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Archive für 3.5.2010

Schul Abbrecher und Amts Versager Joschka Fischer als Lachkrampf Professor in Deutschland

Mittwoch, 28. April 2010

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Professor J. Fischers Vorlesung – oder: politischer Opportunismus führt zum Erfolg

Dr. Alexander von Paleske — Gestern, am 28.4. 2010 um 16.00 Uhr hielt der frischgebackene Gastprofessor Joseph (Joschka) Fischer seine erste Gastvorlesung an der Heinrich Heine Universität zu Düsseldorf.
Die Heinrich- Heine-Gastprofessur ist ein Geschenk des Landes Nordrhein Westfalen an die Universität zu ihrer Namensgebung im Jahre 1988.

Politiker wie Richard von Weizsäcker und Helmut Schmidt, aber auch Literaten wie Siegfried Lenz und Robert Gernhardt, gehörten zu den bisherigen Amtsinhabern.

Hervorragende Wahl
Man möchte die Universität beglückwünschen zu dieser Wahl.

Auch der Hörsaal für diese wegweisende Vorlesung war geschickt gewählt: es handelte sich um den „Konrad Henkel Hörsaal“, benannt nach dem Waschpulver-Henkel („Persil bleibt Persil“). Geschickt auch, weil es Assoziationen weckt. Immerhin ist es Joseph (Joschka) Fischer gelungen, seine turbulente Vergangenheit von sich abzuwaschen, als sei Persil ihm dabei behilflich gewesen.

Zwar hat sich in der Ankündigung der enorm wichtigen Vorlesung des ehemaligen Putzgruppenmitglieds, insofern ein Fehler eingeschlichen, als er als Gründungsmitglied der Grünen
bezeichnet wird.
Nach Fischers eigenem Lebenslauf stiess er aber erst im Jahre 1982 mit Resten der Spontitruppe zu den Grünen, als diese längst gegründet waren und sich anschickten in die ersten Landtage einzuziehen.

Aber das vergisst man gerne, denn Fischer hat es ja in dankenswerter Weise geschafft , die Grünen auf den richtigen, den realpolitischen Kurs, zu trimmen. Da da kann man das verspätete Auftauchen auch glatt unter den Tisch fallen lassen.
Zumal in Fischers Lebenslauf seinerzeit ohnehin 34 Jahre fehlten, da kommt es auf die drei Jahre nun auch nicht mehr an.

Sein Weggenosse, der ehemalige Chef des kommunistischen Bundes Westdeutschland ( KBW), Joscha alias Hans- Gerhart Schmierer, dem er seinerzeit eine Stelle im Auswärtigen Amt besorgte, postulierte einst: “Opportunismus führt in die Niederlage”.
Dass J. Fischer ein Opportunist reinsten Wassers ist, daran hatte schon der berühmte Journalist Günter Gaus keinen Zweifel gelassen. Aber Fischer hat seinen Kampfgenossen Schmierer widerlegt: Sein Weg führte ihn keineswegs in die Niederlage, sondern zum grossen Aufstieg .

Grossartige Karriere
Nach seiner grossartigen Tätigkeit als Aussenminister und „Schosshündchen“ der US-Aussenministerin Madeleine Albright sowie als „Kellner“ in der rot-grünen Bundesregierung , seiner aberwitzigen „Auschwitz-Begründung“ für den Jugoslawien-Feldzug, seiner Rechtfertigung und aktiven Betreibung des Afghanistan-Abenteuers, wurde er schliesslich Klinkenputzer für BMW und Lobbyist für eine Gas-Pipeline.
Nachdem er gestern auch noch den Altkanzler Kohl , trotz der tiefen Krise des Euro, als Grossen Europäer über den grünen Klee lobte , ist seine Gast-Professur nun wirklich mehr als gerechfertigt.

“Wegweisende” Rede
Gestern sprach er über Europa, anknüpfend an seine „grossartige“ Europa-Rede in der Berliner Humboldt-Universität im Jahre 2000. “Wacht auf, Europa ist Eure Zukunft

………………

 http://oraclesyndicate.twoday.net/

Jutta Dittfurt über Joschka Fischer und seine Intrigen 

Fischers “Kalter Putsch” gegen den Rechts Staat, als man der Mafia die Visa Stellen übergab 

Kommentar: Mit dem Betrüger Joschka Fischer gings mit Deutschland steil bergab. Die Geschichte zeigt, das dieser erbärmliche Kerl, nur deshalb Aussenminister wurde, weil er vor seiner Vereidigung bereits dem Kosovo Krieg vorab zustimmte im September 1998!

Israeli Foreign Minister in Visit to Macedonia

Skopje | 03 May 2010 | Sinisa Jakov Marusic

 

Skopje's holocaust museum under construction

Skopje’s holocaust museum under construction

Israeli Minister of Foreign Affairs Avigdor Lieberman on Monday kicked off a two day official visit to Macedonia.The foreign minister is accompanied by an Israeli Foreign Ministry delegation and a group of businessmen interested in increasing cooperation with the Balkan country.

Lieberman, who is also a deputy prime minister, is set to meet with Macedonian Foreign Minister Antonio Milososki, President Georgi Ivanov, Prime Minister Nikola Gruevski and Parliament Speaker Trajko Veljanovski.

The focus of the visit is expected to be economic cooperation and means to boost tourism to both countries.

In the course of the visit Lieberman will meet with leaders of the Jewish community in Macedonia and discuss the contruction of a Holocaust Memorial Center in Skopje.

Macedonia is currently building a Holocaust Memorial Center in the country’s capital which, when finished, will commemorate the several thousand Jews from Macedonia who perished in the Nazi death camps during the Second World War.

Lieberman will also pay a visit to the lake town of Ohrid, where he will be hosted by Minister for Information Society Ivo Ivanovski.

Macedonia and Israel established diplomatic relations in 1995 and since then relations between the two states have been friendly. However, both sides have agreed that much more can be done to boost economic cooperation.

Die Mazedonische “Roma” Sängerin: Esma Redzepova: a passion for humanity

03/05/2010

“A Gypsy from the city of Skopje”, as she calls herself, Esma Redzepova has more than 40 years of singing and humanitarian efforts under her belt.

photo[Tomislav Georgiev/SETimes]

Born in 1943, Esma Redzepova has performed more than 8,000 concerts in 30 countries to raise money for her causes. She has released108 singles, 20 albums, and six movies.

Esma raised five adopted children under her roof, and fostered another 47 children, who call her their mother and father.

Esma spoke with Southeast European Times about her views on humanitarian efforts, her singing and life in general.

SETimes: What are the top humanitarian causes you support and why?

Esma Redzepova: Helping children with special needs is my top humanitarian cause. I see them as the highest priority group. I believe that everyone should help them, within their means and abilities, of course.

SETimes: Macedonian President Gjorge Ivanov recently presented you with the country’s Medal for Merit. What does this award mean to you?

Redzepova: This award means a lot. After all, one feels the most joy when appreciated at home, when one’s work and contribution is respected. I received many, many awards and recognitions, but this last award and the one given to me by President Tito are my favorite ones.

SETimes: Last month you joined the Macedonian women business leaders at the UN’s Commission on the Status of Women session. What is the climate for the development of women’s businesses in Macedonia?

Redzepova: The business climate in Macedonia has slowly started to change; there are more women in leadership positions. The number of women legislators is increasing too. In the last presidential elections [in March], we had a female candidate [Miruse Hoxha] run. I believe that this event carried even more weight because she was an ethnic Albanian. So the stereotype that Albanian women are housewives whose only job is to care for their children has no ground anymore. I was very proud of Hoxha, and I hope that a woman will take the helm of Macedonia some day….

Setimes

Mazedonien in Kriegs Zustand, durch die Albaner Mafia

FYROM im Kriegszustand!

Nikola Gruevski hat FYROM in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt!
Es wird erwartet das Kosovo Albaner Militärisch in FYROM tätig werden könnten!
Nach Informationen aus Regierungskreisen wurde, ist es Hohen Beamten und Regierungsangehörigen untersagt sich außerhalb der Hauptstadt Skopje zu Bewegen.
In Tanousempski sind sehr viele Waffen gefunden worden (siehe Bild) und viele Guerilla Kämpfer aus dem Kosovo. Das Waffenlager wurde bewacht und es kam zu einer Schießerei wobei es einen Toten gab.
Die Lage ist sehr gefährlich, nicht umsonst hat vor 2 Tagen der US Botschafter angemahnt “beendet das Thema um den Namensstreit”!

So wie es den Anschein hat wollen die USA und Papandreou schnellstmöglich das Thema abschließen und da kommt die Sache jetzt sehr gelegen um die Leute zu überzeugen das es nötig ist eine Lösung (so wie es mal wieder zu erwarten war zu Ungunsten Griechenlands) zu finden.
Keine Chance für faule Kompromisse gegen die Griechische Geschichte und das Griechische Volk - Es könnte zu unabsehbaren folgen führen.

 

 

 

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Innenministerin Jankulovska: Terroristen haben ganze Region im Blick

Skopje - Die mazedonische Polizei, die am Donnerstag eine bedeutende Waffenmenge an der Grenze zum Kosovo sichergestellt hatte, hat inzwischen ein weiteres Waffendepot in derselben Region entdeckt. Es würde sich um Waffen neuerer Produktion handeln, berichteten Medien unter Berufung auf Innenministerin Gordana Jankulovska. Bei einer Pressekonferenz am Freitag erklärte die Ministerin, dass das Ziel der Terroristen nicht nur Mazedonien, sondern eine breitere Region gewesen sei. Nicht bestätigen konnte Jankulovska Medienberichte, dass es sich bei sechs im Kosovo festgenommenen Personen um Angehörige jener zwölfköpfigen Gruppe handle, die am Donnerstag in die Schießerei mit der mazedonischen Polizei verwickelt war.

http://derstandard.at

Kommentar: Immer die Bin Laden Ganoven und Extremisten um Mehmut Thaci und Ali Ahmeti, welche sich einen Mafiösen Machtkampf liefern.

NLA claims responsibility for shootout at Macedonia-Kosovo border

03/05/2010

SKOPJE, Macedonia — The National Liberation Army (NLA) is claiming responsibility for an armed incident last week near the border with Kosovo. In a letter to ALSAT-M TV on Sunday (May 2nd), the group said NLA fighters came across an ambush by Macedonian police, during which one policeman was killed and one NLA fighter was slightly injured. In the letter signed by Arben Selimi, the NLA claims it is still active in all regions of Macedonia populated by Albanians. However, police say that after uncovering a large stash of weapons hidden in several bunkers near the Kosovo border, a shootout erupted between police officers and unidentified gunmen. On Friday, Interior Minister Gordana Jankulovska said the cache of weapons belonged to an extremist group with a potential to threaten both Macedonia and the entire region.

In a reaction to the letter, the ethnic Albanian Democratic Union for Integration, part of the ruling coalition, urged the public to ignore provocations, noting that according to the Ohrid Framework Agreement, violence is not an acceptable means to achieve political goals. (Alsat, A1, Beta, Danas - 02/05/10)

 

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