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Archive für 29.5.2010

Das Kloster von VOSKOPOJË - Welt Kultur Erbe hatte Besuch von Vandalen und Räubern

 

 

albania170:  Moscopole / Voskopojë / Voskopoja, Korçë county, Albania: Vlach /  Aromanians Church of Saint Althanase - photo by J.Kaman - (c)  Travel-Images.com - Stock Photography agency - Image Bank

Leider kommt es immer wieder zu Zerstörungen von Fresken, durch Räuber, welche einer Vandalen Kultur huldigen.

Offizielle Tourismus Information

Rettet Voskopoje
Reportage Versteckt in den Bergen Südalbaniens liegt das Städtchen Voskopoje, bis ins 18. Jahrhundert hinein eine Hochburg der Schönen Künste, mit berühmten Schulen und Kirchen, deren Fresken auch international höchste Beachtung fanden. 500 Jahre lang war Voskopoje eines der religiösen und intellektuellen Zentren in jenem Grenzbereich zum Orient. In den langen Jahrzehnten des stumpfsinnigen Stalinismus geriet die Stadt in Vergessenheit, ihre Schätze wurden geplündert, die Gebäude dem Zerfall überlassen. Seit drei Jahren versucht der französische Verein ’Erbgut ohne Grenzen’ die Stadt und die noch verbliebenen Schätze vor weiterem Verfall zu bewahren. Eine Gruppe von Architekten, Handwerkern und Restauratoren hat auf freiwilliger Basis vor Ort die notwendigsten Maßnahmen eingeleitet, um die sehenswertesten Fresken der Nachwelt zu erhalten, Pläne für die Renovierung der wichtigsten Gebäude sind entstanden. Nach anfänglicher Skepsis unterstützen inzwischen die orthodoxen Kirchenfürsten, einige Wohlhabende der neuen Oberschicht und bekannte Söhne der Stadt die französische Initiative, plötzlich erwacht im ’Sanierungsprogramm Voskopoje’ die Sehnsucht nach einer grandiosen Vergangenheit.

Moschopolis war bis zum Ende des 18. Jahrhunderts als Handels- und Kulturzentrum eine bedeutende stдdtische Siedlung - heute ist es, amtlich Voskopoja, ein unbedeutendes Dorf mit etwa 700 Einwohnern im Sьdosten Albaniens. Was die ethnische Zusammensetzung betrifft, soll es in Voskopoja ausser Aromunen und Albanern auch Karakatschanen geben.

Mit dem Terminus “Aromunen” bezeichnet man eine im Sьden der Balkanhalbinsel (GR, AL, Serbien, BG, R) beheimatete ethnische Gruppe, deren Sprache als eine der vier Dialekte des Rumдnischen angesehen werden kann. Viele Aspekte der aromunischen Geschichte, Sprache und Volkskunde sind bisher kaum oder gar nicht erforscht worden, und die Literatur ьber dieses Volk ist zwar verhдltnismдssig umfangreich, hдlt aber vielfach einer wissenschaftlich-kritischen Ьberprьfung nicht stand.
Im 18. Jahrhundert war Moschopolis jedenfalls eine ьberwiegend aromunische Siedlung.

MOSCHOPOLIS

Moschopolis heißt heute Voskopoja und ist ein Dorf mit 700 Einwohnern im Südosten Albaniens, das verkehrsmäßig sehr schlecht erschlossen ist. Im 18. Jahrhundert war es laut Peyfuss ein bedeutendes Handels- und Kulturzentrum mit 3.500 (oder jedenfalls nicht sehr viel mehr) Einwohnern; es war vorwiegend von Aromunen bewohnt, einer ethnischen Gruppierung, die einen rumänischen Dialekt spricht. Damals bestanden Karawanenverbindungen mit der Außenwelt. Wie Moschopolis zu einer Handelsstadt wurde, ist nicht recht klar; Peyfuss bringt es in Zusammenhang mit der osmanischen Eroberung, die zu Rückzugsbewegungen in das geschützte Gebirge geführt haben könnte. Der Aufschwung der Stadt soll im 17. Jahrhundert und die Blüte im 18. Jahrhundert erfolgt sein: Möglicherweise ein paar Dutzend Zünfte und Handelsverbindungen mit Venedig und dem Orient (Handel mit einheimischen und fremdländischen Produkten) kennzeichneten die Blütezeit. Die erfolgreichen Kaufleute wanderten dann allerdings aus, vorwiegend nach Ungarn und Wien, was Peyfuss mit lokalen Unruhen, Überfällen auf die Stadt und daraus resultierenden wirtschaftlichen Risiken erklärt.

Die Stadt besaß eine höhere Schule, die finanzielle Beiträge von den Zünften, den Notabeln, vom Metropoliten von Kastoria und vom Abt des Klosters Sv. Naum am Ohridsee bezog. 33 Lehrer und Schüler dieser Akademie sind aus ihren Publikationen aus Logik, Physik oder Grammatik namentlich bekannt.

Und es gab auch eine Druckerei. Wann sie gegründet wurde, ist nicht sicher zu bestimmen; Autoren aus Moschopolis hatten im 17. Jahrhundert ihre Werke in Venedig verlegen lassen, der älteste vorhandende Druck aus Moschopolis selbst stammt aus dem Jahr 1731. Nach 1769 oder sogar schon vorher stellte die Druckerei aus unbekannten Gründen ihre Tätigkeit ein.

Das vorwiegend von Vlachen bewohnte Voskopoja im Südosten Albaniens, gehörte im 17. und 18. Jahrhundert zu den kulturellen Zentren der Orthodoxie auf dem Balkan. Hier entstand eine wissenschaftliche Akademie (mit griechischer Unterrichtssprache) und auch die erste Druckerei Südosteuropas wurde in Voskopoja gegründet. In der Kunst (vor allem Ikonenmalerei und Architektur) wurde ein Stil entwickelt, bei dem sich orientalische Elemente mit Anregungen aus dem Westen verbanden. Auch das nahe gelegene Korça und das mazedonische Bitola wurden in ihrer Blütezeit nicht unwesentlich von den aromunischen Kaufleuten mitgeprägt.

Durch den im 19. Jahrhundert aufgekommenen Nationalismus der Balkanvölker sind die kulturellen Leistungen der Aromunen weitgehend in Vergessenheit geraten, beziehungsweise wurde von der jeweils herrschenden Nation für sich reklamiert. Nur langsam besinnt man sich wieder darauf, wie wichtig die Aromunen unter anderem als Bindeglied zum Westen gewesen sind. In Korca besitzen die Aromunen heute wieder eine eigene orthodoxe Kirche, die ihre Eigenständigkeit im Hinblick auf ihre religiöse Traditionen bewahrt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Aromunen

VOSKOPOJË CHURCHES

VOSKOPOJË CHURCHES

Voskopojë, Albania

 

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BACKGROUND

 

Twenty-six churches were built between 1630 and 1780 at Voskopojë, situated along the trade route from Venice to Constantinople in southeastern Albania. Voskopojë became an important religious hub in the 17th and 18th centuries. The town was a significant center of Aromanian (Macedonian-Romanian) Christianity during a time when the Ottomans ruled the Balkans. (…)

Now, after more than two centuries of damage caused by war, earthquakes, and erosion, only five of the churches remain. The surviving churches are named for the Archangels Michael and Gabriel, Saint Athanas, Saint Nicholas, the Prophet Elijah, and the Dormition of Notre Dame. Four of the five remaining Orthodox churches are domed basilicas designed in the post-Byzantine style typical of the Balkans. The ceiling and walls of all five are covered with frescoes depicting religious and biblical scenes in vibrant color, covering 43,000 square feet (4,000 square meters) of painted surfaces.

 

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HOW WE HELPED

 

The Voskopojë Churches were placed on the Watch in 2002 and 2004 because of increasing structural weaknesses and leaks that threatened to destroy the vast array of frescoes. WMF provided funding and partnered with French NGO Patrimoine sans Frontières (PSF) to begin conservation work. (…)

The European Union added a significant sum to the funding for the project and WMF responded in kind with additional funds for the preservation of the remaining three churches. PSF organized an international restoration workshop for the mural paintings of St. Athanas church, with which WMF was heavily involved.

Climatological and geological surveys were completed in conjunction with the on-site preservation work in order to better equip the buildings against future seismic activity. Finally, a maintenance plan was put in place, and the long-term stewardship of the site was given over to local caretakers.

 

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WHY IT MATTERS

 

The domes of the five remaining churches and the intricate frescoes on their interiors attest to the past prominence of Voskopojë as a cultural and religious center. The Albanian Ministry of Culture and the Albanian Orthodox Church recognized the beauty and significance of the churches and the need to preserve them. (…)

 

 

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Die Berliner “Eliten” sind am Ende !!!

Seit 1999, wurde Deutschland durch korrupte und kriminelle Politiker Zirkel zu Grunde gerichtet. Aber das Ende ist nicht mehr aufzuhalten, was jedem klar sein sollte. Mit einem Meer aus Lügen wird das Ende, des totalen Finanz Desasters, was Politische Betrüger, Kriminelle und Lobbyisten verursacht haben, nur hinaus gezögert. Und das Ansehen von Deutschland, ist sowieso in allen Organisationen praktisch Null, was man auch am “Schmarrn” BND Prozess letzte Woche, wieder einmal gesehen hat, wie Berlin tüchtige Leute sinnlos verheizt. Nur noch die Inkompetenz feiert immer wieder neue Rekorde, wie auch der Unfug der Militär Aktionen im Ausland.

Samstag, 29. Mai 2010

Angst vorm Volk wächst - Zweiklassen-Justiz?

 

So langsam scheint den konservativen Politiker das blanke Entsetzen zu packen, denn mit Blick auf die in naher Zukunft zu erwartenden “gesellschaftlichen Veränderungen“, um es diplomatisch auszudrücken, scheint vielen Politikern der Union die Zeit reif zu sein für eine “drastische Verschärfung” des deutschen Strafrechts.

Einzig die Fachressortfrau, Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat die Panikkampagne der letzten Wochen durchschaut und spricht sich vehement GEGEN eine Zweiklassenjustiz aus.

“…Es werde “kein Zweiklassenstrafrecht geben, das die Unversehrtheit von Polizisten höher bewertet als die von Bauarbeitern oder Bankangestellten”…” - und nicht zu vergessen Arbeitslose, Rentner, Schüler, Studenten, Arbeiter…!!!

Wie ich schon vermutet habe passt diese unsägliche Diskussion einfach zu perfekt in die seit Tagen stattfindende Medienkampagne “Gewalt gegen Polizeibeamte“, wie nur, zufällig parallel zur Innenministerkonferenz 2010 (IMK2010), labidar als “hochgepushte Nachrichten” zu gelten.

Wer aufmerksam die letzten Meldungen im Mainstream verfolgt hat wird mir darin sicherlich zustimmen. Und wen es bisher nicht interessierte - der sollte sich einmal überlegen, was solche Forderungen angesichts der immer wieder betonten “Sparmaßnahmen” letztendlich für viele Bürger bedeuten könnte.

Willkommen im Polizeistaat - wir dürfen alles, Sie dürfen (bald) nix mehr… Ihre Polizei!

Man verzeihe mir diese Polemik, aber die Entwicklungen gehen in eine Richtung, gegen die man schon aus Überzeugung, und für ein “friedliches Miteinander“, mit allen Mitteln vorgehen muss.

Was gab es nicht schon alles:

Dank EU-Vertrag von Lissabon, die Wiedereinführung der “Todesstrafe” (ich erwähne nur: zum Zweck der Aufstandsbekämpfung). Dann die vielen Überwachungsgesetze und Maßnahmen. Und zu guter letzt dann auch noch eine Zweiklassenjustiz…? Das hatten wir alles schon mal - und wer sich erinnert - immer hatten die einfachen Bürger am meisten darunter zu leiden!

Wollen wir das wieder? Ich jedenfalls nicht!!!


Zum Abschluss - wie war das noch im Grundgesetz Artikel 3 (1):

Alle Menschen sind vor dem GESETZ gleich.” und Artikel 20 (2):

Alle STAATSGEWALT geht vom Volke aus. …”

http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com

Der Amerikanische Idiot …

… so heisst dieser Film, der die verblödete amerikanische Mehrheit zeigt, die keine Ahnung hat was los ist und es völlig egal ist was passiert. Sie sitzt nur passiv rum, konsumiert, guckt in die Glotze und schaut einfach zu, wie das Land in einen Polizeistaat verwandelt wird. Aber hier ist es genau so. Hats alles schonmal gegeben.

Diese Veblödung und Unwissenheit hat mit Medienmanipulation zu tun. Die Menschen werden verdummt und nicht informiert.

Das folgende Video ist interessant. Das waren noch Zeiten in den 70ger Jahren, wo das ZDF echtes Wissen vermittelte und sogar selbstkritisch die eigene Medienmanipulation aufzeigte. Wir sehen, 1′200 Nachrichten kommen täglich bei den Redaktionen an, daraus werden nur 25 bis 30 gemeldet. Eine gezielte Auslese findet statt, über was wir wissen dürfen.
………………

Schall und Rauch

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