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April 2010
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Archive für 10.4.2010

Deutsche Politiker mit den Standard Schwätzern, wieder mal im Kosovo

Delegation des Innenausschusses zu Gesprächen im Kosovo

Eine Delegation des Innenausschusses wird unter Leitung des Abg. Günter Baumann (CDU/CSU) und den Abgeordneten Gerold Reichenbach (SPD), Jimmy Schulz (FDP), Ulla Jelpke (DIE LINKE) und Josef Philip Winkler (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) vom 12. bis 14 April 2010 in das Kosovo reisen. Inhaltliche Schwerpunkte der Reise werden zwei Bereiche sein, mit denen der Innenausschuss immer wieder befasst…

http://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2010/pm_1004081.html

750 Leopard Panzer besitzt Griechenland und Thyssen U-Boote, kann aber die KfW Kredite nicht bezahlen

Montag, 15. März 2010

Griechenland besitzt 750 Kampfpanzer Typ Leopard

Schlappe zwei Milliarden Euro für Rüstungsgut

Die Krisengespräche, die der griechische Ministerpräsident Jorgos Papandreou kürzlich mit dem französischen Staatspräsidenten Sarkozy führte, haben ein rasches, für Frankreich erfreuliches Ergebnis gebracht: Vermutlich für die Zusage einer wohlwollenden Prüfung von Stützmaßnahmen für den schwer angegriffenen Athener Staatshaushalt kauft Griechenland in Frankreich Kriegsgut ein. Für schlappe zwei Milliarden Euro zunächst, Fregatten vom Typ FREMM; die von Sarkozy angestrebte Ablösung der veralteten Mirage-Kampfjets der griechischen Luftwaffe durch neue Flieger vom Typ Rafale und den Erwerb von Kampfhubschraubern Modell Super-Puma ließ Papandreou zunächst offen. Sechs FREMMs sind es, auf die sich die angeblich der türkischen Kriegsmarine unterlegene griechische Seestreitmacht freut (die gloriose französische Marine leistet sich nicht ein Stück mehr, dies nur nebenbei), und Griechenland bleibt, lobt die Pariser Tageszeitung Le Monde, die Nummer drei unter Frankreichs Rüstungskunden weltweit.

Zwei Milliarden Euro für Rüstungsgut, mitten in der dicksten Finanzkrise in der Geschichte des Landes. Der stellvertretende griechische Verteidigungsminister, Panos Beglitis, findet das irgendwie surrealistisch, wie er gegenüber Le Monde eingestand. Doch werfen wir einen Blick auf den real existierenden griechisch-türkischen Rüstungswettlauf der letzten Jahrzehnte, der es in sich hat. Vom Beitritt der beiden Ägäisanrainer zur NATO (1952) bis zum Ende der NATO-gesteuerten Obristendiktatur (1974) hatten die USA als Rüstungslieferant beide Länder fest im Griff und sie sorgten dafür, dass keine der beiden verfeindeten Seiten ein allzu großes Übergewicht bekam. Doch unter dem Eindruck des Zyperndesasters, das die USA zu Lasten der Griechen ausgehen ließen, begann eine gewisse Diversifizierung, Athen sah sich nach anderen Anbietern um, der Wettlauf geriet außer Kontrolle, die Hardliner des militärischen Establishments nahmen die Sache in die Hand und hielten dieselbe zugleich fleißig auf, wie nicht nur böse Zungen sagen. Die Folge unterm Strich: Seit 1974 Militärausgaben von 120 Milliarden Euro auf griechischer Seite, von den Beschaffungskosten für Waffensysteme bis zu den Betriebsausgaben (so hat letztens die Tageszeitung Eleftherotypia ausgerechnet). Was ja nicht eben wenig ist.

Hauptlieferanten, beiderseits der Ägäis, bekanntlich: außer den USA die großen Waffenschmieden der EU, und hier seit langem Klassenerster die BRD. Was auch die IG Metall gut findet und heftig protestiert, wenn, wie letztens geschehen, die Kanzlerin einen Teilauftrag an das Eurofighter-Konsortium zu stornieren verkündet, aber nichts dagegen hat, wenn Außenminister Westerwelle in Athen den Kauf von 60 der superteuren Flieger anmahnt (vgl. NRhZ Nr.237 v. 16.2.2010). Sollen doch die bankrotten Griechen den drohenden Arbeitsplatzverlust im bayrischen Manching kompensieren.

Panzerschlacht in Thrazien?

Wer sich hier fragt, warum die EU den Beitrittskandidaten am Bosporus zur Schlichtung des Disputs mit dem griechischen NATO-Nachbarn über die ägäischen Hoheitsgewässer nicht deutlich und kategorisch auf den Weg zum Internationalen Gerichtshof in Den Haag verweist, bevor sie überhaupt weiterverhandelt, dem mag ein Blick auf die Geschäftslage klarmachen, warum. Etwa 4,3% des BIP, so belehrte mich kürzlich ein Athener Amtsträger, gebe man in Griechenland immer noch für Wehrzwecke aus, das wäre der zweithöchste Satz in der NATO, nach den USA, und doppelt so viel wie in der BRD. Vier Milliarden Euro pro Jahr gingen im Durchschnitt für den Import von militärischem Großgerät drauf in den letzten Jahrzehnten, eine gewaltige Vernichtung materieller Ressourcen………………..

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14843

 

Die Griechische Schiffswerft für U-Boote, an der Thyssen beteiligt ist, hat noch 180 Millionen € Schulden an Deutsche Rüstungs Konzerne, welche wohl durch einen Verkauf an eine Dubai Investment Gruppe verkauft werden soll. Dubai ist die Geldwäsche Zentrale der Welt, wo anscheinend im Moment die Netzwerke zusammen laufen.

Unsere Deutschen Lobbyisten der Politik machen anscheinend nur diese Art von Geschäften, um Profi Bestechungs Firmen wie Thyseen, EADS und Co. Natürlich immer KfW und Hermes Kredite und Bürgschaften, welche dann wieder der STeuerzahler berappen darf.

Monday, March 1, 2010
Greek Shipyards & Submarines – Solution Reached?
The Greek government announced that the Skaramanga Shipyards (Pireas) have been sold to the Abu Dhabi Mar Group (ADM). The new structure will see ADM hold 75.1% of shares with Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS) retaining a 24.9% stake. It is hoped this development will safeguard the future of the shipyards and (most of) its employees.

There has been much speculation about what guarantees the Greek Government has given ADM with regards to future orders for the Hellenic Navy.

Hopefully this decision will lead the way to have the Type 214 submarine issue solved as well. DefenceNet reports that the most likely outcome will be for only 3 of the 4 existing subs to be accepted, with the first built (Papanikolis) being put up for sale by TKMS. One additional sub could be built to make up for this. Also, a further two subs are likely to be built to offset for the upgrading of two older subs which has been judged to be technically and economically not justifiable. These two subs were originally to be Type 209 subs with Air Independent Propulsion but, according to DefenceNet, it is looking more likely these will be Type 214 subs instead.

DefenceNet also reports that 4 to 5 Corvettes are likely to be ordered. This requirement by the Navy seems to have been pushed to the top of the list as an incentive to ADM. Also, it seems that 400 employees are likely to be let go in the future but in a staggered fashion so as to avoid unrest.

 

aus Balkanforum

 

 

Dschihad Kämpfer für Afghanistan werden in Mazedonien Rekrutiert

 

Macedonia’s chief Mufti, left, shakes hand and acknowledges primacy of the Wahhabi leader in the country. Ethnic Albanians are the Muslims in Macedonia.Dschihad Kämpfer für Afghanistan werden in FYROM Rekrutiert

Montag, 29.3.2010

Laut der Sunday Times wird das Unternehmen mit Saudi-Arabischen Investitionen unterstützt.

Saudi- Arabien verteilt mehrere Hundert Millionen Euro an Islamistischen Organisationen auf dem Balkan, von denen viele den Hass gegenüber dem Westen Säen.
Laut einer Reportage der Sunday Times werden Dschihad Kämpfer für Afghanistan Rekrutiert, was schon zu einer Destabilisierung in der Balkan Region geführt hat.
Die Reportage Unterschrieb der Reporter Bojan Pantsevski aus Skopje über die Lage in seinem Land «Former Yugoslav Republic of Macedonia-FYROM».

Strenge Wahabi und Salafi haben sich innerhalb der Muslimisch Albanischen Bevölkerung von FYROM Organisiert und Versammeln sich in Politischen Zentren und Moscheen die von Saudi-Arabien finanziert wurden.

Die Fundamentalisten haben den Bau von Dutzenden von Moscheen und Gemeindezentren finanziert sowie die Monatliche Zahlung an Anhänger von bis zu € 225 pro Monat übernommen. Sie sollen nicht nur die Bärte wachsen, sondern auch ihre Frauen davon überzeugen, den Niqab oder Gesichtsschleier, ein Brauch nahezu unbekannt in der liberalen islamischen Tradition des Balkans zu tragen.

Regierungs Quellen in traditionell laizistischen FYROM (offizieller Titel der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien), sagten, dass sie bis zu 50 Al-Qaida-Freiwillige Überwachungen die rekrutiert wurden, um in Afghanistan zu kämpfen.

Ein geheimes Dokument der Regierung (befindet sich in den Händen der Zeitung) ergab, dass Sicherheitsbehörden des Landes auch Tätigkeiten islamischer Organisationen in Saudi-Arabien untersuchen, wie die International Islamic Relief Organization (IIRO), die auf der Blacklist der internationalen Terrorismus Organisationen der Vereinten Nationen aufgeführt sind. Charakteristisch ist die Aussage Sulejman Rexhepi, des Führers der islamischen Gemeinde in FYROM, über Moscheen, die buchstäblich mit Gewalt von islamischen Extremisten übernommen wurden. Im Zentrum von Skopje,wurden die Imame in vier Moscheen verfolgt und vertrieben und durch neue Imame “spontan durch das Volk” ersetzt.

Quelle:
Sunday Times

Charakteristisch ist die Aussage Sulejman Rexhepi, des Führers der islamischen Gemeinde in FYROM, über Moscheen, die buchstäblich mit Gewalt von islamischen Extremisten übernommen wurden. Im Zentrum von Skopje,wurden die Imame in vier Moscheen verfolgt und vertrieben und durch neue Imame “spontan durch das Volk” ersetzt.

Quelle:
Sunday Times




Kommentar: Man muss ja nur dem Bau der Moscheen folgen, im Kosovo und Mazedonien. Ein Zentrum des Nationalismus und Terrorismus und der Albaner Mafia

Samstag, 29. August 2009

Gotteskrieger in Bosnien auf dem Vormarsch


Tagesanzeiger 19.08.09
Gotteskrieger in Bosnien auf dem Vormarsch
Von Enver Robelli, Zagreb.
….
http://balkan-spezial.blogspot.com/2009/08/gotteskrieger-in-bosnien-auf-dem.html Die Verweigerung der “Romas”, ihren eigenen Dreck zu entsorgen, oder in Deutschland und Europa zu arbeiten, ermöglicht es immer wieder dubiosen NGO’s, damit Geschäfte zu machen wie auch den Mafios organisierten Roma Vertretungen, welche u.a. Schleuser Organisationen betreiben.

Wellblechhütten und Müll

 

Müll an den  Straßen (Foto: DW/ako)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Müll an den Straßen

Draußen wartet das Elend: Bis zum Horizont reiht sich Wellblechhütte an Wellblechhütte, dazwischen stapelt sich der Müll. Die meisten Roma sind während der Kosovo-Kriege nach Mazedonien geflohen - und geblieben. Hier haben Roma etwas mehr Rechte als anderswo, sie werden in Shutka nicht vertrieben. Der Slum wächst täglich weiter.

 

Bairam und  seine Mutter vor ihrer Hütte (Foto: DW/ako)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Bairam und seine Mutter vor ihrer Hütte

Der achtjährige Bairam zeigt sein Zuhause. Ein Verschlag aus Wellblech, ein winziger Raum, in dem er mit seiner Mutter auf Matten schläft. Es gibt kein fließend Wasser, keine Kanalisation, keine Heizung. Und dabei wird es in Mazedonien im Winter eisig kalt.

 

Bairams Mutter umarmt ihren Kleinen: “Ich bin nicht wichtig, ich denke nicht an mich”, sagt sie. “Aber mein Sohn sollte in einer besseren Umgebung aufwachsen. Ich würde mir so sehr ein zweites Zimmer wünschen oder vielleicht Strom oder fließendes Wasser.” Die Mutter hofft, dass ihr Kind irgendwann rauskommt aus dem Elendsviertel, die Schule beendet und einen Beruf erlernt.

 

Betteln statt Bildung

 

Ein Kind vor  Säcken mit Plastikflaschen (Foto: DW/ako)Bildunterschrift: Säcke voller Plastikflaschen: Ganze Familien ernähren sich vom Sammeln

 

Viele Eltern schicken ihre Kinder eher betteln als zum Schulunterricht. Kinder erwecken schneller Mitleid. In Skopjes Innenstadt tummeln sie sich überall zwischen den Gucci- und Prada-Läden und halten ihre kleine, schmutzige Hand auf. Jeder Cent, den man ihnen gibt, ist für die Eltern ein weiteres Argument, die Kinder nicht zur Schule zu schicken. Hygiene-Standards existieren nicht: Die Kinder haben Läuse, sind verschmutzt. Manche wirken kleinwüchsig und zurückgeblieben, als Folge der schlechten Ernährung.

 

Wer nicht bettelt, sammelt Plastikflaschen. Ganze Familien ernähren sich durch den Verkauf von Müll. In diesen Strukturen hat Schulbildung für die Kinder oftmals keinen Platz. Denn die Roma leben nach strengen Traditionen. Dazu gehört auch, dass Mädchen oft schon mit zwölf Jahren verheiratet werden.

 

Deutsche Rückkehrer

 

Ein Kind in  Shutka (Foto: DW/ako)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Ungewisse Zukunft

In der Hütte nebenan wird deutsch gesprochen. Das ist in Shutka normal. Viele der Roma-Familien hier haben als Flüchtlinge jahrelang in Deutschland gelebt.

http://www.dw-world.de

 Abzocken der Caritas, mit Steuergeldern, denn die Minimal Forderung sollte sein, das die Roams ihren eigenen Dreck entsorgen und nicht die Umwelt zerstören, wie auch in Mazedonien.

Die Mitarbeiterin des Hilfszentrums “Nadez” bringt Secondhand-Kleidung und Schuhe. Seit 16 Jahren kümmert sie sich um die Familien in Shutka, der größten Roma-Siedlung der Welt. Initiiert wurde das Projekt von der deutschen Caritas, die den Roma in Mazedonien helfen wollten. “Nadez” wird von der EU und von deutschen Hilfsorganisationen mitfinanziert. Der Name des Hilfszentrums ist Programm: “Nadez” heißt übersetzt “Hoffnung”.

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