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Das Netzwerk von Kriminellen und Geheimdiensten auf dem Balkan

Netzwerke von Kriminellen und Geheimdiensten in Bulgarien

Frank Stier 06.03.2010
Der General verhaftet im Rahmen der Operation Oktopus den “Traktor” und öffnet damit die Büchse der Pandora
Verwackelte Bilder einer Videokamera zeigen einen Mann im schwarzen T-Shirt mit einer antiken Kampfszene auf dem Rücken, er liegt in seiner Villa auf dem Boden, umringt von schwer bewaffneten Elitepolizisten, die ihm Handschellen anlegen. Seitdem die Polizeibehörden kurz vor Weihnachten im Rahmen der Operation “Naglite” (die Frechen) fünfundzwanzig Mitglieder einer angeblichen Entführungsbande verhafteten, flimmern den Bulgaren häufig solche von Kameramännern des Innenministeriums gefilmten Verhaftungsszenen über den heimischen Bildschirm. Am 11. Februar 2010 fasste die harte Hand des Gesetzes mit Alexei Petrov aka Traktora keinen gewöhnlichen Kleinkriminellen, sondern eine der schillerndsten Figuren der zwanzigjährigen bulgarischen Transformationsperiode vom Sozialismus zum Kapitalismus.

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Rückblende 1983: In einer Sporthalle trainieren der vierundzwanzigjährige Feuerwehrmann Boiko Borissov und sein etwas jüngerer, ebenfalls im Dienste des Innenministeriums stehender Kumpel Alexei Petrov Karate. Sie können nicht ahnen, dass sie fünfzehn Jahre später in kapitalistischer Zeit Geschäftspartner in der gemeinsamen Firma Budoinvest sein werden und zusammen den Nationalen Karateverband führen. Und völlig außerhalb ihres Vorstellungshorizonts muss es gelegen haben, dass siebenundzwanzig Jahre später der Ministerpräsident Boiko Borissov ([local] Mann mit Vergangenheit übernimmt die Macht in Bulgarien) den Aufsichtsrat des Nationalen Versicherungsinstituts Alexei Petrov im Rahmen der Operation “Oktopus” als Kopf einer kriminellen Vereinigung verhaften lassen wird. Seit über zehn Jahren soll sich Petrov mit seiner Verbrecherbande einer breiten Palette an Straftatbeständen wie Förderung der Prostitution, Erpressung, Betrug, Geldwäsche, Steuerhinterziehung etc. schuldig gemacht haben.
…………………
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32201/1.html

Bulgarian interior minister on the Bulgarian mafia: “They were afraid to investigate Alexei Petrov.

Festnahme Operation bei Youtube

http://www.youtube.com/watch?v=Kr1E8SI-fa8
Schröder, Verheugen und Joschka Fischers Freunde: Die angeklagten PM von Bulgarien wie Sergey Stanishev

Former Bulgarian cabinet ministers face criminal charges

aus

Balkanblog

siehe auch Balkanblog

Um was geht es bei diesem Krieg? Um Atomwaffen, Terroristen, Drogenschmuggler? Es ist alles viel harmloser, es geht um schlichten Schmuggel von Zigaretten und trotzdem stanzen auch in dieser Nacht die Salven aus den AK 47 ihre Löcher in die Streifenwagen, verletzen einen Finanzpolizisten aus Micheles L. Einheit leicht.

Sie kooperieren alle miteinander. Serben Albaner, Kosovaren, Kroaten und die Reste der Balkan Al-Qaida, beim großen Geschäft, dem Drogen-, Zigaretten-, Kfz- und Alkohol-, Waffen- Müll- und Menschenschmuggel. Und sie kooperieren international, mit den regionalen und nationalen Mafia Strukturen anderer Länder.

»Nein, wir sind militärisch zu schwach, um in Nordafghanistan gegen den Mohnanbau vorzugehen. Wir fangen sie auf der Seidenstrasse ab.« Sagte der Sicherheitsexperte auf der Konferenz.

aus Balkanblog

Die Macht Übernahme der Bulgarischen Mafia mit Rumen Petkow

Innenminister Rumen Petkow zurückgetreten
Korruptionsskandal um Mafiakontakte
Sofia - Nach einem Korruptionsskandal hat der bulgarische Innenminister Rumen Petkow am Sonntag seinen Rücktritt eingereicht. Das gab Ministerpräsident Sergej Stanischew laut Medienberichten in Sofia bekannt. Der Innenminister beugte sich damit Forderungen der rechtsgerichteten Opposition.


Rumen Yordanov Petkov, der zurück getretene Mafia Boss und Innenminister

Erst am Freitag hatte die von Sozialisten (Ex-Kommunisten) geführte Regierung in Sofia einen Misstrauensantrag der Opposition wegen angeblicher Verbindungen zur organisierten Kriminalität überstanden.(APA/dpa

[
VASIL MILANOV ANTONOV

Dei Mafia gründete überall auf dem Balkan eigene Parteien, bzw. kauften sich direkt die Kandituren um auch Immunität zu haben und die wirklich ganz grossen Verbrecher kauften sich in Minister Posten ein.

Deshalb ist de Werdegang von Rumen Yordanov Petkov so typisch und könnte genauso gut in Serbien, Kroatien, Albanien sein und im Kosovo sogar zu 100% mit absolut rein Kriminellen Vertretern der Mafia Clans.
Bulgarien und die 150 Auftrags Morde und keiner wurde natürlich aufgeklärt

aus

http://www.juergen-roth.com/get-article.php

Der bulgarische Ex-Innenminister Rumen Petkov klagt mich wegen  eines Verbrechens an - eine Lachnummer

Der bulgarische Ex-Innenminister Rumen Petkov klagt mich wegen eines Verbrechens an - eine Lachnummer

Ein identisches System in

Albanien:   auf dem Wege der Besserung

Serbien: auf dem Wege der Besserung

Bosnien und Herzegovic: auf dem Wege der Besserung, aber sehr langsam

Kosovo: Aussichtlos

Montenegro: siehe Darko Saric Freilassung, eines von Interpol gesuchten

Gross Dealers! Gekaufte Wahlen, ungeklärte Morde: Null!

Kroatien: auf dem Wege der Besserung

Mazedonien: faktisch eine Landesteilung, mit der Rechtlosen Region um

Tetova und Kumanova

Griechenland: Null und Aussichtslos

1 Antwort auf “Das Netzwerk von Kriminellen und Geheimdiensten auf dem Balkan”

  1. CrniLabudovi sagt:

    Bulgaria’s GERB pushes to oust Parvanov

    11/03/2010

    Bulgarian President Georgi Parvanov is facing possible impeachment for disclosing the contents of a recent conversation with Finance Minister Simeon Djankov.

    (Euobserver, Sofia News Agency, 24 Chasa, Standart, Nine O’clock - 11/03/10; AP, DPA, Sofia News agency, The Sofia Echo, Dnevnik.bg, Mediapool, Hurriyet - 10/03/10)
    photo

    The ruling GERB party wants to impeach President Georgi Parvanov. [Getty Images]

    Bulgaria’s ruling centre-right GERB party said on Wednesday (March 10th) that it will initiate steps to impeach leftist President Georgi Parvanov for publishing the transcript of a closed-door meeting with Finance Minister Simeon Djankov.

    Djankov, who went to the president’s office on March 5th to clarify controversial remarks he made about Parvanov on a TV talk show five days earlier, was not informed that the contents of the conversation would be made public, Prime Minister Boyko Borisov’s party said.

    Moreover, the finance minister was not even aware that the discussion was being recorded.

    By doing this, Parvanov violated Article 32, paragraph 2 of the Bulgarian Constitution, GERB’s executive board said in a statement issued late Tuesday.

    “No one shall be followed, photographed, filmed, recorded or subjected to any other similar activity without his knowledge or despite his express disapproval, except when such actions are permitted by law,” the article reads.

    http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2010/03/11/feature-01

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