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Skanderbeg, die echte Geschichte nach Prof. Peter Bartl und Prof. Oliver Schmitt

Oliver Jens Schmitt: Skanderbeg

Ein Winterkönig an der Zeitenwende

Von Michael Martens

 

11. März 2010 Heute können viele Europäer mit seinem Namen nichts mehr anfangen. Doch dieser Skanderbeg war einst ein europäischer Superstar, Widersacher zweier Sultane, „Türkenkämpfer“, „Athlet Christi“ und Kämpfer gegen das Osmanische Reich, als Europa der neuen Macht aus dem Osten wenig entgegenzusetzen hatte. Sein Ruhm entsprang der Angst vor dem scheinbar unaufhaltsamen Vordringen einer unheimlichen Macht.

Bücher über Leben und Taten des „Fürsten von Epirus“ (1405-1468) wurden Bestseller in vielen europäischen Sprachen. Mit jedem Sieg der Osmanen kamen neue Lebensbeschreibungen hinzu. „Keine andere Gestalt der südosteuropäischen Geschichte“, so Oliver Jens Schmitt, „hat über Jahrhunderte hinweg eine derartige Beachtung erfahren wie dieser mittelbalkanische Adelige.“

Vom Balkan an den Sultanshof

Schmitt hat Skanderbeg eine akribische Biographie gewidmet, die alles übertrifft, was bisher zu diesem Leben vorlag. Allein die Einsicht der Archive in Venedig, Mailand, Mantua, Dubrovnik und Zadar zog sich über Jahre hin. Schmitts Selbsteinschätzung, sein Buch lade den Leser ein „in die Welt des spätmittelalterlichen Balkans, fernab der großen byzantinischen und adriatischen Städte, der Seewege und Heerstraßen“, hält der Text stand.

Skanderbegs Leben ist freilich auch ein dankbarer Stoff. Es begann in den Schluchten des Balkans und führte an den Sultanshof, weil der Vater ihn und zwei weitere Brüder als Geisel dorthin ausliefern musste. Der als Georg Kastriota getaufte Christ trat zum Islam über und machte durch seine Kampfkraft und seinen Mut den Sultan auf sich aufmerksam. Aus dieser Zeit stammt sein Beiname Iskender Beg, in Anlehnung an Alexander den Großen. Im Dienste der Pforte zog er bis an die Donau.

Raubzüge des Winterkönigs

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Er war ein Winterkönig ohne geordnete Herrschaftsstrukturen. Kaum mehr als 90 000 Menschen lebten in seinem Herrschaftsgebiet, als Kämpfer folgten ihm dauerhaft etwa 3000 Mann - auch damals keine große Zahl. Entsprechend musste der Kampf geführt werden: nie die offene Schlacht, sondern Überfälle aus dem Hinterhalt. Sein Gefolge hielt er durch Raubzüge bei Laune. Gefangene wurden nur gemacht, wenn Lösegeld zu erwarten war. Die Taktik funktionierte. Mit dem Ungarn Johann Hunyadi brachte er das Osmanische Reich in Europa sogar mehrfach an den Rand des Zusammenbruchs.

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Hinausgezögertes Ende

Was in Skanderbegs Macht stand, war lediglich die Hinauszögerung seines Endes. Die Sultane waren mit anderen Feldzügen beschäftigt und überließen den Kampf in Albanien ihren Unterführern. Schließlich aber rückte Mehmed II., der Eroberer Konstantinopels, in den Jahren 1466/67 selbst an der Spitze eines Heeres an und wütete grausam. Viele albanische Adelige waren schon Jahre vorher zum Sultan übergelaufen, eine geeinte albanische Abwehrfront hatte nie bestanden. Nachdem Skanderbeg mit Hilfe ortskundiger christlicher Hilfstruppen endgültig besiegt, die Bevölkerung der aufständischen Gebiete niedergemetzelt, verschleppt oder vertrieben war, verzeichneten osmanische Steuerbeamte nur noch rund 11 000 Menschen in der Region. Wer konnte, war nach Apulien geflohen, wo die Nachfahren jener Flüchtlinge, die Arbershen, noch heute leben. Andere zogen sich in die Berge zurück. Die Folgen dieser osmanischen Politik der verbrannten Erde prägen die albanische Gesellschaft noch immer, denn sie führten zu einer Verstärkung der bis heute existierenden Stammesstrukturen im Hochland.

Als Skanderbeg 1468 starb, hinterließ er ein zerstörtes Land. Mit seinem Tod aber begann seine zweite Karriere als Symbolgestalt des Türkenkämpfers. Ein drittes Mal wurde er von der albanischen Nationalbewegung im 19. Jahrhundert erfunden. Heute gibt es zwei Skanderbegs - den historischen und den zum Nationalhelden erhobenen Mythos, wie er in albanischen Schulen und von nationalistischen Intellektuellen in Tirana oder Prishtina dargestellt wird. Beide haben weniger miteinander zu tun als entfernte Verwandte.

Zum Nationalhelden zurechtgeschnitzt

Das heutige Skanderbegbild in Albanien ist noch immer maßgeblich von der Zeit des Kommunismus geprägt, wo man sich den mittelalterlichen Fürsten als ethnisch albanischen Nationalhelden zurechtschnitzte. Je stärker Albanien unter Enver Hodscha in die Isolation geriet, desto „nationaler“ wurde Skanderbeg. Suggeriert wurde eine fiktive Einheit der albanischen Adeligen im Kampf gegen die Osmanen. Skanderbeg war schon deshalb kein „Albanerführer“, weil seiner Erhebung außer albanischen auch bulgarische, serbische oder vlachische Orthodoxe folgten. Sein treuester Verbündeter in Albanien war die katholische Kirche, die ihn anders als die lokalen Warlords nie verriet.

All das passt nicht zum Bild eines Nationalhelden, doch die Nachwirkung der kommunistisch-nationalistischen Verdrehung ist in Albanien, dem Kosovo und in den albanischen Gebieten Mazedoniens wirkungsmächtig. Die staatlich gelenkte Heldenverehrung bekam auch Schmitt zu spüren. Das Erscheinen seines Buches in Albanien entfachte einen nationalistischen Furor, bei dem Ministerpräsident Sali Berisha und der Schriftsteller Ismail Kadare eine unrühmliche Rolle spielten. Denn Schmitt hatte es gewagt, die Frage nach der ethnischen Zugehörigkeit Skanderbegs, die im ausgehenden Mittelalter nebensächlich war, in seinem Buch auch nur am Rande zu behandeln.

……………………..

 http://www.faz.net/

Die Nationalisten Albaner, mit ihren Geschichts Fälschungen um Skenderberg und der absurden Illyrier Abstammung, mobbten den Wissenschalter Oliver Schmitt und unterstellten ihm Heroin Handel.

“Der in Albanien hoch angesehene Adrian Klosi, wird des Landes Verrates bezichtigt, und regelrecht bedroht” Inzwischen gibt es sogar von den Tetova Faschisten der selbst ernannten Nonsens Albanologen eine neue Albaner Geschichte, wo die EU inzwichen als Antwort klar stellte, das die Albaner (nicht nur Albaner, auch die Serben) endlich ihre Geschichte von Mythen und Geschichts Fälschungen säubern müssten.

Die Albaner setzen den Prof. Schmitt sogar mit dem Heroin Handel in Verbindung.

Historiani austriak O. J. Schmitt me përkthyesin ofendojnë Heroin Kombëtar
Nga Pirro PRIFTI
Për Dr. Oliver Jens Schmitt (datëlindja 1964) ka folur Zef Ahmeti që në shkurt 2004
në Revisten- gazetë “Fjala e Lire” të po atij viti ku me superlativa lavdëronte punën e historianit të ri me mbrojtjen e dizertacionit të tij prej 700 faqesh “Shqipëria Veneciane 1302-1470” botuar në 2001 në të cilën flitej dhe për Skënderbeun. Botuesi i librit me siguri që ka mungesë informacioni, nuk di të analizojë e krahasojë ose kërkon me çdo kusht të dëmtojë figurën e lartë të Gjergj Kastriotit me anë të një imagjinate groteske për këtë rast. Por, dukuria e disa individëve që kërkojnë “më mirë namin se syrin” e që duan të bëhen të famshëm duke na treguar dokrra e duke gjetur autorë që tallen me heronjtë e kombit të vet, nuk ka të sosur në Shqipëri. Nga më grotesket është dhe dukuria e këtij pseudo-intelektuali që na paska përkthyer një libër të Oliver Schmitt për Skënderbeun, por që ka harruar se për Skënderbeun kanë shkruar bashkëkohës të tij si Anti tivari (Biemi), ashtu dhe pafundësisht autorë evropianë e shqiptarë si K. Frashëri, S. Frashëri, F. Noli, Ivan Shuflai (ose Gjon Shuflai në shqip) të cilëve ai u referohet; megjithatë Barleti i cili thotë tekstualisht: “E ëma e Gjergj Kastriotit rridhte nga një familje në Pogon të Misisë së Poshtme”, pra dhe Barleti ka përmendur që e ëma mund të ketë qenë me origjinë sllave e për më tepër bullgare e jo serbe; e kjo s`është ndonjë gjë e re. Injoranca e përkthyesit për shqiptimin e emrave të njëjtë port ë folura në gjuhë të ndryshme.

Sot.com

“Tivarasi” i xh. Biemit përballë historisë së skënderbeut të m. Barlecit
Translated Title: “Tivarasi” of Xh. Biem vis-à-vis M. Barleti’s History of Scanderbeg
Publication: Historical Studies (1-2/2007)
Author Name: Biçoku, Kasem;
Language: Albanian
Subject: History
Issue: 1-2/2007
Page Range: 1-24
No. of Pages: 24
File size: 301 KB
Download Fee: 2.5 Euro (€)
Summary: Until 1742, when Xhamaria Biem published his book “History of George Kastrioti Scanderbeg, called Scanderbeg”, nobody questioned that the “History of Life and Deeds of Scanderbeg” of M.Barleti was the first published work dedicated to hour National Hero. Marin Barleti wrote his book on Scanderbeg’s life, published in Rome, between 1508-1510, in Latin, in accordance with the humanist spirit of his time and with such a high a level, that it became one of the most widespread and translated works in Europe. In the meantime, M. Barleti’s work on Scanderbeg recognized many other translations and adaptations that were issued with other authors’ names, like in French with the name of Jacque de Lavardin, Jean Nicola Dupensee, etc., avoiding thus the name of M. Barleti. History of Scanderbeg, published in 1742, is a succession of the above-mentioned authors’ books on Scanderbeg. However, it is the most important of all its predecessors for the bibliography that it used and especially for the great impact on later authors who wrote on Scanderbeg. Xh. Biem’s History of Scanderbeg has the form of a monograph, where the adapted story of M. Barleti, which is the basic matter, is combined with other scarce data, taken from other authors’ works, mentioned and quoted by him and many “data” and episodes that are fantasy creations of Xh. Biem, the author himself and attributed to Tivarasi.
CEEOL

Adressen der verantwortlichen Professoren u.a. auch von Dr. Peter Bartl

http://www.albanien-institut.com/

Der hoch qualifizierte Autor wird von den Albaner Faschisten zur Zeit wegen seiner Geschichts Darstellung ziemlich zerrissen.

Die Südosteuropa-Gesellschaft, Zweigstelle Mainz,
das Historische Seminar, Abt. Byzantinistik,
und das Studium generale
laden zu folgendem Vortrag ein:

Uni. Prof. Dr. Oliver Jens Schmitt und seine Quellen und Forschungen:

http://www.univie.ac.at/iog/PubSchm.pdf

Dr. Oliver Jens Schmitt
München

Albaniens “Nationalheld” Skanderbeg zwischen Mythos und Realität

Dienstag, 10. Dezember 2002, 19.00 Uhr, Hörsaal P 2 (Philosophicum)

Über Jahrhunderte hinweg war Georg Kastriota Skanderbeg im Abendland wohl der bekannteste Südosteuropäer. Die Kenntnis von seinem Leben speiste sich bis in das 20. Jahrhundert aus wenigen Quellen, die zu Beginn des 16. Jahrhunderts von albanischen Exilanten in Albanien verfasst und durch den Buchdruck derart weit verbreitet wurden, dass zumindest eine Lebensbeschreibung zu einem europäischen “Bestseller” wurde. Diese frühen Biographen prägten das Skanderbegbild so nachhaltig, dass die historische Gestalt bis heute nur unzureichend erforscht ist. Der Vortrag möchte die Frage nach dem Konstruktcharakter dieses Skanderbegbilds und dessen Langzeitwirkung bis in das 20. Jahrhundert vertiefen. Gleichzeitig sollen diesem Bild neuere Bemühungen um das Verständnis des realen Skanderbeg gegenübergestellt werden.
Dr. Oliver Jens Schmitt: Geboren 1973 in Basel. Studium an den Universitäten Basel, Wien, Berlin und München. Diplomprüfung in Wien 1997. Promotion in Ost- und Südosteuropäischer Geschichte in München 2000. Derzeit laufendes Habilitationsverfahren in Regensburg (Thema: Levantiner- eine ethnokonfessionelle Gruppe im osmanischen Reich im “langen” 19. Jahrhundert). 1999 und 2000 Stipendiat des Deutschen Studienzentrums in Venedig. 2000/2001 Mitglied des Schweizerischen Instituts in Rom. Promotions- und seit 2001 Habilitationsstipendiat des Schweizerischen Nationalfonds. Seit Sommersemester 2001 Lehrauftrag an der LMU München, Historisches Seminar, Abteilung Geschichte Ost- und Südosteuropas.

Veröffentlichungen: Das venezianische Albanien 1392- 1479. München 2001 (SOA 110), 12 Aufsätze und ebensoviele Besprechungen zu byzantinistischen (historischen und literaturgeschichtlichen) sowie südosteuropäischen Themen.

http://www.studgen.uni-mainz.de/ws0203/expose/schmitt.htm

Genetische Studien und die Antike Einwanderung der Albaner

Die Rolle der Mythen und die Erfindung der Illyrier Abstammung der Albaner 

Albaniens “Nationalheld” Skanderbeg zwischen Mythos und Realität ( 1 2)

Stanford Universtität: Der Albanische Rassimus ist eine historische Fälschung! 


Prof. Peter Bartl und Prof. Oliver Schmidt - München die führenden Wissenschaftler

Und noch eine Albanische Hetze gegen die 2 Wissenschaftler, vom Kokedhima Hetz Blatt!

Rikthehet Schmitt: ‘Skënderbeu ishte Arbër’
Sylë UKSHINI, Vjenë | 04/08/2009

Prof.dr. Oliver Schmitt është ligjërues i historisë së Evropës Juglindore në Universitetin e Vjenës. Ka lindur në Basel të Zvicrës më 1973-shin. Disertacioni i tij mbi “Arbërinë venedike”, të cilin e ka mbrojtur në Mynih tek albanologu i njohur Peter Bartl, është një nga veprat më të rëndësishme për historinë e shqiptare të periudhës së mesjetës.
……..

Shekulli
Stephen Oppenheimer’s books “The Origins of the British: A Genetic Detective Story” and “Out of Eden: The Peopling of the World” are published by Constable & Robinson

http://www.liveleak.com/view?i=26e_1237927850

Die Kosovarische Mythen Bildung zur Gründung der UCK 1991 

Hinter den Geschichts Fälschungen stehen Mafiöse Kreise aus dem Kosovo und Tetova und Steinzeit Kommunisten aus Tirana, welche damit einen Anspruch auf den halben Süd Balkan begründen.

PR Mann der Geschichts Fälscher ist der selbst ernannte Albanologe Fadil Sulejmani, der Titel Fälscher und typische Politiker der Tetova Mafia, dessen Frau Guler gerade verhaftet wurde, weil das Ehepaar seit Jahren Albanische Politiker mit gefälschten Titel versorgt, u.a. auch Ali Ahmeti und Etliche Tirana Politiker wie Nard Ndoka, Tom Doshi usw..

Das ist seit Jahren bekannt und wurde nun erst unterbunden, weil zuviele davon profitierten. Der Journalist Besar Likmeta schreiben einen sehr guten ARtikel auf Deutsch zum Thema und wurde umgehend zusammen geschlagen.


Fadil Sulejman*, selbst ernannter Universitäts Direktor der Albaner Mafia und Faschistischen Vertreter für ein Gross Albanien um kriminelle Umtrieb, der Tetova und Kumanov Mafia zu tarnen. Prakisch sind diese Gestalten, welche auch gezielt Geschichts Fälschung betreiben aber nur Strohleute von “irgendwelchen Freunden und Verwandten” um die wahren Hintermänner zu verschleiern.

Der Skandal um die gefälschten Diplome der Mafia Universität Tetova fliegt nun auf.

* aber wer ist der Hintermann dieser Tetova Umtriebe?

3 Antworten auf “Skanderbeg, die echte Geschichte nach Prof. Peter Bartl und Prof. Oliver Schmitt”

  1. HoisseBig sagt:

    Weitere Ausführungen

    skenderbeg Theater Helm

    Scheinbar ist dasjenige albanische Lager, welches das kommunistisch geprägte Skanderbeg-Bild verteidigt, gleichzeitig das pro-europäische und anti-mohammedanistische Lager. Mir als Autoren würde es jedenfalls unbedingt zu Denken geben, wenn ich Beifall von Seiten der Ultra-Orks bekäme, welche bei Ekkehard Kraft als “Ultranationalisten” erscheinen. Krafts Ausführungen konzentrieren sich auf den albanischen Diskurs, in dem er m.E. zu Recht Parteinahme für Schmitt erkennen läßt, einen Wissenschaftler, der ein Werk vorgelegt hat, das nun mit ruhigem Verstand analysiert werden muss.

    Martens hingegen läßt m.E. ein deutliches Interesse an der grundlegenden Dekonstruktion des anti-mohammedanistischen Volkshelden deutlich werden. Das ist völlig unsinnig, denn ein Vierteljahrhundert Counterjihad bleibt ein Vierteljahrhundert Counterjihad, und Martens unwissenschaftliches und demagogisches Getrickse wird auf ihn zurückfallen. Da ist es seltsam, dass er nicht auf die SS-Division Skanderbeg (9) zu sprechen kommt um den Fürsten des Counterjihad herabzusetzen, aber das könnte wohl wiederum von seinen mohammedanistischen Freunden und Naziverehrern mißverstanden werden.

    _____

    Time am 8. März 2010
    http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/08/skanderbeg-furst-des-counterjihad/

  2. janmalte sagt:

    Von Tetova werden nicht einmal die Diplome in Albanien anerkannt, von dieser Mafia Universität. Und da reden die von Geschichte, was wohl ein Witz ist.

    Die Staatsanwaltschaft in Tirana, hat etliche Verfahren eröffent, wegen Diplom Fälschungen u.a. auch gegen Kosovaren, Schul Zeugniss Fälschungen, mehrere Universitäten, darunter auch wieder die Tetova Universität! Deren Diplome, kann man für wenige Hundert € unverändert in den Strassen Albaniens kaufen. diese gefälschten Diplome werden unverändert auch in Mazedonien und dem Kosovo verkauft. Daran sind auch andere Schulen und Universitäten wie die von Kamze bei Tirana beteiligt. Diplome der Juristischen Fakultät von Phrisina sind nicht einmal in Albanien anerkannt, wenn man in den Staats Dienst gehen will

    Tiranë, 24 maj - Prokuroria e Rrethit Gjyqësor Tiranë ka filluar hetimet ndaj shtetasit kosovar Agron R., 47 vjeç, nga Prishtina, i dyshuar për falsifikim të diplomës së mjekut. Prokuroria Publike Komunale në Prishtinë ka ngritur akuzën ndaj Agron R. për shkak se dyshohet dhe akuzohet për kryerjen e veprës penale të “legalizimit të përmbajtjes së pavërtetë” parashikuar nga neni 334/1 dhe 2 të Kodit Penal të Kosovës. Autoritetet e drejtësisë kosovare, konkretisht Gjykata Komunale e Prishtinës, i janë drejtuar Ambasadës së Shqipërisë në Kosovë, kanë kërkuar ndërmjetësim për ndihmën juridike në lidhje me kryerjen e veprimeve hetimore, marrjen e informacionit dhe kryerjen e verifikimeve të tilla si: kush është nënshkrues i diplomës (nënshkrimi i dekanit), a ekziston në regjistrin përkatës në Fakultet, si dhe numri
    i diplomës.
    Drejtësia në Kosovë ka filluar hetimet ndaj shumë rasteve të dyshuara për falsifikim të diplomave, përfshirë edhe ato të mjekëve të cilat janë me pasoja për shëndetin e njerëzve. Në tetor të vitit të shkuar Policia e Kosovës ka vënë në pranga 2 ish-punonjës të shkollës së lartë “Bajram Curri” në Gjakovë për falsifikimin e diplomave. Ndërkohë, pas një hetimi të nisur nga Policia e Elbasanit ka rezultuar se në 7 vjetët e fundit 60 persona kanë siguruar diploma false që mbajnë vulën e universitetit “Aleksandër Xhuvani” të Elbasanit. Të diplomuarit në mënyrë të falsifikuar u përkasin degëve të ndryshme, si Ekonomik, Matematikë-Fizikë, Cikël i Ulët… Diplomat e falsifikuara shfrytëzohen nga ana e personave të ndryshëm që punojnë në arsim dhe në administratën publike në institucione të ndryshme. Por nga sindroma e diplomave false nuk kanë shpëtuar as politikanët e lartë. Dy deputetë të Parlamentit të Shqipërisë dyshohen se kanë në përdorim diploma false, njeri prej të cilëve e ka siguruar në Universitetin e Tetovës. Madje, në këtë universitet dyshohet se është pajisur me diplomë false edhe një politikan i lartë shqiptar në Maqedoni. Diplomat false, disa nga të cilat aludohet se merren nga Universiteti Shtetëror i Tetovës në Maqedoni, mund të blihen për disa qindra euro në rrugët e Tiranës.
    Vitin e kaluar një komision ad hoc është mbledhur në Ministrinë e Arsimit dhe Shkencës në Tiranë, drejtuar nga zv.ministrja Ardiana Gjonaj. Komisioni u mblodh për të rishikuar një vendim të mëparshëm të dhënë nga një komision i ngjashëm, që kishte certifikuar një numër diplomash të dhëna nga Fakulteti i Drejtësisë në Universitetin e Tetovës në Maqedoni. Universiteti i Tetovës, i krijuar në mesin e viteve 1990, është një zgjedhje popullore për shqiptarët që kërkojnë të sigurojnë një diplomë false jashtë. Rektori i USHT-së, Sadi Bexheti, ka pranuar që problemi është bërë alarmant, ndërkohë që falsifikimi i diplomave, sipas tij, bëhet jashtë institucionit.
    ”Diplomat” e USHT-së janë shitur edhe në Kosovë e Mal të Zi. Biznesi ilegal me diplomat e falsifikuara nga USHT-ja vazhdon të zhvillohet edhe rrugëve të Tiranës kundrejt një vlere prej 800 eurosh copa. Ndërkohë që në Fakultetin Juridik të Prishtinës janë “vërsulur” dhjetëra juristë nga Shqipëria, përfshirë edhe titullarë të lartë të drejtësisë shqiptare, si dhe asi me profesionin e gjykatësit apo të prokurorit për të marrë titullin magjistër, titull që ende nuk njihet nga autoritetet shqiptare. Në bazë të Ligjit “për organizimin e drejtësisë në Shqipëri”, për të punuar si prokuror apo gjykatës duhet të kesh përfunduar përveç fakultetit juridik edhe shkollën e magjistraturës, por kërkesat për t’u regjistruar në këtë shkollë janë mjaft specifike dhe shumë prokurorë apo gjykatës në Shqipëri nuk i plotësojnë kushtet për t’u regjistruar në këtë shkollë, kështu që kanë gjetur zgjidhje më të lehtë Prishtinën për t’u vetëtitulluar magjistër.Faleminderit për rekomandimin
    Komentet(4)

    http://www.koha.net/index.php?cid=1,22,22542

  3. CrniLabudovi sagt:

    Mangels Bildung und Verstand, wird halt Alles gefälscht. wie identisch in Mazedonien sogar vom Bildungs Minister festgestellt wurde, sind Dozenten und Professoren inkompetent, weil halt Alles zusammen gefälscht wird.

    Geschichts Fälschung, durch diese dummen Leute, gehört zum Alltags Geschäft, weil man sogar zu blöde ist,sich durch das Internet kundig zu machen, auf der Grundlage, seriöser Universitäten.

    03 Dec 2010 / 09:40
    Albanians Question ‘Negative’ View of Ottomans

    Aggressive invader or friendly administration? The portrayal of the Ottoman Empire in Albania’s history books remains the subject of fierce debate for Albanians and Turks alike.
    Gjergj Erebara Tirana, Albania

    When Dorina Zhupa decided to take advantage of free Turkish language classes in the Albanian capital Tirana, she found herself on the receiving end of a history lesson she had not bargain for at all.

    While the 27-year-old expected to spend the lesson practising her Turkish, she was surprised to discover that Albania had never been a subject state of the Ottoman Empire. The Ottomans were not so much invader as friendly administrator, the professor declared.

    “We were discussing Albanian history in the class and, at some point I said that Albania was freed from Turkish occupation in 1912. However, Professor Derjaj corrected me immediately by saying that, indeed, the Ottoman Empire administered Albania and had not occupied it,” says Zhupa.

    And the professor in charge of the course, which was taught last year and was funded by the Turkish government, stands by his statement.

    Extracts: The History of the Albanian People*

    “The struggle against the national yoke of the Ottomans to create an independent state, which has been the fundamental intention of the National Liberation Movement was, in itself, a democratic measure. The fulfillment of such objective would pave the way for the country’s economic and cultural development.”

    “Furthermore, the National Movement was directed towards a specific social class, against the semi-feudal, Turkic-Ottoman one (with the Sultan at its head),which had the political power and oppressed and kept the Albanians, and other non-Turkish nations, under its yoke.”

    “Albania was ruled by a medieval and despotic invader, with the ugliest features of economic and political violence, like heavy taxation, political discrimination that led to the denial of identity of the Albanian nation, the barring of teaching in the native tongue in schools, the absence of most elementary human rights, and even the massacring of the Albanian population through punitive expeditions.”

    “The diffusion of national culture and education would help in the emancipation of the Albanian nation from fanaticism, backwardness, intolerance and religious divisions, which had been planted by the Ottoman rulers.”

    Translated by Altin Raxhimi

    * Fragments retrieved from The History of the Albanian People, published by the Albanian Academy of Sciences, 2002, Vol II

    Adriatik Derjaj, professor of modern Turkish and Ottoman-era languages at the University of Tirana, says: “The Ottoman Empire was a conglomerate of nations with equal opportunities. There were 36 viziers who ruled the empire and were of Albanian blood [nationality].

    “I think that living together with the Ottomans was welcomed by Albanians. If we analyse the language and customs of Albanians today, we can see that Albanians and Turks lived together and Turks were welcomed.”

    The Ottoman Grand Viziers acted as de facto prime ministers and effectively run the empire. They came second only to the Sultan himself.

    However, like most Albanians, Zhupa learned little about these Albanian-born viziers. Instead, she was taught that the Ottomans invaded Albania and occupied the country by force for five centuries until the 1912-1913 Balkans War.

    As was the case with other nations in the Balkans, not only is the Ottoman presence in Albania seen as an invasion, it is widely regarded as a national tragedy. The Ottomans are still blamed for arresting Albania’s development to such an extent that Albanians still suffer the consequences today. To be told the Ottomans were friendly administrators came as something of a shock to Zhupa.

    Nascent nationalism

    While Derjaj’s views may be controversial for Albanians, he is certainly not alone in questioning whether Ottoman rule in Albania was an occupation by force. Many historians now believe that, in the wake of the collapse of the Ottoman Empire in Europe, Albania’s new leaders and nation-builders set about deliberately constructing a new, unifying western identity that cast the Ottoman past as a tragic accident.
    ……………..

    http://www.balkaninsight.com/en/article/albanians-question-negative-view-of-ottomans

    Report: poor education affects Albania’s economic growth

    01/12/2010

    TIRANA, Albania — The low level of education in Albania is hindering economic growth, according to a new report by the World Bank, quoted by local media on Monday (November 30th). Albania has fewer educated employees compared to developed countries and countries in the region, the document concluded. Currently, Albania has the lowest number of high school graduates — 48.7% compared to 62% in the Balkans. By the end of 2009, more than half of the big companies in the country cited lack of knowledge among their employees as their biggest barrier. The World Bank said this is critical, as companies are the catalyst for potential future economic growth. Albania is spending less on education, the report noted, and ten times less on scientific research than EU countries. (Top Channel, News 24, Top News - 30/11/10)

    http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2010/12/01/nb-05

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