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Archive für 19.4.2010

Betrugs Banker, Goldman Sachs, Deutsche Bank und die korrupten Politiker

Sonntag, 18. April 2010 - 12:16 Uhr

“Goldman Sachs ist Abschaum”

In einer Talk-Runde im französischen Fernsehen zieht der amerikanische Finanzanalyst Max Keiser schonungslos vom Leder. Lesen und sehen Sie, welche heftigen Vorwürfe der unabhängige Journalist abseits der gerade erhoben SEC-Klage gegen Goldman Sachs erhebt.

“Goldman Sachs ist Abschaum. Das erst einmal grundsätzlich. Goldman Sachs hat die US-Regierung und das Finanzministerium eingesetzt und sie bestimmen die Arbeit der Federal-Reserve. Barack Obama tanzt zur Musik von Goldman Sachs”, sagt der Finanz-Journalist Max Keiser in einem Interview mit dem französischen Nachrichtensender France 24.

Keiser ist im anglo-amerikanischen Raum bekannt für seine scharfzüngigen, sarkastischen und schonungslosen Kommentare.

Der Systemkritiker spricht von einem heimlichen Staatsstreich, der in den USA stattgefunden habe. Als Resultat kontrolliere Goldman Sachs nun die Regierung der Vereinigten Staaten. Das Unternehmen manipuliere gezielt die Preise an den Finanzmärkten.

Einige von Keisers weiteren Aussagen:
- “US-Regierung wurde von Goldman Sachs veranlasst, deren ehemalige Wettbewerber Lehman Brothers und Bear Stearns loszuwerden”
- “Goldman Sachs betreibt mit ihrer Technik des Hochfrequenzhandels “Front running” bei quasi jedem Wall-Street-Handelsgeschäft”
- “Goldman Sachs stiehlt an der Wall Street buchstäblich jeden Tag 100 Millionen Dollar”
- “Goldman Sachs sollten wegen Finanzterrorismus angeklagt werden und die alle sollten ins Gefängnis wandern. Sie verursachen größeren Schaden und mehr Todesopfer als Osama Bin Laden”
- “Gegenüber Timothy Geithner und Henry Paulson ist Osama Bin Laden ein Schmusekätzchen”

Das hochemotionale Interview (in Englisch) sehen Sie im folgenden Video:

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und

Die Hintermänner aus Politik und Wirtschaft, des grössten Bankraubes der Geschichte

Sonntag, 18. April 2010


Goldman Sachs, Industriekreditbank (IKB) und Schrottpapiere

Dr. Alexander von Paleske — Das führende US- Investmenthaus Goldman Sachs ist offenbar von seiner Derivate-Vergangenheit eingeholt worden

CDO’s weltweit
.Die einstmals erste Adresse in der Wall Street verkaufte Im Jahre 2007 besondere Wertpapiere an Kunden weltweit. Nicht Aktien, sondern durch Hypotheken gesicherte Wertpapiere, auch Collateral Debt Obligations (CDO’s) genannt.

Und sie hatte offenbar keine Probleme, diese Papiere loszuwerden, weltweit, auch in Deutschland. Hier kaufte die Industriekreditbank( IKB),damals noch eine Tochter der Staatsbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), in grossem Stil ein gegen Bares. Eine Bank, die eigentlich den Mittelstand finanzieren sollte, aber nun das grosse Rad drehte, wir berichteten mehrfach darüber.

Jeder, auch Geringstverdiener, konnten in den USA damals Hausbesitzer werden, bis die Blasé platzte, der Markt zusammenbrach, und die Subprimekrise auslöste. Die Papiere sausten in den Keller.

So schön, so gut, das haben andere auch gemacht, ohne von der Börsenaufischt SEC belangt worden zu sein, oder sollte man besser sagen: noch nicht?

Verkaufen und Wetten
Das Pikante im Fall Goldman Sachs daran ist, dass dieser CDO-Verkauf angeblich mit einem Hedgefond namens Paulus und Co ausgeheckt, man könnte auch sagen “ausgehedgt” wurde, der gleichzeitig auf den Verfall dieser Wertpapiere wettete, und diese Wette haushoch gewann.

Es besteht damit der Verdacht, dass Goldman Sachs diese Papiere seinen Kunden angedreht, also selbst nicht an den anhaltenden Wert dieser Papiere geglaubt hatte und das wäre dann Betrug.

So sieht es jedenfalls die US-Bankenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) und erhob Anklage.
Schaden: insgesamt 1 Milliarde US Dollar. Das Resultat: die Bankaktien und nicht nur die, aber die besonders, fielen vorgestern kräftig.

Schlafmützigkeit allenthalben

Allerdings musste man schon recht leichtgläubig damals gewesen sein, um derartige Papiere zu kaufen, denn grosse Banken wie die Deutsche Bank, die offenbar einen besseren Durchblick hatten, warfen sie paketweise aus den Tresoren, und die Deutschbanker fanden ebenfalls in der IKB einen dankbaren Abnehmer für diesen Schrott.

Auch die österreichischen Bundesbahnen (OeBB) waren weiterer Abnehmer, wir berichteten im Rahmen einer Satire darüber..

Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz und William Sharpe, sowie der Yale-Professor Robert Shiller, alles ausgewiesene Finanzexperten, erklärten auf einem Institutional Money Congress in Frankfurt im Februar 2008, dass die Subprime Krise, die zum Absturz der CDO’s gefuehrt hatte, vorhersehbar gewesen war.

Offenbar aber nicht für die Schlafmützen bei der IKB und den Finanz- Schaffnern der OeBB, nicht bei der WestLB, der BayernLB, der SachsenLB u.s.w. Die kauften freudig weiter ein, als der Zug bereits dem Finanz-Abgrund entgegenraste..
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BaFin soll prüfen
Nun soll die deutsche Finanz-Aufsicht BaFin prüfen, ob Schadensersatzansprüche gegen Goldman Sachs geltend gemacht werden können.

Die BaFin? - Man möchte sich die Augen reiben. Die BaFin hatte bis zum bitteren Absturz der IKB das Institut als unproblematsich bezeichnet. Die Presse bezeichnete deren Präsidenten, Jochen Sanio, als Dampfplauderer.

Nicht zu spassen mit der SEC - nur der Beginn?
Mit der Börsenaufsicht SEC in den USA ist, anders als mit der BaFin in Deutschland, nicht zu spassen.
Es könnte daher der Fall Goldman Sachs der Beginn, nicht das Ende, weiterer Ermittlungen sein, auch gegen andere Banken.

Dass mit der SEC nicht zu spassen ist, zeigte sich auch in einem weiteren Fall von Aktienbetrug, in den die Deutsche Bank und der Waffenhändler Adnan Khashoggi verwickelt waren und der Anfang diesen Monats zum Abschluss kam: Der Genesis- Intermedia Skandal…..

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/goldman-sachs-industriekreditbankikb-und-schrottpapiere/

Kommentar: die selben Hintermaenner aus den USA, welche als Weltbank und IMF Berater im Balkan nur in die kriminellsten Orgien verwickelt waren und u.a. fuer den Zusammenbruch von Jugoslawien 1990 verantwortlich sind, aber auch fuer den Mafioesen Aufbau der Albanischen Pyramid Firmen in Albanie, der Geldwaesche Systeme und eines maroden Bank Systems, welches im Albanischen Buergerkrieg 1997 unterging.

Griechische Polizei beschlagnahmt 190 Kilo Sprengstoff bei einer Terroristen Gruppe

7. April 2010, 21:44, NZZ Online

 

Dynamit in Athen

Dynamit in Athen

Griechische Polizei jagt Terroristen

 

 

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Die griechische Polizei vermeldet einen neuen Schlag gegen den einheimischen Terrorismus. In einer Garage im Stadtteil Kareas in Athen hat sie 180 Kilogramm Dynamit entdeckt.

 

(sda/dpa) Die Polizei sei sich sicher, dass es sich um einen Unterschlupf» der Gruppe «Revolutionärer Kampf» handle, teilte ein Polizeisprecher am Samstagabend mit.

In den vergangenen acht Tagen hatte die Polizei sechs mutmassliche Mitglieder dieser Organisation festgenommen. Gegen sie wurde Anklage erhoben. Die Polizei fahndet nach mindestens sieben weiteren Mitgliedern der Organisation.

Die Gruppe «Revolutionärer Kampf» hat seit 2003 mehrere Bombenanschläge auf Ministerien und Filialen von multinationalen Unternehmen und Banken verübt. Angehörige der Gruppe haben zudem einen Polizisten schwer verletzt. Der bisher spektakulärste Anschlag ereignete sich im Januar 2007, als die Terroristen mit einer Panzerfaust die amerikanische Botschaft in Athen angriffen. Damals entstand Sachschaden.

 

 

Police finds on terrorist group

A car whose luggage compartment contained weapons, hard electronic computer discs, forged identity cards and many thousands of euros in cash, as well as two apartments that were possibly safehouses of the terrorist organisation “Revolutionary Struggle” are the new findings of the Greek police in investigations being carried out on the specific case.

Police chief Eleftherios Economou made relevant announcements on the findings on Thursday evening, beginning his briefing by referring to the vehicle found and which belongs to one of the defendants.

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