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Archive für 10.2.2010

Blackwater mordet weiter in Asien

 Ex Mitarbeiter beschuldigen Blackwater junge irakische Mädchen prostituiert zu haben

Ex Mitarbeiter beschuldigen Blackwater junge irakische Mädchen prostituiert zu haben  


Geschrieben von: Jakobus Dorloff
Samstag, 08. August 2009 um 11:25 Uhr

Seit der Aufdeckung der Beschuldigung zweier früherer Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Blackwater - der Firmeninhaber soll Komplize beim Mord und bei der Vertuschung des absichtlichen Tötens von irakischen Zivilisten sein - reißen die schweren Anschuldigungen gegen Blackwater nicht ab.

Die möglicherweise schockierendste Anschuldigung - in einem Bericht auf MSNBC von Keith Olbermann, am Donnerstag, über die eidesstattlichen Aussagen der Mitarbeiter - ist, dass Blackwater sich der Prostitution von Kindern, in der geschützten grünen Zone von Bagdad, schuldig gemacht hat und dass Firmeninhaber Erik Prince Kenntnis über diese Aktivitäten hatte, aber nichts dagegen unternahm.

Die Aussagen schildern Blackwater als “Zuhälter junger Mädchen, die Firmenangehörigen in dem Blackwater Man Camp Oralsex für einen US Dollar anbieten” Das passierte auch während Prince seine regelmäßigen Besuche im Lager durchführte und er “versäumte den Missbrauch von Prostituierten und Kindern durch seinen Männer zu stoppen.”
Eine der Aussagen erhebt die Anschludigung, das “Prince’s North Carolina Operation einen laufenden Partnertausch und Sexring unterhält, an dem viele Mitarbeiter von Prince in Top Positionen beteiligt sind.”

Laut den beiden ehemaligen Mitarbeitern, mussten Blackwater-Vorgesetzte im Irak mitunter Männer zurück in die Vereinigten Staaten schicken, weil diese “Turbanträger töten” wollten, wegen übertriebenem Alkoholkonsum, Einnahme von Steroiden oder wegen Verstößen gegen die Sicherheitsvorschriften im Umgang mit den Waffen, aber “Mr. Prince und seine Führungskräfte schickten sie wieder zurück”, mit der Ermahnung des Vorgesetzten, dass er das Unternehmen Geld kostet. Blackwater entließ auch “das Personal für die psychische Betreueung, welches nicht bereit war, das Anheuern von psychisch kranken Mitarbeitern zu billigen”

Die früheren Mitarbeiter sagten zusätzlich noch aus, dass Prince am illegalen Waffenhandel beteiligt sei, an Geldwäsche und Steuerhinterziehung, dass er “ein Netz von Firmen geschaffen hat, mit der Anweisung Schlimmer Verbrechen, Betrug und anderen Delikten,” und das Blackwaters Finanzvorstand “gekündigt hat, weil er nicht gewillt war, für Erik Prince ins Gefängnis zu gehen.”

Prince hat wiederholt darauf beharrt, dass sein Unternehmen nichts unrechtes getan hat und Blachwater - heute in Xe umbenannt - weiterhin seine Verträge mit der Regierung der Vereinigten Staaten erfüllen wird.

Diese MSNBC-Countdown Reportage wurde am 06.08.2009 ausgestrahlt:

Von David Edwards und Muriel Kane, 07.08.2009
(Übersetzung: Jakobus Dorloff)
………………….noch mehr Videos

http://www.zeitkritiker.de/

Blackwater steht erneut ein Milliardenvertrag in Afghanistan in Aussicht


Geschrieben von: Jakobus Dorloff
Dienstag, 09. Februar 2010 um 23:13 Uhr
erik_prince_blackwater Xe Services, das Söldnerunternehmen, früher bekannt unter dem Namen Blackwater, wirbt um einen 1 Milliarde Dollar Vertrag, für die Ausbildung der nationalen afghanischen Polizei. Und das, obwohl Blackwater auch für die Ausbildung der afghanischen Grenzpolizei verantwortlich war, die berüchtigt für ihre Korruption und Inkompetenz ist. XE Service, bzw. Blackwater, ist eine Gefährdung für die amerikanische Sache auf der ganzen Welt und verdient es nicht einen weiteren Cent Steuergeld zu bekommen.

Quelle: Rethink Afghanistan

Kommentar Zeitkritiker:Nach vielen Skandalen um Blackwater sind die Söldner nun wohl wieder soweit rehabilitiert, dass Sie öffentliche Aufträge für die US Army übernehmen können.

Vergessen ist die Anklage gegen 5 Blackwater Söldner, die 17 irakische Zivilisten in Bagdad, auf offener Straße, am helligten Tag töteten. Natürlich, nachdem ein amerikanisches Gericht kürzlich deren völlige Unschuld festgestellt hatte, kann sich die Öffentlichkeit ja ruhigen Gewissens vom Protest gegen diese Vorgehensweise zurückziehen.

……………………..

http://www.zeitkritiker.de/

Kommentar: Die Söldner Firma DynCorps hatte auch schon Sex Sklaven Ringe in Bosnien mit Kindern

Blackwater auch in Pakistan in tödlicher Mission tätig

Blackwater - Prozess bringt schwere Vorwürfe ans Licht

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