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Archive für März 2010

Auslieferung des kroatischen Kriegs Verbrechers “Captain Dragon” in Australien ist gescheitert

Australian Police ‘Cannot Locate’ Captain Dragan

| 31 March 2010

Captain Dragan

Captain Dragan

Police in Australia reportedly cannot locate Dragan Vasiljkovic, known as Captain Dragan, one day after the Australian High Court ruled that the suspected war criminal can be extradited to Croatia.

Serbischer Ex-Milizenführer vor Abschiebung nach Zagreb

Das neue Grenz Abkommen von Rumänien und Moldawien tritt in Kraft

Romania, Moldova Border Deal Goes into Force

| 31 March 2010

Romania and Moldova

Romania and Moldova

Moldavian citizens living up to 50 kilometres from the Romanian border can enter the EU member state without a passport from today, as an agreement on small-scale border traffic between the two neighboring countries goes into force.


COTIDIANUL

Senator Catalin Voicu is now under temporary arrest after the High Court of Justice approved the request of anti-graft prosecutors. Voicu is accused of forgery, abuse of office and corruption.

GEAB: Zerfällt die Weltordnung?

Zerfällt die Weltordnung?



Von GEAB - Global Europe Anticipation Bulletin*, 23. März 2010 -

Mit Ende des ersten Quartals 2010 mehren sich im Bereich der Finanzen, der Handelsbeziehungen, der Wechselkurse und der Außenpolitik die Zeichen bevorstehender internationaler Konflikte. Gleichzeitig nehmen innerstaatlich die sozialen Spannungen zu. Daher ist das European Laboratory of Political Anticipation (LEAP/E2020) nunmehr in der Lage, eine erste Vorhersage über die wahrscheinliche Abfolge der Ereignisse in der Phase des Zerfalls der Weltordnung und der öffentlichen Ordnung vorzulegen.

Wir erinnern daran, dass diese Phase nur dann den Weg zu einer dauerhaften Neuordnung des internationalen Systems eröffnen kann, wenn innerhalb der nächsten fünf Jahre die richtigen Schlussfolgerungen aus dem Zusammenbruch der Nachkriegsweltordnung gezogen werden. Das heißt, dass insbesondere ein neues internationales Währungssystem aufgebaut werden muss, dass das alte, das sich auf den Dollar als globale Leit- und Reservewährung stützt, ablöst. Die neue internationale Währung muss eine Korbwährung aus den wichtigsten Währungen der Welt sein, deren Zusammensetzung sich nach dem jeweiligen Gewicht der darin repräsentierten Wirtschaften richtet.

chart1Als LEAP vorfast genau einem Jahr, am Vortag des ersten G20-Treffens in London, auf einer ganzen Seite der Financial Times diese Vision den Regierungen der großen Staaten unterbreitete, sagten wir, dass diese Reform bis spätestens zum Sommer 2009 eingeleitet sein müsse; sonst drohe ab dem Jahresende 2009 der Zerfall der Weltordnung und der öffentlichen Ordnung (1).

Das Scheitern des Kopenhagener Gipfels vom Dezember 2009 ist ein Nachweis für die Richtigkeit unserer Vorhersage: Dort ging vor dem Hintergrund wachsender chinesisch-amerikanischer Spannungen und Uneinigkeit zwischen den westlichen Staaten (2) eine beinahe zwanzigjährige rührige internationale Zusammenarbeit in der Klimapolitik zu Ende. In den internationalen Beziehungen nehmen die Spannungen und Konflikte zu, während der Einfluss der USA und ihre Fähigkeit, die anderen Staaten hinter sich zu einen (3) oder wenigsten seine eigenen Interessen und die seiner engsten Verbündeten zu wahren, mit jedem Monat mehr schwindet (4). Zum Ende des ersten Quartals 2010 kann man insbesondere folgende wichtige Entwicklungen festhalten:

• Die ständige Verschlechterung der Beziehungen zwischen China und den USA (Streitpunkte: Taiwan, Tibet, Iran, Wechselkurs Yuan-Dollar (5), Rückgang der chinesischen Käufe von US-Staatsanleihen, Handel usw.)
• Wachsende Unstimmigkeiten zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten (Streitpunkte: Afghanistan (6), NATO (7), Kauf von Tankflugzeugen (8), Klima, Griechenlandkrise usw.)
• Entscheidungsunfähigkeit der US-Regierung (9)
• Weiterhin Instabiliät im Mittleren Osten (10) und Verschärfung der Spannungen zwischen Israel und Palästina und Israel und Iran
• Die Stärkung regionaler Blöcke, die ihre eigenen Interessen vor die Interessen der Weltgemeinschaft stellen (Asien, Latein-Amerika (11) und insbesondere Europa).
• Die erhöhte Instabilität der Devisen (12)- und Finanzmärkte (13) weltweit
• Die wachsenden Sorgen um Staatsbankrotte
• Die wachsende Kritik an der Rolle der US-Banken und die Bestrebungen, per Gesetz die Finanzmärkte wieder zu regionalisieren (14)

…………………..

Hintergrund

Kommentar: Es geht unverändert bergab. Der gesamte Finanz Bereich ist nicht mehr zu retten.

Ex-Vize Premier von Kroatien Damir Polancec festgenommen

Früherer stellv. Ministerpräsident von Kroatien Damir Polancec ist festgenommen worden! So wie es aussieht, siehe auch Korruptions Geschäfte des IVO Sanader als Präsident (BayernLB usw..) wurde in Kroatien jedes Maß an seriösen Regierungs Geschäften im Korruptions Sumpf von Kroatien beerdigt.

Heute Morgen ist gegen 7:00 Uhr, der frühere stellv. Ministerpräsident und Wirtschaftsminister von Kroatien, Damir Polanec, in seinem Haus in Koprivnica festgenommen worden.

Er wird angeblich verdächtigt dabei mitgewirkt zu haben, dass bei dem Unternehmen Podravka d.d., durch Unterschlagungen 10 Mio. Kuna verschwunden sind.

Die genauen Gründe seiner jetzigen Festnahme sind aber noch nicht mitgeteilt worden.

Sein Rechtsanwalt Ante Nobilo hat diese Meldung inzwischen bestätigt und mitgeteilt, dass er von der Polizei nach Zagreb gebracht wurde.

Quelle: Hina

Edit 12:35 Uhr

Inzwischen kann man dazu ein http://www.hrt.hr/index.php?id=48&tx_ttnews[tt_news]=68083&tx_ttnews[backPid]=38&cHash=6059972e03 sehen.

Und hier kann man eine erste Stellungnahme der Ministerpräsidentin Jadranka Koser zu der heutigen Aktion hören und sehen:

Sie erklärt dabei, dass man darüber beraten wird, ob der Festgenommene weiterhin Mitglied der HDZ bleiben kann.

http://kroatien-news.net

Former Croat deputy PM arrested
30 March 2010 | 10:53 | Source: Tanjug
ZAGREB — Former Croatian Deputy Prime Minister and Agriculture Minister Damir Polan
ec has been detained by police, reports said.

Polan
ec was arrested in his home in the town of Koprivnica, and then brought to Zagreb for questioning.

Polan
ec is suspected involvement in the so-called Spice scandal.

The case is investigating managers of the Koprivnica-based Podravka food manufacturer, who allegedly tried to take over the company by trading shares and taking out loans.

Polan
ec resigned from the Croatian government after police arrested several members of the Podravka management team.

http://www.b92.net/eng/news/region-artic…30&nav_id=66145

Kroatiens Ex-Vizepremier Polancec verhaftet
30. März 2010, 12:27

* Artikelbild: Podravka stellt unter anderem die - auch hierzulande bekannte - Gewürzmischung “Vegeta” her. - Foto: Wikipedia

Podravka stellt unter anderem die - auch hierzulande bekannte - Gewürzmischung “Vegeta” her.

Behörden ermitteln wegen Ver dachts auf Amtsmissbrauch in Zusammenhang mit der Privati sierung des Öl-Konzerns INA

Zagreb - Der ehemalige kroatische Vizeministerpräsident und Wirtschaftsminister Damir Polancec ist am Dienstag Morgen in seinem Haus in der zentralkroatischen Stadt Koprivnica festgenommen worden. Das bestätigte Anto Nobilo, der Anwalt Polancecs, gegenüber dem kroatischen öffentlich rechtlichen Fernsehen HRT. Polancec, enger Mitarbeiter des ehemaligen kroatischen Ministerpräsidenten Ivo Sanader, wurde wegen Verdachts des Amtsmissbrauchs festgenommen (wir haben berichtet)…………….

Standard

Vegeta-Hersteller
Krimi um kroatische Podravka geht weiter
09. Februar 2010, 14:03

Ein Kredit des Mol-Großaktionärs OTP an den kroatischen Nah rungs mittelriesen soll mit Neben absprachen “erkauft” worden sein

Beim staatsnahen kroatischen Nahrungsmittelriesen Podravka kehrt keine Ruhe ein. Wie mehrfach berichtet, wurden im Oktober sechs Top-Manager verhaftet. Sie sollen im Jahr 2006 versucht haben, durch Aktien- und Kredittransaktionen die Kontrolle über das Unternehmen zu erlangen. Insgesamt sollen dabei 250 Millionen Kuna (34,7 Mio. Euro) an Firmengeldern unterschlagen worden sein.
…………….

Standard.at

Das Pharmakartell der Betrugs Mafia

Wie wir als Patienten betrogen werden

Manche Wahrheiten sollte man im Fernsehen nicht verpassen, so wie die folgende Dokumentation “Das Pharmakartell” von der Redaktion von Frontal21, ausgestrahlt im Dezember 2008 in ZDF INFO.

Sehen Sie, wie Staatsanwaltschaften ins Leere laufen, Menschen bedroht und Redaktionen “gekauft” werden, sowie gefährliche Medikamente in den Markt “gedrückt” werden…

Wer nach dieser Sendung immer noch glaubt, der mächtigen Pharmaindustrie wäre an der Gesundheit und dem Wohle des Menschen gelegen, der irrt gewaltig und glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann – so könnte ein Fazit lauten.

Der Frontalbericht fördert zutage, dass es sich seitens des Pharmakartells um Macht und Profitgier handelt.

Ohnmächtig sieht die Politik zu, was vermutlich alleine schon deshalb notwendig ist, um Arbeitsplätze zu sichern und damit die Pharmaindustrie ständig expandieren kann, um am Weltmarkt weiter zu bestehen.

“Um Gesundheit geht es der Pharmaindustrie schon lange nicht mehr” behaupten Insider. Es geht um Zahlen, Bilanzen und mächtige Gewinne.

Produkte werden hergestellt, um sie gewinnbringend zu verkaufen und die Zahlen belegen eindeutig, dass der Markt um immer teurere Medikamente boomt. Patient Nebensache….

http://www.natural-esoterics.co

Kommentar: Das Robert Koch Institut, ist nur ein billiges PR Sprachrohr der Pharma Industrie, wo sich Betrüger auch noch als Wissenschaftler ausgeben, wie der “Schweine Grippe” Betrug deutlich zeigt.

Schweinegrippe-Impfung: Polnische Gesundheitsministerin warnt vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen

Von GlaxoSmithKline gekauft: Die Ex-Gesundheits Ministerin Ulla Schmidt

Auf solche kriminellen Ideen kommt nicht einmal die Russische Mafia, das einfach eine Krankheit inzeniert, nur damit Geschäft gemacht wird. balkanblog

Darko Saric: Security Firm connected to Drug Lord

Security Firm connected to Drug Lord

 

Wednesday, 24 March 2010 20:26

 

saricThe Serbian Ministry of Interior (MUP) twice issued permits to a security firm operating out of an apartment associated with fugitive drug dealer Darko Šarić, who allegedly tried to import 2.7 tons of cocaine from South America.

MUP issued permits in 2006 and 2007 to Total Security System and owner Marko Šarić allowing them to procure and possess eight guns,

MUP said in a reply to questions by the Center for Investigative Reporting in Serbia. Total Security System is listed in the permit at the address of Darko’s brother Duško Šarić’s apartment in Belgrade.  MUP did not specify in its reply whether the firearm licenses have been revoked. The police searched the apartment on Arsenije Čarnojević Boulevard in Novi Beograd in February following the issuance of an arrest warrant for Darko Šarić.  A neighboring apartment that police believe was owned by Darko Šarić was also searched and is currently sealed and impounded by the police.According to the records of the Serbian Business Registers Agency, Total Security System was established on June 2, 2005 by Marko Šarić, who was born in Pljevlje in 1955.  Pljevlje is the same small town where Darko Šarić is from but it is not clear how or if the two are related.

The company is registered in a relocation document on the Arsenije Čarnojević address in June 2007. The apartment is registered in phone records in the name of Duško Šarić. Newpaper Blic, however, published photos in March of a passage between the two apartments connecting them together.

Licenses for Eight Guns

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at the same address is a consulting company called Municipium S. According to law enforcement agencies and prosecutors, Darko Šarić took part in a number of privatizations in Serbia via the firm including the privatization of a number of hotels (check out CINS’s scheme of Šarić’s business here). The majority owners of “Municipium S” is a United States based company in the State of  Delaware called Mateniko LLC.  The same company also owns Šarić’s business in Montenegro via Pljevlje-based Mat Company).  The minority owner of Municipium S company is Nebojša Jestrović, former director of notorious tobacco smuggler Stanko Subotić’s Futura Plus.

Jestrović led Municipium S in the takeovers of hotels Prezident in Palić, Patrija in Subotica, Vojvodina and Putnik in Novi Sad, and he is also a member of the board of a Belgrad-based privatized construction company Adriacoop.

According to the records from the Serbian Central Registry of Securities, “Municipium S” owns a majority stake in the trading company “Forum-Plasman A.D.” and is also a minor shareholder in a Novi Sad bank Maestral Bank. Municipium S got rid of its shares in hotels Vojvodina and Putnik, but the president of the Boards of Directors in both hotels is Radovan Štrbac, who was arrested on February 8 and accused of laundering Šarić’s cocaine proceeds.

 http://www.reportingproject.net/

Stevan Dojčinović, CINS

http://www.reportingproject.net/occrp/index.php/ccwatch/cc-watch-indepth/650-security-firm-connected-to-drug-lord?format=pdf

 Montenegro Mafia

 Schatten Gestalt Branislav Micunovic ist nun in Montenegro in Attentate verwickelt

Mafiaboss des Mordes an Pukanic angeklagt - Moj Bec - News - vienna.at

Darko Saric und seine Drogen Geschäfte um den prominenten Disko Club Maximus in Kotor

A new door für the Bechtel & Enka corruption case in balkan

Kosovo Approves €700 Million Highway Deal

Pristina | 29 March 2010 | Petrit Collaku

 


The Kosovo Ministry of Transport has approved a €700 million deal with Bechtel-Enka, a US and Turkish consortium, to construct Kosovo’s first highway.

Kosovo Prime Minister Hashim Thaci said that the highway would help create jobs and give Kosovo access to the sea.

“This project will cost around €700 million, guaranteed by Kosovo’s budget from potential donors, and, in case it is needed, it will built with favorable soft loans,” Thaci told journalists.

According to Transport Minister Fatmir Limaj, the width of the highway will be 28 metres, with two lanes on each side. The highway will have protective barriers and walls to mitigate noise pollution.

The government’s contract with Bechtel-Enka will mean the highway is built in phases, starting with the section that runs from Vermice, on the border with Albania, to Qafa e Duhles, Suhareka municipality, in southwest Kosovo.

………………………..

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/26974/

The government has also been criticized for delaying the start of work on the highway. Thaci said in an interview with the Kosovo financial daily Eko Biznesi that groundbreaking had been prolonged. He added that the government has continued to survey more than a dozen zones along the highway route for property boundaries, ownership and title.

Who will pay for the highway remains unanswered. The daily paper Kosova Sot reported on January 20th that banks in America and Germany along with Overseas Private Investment Corporation Bank have been mentioned as possible lenders.

Setimes

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/26974/

Albania-Kosovo Highway ‘to Cost Much More’

21 August 2008 Tirana _ The Albanian Government admits the highway linking the country’s coast with Kosovo will cost €630 million, more than €200 million than the original contract of €418 million.

The admission comes in a letter by Albania’s government to the International Monetary Fund.

The highway, which links the port of Durres with Kosovo, is the country’s biggest public works project in decades, however its has been dogged by allegations of irregularities and corruption.

Prosecutor-General Ina Rama is probing alleged irregularities in the tender for the construction of the highway won by the American-Turkish consortium, Bechtel-Enka.

Former Prosecutor-General Theodhori Sollaku began an investigation last year into alleged irregularities surrounding the awarding of the tender.

The investigation led to a request by Sollaku that parliament lift the immunity of Foreign Minister Lulzim Basha, who was at the time of the tender, the Minister of Transport.

Basha’s immunity was lifted by parliament at the end of December.

A few weeks earlier, President Bamir Topi had dismissed Sollaku, following a call for his sacking by a parliamentary commission, and nominated Rama, a former Serious Crimes Court Judge, as his replacement.

Local media have reported that several other officials from the roads department of the Transport Ministry are being investigated along with Basha.

Sources inside the prosecutor’s office have told Balkan Insight that though the case against officials who were directly involved in the road tender is clear cut, establishing the minister’s legal responsibility is more complex.

Although Basha has sought to characterise the investigation as a politically-motivated attack by Sollaku, since Rama took over, she has continued to push ahead with the probe.

http://balkaninsight.com/en/main/news/12536/

Senior Albanian officials implicated in corruption case 

Kosovo: EU House Opens in Mitrovica North

Pristina | 26 March 2010 | Petrit Collaku

 

Kermabon (left), Giffoni (middle) Bronsson

Kermabon (left), Giffoni (middle) Bronsson

EULEX, the EU rule-of-law mission in Kosovo, opened an office today in northern Kosovo. The goals of the new facility reflect the EULEX’s objectives for the whole of Kosovo: strengthening the rule of law, promoting good governance, and socio-economic development.

The office, which is called the EU house, will be hosted by EU facilitator Michael Giffoni, the current Italian ambassador to Kosovo, the EULEX press release said.

Giffoni claimed that the EU’s presence in the north of Kosovo shares the same objectives as in the rest of Kosovo: promoting stability, security, and prosperity for all people in Kosovo.

“I think that today’s meeting in these provisional premises of the so-called EU House is a positive step forward in this direction and it gives a concrete sign of the EU presence in Northern Kosovo,” said Giffoni.

The head of EULEX, Yves de Kermabon, stressed that other activities, such as the increased presence of police and customs officers at crossing gates 1 and 31 in the north, have resulted in a big decrease in smuggling.

He added that EULEX has reopened the District Court in the North which has since dealt with a number of cases with the support of administrative staff who were brought back to the court last summer….

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/26935/

European Union sends “rule of law” mission in Kosovo 

Eulex Is A Repair “law Mission” In Kosovo. 

EULEX mission Kosovo ( 1 2) 

The Gangsters’ Paradise 

Greater Albania: Threat of A New US-NATO sponsored Conflict In Europe 

Lt. Gen. Fabio Mini: “International law has been grossly violated in Kosovo,” 

Kosovo Mafia government to prepare EU partnership plan 

Albanien gedenkt der Tragödie vom 28 März 1997, als das Albanische Marine Schiff “Katri i Rades” versenkt wurde

otranto
In den Wirren des Zusammenbruchs des Albanischen Staates, kaperten Kriminelle ein Marine Schiff die “Katri i Rades” in der Marine Basis von Sarande und versuchten nach Italien zu kommen. Die Straße von Otranto hat eine Schlüssel Bedeutung seit der Antike und bis heute für den Menschen- und Drogen Schmuggel. Weil die Albaner Mafia, nicht einmal die einfachsten Vorfahrt Regeln der See beachteten und auch alle Stop Signale der Italienischen Marine missachteten, wurde das Schiff gerammt und versank dann in der Adria, wobei von 120 Personen, 80 Personen ertranken.
Zuvor waren bereits die komplette Torpedo Flotte der Albanischen Marine, des Marine Stützpunktes Pish Palla bei Durres, ohne Problem in den Hafen von Bari eingelaufen, weil diese Leute sich weigerten den Befehl aus Tirana nachzukommen, nach Sarande zu laufen und dort den Marine Stützpunkt zu besetzen. Kommentar: Die Durres Marine Leitung von damals hat deshalb hohes Ansehen in der Bevölkerung und hat heute eine zentrale Bedeutung beim Aufbau der Albanischen Marine.

Foto Serie: http://bw.balkanweb.com/fotoAlbum/dritare.php?id=776&IDFoto=776

Albanisches marine schiff
Das später geborgene Schiff der Albanischen Marine

TIRANE-Sot 13 vjet nga tragjedia e Otrantos. Me 28 mars te vitit 1997, ënderra e 120 emigranteve shqiptare për të punuar dhe jetuar në Itali do të ndëpritej ne mes.Tragjedia e rëndë ndodhi pikerisht kur anija shqiptare “Katri i Rades” me 120 persona ne bord kishte arritur të hynte në ujerat territoriale italiane, por pak pasi i ishte afruar brigjeve të Otrantos në Itali, u përplas me anijen luftarake italiane, “Sibilla”.

Sot 13 vjet nga tragjedia e Otrantos
VLORE- Sot plot 13-vjet nga tragjedia e Otrantos, familjarët e viktimave të 28-marsit të vitit 1997, kanë hedhur lule në det dhe kanë kujtuar të dashurit e tyre që humbën jetën në mënyrë tragjike duke marrë me vete në thellësi të detit edhe ëndrrat për një jetë më të mirë. Të lodhur nga burokracia dhe pengesat pa fund në zgjidhjen e cështjes dhe në vendosjen e drejtësisë në vend, familjarët e 80 viktimave kanë vetëm një qëllim në jetën e tyre, të cilin e kërkojnë me ngulm, drejtësinë.

Tragjedia e rëndë ndodhi pikërisht kur anija shqiptare “Kateri i Radës” me 120 persona në Bord kishte arritur të hynte në ujrat territoriale italiane, por pak pasi i ishte afruar brigjeve të Otrantos në Itali, u përplas nga anija luftarake Sibilla. Carja e krijuar në anijen shqiptare solli mbushjen e saj me ujë. Në këto kushte anija u përmbs dhe bashkë me të, burra, gra e fëmijët që ndodheshin në bord. Kjo shënoi një nga tragjeditë më të mëdha shqiptare, ku humbën jetën 80 persona, shumë prej tyre gra dhe fëmijë. 52 trupa u nxorrën pas tragjedisë, disa të tjerë u gjetën në nëntor të vitit 1997, kur anija u nxorr nga fundi i detit, ndërsa të tjerë nuk u gjetën kurrë.
otranto
Tragjedia e Otrantos shkaktoi polemika të shumta atëherë në Itali, pasi kurrë nuk u zbardhën urdhrat e kryeministrit Romano Prodi në lidhje me dukurinë klandestine. Ndërsa familjarët e të mbyturve vazhdojnë të kërkojnë drejtësi, duke falënderuar News 24 që risolli në vëmendje tragjedinë, me pamje ekskluzive nga përplasja e “Katerit të Radës”
(m.a/News 24/BalkanWeb)

Emisioni “Studio24” i mbrëmjes së sotme në televizionin NEWS24 ju kushtua përvjetorit të 13-të të tragjedisë së rëndë të Otrantos, mbytjes së anijes Kateri i Radës ku humbën jetën mbi 80 emigrantë shqiptarë në përpjekje për një jetë më të mirë në shtetin fqinj. Në një emision krejt të vecantë, publiku i NEWS24 mundi të shikonte për herë të parë pamjet ekskluzive të anijes përpara përplasjes me anijen italiane. Pamjet mjaft interesante të patransmetuara më parë japin imazhin e qartë të Katerit të Radës në thellësinë e 800 metrave si dhe operacionin për nxjerrjen e saj nga uji. Gjithashtu pjesë e emisionit kanë qenë edhe dëshmitë e të mbijetuarve, të familjarëve të viktimave dhe intervistë me ish kryeministrin e asaj kohe, zotin Bashkim Fino.

Elf Jahre nach Nato-Bomben auf Jugoslawien - Serbien gedenkt Opfer

 

Politik - International

 
16:02 | 24/ 03/ 2010

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SARAJEVO, 24. März (RIA Novosti). Heute vor elf Jahren hatte die Nato die damalige Bundesrepublik Jugoslawien angegriffen. Die 78 Tage währenden Bombenangriffe haben nach serbischen Angaben 2.500 Zivilisten das Leben gekostet.

Am Mittwoch gedenkt Serbien als Rechtsnachfolger des zerfallenen Jugoslawien der Opfer der Nato-Aggression. Trauerveranstaltungen finden landesweit statt. In der Hauptstadt Belgrad wurde am Nachmittag symbolisch Luftalarm ausgelöst.

Die Nato hatte vom 24. März bis 8. Juni 1999 Luftangriffe gegen Jugoslawien geflogen. Anlass für die Aggression, die ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrats begonnen wurde, waren Vorwürfe gegen die jugoslawische Armee, ethnische Säuberungen im abtrünnigen Kosovo durchzuführen. Laut westlichen Angaben waren während der Einsätze der jugoslawischen Truppen gegen die terroristische Kosovo-Befreiungsarmee UCK rund 800.000 Albaner aus dem Kosovo geflohen.

Seit Beginn der Nato-Angriffe flohen nach UN-Angaben bis zu 230.000 Serben und andere Nichtalbaner aus dem Kosovo. Derzeit sind die Albaner mit einem Anteil von 90 Prozent die dominierende Nation im Kosovo, wo insgesamt zwei Millionen Menschen leben.

Die Nato-Bombardements waren die größte Militäraktion auf dem Balkan seit dem Zweiten Weltkrieg. Nach serbischen Schätzungen flogen die Kampfjets des Nordaltantikpaktes mehr als 35.000 Angriffe, feuerten 10.000 Flügelraketen ab und warfen rund 79.000 Tonnen Bomben ab, darunter auch Streu- und Graphitmunition, die aus humanitären Gründen stark kritisiert wird.

Dabei kamen nach serbischen Angaben mehr als 2.500 Zivilisten, darunter 89 Kinder ums Leben. Rund 12.500 Menschen erlitten Verletzungen. Zerstört wurden hunderte Wohnhäuser und Schulen.

Fotoreihe: Kosovo nach Ausrufung der Unabhängigkereit

Die serbische Regierung schätzte den Wirtschaftsschaden auf 100 Milliarden US-Dollar. Die Schätzung der internationalen Expertengruppe G-17 lautet 30 Milliarden Dollar. Die Nato-Staaten lehnten jegliche Schadenersatzansprüche ab, nahmen jedoch an einigen Wiederaufbauprojekten teil.