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Archive für 3.6.2010

Die Morde des Deutschen Diplomaten Thomas Hobert in Moskau in 2008

Thomas Hobert musste floh umgehend aus Russland, nachdem er 2 junge Leute ermordet hatte und er einen Deutschen Diplomaten Pass hatte.

Thomas Hobert: immer besoffen und zu schnell in Moskau unterwegs, mit einem Luxus Porsche Gelände Wagen!

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Da halfen wohl die sogenannten Deutschen Diplomaten vor Ort mit.

Woher hatte wohl ein Mitglied der AA Mafia (besser bekannt, unter Steinmeier Mafia, welche auch Mord wie in Albanien nicht zurück schreckt und fest im Drogenhandel verankert), einen teures Porsche Cayenne, wenn er zuvor in Deutschland nur einen alten Opel Corsa hatte!? Die Visa Geschäfte müssen wieder bestens gehen, für sogenannte Deutsche Diplomaten.

siehe auch:Die Beamteten Verbrecher des Auswärtigen Amtes

Und dann auch noch mit 140 km besoffen durch Moskau fahren und 2 junge Leute bei dieser kriminellen Raserei töden!

Moskau will Gerechtigkeit in der Strafsache Hobert
12:00 | 17/ 11/ 2009

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MOSKAU, 17. November (RIA Novosti). Russlands Außenministerium ist erstaunt über das milde Urteil für den deutschen Botschaftsmitarbeiter Thomas Hobert, der in Moskau mit seinem Wagen zwei Jugendliche tödlich verletzt hatte.

Dies geht aus der Erklärung des russischen Außenministeriums hervor, die am Dienstag auf der Webseite des Ministeriums veröffentlicht wurde.

Der Verkehrsunfall hatte sich in der Nacht zum 30. November 2008 im Südwesten von Moskau ereignet. Laut Polizeiangaben hatte Hobert, Mitarbeiter der Schule bei der deutschen Botschaft, mit seinem Porsche Cayenne zwei Jugendliche angefahren. Die beiden Jungen erlagen ihren Verletzungen. Laut den Ermittlern war der Deutsche angetrunken.

Nach Angaben des russischen Außenministeriums soll am 19. November 2009 die Gerichtsentscheidung der Stadt Münster in Kraft treten, laut der Hobert zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt wird und am Autounfall am 30. November 2008 für schuldig erklärt wird, der den Tod von zwei Bürgern Russlands zur Folge hatte.

“Wenn wir die schwere Folgen der Tat von Hobert in Betracht ziehen, dann löst die Entscheidung der deutschen Justiz Erstaunen und Empörung aus und kann nicht anders, als aus juristischer Sicht äußerst umstritten bewertet werden”, heißt es im Dokument.

Laut Russlands Außenministerium verhängte das Gericht der Stadt Münster die geringste Strafe, die die deutsche Gesetzgebung für solche Taten vorsieht. Dem Ministerium zufolge wurden die zuvor von Hobert begangenen groben Verletzungen der Straßenverkehrsordnung komplett außer Acht gelassen.

Im Schreiben des russischen Außenministeriums wird den Verwandten der Opfer das Beileid ausgesprochen. “Wir teilen Ihre Empörung bezüglich der Entscheidung des deutschen Gerichtes gegenüber dem Schuldigen an dieser Tragödie. Im Rahmen des vorliegenden juristischen Verfahrens und durch politische Kontakte mit der deutschen Regierung werden wir Gerechtigkeit anstreben”, heißt es im Schreiben.

http://de.rian.ru/world/20091117/124006501-print.html

Der stellvertretende Chefermittler des russischen Innenministeriums,
Jewgeni Timlew, teilte am Montag RIA Novosti mit, dass gegen den
Deutschen schwerwiegende Beweise vorlägen. “Ende voriger Woche hatte
das deutsche Außenministerium uns erlaubt, unmittelbare Ermittlungen
durchzuführen”, sagte er. “Nach den Informationen, die uns vorliegen,
wird es nicht schwer sein, dieses Verbrechen zu beweisen.

Wenn er nicht abgehauen wäre, dageblieben, hätt man ja die Probleme
nicht……

Datum: Sun, 25 Jan 2009 11:11:25 -0800 (PST) Autor: bastian

http://www.youtube.com/watch?v=rNb6hLugk4U&feature=related

Albaner erschießt Richterin und Justizangestellten in Brüssel

Wie sogar die ARD berichtet, hat ein Albaner in einem Sorge Rechts Streit, eine Richterin und einen Justiz Angestellte, während einer Anhörung erschossen.+++++++++++++

Im Brüsseler Justizpalast hat ein Mann ein Blutbad angerichtet. Nach Polizeiangaben erschoss er eine Richterin und einen Justizangestellten. Anschließend flüchtete er. Nähere Einzelheiten zur Tat sind bislang nicht bekannt. Das Gerichtsgebäude wurde weiträumig abgesperrt.

 Stern

Masakër në Bruksel autori dyshohet një shqiptar
Masakër në Bruksel   autori dyshohet  një shqiptarBRUKSEL- Një gjykatëse 65 vjecare dhe një kancelar janë qëlluar për vdekje brenda godinës së gjykatës, në qënder të kryeqytetit belg, ndërsa dyshohet se autori është një shtetas shqiptar. Sipas gazetës franceze “Le Monde”, një shqiptar i zhgënjyer nga vendimi i gjykatës ka vrarë me armë zjarri një gjykatëse femër dhe një kancelar, sot rreth orës 11:15 zjarri gjatë një seance gjyqësore.Ministri i Drejtësisë Stefan Deklerk tha se gjykatësja femër 61 vjec dhe një kancelar u qëlluan me armë zjarri gjatë një seance gjyqësore. Ministri i cili e cilësoi aksidentin si “të tmerrshëm”, tha se është hera e parë në historinë gjyqësore të Belgjikës që një gjykatës vritet në mes të një seance gjyqësore.

Përgjegjësi është larguar menjëherë nga vendi i ngjarjes. Ndërkaq shërbimet e emergjencës kanë mbërritur në vendngjarje dhe kanë rrethuar menjëherë rrugët duke urdhëruar shitësit e dyqaneve përreth të futen brenda. Ndërkaq më vonë do të zhvillohet një konferencë për shtyp në lidhje me këtë ngjarje.

Mediat e huaja theksojnë se kjo është hera e parë në historinë gjyqësore të Belgjikës që një gjykatës vritet në mes të një seance gjyqësore.
(d.b/BalkanWeb)

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