März 2010
M D M D F S S
« Feb   Apr »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
Links

Die Mord Progrome und Ethnischen Säuberungen 2004 im Kosovo bleiben ungesühnt

Die Hintermänner der Progrome im Kosovo:

Bin Laden’s focus: Die Terror Organisation: AKSH - ANA


F.B.K.SH. - Logo; Quelle: F.B.K.SH. - Homepage

„Albanische Nationalarmee“ (Armata Kombetare Shqiptare“ - AKSH) und
„Front für die Albanische Nationale Vereinigung“ (Fronti Bashkuar Kombetare Shqiptare“ - FBKSH)
(inzwischen sind keine Websites der hoch kriminellen FBKSH im Moment abzurufen. Mit denen hat sich der Verfassungschutz vor Jahren eingehend beschäftigt, als rein kriminelle Organisation und dem Prozeß in Tirana um Idaet Beqiri)
die besonderen Vorstellungen, wo der US Mafia Lobby Verein AACL, der US Mafia Nr. 1 dahinter steckt, dem Gambino Clan und andere kriminelle Profiteure, welche sich mit US Pass in Albanien vor allem südlich Durres tummeln und in zahlreiche Morde verwickelt sind und vor allem in die Geldwäsche.
aus dem BF   siehe auch unten*Ivanovic: Die Organisatoren des Pogroms an Serbien sind auch weiterhin unbestraft

Drucken

17/03/2010

Image Serbien begeht heute den sechsten Jahrestag des Pogroms an Serben von 2004, welchen extremistische Albaner durchführten. Dabei wurden 19 Personen getötet, 954 wurden verletzt, und 35 orthodoxe Glaubensobjekte wurden zerstört.
Das Pogrom dauerte zwei Tage, dabei gab es 400 Zwischenfälle, 629 Brände wurden gelegt, 12 Granaten wurden abgeworfen. 4000 Menschen wurden aus ihren Heimen vertrieben, und die meisten von ihnen waren Serben. Anlässlich dieses Jahrestags sprach der Staatssekretär des Ministeriums für Kosovo und Metohija Oliver Ivanovic für unser Radio. Ein Bericht von Jelica Tapuskovic.

Image Anlass für die Gewalt an Serben am 17. März 2004 war eine Kampagne der albanischen Medien, in der es hieß, die Serben seien Schuld am Tod dreier albanischer Jungen, die im Fluss Ibar ertrunken waren. Ohne auf Resultate der Untersuchung zu warten, haben Albaner im südlichen Teil von Kosovska Mitrovica Proteste angefangen und griffen dabei Serben im nördlichen Teil der Stadt an. Die Gewalt an Serben verbreitete sich dann auf andere Orte, in denen Serben leben. In dieser Gewaltwelle, die auch unter dem Namen „Kristallnacht im Kosovo“ bekannt ist, starben acht Serben und elf Albaner. Verwundet wurden 954 Personen, davon 143 Serben und Dutzende internationaler Soldaten, welche Serben und ihr Eigentum schützen wollten. Die Albaner vertrieben etwa 4000 Menschen aus ihren Heimen. Sechs Enklaven wurden ethnisch gesäubert, wie auch neun serbische Dörfer. Zerstört oder in Brand gesetzt wurden 900 Häuser, zehn Schulen, wie auch Gesundheitszentren und Postämter, und geschändet wurden 15 serbische Friedhöfe. 35 Kirchen und Klöster wurden zerstört, wovon 18 Kulturdenkmäler sind. 740 Objekte im Besitz von Serben und anderen Nichtalbanern wurden geplündert. Obwohl die Armee des damaligen Staatenbundes Serbien und Montenegro der NATO Hilfe in der Beruhigung der Gewaltwelle anbot, wurde dieses Angebot zurückgewiesen. Diese Gewaltwelle rief eine Gegenwelle von Demonstrationen in ganz Serbien aus, und bei den extremsten in Nis und Belgrad wurden Moscheen in Brand gesetzt.

Vertreter der internationalen Gemeinschaft haben damals bewertet, dass die „ethnisch motivierte Gewalt“ an Serben „gut geplant und orchestriert war“, jedoch konnten mehr als 20.000 Angehörige internationaler Kräfte diese Gewalt nicht stoppen. Obwohl 266 Albaner festgenommen und 143 Personen verurteilt wurden, wovon 67 zu mehrjährigen Freiheitsstrafen, sind die Hauptorganisatoren aus der politischen Führungsstruktur und aus der ehemaligen UCK auch weiterhin unbestraft, erklärte unserem Radio Oliver Ivanovic, Staatssekretär im Ministerium für Kosovo und Metohija.

„Dieses Ereignis war eine gut organisierte und im militärischen Sinne gut vorbereitete Aktion, welche zum Resultat 4000 vertriebene Serben und mehr als 1000 niedergebrannte Häuser und Wohnungen hatte. Es ist sicher, dass die internationale Gemeinschaft Druck genug ausgeübt hat, damit die Albaner einen Teil ihres Haushalts aufgeben, für den Schadenersatz, jedoch können manche Dinge nicht materiell ersetzt werden, wie das Gefühl von Sicherheit, das es bis heute nicht gibt. „Die richtigen verantwortlichen wurden nicht bestraft, sondern nur die Exekutoren von Befehlen, und das hat nicht die Botschaft der internationalen Gemeinschaft an die Serben sein dürfen“, sagte Ivanovic.

Image Seinen Worten zufolge sind sehr wenige Familien in die Provinz zurückgekehrt, auch in den Fällen wo ihre Häuser erneuert wurden, und zwar weil sie angst um ihre Sicherheit und keine Gelegenheit haben, einen Job zu finden. Er sagte auch, es sei nicht genug, dass die immer öfter geschehenden Anschläge auf Serben im Kosovo nur die Regierung Serbiens verurteilt, sondern dass es auch die internationale Gemeinschaft tun muss. Er meint, es sei besorgniserregend, dass die Vertreter der internationalen Gemeinschaft nicht laut genug sind in diesen Urteilen.

„Ein Teil der internationalen Gemeinschaft hat die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt, sodass jedes Insistieren der Regierung Serbiens auf der Lösung mancher Probleme in diesem politischen Aspekt angesehen wird, und dann ist das ziemlich begrenzend. Wir haben dann wenige Möglichkeiten, die Sicherheit im Kosovo über internationale Vertreter zu beeinflussen. Wir haben auch keine Möglichkeiten, die rechtlichen Unsicherheiten und wirtschaftliche Probleme der Serben schneller zu lösen“, bewertete Ivanovic.

Er meint auch, die Kosovo-Albaner werden einsehen müssen, dass die selbsterklärte Unabhängigkeit nur eine Übergangslösung ist, und dass man mit der Regierung Serbiens verhandeln muss, um eine beidseitig annehmbare Lösung zu finden. Seinen Worten zufolge kommt keinerlei Teilung des Kosovo in Frage, weil alles südlich des Flusses Ibar für die serbische Tradition und Geschichte wichtig ist.

In Allen serbisch-orthodoxen Kirchen weltweit wurden Requien für die Opfer des Pogroms zelebriert. In der Belgrader Kathedrale zelebrierte ihn der Partiarch Irineus, und der Administrator der Diözese von Ras und Prizren, Bischof Atanasius, zelebrierte das Requiem in Kosovo Polje. Vertreter der Serben des nördlichen Teils von Kosovska Mitrovica legten Blumen nieder auf das Denkmal der Wahrheit, und in Belgrad wird im Pfarrhaus des Doms des Hl. Sava eine Ausstellung der Kopien von Freskos und Ikonen aus Kosovo und Metohija eröffnet.

Hintermänner:

Kampf für ein „ethnisch reines Groß-Albanien“

Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“  haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an  die Wand zu sprühen.  
Oberst Avdyl Mushkolaj, Führer  der UÇK-Veteranen.  

„Vetëvendosje“ verbreitet ein „Manifesto“, in dem die eigenen Grundsätze und Ziele langatmig ausgeführt werden. Diese lassen sich auf wenige Essentials komprimieren. Zum einen sind für diese Radikalen alle Serben ein riesiges Übel – je mehr Schaden man ihnen zufügt, desto besser für die Albaner, für den Balkan, für Europa. Zum zweiten ist die UNMIK „undemokratisch“, „kolonialistisch“, „unerträglich“ – die Kosovaren werden erst aufatmen, wenn sie und alle internationalen „Pseudo-Institutionen“ das Kosovo verlassen. Zum dritten braucht das Kosovo weder „Standards“ noch international geleitete „Status-Verhandlungen“, sondern allein ein „Referendum des Volks von Kosovo“, das der Rest der Welt gefälligst zu respektieren habe. Was dann geschieht, wird nicht erwähnt, ist aber leicht vorstellbar.
Seit etwa 130 Jahren verfolgen die Albaner ihr großes Ziel, das „ethnisch reine “Groß-Albanien“, bestehend aus dem heutigen Albanien, dem Kosovo, den südlichen Regionen Montenegros („Dukagjin“) und Serbiens („Ost-Kosovo“), zwei Dritteln Makedoniens („Ilirida“) und dem ganzen Nordwesten Griechenlands („Camerija“). Fast ebenso lange wird der „internationale Faktor“ gesucht, der den Albanern ihr ersehntes „Groß-Albanien“ als Morgengabe überreicht. Die 1878 entstandene „Liga von Prizren“ erwartete vom Osmanischen Imperium, dass es seine „albanischen Vilajets“ – wie die westbalkanischen Reichsteile bis heute in albanischer Propaganda genannt werden – zu diesem Gebilde zusammenfügen und in die „Freiheit“ entlassen würde. Die Osmanen wurden aber 1912 im Ersten Balkankrieg von den vereinten Balkanvölkern fast völlig aus Europa herausgedrängt. Albaner hatten an dem Krieg nicht teilgenommen, verlangten von der Londoner Friedenskonferenz aber erneut ihr „Groß-Albanien“.

 http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/01/albin-kurti-ein-halbanalphabetischer.html

fatosklosibinladen0002hr0.jpg

Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin LadenSTEINER: ALBANIAN NATIONAL ARMY IS A TERRORIST ORGANIZATION
Financial Infrastructure of Islamic Extremists in the Balkans

Albin Kurti

Nga Express më 02.03.2010 në ora 11:03
Procesi gjyqësor kundër liderit të lëvizjes “Vetevendosje”, Albin Kurti, është shtyrë për datën 13 prill.

UCK Veteranen werfen Bombe gegen das Parlament im Kosovo

Die Namen dieser Verbrecher Organisation

FAIK FAZLIU kryetar
FATMIR MEHMETI nënkryetar
AFRIM KULETA nënkryetar
FATON KLINAKU sekretar
FATMIR SHURDHAJ anëtar
HIDAJETE REXHA anëtar
NEXHMI LAJÇI anëtar
NASER BERISHA anëtar
HYSNI GUCATI anëtar
ABDYL MUSHKOLAJ anëtar
XHAVIT DAUTI anëtar

www.veterani.net/index5.html

Und Sami Lushtaku, selbst ernannter Ex General der UCK und des KPC - TMK

Sami Lushtaku, als Bürgermeister jüngst ebenso in den Schlagzeilen.

Berüchtiger Mörder und Terrorist im Kosovo Sami Lushtaku, lässt den Iman von “Marina”, wegen Kindes Missbrauch verhaften

http://news.bbc.co.uk/olmedia/110000/images/_114625_interview_with_kla%27s_jakup_krasniqi_grab_300.jpg

 Sami Lushtaku ** (heute Bürgermeister der zuständigen Stadt von (Srbica -Skenderaj) hat heute den Iman von dem zur Stadt gehörenden Gemeinde Marina, verhaften lassen,  nachdem eine Petition von 5.000 Leuten eingereicht wurde, das der Iman Kinder missbraucht. Vorgeschichte: unten

aus Balkanblog

Auftrags Killer Sylejman Selimi und heute Kommandat der Kosovo Security Forces (KSF)?

Sylejman Selimi të hënën në krye të FSK-së?

Deutschland ist immer dabei:

selimi
Sylejman Selimi

Kosovo Protection Corps (KPC) wird zur Kosovo Security Force (KPS)

aus Balkanblog.org

 

Antwort schreiben

Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.