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Archive für 5.5.2010

Phönix: Die jüdische Russenmafia in der BRD

http://www.dailymotion.com/video/xd5pmf_die-judische-russenmafia-in-der-brd_news

Freitag, 22. August 2008
Gangster-Oligarch Chodorkowski muss weiter im Knast brummen
rhbl

Michail Chodorkowski, ein russischer Öligarch aus dem Umfeld der berüchtigten Abrahamowitsch-Beresowski-Bande, die sich Anfang der Neunziger Jahre mit unkonventionellen Methoden wie Mord, Körperverletzung, Urkundenfälschung, Diebstahl, Erpressung und Raub beträchtliche Teile des roten Volksvermögens der gerade untergegangenen Sowjetunion aneignete (insb. Öl- und Gasquellen, wertvolle Rohstoffe) muss weiter brummen.
http://scusi.twoday.net/stories/5140459/

Kosovo: The EU’s Category Mistake

Wednesday, May 5, 2010

Kosovo: The EU’s Category Mistake

 

There are various possible ways to try and explain the “tone deafness” of the ICR/EULEX on the issue of the north: political pressures from the Albanian side, from Brussels, within the EU, etcetera. But the essence may be that the EU simply is incapable of understanding the Kosovo conflict for what it is, a tribal dispute. The EU is a victim of a category mistake in which it takes one thing for something completely different.

Let me digress briefly to the recent signs: The EU point person for the north – Italian Ambassador to Pristina Giffoni – reportedly “does not like” the “feeling of some kind of division” in north Mitrovica. He suggests “dialogue and mediation” to overcome this. He advises that the question of Kosovo’s final status “should not be dramatized, rather, a pragmatic approach and tone should be implemented for everyday problems.” This is based on a “European perspective” and with the goal of bringing the EU “closer to the people” in the north and to “promote European values by introducing the rule of law through EULEX.” The Ambassador sees “reconciliation and joint progress [as] the only solution.” Consistent with this approach, the BBC reports that Quint circles are looking at “technical talks” between Serbia and Kosovo after the ICJ provides its recommendation on status. How does EULEX see dealing with “technical issues?” By bringing Kosovo law into the north and with the terms it is apparently offering to undo the dismantling of Serbian telecoms providers in southern Kosovo, by demanding the Serbian companies submit applications to the Kosovo government for licenses.

…………………..

http://outsidewalls.blogspot.com/2010/05/kosovo-eus-category-mistake.html

 

Politik - International

Westen drängt auf Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina - Kosovo-Politiker

17:53 | 03/ 05/ 2010

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SARAJEWO, 03. Mai (RIA Novosti). Der Westen plant geheime Verhandlungen über eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Belgrad und der Provinz Kosovo. Das berichten Medien der abtrünnigen Provinz am Montag unter Berufung auf den namhaften Politiker und Publizisten Veton Surroi.

„Das Kosovo kann zu einer Quelle von Instabilität werden, weil Serbien mit seiner Einmischung ins Problem der Unabhängigkeit eine Destabilisierung der Region verursacht“, so Surroi. Nach seinen Worten sei in nächster Zukunft „mit einer Verstärkung des Drucks der Europäischen Union und der USA zu rechnen, die geheime Verhandlungen zwischen dem Kosovo und Serbien über eine Normalisierung der Beziehungen zustande bringen wollen“.

Die ersten Berichte über die Bemühungen des Westens, Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina zu technischen Fragen zu organisieren, waren in den Kosovo-Medien nach den Besuchen des US-Vizeaußenamtschefs James Steinberg am 8. April und des slowakischen Außenministers Miroslav Lajcak am 8. und 9. April im Kosovo aufgetaucht. Unter Berufung auf diplomatische Quellen teilten die Medien mit, dass die Verhandlungen aufgenommen werden sollen, sobald das internationale UNO-Gericht in Den Haag seinen Beschluss zur Legitimität der Ausrufung der Unabhängigkeit der Provinz fasst. Mit dem Bericht ist noch in diesem Jahr zu rechnen.

In der ersten Etappe sollen technische Verhandlungen zwischen Belgrad und Pristina organisiert werden, deren Ziel in der Unterzeichnung von Abkommen auf dem Gebiet des Kampfes gegen organisierte Kriminalität und Schmuggel bestehen wird. Danach könnte eine Erweiterung der Zusammenarbeit auf politischem Gebiet, einschließlich der Regelung von Problemen der serbischen Gemeinde im Kosovo zur Sprache gebracht werden.

Serbiens Regierung wird laut ihren bisherigen Erklärungen „eine Unabhängigkeit des Kosovo niemals anerkennen“. Belgrad lehnt jegliche Verhandlungen mit Pristina zu technischen Fragen ab. Zugleich wird ein Dialog über den Status vom Kosovo nach der Bekanntgabe des Beschlusses des UNO-Gerichts nicht ausgeschlossen. Pristina lehnt seinerseits jegliche Verhandlungen mit Belgrad über den Status ab. Die gleiche Position vertreten die USA und ihre engsten Verbündeten.

Die albanischen Behörden des Kosovo hatten am 17. Februar 2008 die Unabhängigkeit der Provinz von Serbien einseitig ausgerufen. Serbien, wie auch Russland, China, Indien und einige andere einflussreiche Länder verweigern die Anerkennung der Unabhängigkeit mit dem Hinweis darauf, dass die Kosovo-Albaner mit ihrer Unabhängigkeitserklärung gegen Völkerrechtsnormen verstoßen haben.

Veton Surroi ist Gründer und Ex-Chef der reformorientierten politischen Partei ORA im Kosovo. 1997 hatte er eine der größten Kosovo-Zeitungen Koha Ditore gegründet und diese im Laufe von mehreren Jahren geleitet.

Anerkennung des Kosovo: Gegner, Befürworter und Unentschlossene. INFOgraphiken

Geschichte des Kosovo-Konflikts

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