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Archive für 24.5.2010

Merkel in Dubai um die faulen Kredite zu retten, im Ponzi Betrugs Staat: Dubai

Merkel auf Staatsbesuch bei den Scheichs

 

 

Ankunft von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Abu Dhabi. Es ist der  Start ihrer viertägigen Reise durch die Golfstaaten

 

Kanzlerin Merkel zu Besuch bei den Scheichs

Ankunft von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Abu Dhabi. Es ist der Start ihrer viertägigen Reise durch die Golfstaaten

Foto: dpa

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24.05.2010 - 18:25 UHR

Mit einem Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag ihre zweite Reise durch die Golfstaaten begonnen. Neben politischen Gesprächen über den Nuklearstreit mit Iran und dem Nahost-Friedensprozess will Merkel vor allem die Wirtschaftsbeziehungen zu den Ländern auf der arabischen Halbinsel stärken

…………………

http://www.bild.de/BILD/politik/2010/05/24

Künstliche Insel „The World“ versinkt angeblich im Meer Das Ende der Welt in Dubai?

 

Das Ende der Welt? Inselprojekt „The World“ in Dubai versinkt im  Meer, das zeigen Nasa-Bilder

 

 

Dubai

Die irren Superlative im Pleite-Emirat

Vision und Realität liegen bei Dubais künstlicher Insel „The World“ etwas auseinander……

 

Gibt es etwa einen Baustopp? „Versinkt“ die Superinsel sozusagen auch im Krisen-Chaos?

Offiziell ist man laut der Firma Nakheel nur in Verzug. Trotz allem läuft der Verkauf der Grundstücke eher schleppend. Lediglich der österreichsche Unternehmer Josef Kleindienst scheint an das Projekt zu glauben, er hat bereits halb „Europa“ gekauft, will die Luxusvillen an den Mann bringen. Preis: Von 750 000 bis knapp drei Millionen Euro das Stück. Drei sind schon verkauft. Außerdem soll noch ein schwimmendes Hotel namens „Sylt“ dazukommen.

Noch mehr verrückte Ideen des Österreichers: Die Insel Holland soll zur Partymeile werden, auf Österreich soll ein „Sisi“-Hotel entstehen, auf Schweden eine klimatisierte Freiluftstraße. Knapp 50 Millionen Euro hat er für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Holland, Schweden und die Insel St. Petersburg angezahlt. Kleindienst glaubt, dass sich die Villen gut verkaufen.

Palm Jumeirah, die ebenfalls künstliche Nachbarinsel, sollte die Touristenattraktion werden. Doch das im September 2008 dort eröffnete Mega-Hotel Atlantis leidet unter chronischem Gästemangel, andere Hotel-Projekte wie das von Donald Trump wurden bereits abgesagt. Offizieller Grund: die Wirtschaftskrise

Bild

 

 Pleite-Protz-Scheich geht das Geld für den U-Bahn Bau aus

Pleite-Protz-Scheich geht Geld für die U-Bahn aus  07.01.2010 -

Dubai ist ein gigantischen Ponzi Betrugs System, was die Finanz Betrüger Internationaler Banken aus den im Irak Krieg unterschlagenen Gelder starteten. Die haben auch ein besonders Verhältnis für Betrug an den Firmen der Immobilien Entwickler.

Dubai: The end of “world headquarters”?

A hot tip from within the international intelligence community: “Dubai is a giant ponzi scheme that will make Bernie Madoff look like small change. Many rich and famous people will lose a major packet.”

Now that the tarnishing has begun, the so-called City of Gold may need a new nickname: Copper Country.

Dubai’s ruler “Sheik Mo” lured multinationals to headquarter in his “global financial center” with huge tax-free advantages — and snared investment money, too. Most of the development resulting in the world’s tallest buildings was financed by foreign loans that cannot now be repaid because of rapidly falling real estate prices.

Construction on the Nakheel Tower, which, if ever built, would be the world’s tallest building, has come to a complete halt; its parent company fired 15 percent of its workers, most of whom are foreigners who cannot legally remain in Dubai more than 30 days without jobs.

This is not an isolated case, but a growing trend in Dubai.

More ominous, if one gets into a business dispute with Sheikh Mo, who owns a chunk of everything, it’s curtains. An American private equity firm called Capital Partners just discovered this the hard way, having contracted to build a $1.3 billion development on a 38-acre parcel. When conflict arose, Sheik Mo simply “de-registered” the firm without warning, preventing it even from liquidating its assets.

“Dubai doesn’t have anything, not even oil,” another intelligence source told The Investigator. “Real estate is crashing — home prices, 8 percent last quarter — on top of which their buildings are very poor quality. When it occasionally rains, the roof leaks. Furthermore, you can’t walk anywhere and traffic is horrendous.”

The health of Dubai’s banks is also in question, along with its tourism prospects.

Six-year jail terms for sex on the beach in this Moslem Emirate seems to finally be having a negative effect on holidaymakers looking for fun in the sun.

http://cryptome.info/0001/poor-pollard.htm

GCHQ History          GCHQ History Website                             May 23, 2010
MC Spooks 41          Monaco Spying Service 41                         May 22, 2010

MC Spooks 40          Monaco Spying Service 40                         May 21, 2010
Tropo Comms           Troposcatter Communication Networks              May 19, 2010
MC Spooks 39          Monaco Spying Service 39                         May 18, 2010
CPU Spy               Tamper Evident Microprocessors                   May 17, 2010
Copier Spy            Copier machine vulnerability                     May 17, 2010

Aghan SNAFU           Operation Moshtarak: Lessons Learned             May 17, 2010
MC Spooks 38          Monaco Spying Service 38                         May 17, 2010
MC Spooks 37          Monaco Spying Service 37                         May 14, 2010
CMI                   Cactus Mouth Informer                            May 13, 2010
MC Spooks 36          Monaco Spying Service 36                         May 12, 2010

MC Spooks 35          Monaco Spying Service 35                         May 11, 2010
MC Spooks 34          Monaco Spying Service 34                         May 9, 2010
MC Spooks 33          Monaco Spying Service 33                         May 7, 2010
MC Spooks 32          Monaco Spying Service 32                         May 5, 2010
MC Spooks 31          Monaco Spying Service 31                      

Kommentar: Dubai ist total pleite, aber abstruse Deutschen Firmen wollen immer noch dort Geschäft machen mit Betrugs Bankern. Es zahlt sowieso der Steuerzahler.

EU-Präsident Barroso, gekauft von der Griechischen Bank Mafia


Der Milliardär Spiro Latsis, lud mehrfach den vollkommen korrupten EU-Präsidenten Barrosa auf seine Yacht ein, genauso wie den Griechischen Präsidenten Papandreu. Der Deutsche Betrugs und Mafia Banker Ackerman, ist mit seiner Deutschen Bank mit 10% auch an diesem Schweine Geschäft der Griechischen Reeder- und Bank Mafia beteiligt.Zu dem Firmen Vermögen, gehört auch die grösste Griechische Immobilien Firma, die Lamda Development, welche ja durch Wald Brände und der Vernichtung von Griechenland, ein Milliarden Vermögen verdient. Ackermann ist auch hier dabei.

EZB kauft griechische Staatsanleihen

Bankier als Hauptprofiteur des Rettungspakets? mit ARD Sendung

http://www.tagesschau.de/ausland/spirolatsis100.html

Vergrößern

Der reichste Grieche : So profitiert er von unserem Geld

Familienjacht
Auf der „Alexander“ verbrachte schon Vater Giannis seine Ferien

Die Bank von Spiro Latsis, zog von der Schweiz nun nach Luxenburg um, und hatte allein 12 Milliarden € faule Griechische Staatsanleihen gebunkert, welche nun entsorgt werden konnten. Natürlich machte Spiro Latsis, der auch die Griechischen Medien kontrolliert, Stimmung gegen Deutschland, als Merkel nicht sofort spurte und finanzierte die Kritik gegen Deutschland.

Die Mafia lässt schön grüßen!

CH: Griechenland-Entschuldung durch Milliardärs-Umzug

Ein Land hat seine Milliardenkredite an Griechenland sehr rasch reduzieren können: Die Schweizer Forderungen gegen Griechenland sind laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel dramatisch gesunken. Hintergrund ist aber kein statistischer Trick, sondern die Finanztransaktionen eines griechischen Milliardärs. Spiros Latsis, der als der reichste Grieche gilt, hat seine Holdinggesellschaft EFG Group von Genf nach Luxemburg verlegt.
………………..
http://www.oe24.at/money/Economyweitere Infos, mit Videos aus der Schweiz, über die Bank Gangster

Mrs. Henrietta Latsis inaugurating the Latsio Elementary School with Mr. Haralampos Vellis, Mrs. Marianna Latsis and Dr. Spiro Latsis in 1995

aus http://www.latsis-foundation.org/en/50/latsio_elementary_school.html

Die Ratten aus Griechenland, welche sich parasitär ernähren und nun durch korrupte EU Politiker, wie Barroso und Junkers weiter finanziert werden.

Spiro John Latsis (* 1946 in Athen) ist ein griechischer Bankmanager und Unternehmer. Er ist Sohn des 2003 verstorbenen griechischen Reederei-Tycoons Giannis Latsis.

Spiro Latsis besitzt einen Ph.D. in Philosophie von der London School of Economics. 2006 erhielt er die Ehrendoktorwürde von der Universität Witten/Herdecke.

Laut The World’s Billionaires des Forbes Magazin besitzt der in Genf wohnhafte Spiro Latsis zusammen mit seiner Familie ein geschätztes Vermögen von 5,3 Milliarden US-Dollar.[1] In der Liste der 300 Reichsten der Schweiz des Schweizer Wirtschaftsmagazins Bilanz wird das Vermögen der Familie Latsis im Jahr 2009 auf rund 6,5 Milliarden Franken geschätzt mit einem Höchstwert von 13,5 Milliarden Franken für das Jahr 2007. Damit zählt die Familie Latsis zu den zehn reichsten Familien in der Schweiz.[2]

Über ihre in Luxemburg ansässigen EFG Group verfügt die Familie Latsis über einen Anteil von 49 Prozent an der Schweizer EFG International AG[3] und 44 Prozent an der griechischen Eurobank EFG.[4] Ferner besitzt die Familie Latsis bedeutende Anteile am griechischen Erdölkonzern Hellenic Petroleum und an der griechischen Immobiliengesellschaft Lamda Development sowie weitere Unternehmen wie zum Beispiel die Schweizer Fluggesellschaft PrivatAir.

http://de.wikipedia.org/wiki/Spiro_Latsis

Die Muttergesellschaft der EFG Eurobank, die European Financial Group (EFG) SA des griechischen Reeders Spiros Latsis, hatte im vierten Quartal 2009 den Sitz von Genf nach Luxemburg verlegt. Im gleichen Quartal gingen in der Statistik der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) die Forderungen der Schweizer Banken an private und öffentliche Schuldner in Griechenland um 60 Milliarden Euro zurück, das entspricht einem Fünftel aller gehandelten griechischen Staatsanleihen von 305 Milliarden Euro. Mutmaßlich füllen die Verwaltung von Staatsanleihen für Dritte durch andere Tochtergesellschaften der EFG Group und Unternehmensanleihen die Differenz zu den 12 Milliarden Euro der Eurobank.

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: F.A.Z.

http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~E3FE7EAAFCADE499D8480F8AB9A9DD947~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Beim Bestechen waren die Siemens Leute, allerdings Welt Klasse! Genau den richtigen getroffen, während man zugleich bei TI Mitglied war und viel Gesabber in Anti Korruptions Zirkeln von sich gab.

Anastasios Mantelis

Anastasios Mantelis was born in Athens in 1945 and studied Law at the University of Athens. He is a lawyer at the Supreme Court and the State Council.
He was elected a member of the Parliament representing Kefalonia with PASOK in 1981 for the first time. He was the president of OTE (1985- 198cool and the Greek Post Offices (1985- 1989). In 1993 he was the General Secretary of the Ministry of Industry, Energy and Technology.
In January 1996 Kostas Simitis appointed him General Secretary of the cabinet. He was the undersecretary of the Ministry of the Interiors, Public Administration and Decentralization and later, in September 1997, Minister of Transportation and Communication. In 2000’s National Elections he was elected a member of the Parliament for the B’ constituency of Athens. He is married with Efthimia Vlachou and they have two children, Aggelina and Haralambo.

10 Millionen gingen schon damals an die OTE, bevor die Firma dann von der Telekom übernommen worden! Telekom, Hochtief, Bilfinger, RWE, Siemens, das sind so eine Art Mafiöser Bestechungs Motor, dank korrupter Deutscher Politiker

Minister admits to money laundering

Politicians paid by Siemens

Reuters May 28, 2010 4:03 AM

– A former Greek minister was arrested and charged with money laundering on Thursday after telling lawmakers he had accepted money from German conglomerate Siemens while in office in the late 1990s, officials said.

The socialist government is under strong pressure to punish politicians who have benefited from the country’s widespread corruption for decades, as voters hard-pressed by austerity measures demand retribution.

Former Transport Minister Anastasios Mantelis told a parliamentary committee he had received $132,000 from the German engineering group in 1998.

Mantelis could not be charged for taking the cash because of Greece’s statute of limitations law but was charged with money laundering, said a court official.

The prosecutor also barred the former minister from leaving the country and going to Azerbaijan, where he is a resident.

Mantelis was arrested later in the day to make sure he will not leave Greece, a police official said. He had told Greek television that he would stay in the country and provide judicial authorities with all necessary explanations.

On Wednesday, Mantelis told a parliamentary committee investigating accusations concerning Siemens that he had received money from executives from the German group.

http://www.theprovince.com/business/

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