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Archive für 17.5.2010

IKEA eröffnet ersten Möbel Markt in Bulgarien

Sofia | 17 May 2010 |

 

Ikea company logo

Ikea company logo

Construction works on the first IKEA hypermarket in Bulgaria will officially be launched on June 3.

Vassilis Fourlis, chairman of the Board of Directors of Fourlis Group, IKEA’s franchise holder for the region, announced the news and invited media to the groundbreaking event, which is scheduled to be attended by Prime Minister Boyko Borisov, Novinite reports.

The project is expected to create 800 new jobs.

During his visit to Greece at the end of last year, Bulgaria’s Regional Development and Public Works Minister Rosen Plevneliev announced that IKEA would have its first Bulgarian store in 2011. The company has announced plans to build two more stores in the country - in Varna and Plovdiv.

The Swedish company IKEA, known for its cheap range of home furnishings, has 301 stores in 37 countries.

Rabbi Weiss Clarifies Media Lies About Iran Conference

Rabbi Weiss Clarifies Media Lies About Iran Conference

Rabbi Dovid Weiss of Neuterai Karta talks about how the mainstream media distorted his message at the recent conference in Iran. He also speaks about how President Ahmadinejad was maligned and misrepresented by the media

Rabbis protestieren gegen den Zionismus

Immer mehr Juden erkennen im Staat Israel den Feind des jüdischen Volkes. Sie gehen im Protest auf die Strasse, tragen palästinensische Fahnen und verbrennen die israelische Flagge. Außerdem gab ein Spitzenpolitiker schon vor dreißig Jahren zu, daß man den Nahostkonflikt dazu benützen wolle, um einen Weltenbrand zu entfachen.

Jedes Jahr verbrennen Juden am Tag des jüdischen Purim-Festes die israelische Flagge. Dieses Jahr nahmen Tausende in der ganzen Welt daran teil - im New Yorker Stadtteil Brooklyn ebenso wie beispielsweise in London oder Israel.

……………

http://www.zeitenschrift.com/news/rabbiprotest.ihtml
Rabbi Weiss Clarifies Media Lies About Iran Conference

http://www.liveleak.com/view?i=c4b_1181555891

Rabbi Dovid Weiss of Neuterai Karta talks about how the mainstream media distorted his message at the recent conference in Iran. He also speaks about how President Ahmadinejad was maligned and misrepresented by the media

Rabbi Weiss, Outside Annapolis Peace Confab, Rips Zionism

http://www.youtube.com/watch?v=M9OIqy6md9w

Rabbi Weiss klärt die Lügen in den Medien auf
Mit Video!

Rabbi Weiss macht auf mich den Eindrück eines gottesfürchtigen Mannes. Er sagt, dass die Thora die Tötung von Palästinensern nicht rechtfertigt. Er folgt keiner Ideologie, sondern versucht ein gottgefälliges Leben als Jude zu führen. Meinen Respekt hat er auf jedenfall. Ich glaube, dass er nicht viele Freunde in den Medien finden wird. Die Frage nach dem „Warum“ brauch ich an dieser Stelle nicht zu stellen, oder?…..

http://muslime.wordpress.com/2009/01

Kommentar: Angenehm, wenn die Ehrlichen und friedlichen Leute einer Religon zu Worte kommen.

Israels Wegbereiter in den USA



Wie Elie Wiesel die Lüge aufrechterhält -

Von ESAM AL-AMIN, 29. April 2010 -

Wiesel ist einfach „ein schrecklicher Schwindler”. (Noam Chomsky)

Immer wieder beginnen Israels Wegbereiter in den USA mit einer öffentlichen Kampagne, um so viel wie möglich politischen Druck auf US-Politiker auszuüben. Elie Wiesel, ein Holocaustüberlebender und Nobelpreisträger (1986), ist einer jener Apologeten, die Israel beschäftigt, wenn es in Nöten ist.

Wiesels skandalöse Geschichte, in der er das Leiden einiger zugunsten anderer abtut, ist gut dokumentiert. Der verstorbene Historiker

wiesel
Der Zionist Elie Wiesel erhielt 1986 den Friedensnobelpreis für “seine Vorbildfunktion im Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus”. Auch Mitglieder des Deutschen Bundestages hatten den ständig gegen Palästina zu Felde ziehenden Scharfmacher Wiesel dem Nobelkomitee vorgeschlagen.

Howard Zinn nannte Wiesels Verweigerung, das Leiden von Nichtjuden unter den Nazis im Holocaust-Museum bei einer Ausstellung, die das jüdische Leiden dokumentiert, einzuschließen, einen der „schändlichsten Momente“ aus letzter Zeit. Bei dieser Episode beschrieb Wiesel die Aufnahme des schrecklichen Leidens von Nicht-Juden durch die Nazis im Museum als einen Versuch, die „Realität zu verfälschen“ und dass solche Aufrufe einem „Stehlen des Holocaust“ gleichkäme.

Vor zwei Monaten war Wiesels Name auf einer ganzseitigen Anzeige in der New York Times, mit der er grauenhafte und tödliche Aktionen gegen den Iran wegen seines Nuklear-Programmes fordert. Am 18. April kam ein von Wiesel unterstütztes Inserat in mehreren prominenten US-Tageszeitungen, einschließlich der New York Times und der Washington Post, in der das Jerusalemproblem aufgegriffen wird. Der Grund: der öffentliche Knatsch zwischen der Obama-Regierung und der Netanyahu-Regierung.

Da man sich kaum denken kann, dass Wiesel die Fakten nicht kennt, war die Anzahl der bewussten Lügen und der irreführenden Information in dem Inserat erstaunlich. Er behauptete, dass Jerusalem „dem jüdischen Volk gehört“, während er die islamischen und christlichen Dimensionen abweist. Seine Begründung war, dass Jerusalem in der Torah „mehr als 600 mal“ erwähnt wird, während es im „Koran nicht ein einziges Mal“ genannt wird. Solch ein ignorantes Statement zeigt nicht nur eine vollkommene Wissenslücke – die islamischen Schriften betreffend – auf, sondern auch eine Verdrehung der Geschichte.

Indem er allein die Anzahl der Erwähnungen in den heiligen Schriften erwähnt, legt dies die Leere von Wiesels Argumentation offen. Ist es für den Ort Mekka, dem heiligsten Ort im Islam von Bedeutung, wenn es nur einmal im Koran erwähnt wurde? Außerdem werden die historischen Figuren der Bibel wie Moses, Aaron, Maria und Jesus im Koran 136, 20, 34, bzw. 25 mal erwähnt, während Mohamed nur fünfmal mit Namen genannt wird. Was beweist dies? Doch Wiesel ignoriert praktisch, welche Bedeutung in der islamischen Doktrin die Reise des muslimischen Propheten nach Jerusalem hat, wo er in der Al-Aqsa-Moschee betete – ein Ereignis, das nicht nur lebendig in den islamischen Schriften erwähnt wird, sondern jedes Jahr von den Muslimen rund um die Welt seit 1400 Jahren gefeiert wird.

Wiesel ignoriert nicht nur die Geschichte und das internationale Recht, sondern verbreitet auch die Lüge, dass Israel 1967 angegriffen wurde, um die Besatzung von Jerusalem und anderem arabischen Land zu rechtfertigen. Indem Israels Aggression im Juni 1967 beschrieben wird, deklariert die Resolution 242 des UN-Sicherheitsrats „die Unzulässigkeit von gewaltsamer Aneignung von Land“, und ruft zu vollkommenem Rückzug Israels aus dem vor kurzem besetzen arabischen Land auf. Im Mai 1968 verabschiedete der UN-Sicherheitsrat die Resolution 252, die das Versäumnis von Israels Einwilligung in das internationale Recht beklagt und in Erwägung zieht, dass alle legislativen und administrativen Maßnahmen und Aktionen, die von Israel unternommen wurden, einschließlich der Enteignung von Land und Besitz, die den rechtlichen Status von Jerusalem zu verändern versuchen, ungültig sind und diesen Status nicht verändern kann.

Wiesel, der die Realität nicht kennt, behauptet fälschlicherweise, dass „Juden, Christen und Muslime das erste Mal in der Geschichte freien Zugang zu ihren heiligen Stätten haben“. Aber die Realität des palästinensischen Lebens ist, dass Israel jedem Mann unter 50 das Beten in der Al-Aqsa-Moschee oder im Felsendom verbietet. Diese diskriminierende Politik ist seit Jahren in Kraft und wird durch über 500 israelische Militärkontrollpunkte überall in der Westbank, durch eine Apartheid-ähnliche Kontrolle aller Aspekte des palästinensischen zivilen Lebens ermöglicht. Vor kurzem hielt der Historiker Professor Walid Khalidi vor der UN eine bemerkenswerte Rede über Jerusalems Geschichte, in der er seine islamischen und christlichen Wurzeln aufzeichnete und die brutale zionistische Politik der Diskriminierung und der Ausschließung aufdeckte.

In seinem Vortrag stellte Khalidi fest, dass „israelische Kolonisierung in und rund um Ost-Jerusalem die geostrategische Kontrolle, die demographische Vorherrschaft, den psychologischen Druck, den wirtschaftlichen und sozialen Bruch, die doktrinäre Behauptung, die religiöse Erfüllung und territoriale Ausdehnung zum Ziel hat“. Also war das wirkliche Ziel von Wiesels Inserat, den Druck von Obamas Regierung und der internationalen Gemeinschaft gegenüber Israel zu lindern, um ihm die Zeit zu geben, die es benötigt, seine Kolonisierungspläne zu vollenden.

Israels anhaltende Versuche, in Jerusalem neue Fakten vor Ort zu schaffen, indem es die arabischen Bewohner (Muslime wie Christen) zugunsten der jüdischen Siedler vertreibt, ist gut dokumentiert. Die israelische Menschenrechtsorganisation B’tselem berichtet, dass es das primäre Ziel der israelischen Regierung sei, in Jerusalem eine „demographische und geographische Situation zu schaffen, die jeden zukünftigen Versuch, Israels Herrschaft über die Stadt herauszufordern, vereitelt“. Sie listet die verschiedenen Methoden auf, die angewandt wurden, um dieses Ziel zu erreichen, einschließlich der Politik institutionalisierter Diskriminierung, Enteignung und Schikanen. Rabbiner Brant Rosen von Evanston, präsentiert auch ein spannendes in Israel produziertes Video, das die systematische, diskriminierende und brutale Politik der israelischen Regierung dokumentiert. So viel zu Wiesels falscher Erklärung zur Möglichkeit der Palästinenser, dass sie ihr Haus überall in der Stadt bauen könnten.

Rabbi Brant Rosen hat dieses Video über die Vertreibung der Palästinenser aus Jerusalem in seinem Blog veröffentlicht.

Außerdem verloren nach Ziad Hammouri, dem Direktor des Jerusalemzentrums für soziale und wirtschaftliche Rechte, mehr als 30.000 Palästinenser in Jerusalem in den letzten 20 Jahren ihre Wohnrechte. Rund 165.000 Leute wohnen außerdem östlich der Trennungsmauer, die Jerusalem von der Westbank trennt. Anfang April dieses Jahres verkündete die israelische Militärbehörde in der Westbank, dass in der nahen Zukunft mehr als 70.000 Palästinenser aus ihren Häusern in der Westbank und Jerusalem deportiert werden, weil „sie keine Wohnrechte haben“.

Wiesels Geschichte, Israels aggressive Politik zu rechtfertigen, ist lang und umfangreich.
Schon 1948 arbeitete Wiesel als Journalist für die zionistische Terroristengruppe (wie sie von den Briten bezeichnet wurde) Irgun. Er kennt die Details des berüchtigten Deir Yassin-Massakers an unschuldigen Palästinensern (als auch von anderen Massakern), die von seiner Organisation begangen wurden, die damals von Menahem Begin und Yitzak Shamir geleitet wurde.

Er behauptet noch immer, dass Hunderttausende Palästinenser 1948 freiwillig ihre Häuser verlassen haben und ignoriert dabei den überwältigenden Beweis, der nicht nur in Dutzenden von der UN geförderten Berichten und in Zeugenaussagen von Hunderttausenden von Palästinensern existiert, sondern auch von Beweisen, die von Israels „neuen Historikern“ wie Ilan Pappe und Benny Morris ausfindig gemacht wurden.

……………

http://www.hintergrund.de/20100429855/politik/welt/israels-wegbereiter-in-den-usa.html

Kosovo: Europe’s and Germans mafia state

Lessons in the Bi-Partisanship of Empire
The Real Story Behind Kosovo’s Independence
February 23 / 4, 2008

Beyond the obvious hypocrisy of the US condemnations of Serbia and the sudden admission that international law exists, the Kosovo story is an important one in the context of the current election campaign in the United States. Perhaps more than any other international conflict, Yugoslavia was the defining foreign policy of President Bill Clinton’s time in power. Under his rule, the nation of Yugoslavia was destroyed, dismantled and chopped into ethnically pure para-states. President Bush’s immediate recognition of Kosovo as an independent nation was the icing on the cake of destruction of Yugoslavia and one which was enthusiastically embraced by Hillary Clinton. “I’ve supported the independence of Kosovo because I think it is imperative that in the heart of Europe we continue to promote independence and democracy,” Clinton said at the recent Democratic debate in Austin, Texas.

(…)

On March 24, 1999, President Bill Clinton began an 11-week bombing campaign against Yugoslavia. Like Bush with Iraq, Clinton had no UN mandate (he used NATO) and his so-called “diplomacy” to avert the possibility of bombing leading up to the attacks was insincere and a set-up from the jump. Just like Bush with Iraq.

A month before the bombing began, the Clinton administration issued an ultimatum to President Slobodan Milosevic, which he had to either accept unconditionally or face bombing. Known as the Rambouillet accord, it was a document that no sovereign country would have accepted. It contained a provision that would have guaranteed US and NATO forces “free and unrestricted passage and unimpeded access throughout” all of Yugoslavia, not just Kosovo. It also sought to immunize those occupation forces “from any form of arrest, investigation, or detention by the authorities in ,” as well as grant the occupiers “the use of airports, roads, rails and ports without payment.” Additionally, Milosevic was told he would have to “grant all telecommunications services, including broadcast services, needed for the Operation, as determined by NATO.” Similar to Bush’s Iraq plan years later, Rambouillet mandated that the economy of Kosovo “shall function in accordance with free market principles.”

http://www.liveleak.com/view?i=9f3_1261472617

Kosovo War Crimes

The Kosovo Liberation Army (KLA, UCK, OVK) abducted civilians in Kosovo who were then mistreated and in some cases killed, a BBC investigation has found. Kosovo Serbs, ethnic Albanians and Roma were among an estimated 2000 who went missing, both during and after the war in Kosovo.

BBC’s ‘Crossing Continents’ uncovers disturbing evidence of atrocities by the Kosovo Liberation Army (KLA) durin More..g and after the Kosovo War ten years ago. The headlines about the war have consistently focused on Serb war crimes against ethnic Albanians. However, after a five-year investigation, Crossing Continents can now reveal another side to the conflict which the world was not meant to see. Using documents and recorded interviews he has been gathering since 2004, reporter Michael Montgomery reveals what happened after the Nato bombing stopped and the Kosovar refugees began returning to their homes. Little has so far been established of the hundreds of Serbs and other non-Albanians who remain unaccounted for after the war. Through painstaking examination of the evidence, Michael shows for the first time how some of them met their death and where their remains could be buried. It is a story of abduction and murder, but this time most of the victims are Serbs, and the alleged perpetrators Albanian, members of the KLA. He examines how it was that many of these kidnaps and murders took place under the noses of Nato and the United Nations, who were already in Kosovo when the abductions took place.

Michael travels to Western Kosovo, and from there over the border into Albania, following the route along which it is said hundreds of kidnapped men and women were taken to die. He journeys into Northern Albania, where it is believed that Serbs and others were held at secret camps, and where they were tortured and, in many cases killed. But some might say those killed within the secret camps were the lucky ones. In the countryside a few kilometres outside the town of Burrel there is a house where in 2004 a UN forensic science team conducted a search. Michael was one of only two journalists allowed to be present during the two-day operation. The aim of the search was to seek evidence to support claims that the KLA took several dozen hostages there to have their vital organs removed for sale before they died. According to documents seen by Crossing Continents, the findings of the forensic experts were of significant interest. That view is supported in the programme in an exclusive interview with the UN’s former top forensic scientist in Kosovo, who took part in the examination of the house. He supports the allegation that material from the investigation was destroyed by the UN War Crimes Tribunal.

Text credit: http://kitmantv.blogspot.com

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