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Willibald Frehner von der KAS, über die Risiken eines Bürgerkrieges in Albanien

 Thursday, May 20, 2010

 

Security News

Tirana: There is risk of civil war in Albania, says analyst

Tirana. There is a risk of civil war in Albania, if the ruling power and the opposition do not find a solution to the political crisis in the country, says Willibald Frehner with the German Konrad Adenauer Foundation in Tirana, Macedonian A1 TV reports.

Frehner remarks that the mass projects, the hunger strike and the lack of solution for the political issues pose a serious threat, which may lead to civil war.

According to Frehner, Albania needs a fast solution before it’s too late. He called the two parties to listen to the appeal of the international factor.


Spektaklet nuk janë zgjidhje

 

Nga Express  më 18.05.2010 në ora 16:30

Drejtori ekzekutiv i fondacionit gjerman Konrad Adenauer për Shqipëri, Willibald Frehner, deklaroi për Deutsche Welle se moszgjidhja e krizës politike në Shqipëri mund të shkaktojë protesta të dhunshme, madje edhe luftë civile.

Fehner mendon se institucionet ndërkombëtare ia kanë bërë të qartë Edi Ramës se deputetët e Partisë Socialiste duhet të kthehen në Kuvend, dhe të përgatisin ligje më të mira për zgjedhjet e ardhshme.

“Është thënë gjithashtu se, nëse ka pasur shkelje të ligjeve apo rregullave zgjedhore ato duhet të diskutohen në Kuvend. Për këtë ka mënyra të ndryshme, si krijimi i një komisioni hetimor parlamentar për hetimin e çështjeve konkrete, rasteve ose shkeljeve kritike, me vëmendjen më të madhe. Por, kutitë nuk duhet të hapen me vendim të deputetëve, pasi që kjo nuk është kompetencë e tyre. Në një demokraci me ndarje pushtetesh, hetimi i parregullsive nuk i takon Kuvendit, por atë duhet ta bëjnë gjykatat e pavarura, të cilat duhet të vendosin nëse kutitë duhet të hapen apo jo”, ka theksuar Frehner.

Sipas tij, “një procedurë e tillë mbështetet në Kushtetutën e Shqipërisë dhe në legjislacionin shqiptar. Fatkeqësisht, Ramës nuk iu lejua të vazhdonte më tej, ngase ai theksoi se nuk i beson Prokurorisë e as prokurorëve të shtetit. Si organizatë ndërkombëtare, gjegjësisht si përfaqësues i Fondacionit Konrad Adenauer për Shqipërinë, unë nuk shoh ndonjë mundësi tjetër, përveç që çështja t’i lihet në dorë pushtetit gjyqësor dhe ligjit shqiptar”.

Drejtori i Fondacionit Konrad Adenauer po ashtu sqaroi se, greva e urisë paraqet një tentim spektakular për të fituar më shumë vëmendje “për kauzën e opozitës”.

“E pyes veten nëse kjo (greva e urisë) jep vërtet rezultate dhe nëse e zgjidh realisht problemin? Nuk gjej asnjë hap që i afrohet zgjidhjes së problemit. Kryeministri Berisha thekson se zgjidhja duhet gjetur në bazë të legjislacionit shqiptar, gjë që është shumë normale, ndërkohë që kam përshtypjen se Edi Rama po kërkon më shumë një zgjidhje më spektakulare. Është vërtet një situatë e vështirë, në të cilën janë konsumuar të gjitha përpjekjet për ndërmjetësim të të gjithë aktorëve, duke filluar që nga presidenti i Republikës e deri tek faktori ndërkombëtar”, pohon tutje Fehner.

Rrjedhimisht, Frehner përfundon se ende shpreson në një zgjidhje kompromisi, sepse, sipas tij, me rëndësi është se sa palët do të mund t’i afrojnë qëndrimet e tyre.

 

http://www.gazetaexpress.com/

Kommentar: Es ist eine alte Tatsache, das so Bürgerkriege inzeniert werden, was in Albanien mit der Edi Rama Mafia zur Zeit inzeniert. Vor allem hat die Albaner Mafia kein Interesse auf einen Rechts Staat, was seit Jahren bekannt ist und den 100% Rechts freien Raum bis 2005, hat die SP Partei des Edi Ramas und Gramoz Ruci und Co. zu verantworten.

Die FES und SPD Leute, haben bewiesen, das sie zu dumm und korrupt sind!

Ein wirklich guter Artikel, der sehr viel aussagt, von jemanden der hinter die Kulissen sieht und den Haupt Fehler deutlich macht. Geld wird vergeben, ohne Auflagen!
Von

Vera Lengsfeld

Albaniens schwieriger Weg nach Europa
………………….

Persönliche Gründe mögen dabei die entscheidende Rolle gespielt haben, denn das Statut seiner Partei verlangt den Rücktritt des Vorsitzenden nach einer verlorenen Wahl. Seitdem boykottieren die Sozialisten das Parlament und verlangen eine Neuauszählung der Stimmen. Nachdem sie alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft haben und keinen Erfolg hatten, haben sie die Proteste auf die Straße verlagert. Kurz bevor wir in Tirana eintrafen, hatten sozialistische Parlamentsabgeordnete vor dem Parlament einen Hungerstreik begonnen. Die Zeltstadt, in der sich die Hungerstreikenden befinden, blockiert die Hauptverkehrsader der Stadt. Die Zelte sind lückenlos abgesperrt und werden gut bewacht. Tagsüber sieht man nichts von den Akteuren. Rings um die Zeltstadt haben sich Imbissstände etabliert, die Neugierige mit Erfrischungen versorgen. Die Geschäfte gehen mäßig .Viele zieht es nicht zu dem Spektakel. Allabendlich findet eine Protestdemo statt, die es auf ein paar hundert Teilnehmer bringt. Bei dieser Gelegenheit zeigen sich auch die Hungerstreikenden. In ihren Trainingsanzügen nehmen sie die Huldigungen der überschaubaren Menge entgegen. Edi Rama hält flammende Reden gegen die Korruption, die besonders von westlichen Beobachtern mit Begeisterung gehört werden. Sie vergessen dabei, sich die Frage zu stellen, warum Rama in der Hauptstadt Mister 20% genannt wird. Der ehemalige kommunistische Jugendfunktionär startete , bevor er in die Politik ging, seine Karriere im Baugeschäft. Während seiner Zeit als Oberbürgermeister hat sich Tirana sehr vorteilhaft verändert. Allerdings förderte der Bürgermeister die rege Bautätigkeit unter der Bedingung, dass ihm die beiden oberen Etagen jedes errichteten Gebäudes gehören würden. So erzählt man sich in der Stadt und kommentiert: denn du siehst die Korruption bei den anderen, aber nicht deine eigene Korruption.
Wirkliche Kenner Albaniens, solche gibt es, wenn auch nicht unter den Diplomaten und in der EU, sondern unter den ehemaligen westlichen Kommunisten, die sich in den 70er Jahren vom Hoxha- Regime einspannen ließen und für Radio Tirana arbeiteten, sind weniger hingerissen vom Sozialistenchef. Zum Beispiel Joachim Röhm, der heute als Übersetzer albanischer Literatur arbeitet, nicht nur des Nationalautors Ismael Kadare, sondern auch des Autors Fato Lubonja, der als Sohn des Fernsehchefs mit Anfang zwanzig verhaftet wurde und der insgesamt 17 Jahre in Gefängnissen und Zwangsarbeitslagern saß. Röhm sagt, der größte Fehler, den der Westen macht, ist, für den einen oder anderen Partei zu ergreifen. Vielmehr müsste er Druck ausüben und Hilfen an die Bedingung knüpfen, dass die beiden Parteien miteinander reden und Kompromisse eingehen. Natürlich passiert das Gegenteil. Beim Empfang in der Deutschen Botschaft, der zu Ehren unserer Delegation gegeben wurde, verkündet der Gesandte freudestrahlend, dass Deutschland demnächst 100 Millionen Euro Entwicklungshilfe zahlen werde. Von Bedingungen war nicht die Rede. So stehen die Chancen gut, dass unser Steuergeld der Förderung der Korruption im Land der Skipetaren dienen wird. Macht nichts, unsere Politiker werden sich schon etwas einfallen lassen, damit sie weiter unser Geld im Gießkannenverfahren verteilen können.
Edi Rama und seine Sozialisten versuchen derweil, bei der Verteilung des Geldes so dicht wie möglich an der Quelle zu sitzen.
……………

http://www.freiewelt.net/blog-1873/albaniens

Guter Kommentar vom KAS Vertreter: WILLIBOLD FREHNER !!!!

Unter Joschka Fischer begann man ohne Kontrolle und Auflagen Geld für Projekte zu vergeben, weil man damit seine eigenen “Schwarzen Kassen” und Betrugs Consults der Partei Buch Gänger finanzierte, als sogenannte Experten, was im Kosovo und Afghanistan Desaster endete. Dies führte dann umgehend zu den bekannten Mafiösen Zuständen in der Botschaft und in Albanien.  Und Gernot Erler, die FES Kriminellen und Steinmeier machten halt dann im Betrugs- Bestechungs und Mafia System mit den Albaner weiter.

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