klage aus Serbien.

Belgrad - Im Ringen um die Mehrheit bei der zweitgrößten serbischen Tageszeitung “Novosti” hat deren Chefredakteur Manojlo Vukotic den WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach scharf angegriffen. Hombach sei “ein gescheiterter Politiker”, der mit per Interpol gesuchten mutmaßlichen Mafiagrößen Geschäfte mache, so Vukotic in einem am Mittwoch in seiner Zeitung veröffentlichen Offenen Brief. “Ich freue mich auf die von Herrn Vukotic angekündigte Klage”, sagte Hombach: “Dann können wir alle Fakten auf den Tisch legen”.

Die Essener WAZ-Mediengruppe bemüht sich seit über einem Jahr, von der serbischen Kartellbehörde die Genehmigung zum Kauf von “Novosti” zu erhalten. “Novosti” gilt als stark nationalistisch geprägtes Blatt. Seit Tagen sind führende serbische Intellektuelle wie der “Nationaldichter” Dobrica Cosic gegen die Übernahme von “Novosti” durch den WAZ-Konzern Sturm gelaufen. Sogar im serbischen Parlament ist das Thema in dieser Woche zur Sprache gekommen.”In Ihrer unermesslichen Angst, die Spuren Ihres schmutzigen Geldes zu verdecken, versuchen Sie hysterisch und nervös, mit nur ausgedachten und gefälschten Dokumenten möglichst viele Leute in Ihren Bann zu ziehen”, heißt es in dem Brief des Chefredakteurs weiter. “Sie sind aufgebrochen, die Medienszene auf dem verarmten Balkan zu erobern und schaffen es, den Balkan noch ärmer zu machen”, so Vukotic.

 

Media giant informed President Tadic

Media giant WAZ, owner of the 50 percent stake at the ‘Politika’ daily and owner of the ‘Dnevnik’ daily and ‘Stampa’, a company for distribution of newspapers, has decided to end its arrangement in Serbia. As announced yesterday, the WAZ shall be leaving ‘gradually’ and shall start selling its shares in Serbian companies.

The decision about leaving was announced by Bodo Hombach, the WAZ Director in a confidential letter to Serbia President Boris Tadic.
‘In the letter we described the experience of our media house as an investor in Serbia, announced our intention to withdraw our investments start selling our stakes in Serbian companies’, Binder, the WAZ spokesman says. He further said that Hombach had asked President Tadic to help the WAZ that the company’s leaving is supported by the state bodies and services so that it is carried out in line with the law and in a fair manner.

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‘Bodo Hombach expressed hope that the company shall leave the country without conflict in spite of huge difficulties and public damnations. All claims that the WAZ wants to make pressure on somebody are absolute nonsense’, Binder points out.

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http://english.blic.rs/Society/6542/WAZ-leaving-Serbia

Nachdem ja auch die Betrugs Organisations OLAF, gegen Bodo Hombach ermittelt, dessen Super Mafia Kontakte auf dem Balkan eine Legende sind und ebenso seine Partnerschaften fuer Bestechung und Schmier Gelder, mit der Top Mafia, wurde die WAZ Gruppe nun aus Serbien raus geworfen.

Es erinnert an die Betrugs Geschaefte von Berlinwasser, wo man 2006 schon in Albanien raus geworfen wurde.

BLICK INS AUSLAND
WAZ will aus Serbien raus, aus Österreich nicht mehr

(18.06.2010) Nach dem Tod des “Kronen Zeitung”-Verlegers Dichand will die WAZ-Gruppe ihren 50-Prozent-Anteil doch nicht mehr loswerden. Aus Serbien will man sich hingegen zurückziehen. Mögliche Interessenten: Springer und Rignier

Am Donnerstagnachmittag wurde es bekannt: Hans Dichand, Verleger der österreichischen “Kronen Zeitung”, des mit Abstand größten Boulevard-Blatts des Landes, ist im Alter von 89 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben. Bei der Essener WAZ-Gruppe gibt man sich offiziell natürlich bedrückt - und kann dennoch profitieren.

“Hans Dichand war nicht immer ein bequemer Partner, aber er kampfte mit unruhiger Geduld um die Sache, zu der er sich bekannte”, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme der WAZ-Gruppe, die mit 50 Prozent an der “Kronen Zeitung” beteiligt ist, aber aufgrund des umfangreichen Vertragswerks dennoch wenig zu sagen hatte. Die WAZ-Gruppe wollte sich daher schon mehrmals aus seiner österreichischen Beteiligung zurückziehen, konnte sich mit Dichand aber nicht auf den Kaufpreis einigen.
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http://www.dwdl.de/story/26566

Germany’s WAZ to Withdraw from Serbian Market
Belgrade | 18 June 2010 | Bojana Barlovac

Serbian Newspapers
Serbian Newspapers
German Media Group WAZ, which owns shares in two Serbian daily newspapers, has decided to withdraw from the Serbian market.

WAZ intends to sell its 50 per cent share in the daily Politika and its 55 per cent share in Novi Sad-based daily Dnevnik.

On Tuesday, WAZ issued a statement saying that the company’s director, Bodo Hombach, sent a letter to Serbian President Boris Tadic describing the company’s experience as an investor in Serbia and announcing its possible withdrawal from the Serbian market.

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http://www.balkaninsight.com/en/main/news/28877/

WAZ: Crisis nothing to do with exit
18 June 2010 | 15:58 | Source: B92
ESSEN — Germany’s WAZ Media Group today rejected assertions that its decision to leave the Serbian market had been triggered by the economic crisis.

“Allegations that the WAZ Media Group’s decision to pull out of Serbia had been triggered by economic difficulties in Germany are completely unfounded,” said a statement issued this Friday by the Essen-based company.

The group has ownership stake in Belgrade’s Politika and Novi Sad’s Dnevnik dailies, among others.

“Claims that WAZ had decided to withdraw from others countries as well amount to intentional disinformation and falsification. On the contrary, just yesterday, on Thursday, June 17, WAZ CEO Bodo Hombach stressed that the company will reverse previous plans and not withdraw from Austria,” the statement continued.

The company went on to say that “allegations that the WAZ Media Group was planning for all-out retreat from Southern Europe are an attempt to divert attention from what is a purely Serbian problem”.
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http://www.b92.net/eng/new

http://balkaninfo.wordpress.com/2010/06/17

Wir berichteten schon fruehrer hierueber!

Bodo Hombach und die WAZ Geschäfte mit der Top Balkan Mafia in Serbien

Bodo Hombach: Balkan Stabilitäts Pakt Coordinator = für Bestechungs wohl?
http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/03/

Wo gibt es so nette Spuren, direkt zu den Top Geldwaesche Geschaeften und direkt in den Zigaretten- und Drogen Handel. Bodo Hombach immer dabei, ob in Albanien, Serbien oder sonstwo im Balkan. Seine Partner die Creme dela Creme der Balkan Mafia, bis hin zum Mord.

NATO democratic: A Bit of Dictatorship

2010/06/15 - A Bit of Dictatorship

BERLIN (Own report) - Foreign policy specialists from Berlin’s
establishment are discussing possible advantages of dictatorial forms
of government. According to the current issue of a leading German
foreign policy review, some observers see the West as being currently
in a “state of democratic fatigue with an erosion of democratic
institutions.” Simultaneously there are “diverse discussions of
dictatorial powers and measures” even if usually in terms of a
temporary dictatorship. They see as the primary question, whether
“beyond the system of rule of law, legitimacy reserves can be tapped”
to “rejuvenate the system (- democracy -) that has grown old” is the
formulation of the journal, a terminology used in the 1930s by the key
Nazi jurist, Carl Schmitt to justify the annulment of the democratic
constitution. This article suggests that some business representatives
are in no way adverse to authoritarian measures and are questioning
whether “the constitutional state can still hold its own” in the
competition of systems against China and Russia. The author, a member
of the advisory board of Berlin’s Federal College for Security
Studies, considers that the dictatorship “has been proven to be the
wrong route to take,” but he does not refuse to participate in a
discussion of principles on the advantages of dictatorial methods.

more
http://www.german-foreign-policy.com/en/fulltext/56352

10.000 Euro Bestechungsgeld in Albanien fuer die Legalisierung von Grundstuecken

18 Qershor 2010 - 16:55 | Shqiperi
TRANSLATE Perktheje lajmin ne gjuhe te tjera

Hetohet për korrupsion ish punonjësja e Hipotekës
Hetohet për korrupsion ish punonjësja e HipotekësTIRANË- Drejtoria Kundër Krimit Financiar në Policinë e Shtetit në bashkëpunim me Njësinë e Përbashkët Hetimore të Prokurorisë së Rrethit Gjyqësor Tiranë, po hetojnë për korrupsion pasiv një ish punonjëse të Zyrës së Regjistrimit të Pasurive të Paluajtshme.

Shtetësja Vilma Nesturi 46-vjec “i ka kërkuar dhe më pas i ka marrë shumën prej 10 000 euro një qytetari për ta pajisur me certifikatë pronësie, për një pronë, në të cilën do të ndërtohej një kompleks banimi, duke përshpejtuar procedurat dhe duke shkelur dispozitat ligjore, të cilat normojnë punën në institucionin e Zyrës së Regjistrimit të Pasurive të Paluajtshme”, - thuhet në deklaratën e policisë.

Gjykata e Tiranës ka vendosur masën e sigurisë “detyrim paraqitje” për ish-punonjësen.
(m.a/BalkanWeb)

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