Januar 2010
M D M D F S S
« Dez   Feb »
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Links

Berlinwasser und die Millionen Unterschlagungen mit korrupten GTZ lern in Albanien

Hintergründe eines Strategischen Planes von kriminellen Deutschen Politikern, wie man mit der Mafia Geschäfte machen wollte, was grundsätzlich total schief ging durch die Staats Banker Mafia vor allem mit SPD - und Grünen Partei Buch.

Berlinwasser war damals pleite und hatte ein 2-stelliges Millionen Defizit, was durch die Umleitung von Entwicklungsgelder kompensiert werden sollte. “Berlinwasser Holding fehlt dreistelliger Millionenbetrag” einem identischen Betrugs Management, wie bei der Bankgesellschaft Berlin. Die Welt    Und so sah der Rettungs Plan aus, wie man hohe Millionen Beträge der Entwicklungshilfe und der BMZ - KfW umleitet!

Man erkauft sich 2001-2002 bei der Albaner Mafia (Total Übernahme Mafiöser Gruppen des Staates damals “state capture”)  eine Lizenz für die Privatisierung der Wasserwerke Elbasan, obwohl es ein Lizenz Gesetz erst 2006 gab und diese illegalen Verträge auch durch heute amtierende Minister wie Ridvan Bode, damals und später klar als illegal und gegen die Verfassungs geoutet sind. Das war der tolle Balkan Stabilitäts Pakt, der Mafiöse Umtriebe, Staats Betrug der Deutschen Politischen Strukturen vertuschen sollte. Wo nur diese Milliarden verblieben sind?

Aus dem Grunde wurde auch ein billiger,inkompetenter General Manager (


Daniel Richter) gesucht, der billig war und ja nur Rechnungen und Ausgaben produzierten sollte, um die Entwicklungsgelder verschwinden zu lassen, nachdem System Siemens, wo man über den Lobby Verein DAW, ja das Know How kostenlos zur Verfügung hatte.Obwohl auch der Dümmste wusste, das alle Posten in Albanien nur gegen Geld an die Mafia verkauft werden und nicht nach Qualifikation (viele Diplome und Titel sind bis heute gefälscht) stellte man auch noch den Direktor der Elbasan Werke ein Herrn Platon Gani. Gani wollte in osmanischer Tradition, in die Tasche wirtschaften und Berlinwasser die Gelder über gefakte Rechnungen, mit der KfW und GTZ - BMZ Leuten,  nach Berlin umleiten.

Man gründete gemeinsam um Gelder zu verschieben sogar deshalb den Moloch der Geld Vernichtung und Fake Ausgaben, die


ASSOCIATION OF WATER SUPPLY

   AND SEWERAGE ENTERPRISES OF ALBANIA

 

Das konnte nur schief gehen!!!


Der General Manager von Berlinwasser musste sogar 2004 zugeben, das man keine Ahnung hätte, bei einer Konferenz mit der Weltbank. S. 74 des Weltbank Reports

Alle Warnungen von echten Experten wurden von Berlinwasser ignoriert und Politik in Betrugs- und Bestechungs Lobbyismus pure umgewandelt, bis hin zum Kauf der Berliner Justiz um dies zu vertuschen (siehe Berliner Justiz auch im Visa Skandal mit der Albaner Mafia). 2005 war das Scheitern in Albanien bereits abgeschlossen, als man mit Mafiösen Deutschen Diplomaten, keine profitablen Visa Geschäfte mehr machen konnte, mit der Albaner Mafia. Auch die Ermordung der Deutschen Anzeige Erstatter, welche dieser Art von Geschäften wie auch Drogenhandel im Wege waren, konnte die Einsetzung des Bundestags Visa Ausschuss nicht verhindern, was die Deutsche Botschaft Tirana so an Geschäften um den Lobby Verein DAW Siemens,  Hochtief  und Berlinwasser macht. Heute hat Berlinwasser - RWE knallhart sich einfach die Richter in Berlin gekauft um Veröffentlichtungen zu verhindern und die längst überfälligen Öffentlichen Verfahren gegen die Betrugs, Drogen, Visa Beschaffungs und Mord Bande von Berlinwasser.

Das Rathaus von Elbasan, damals in 2001-2002 in Hand Mafiöser Clans und komplett eingekauft von den Berlinwasser Ganoven und mit Visas versorgt. Eine Original

Vollbild anzeigen

Uschi Eid (Staats Sekretärin in BMZ und Dipl.-Haushaltswissenschaftlerin = Küchenhilfe) Betrugs Show in Albanien und mit Hilfe der damaligen Mafia Botschaft in Tirana, welche später dann im Visa Skandal aufflog. Uschi Eid verweigert in 2009 Journalisten Auskunft, über dieses Albanien Abenteuer.

Berlinwasser und die Fäkalien Show der GTZ - BMZ Lobbyisten in Elbasan!


Jean Ziegler:
Zitat von dem UN Sonder Gesandten Jean Ziegler: Auslands Korruption und Bestechungs Firmen sind wie Terroristen zu behandeln und hier gehören die Richter auch noch dazu. zu Jean Ziegler mit TV usw..
UN-Experte Jean Ziegler: “Wirtschaftsdelikte wie Kriegsverbrechen verfolgen!”!
Diese Leute sind mit Kriegs Verbrechern und Terroristen gleich zusetzen und man kann einem promiinenten UN Experten nur zustimmen. aus BF

Berlinwasser und seine Fäkalien Show in Elbasan! wo blieben die 3,5 Millionen zugesagte Investionen von damals? Ein reines Betrugs Geschäft und von Beginn an illegal und mit Bestechungsgeldern erkauft. Ein Lizenz Gesetz gab es erst in 2006, was damit Vieles über die kriminellen Machenschaften von Berlinwasser erklärt in Albanien. Wie im Kosovo wollte man gezielt vor allem Entwicklungsgelder unterschlagen.

Heute versucht Berlinwasser mit allen Mitteln und ohne Gerichtsverhandlungen und Rechts Belehrungen, die Fakten zu vertuschen über berüchtigte Richter, welche wohl käuflich sind in Deutschland, wie der GRECO EU Bericht auch im Dezember 2009 schwer kritisiert.

Gegen die Kanzlei Görg in Berlin wurde Straf Anzeige gestellt, wegen der Gerichts Sache 27 0 1032/09 (der berüchtigte 27 Senat aus Berlin, welcher unter Buskeismus, heute von Experten beobachtet wird)  beim Landgericht Berlin: Richter Mauck, Becker, Hoßfeld   Beschluß vom 3. Dezember 2009!
Berlinwasser versucht mit allen die Betrugs- und Fäkalien Show in Elbasan Albanien zu vertuschen, wo man nach Millionen schweren Betrug der Entwicklungshilfe dann gefeuert wurde! siehe unten die Fakten und Beweise.
natürlich wird auch noch als Beweismittel ein wohl vom BGH aufgehobenes Urteil des Richters Buske Spitzname: »Totengräber der Meinungsfreiheit« vorgelegt, der bekannt ist und war für seine Urteile im Interesse der Osmani Albaner Mafia in Hamburg. Kriminelle brauchen nun mal Deutschen Justiz Schutz. aus BF

29.3.2005
Die Situation verschlimmert sich immer weiter in Elbasan.
• Caterpillars in tap water
Elbasan – The tens of families of the “Katund i ri” village in the Bradashesh commune, located 3 km away from Elbasan have been seriously concerned by the discovery of waste and suspicious organisms in their potable water.They inform us of having noticed in the water pipes small multiped beings known as the dangerous and venomous “qimzja”. The on site verification has shown that the deteriorated water pipes pass through polluted water where these organisms, known as bloodsuckers, having the appearance of small snakes that attach themselves to humans and feed of their blood until causing asphyxiation. Moreover, inhabitants of the Katund i Ri village report that since a few days red water, similar to a mixture of rust and ground, flows out of their taps. The local authorities shall inform the “ELBER” Water Supply Company which carries the responsibility for the created situation.
aus albania.de Einsamer Höhepunkt, war die Betrugs und Bestechungs Show von Berlinwasser, was im Schlepptau der inzwischen im Balkan gescheiterten RWE Spinner daherkam. Für die einfacheren Geschäfte, wurde gleich die komplette Deutsche Botschaft Tirana, der Mafia übergeben, zur schnelleren Visa Erteilung und anderen Kick Back Geschäften in Millionen Höhe.

2006 gab es erst Lizenz Gesetze in Albanien und so ist dann die einzige Frage noch, wieviele Millionen Bestechungsgelder + Visas an die Albaner Mafia es kostete, eine illegale Lizenz (30 Jahre) bei der Albaner Mafia zu erkaufen in 2002, wobei man über den Lobby Verein DAW, selbst ernannte Experten, aber nur für Bestechung

Deutsch - Albanische

Wirtschaftsgesellschaft e.V.
eine enge Kooperation mit der Drogen Mafia in Albanien eingegangen war, um Unfähigkeit und Inkompetenz, gepaart mit krimineller Energie zu kompensieren. Im Kosovo entsandte man die selben kriminellen Stukturen zum abzocken (vor allem aus SPD und Grünen Gangstern), wie ja gut dokumentiert ist. Hierbei war besonders BMZ Staats Sekretärin als Lobbyistin aktiv: Uschi Eid!
Legendär war ja auch der Grünen AA Staats Sekretär Ludgar Vollmer mit den Bundesdruckerei Geschäften in Tirana in 2001-02, der nicht nur Visas für die Mafia besorgte, sondern 600 blanco Pässe, welche der in 2002 verhaftete Vize Innenminister Bujar Himci unterschrieb. Deshalb musste Ludgar Vollmer zurücktreten. ab 2000 mit Berlinwasser kamen nur noch Ganoven aus Bonn-Berlin nach Albanien.

Aus Albanien ist diese Bestechungs Truppe längst hinaus geworfen worden, nachdem sich die Albanische Staatsanwaltschaft mit den Geschäften von Berlinwasser und der Tochter Elber Sh.P.K. beschäftigen musste und man keine Visa Verkaufs Zusatz Gewinne machen konnte, mit der Albaner Mafia, nachdem der Bundestags Visa Ausschuss eingesetzt wurde und alle Deutschen Anzeige Erstatter ermordet wurden, als unerwünschte Zeugen. Heute kauft sich Berlinwasser korrupte Richter in Berlin, um ohne Gerichts Verfahren und Rechts Belehrungen, die letzten Zeugen Mund tod zu kriegen.Man hatte ja eine eigene Lobbyistin mit Büro im BMZ beschäftigt um Alles unter Kontrolle zu haben, was ehrwürdige Italienische Mafiosi zu einem ehrfürchtigem Brummeln verleitete.

 

Man musste die Koffer packen, und die Tochter Elber Sh.P.K. wurde 2007 mit einem Beschluß  der Albanischen Regierung für 80 € vom Staat übernommen, nachdem man nicht einmal die Verträge, noch sonstigen Finanz Richtlinien des Staates erfüllen wollte. Die Millionen der GTZ, BMZ und der KfW sind spurlos, wie in Mafiös geführten Firmen nun mal natürlich verschwunden, weil man ja nicht nur die Justiz in Berlin kauft, sondern man ein eigenes Bestechungs Lobby Büro im BMZ hatte.

 Bargeld war immer am liebsten und wird durch Fake Firmen und Fake Quittungen abgerechnet, über Verschleierungs Konten u.a. Liechtenstein verrechnet.
Methode Siemens wird überall heute kopiert, dank der Berliner Justiz, welche Beihilfe leistet.
Alternativ gibts Jobs bei Beteiligungs Fake Firmen, für die Ehefrau desWirtschafts Ministers, wie es Rezzo Schlauch und Hochtief in Tirana beim Flugplatz Partner Geschäft organisierte.

Albanien:

Das albanische Volk baute das Land auf – die imperialistischen Geier fressen es auf

Was des Volkes Hände schufen – soll Eigentum von RWE und Co werden
Von Günter Ackermann[1]

………….

Kriegsrendite

WIEN/BONN/BERLIN

Quelle: german-foreign-policy.com vom 18.08.2005
(Eigener Bericht) - Sechs Jahre nach dem Überfall auf die Bundesrepublik Jugoslawien erhalten deutsche Energiekonzerne Zugriff auf wesentliche Anteile der Strom- und Gasmärkte in Südosteuropa

………………

Athen-Prozess

Die bevorstehende Übernahme ist ein Ergebnis des „Stabilitätspaktes für Südosteuropa“, der noch während der Dauerbombardements auf jugoslawische Städte und Dörfer im Auswärtigen Amt (AA) entworfen wurde. Die Federführung hatte der damalige Außenminister Fischer. Darin fordert das AA „ausbaufähige Absatzmärkte, Investitionsstandorte“ und „Anreize für int. Unternehmenskooperation“ auf dem Balkan.[5] In Erfüllung dieser Vorgaben fand im folgenden Jahr eine „Energietagung Südosteuropa“ statt, in deren Mittelpunkt die „Reorganisation und Neustrukturierung der Energiemärkte“ stand. Ausrichter war die Berliner NBLD Ost Consult Holding GmbH, die im osteuropäischen Energiegeschäft für deutsche Firmen tätig ist. Im März 2002 legte die EU-Kommission entsprechende Vorschläge vor, im November 2002 hatten die betroffenen Länder eine diesbezügliche Vereinbarung zu unterzeichnen („Athen-Prozess“). Eine neuerliche Vertragsbindung schließt am 28. Oktober die Normierungsphase ab, so dass anschließend mit der Umsetzung begonnen werden kann - unter den Augen der in Wien residierenden Kontrollbehörde über das Balkan-Protektorat.

Outcasts

Der Eingliederung des südosteuropäischen Energiemarktes messen Berlin und Brüssel hohe strategische Bedeutung bei. Sie werde „Energieverbindungen mit Südosteuropa und darüber hinaus mit dem Mittleren Osten und der Kaspischen Region“ schaffen, heißt es bei der EU.[6] Entsprechende Pipelineprojekte sollen die zukünftige Versorgung der europäischen Kernstaaten mit Rohstoffen aus Zentralasien [7] und dem Iran [8] sicherstellen - unter planerischer, logistischer und hoheitlicher Aufsicht Deutschlands sowie der übrigen Unionsstaaten. Die Einwohner der betroffenen Transitländer haben ein weiteres Nachsehen: Von den finanziellen Umverteilungseffekten, die das milliardenschwere Energiegeschäft im EU-Gebiet zur Folge hat, bleiben sie ausgeschlossen - Outcasts, da Nicht-Mitglieder der EU.

[1] Teile von Serbien und Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Albanien und Griechenland waren wegen des Krieges am 26. September 1991 vom westeuropäischen Stromnetz getrennt worden. Rumänien wurde 1994, Bulgarien 1996 wieder angeschlossen; der vollständige Zusammenschluss erfolgte am 10. Oktober 2004. Vgl. Wiederanschluß Süd-Ost-Europas - einheitliches Stromgebiet für 450 Millionen Menschen; www.verbund.at/at/apg/aktuelles/20041018_ucte_synch.htm

[2] Von Minderheiten zu Mehrheiten; www.eon.com/de/unternehmen/2082.jsp

[3] s. dazu Brückenkopf

[4] Interview mit Rolf Günnewig, Chairman des Koordinierungsausschusses Südosteuropa; Energie Wasser Praxis 06/2003

[5] Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland: Ein Stabilitätspakt für Südosteuropa. Fassung vom 09.04.1999

[6] EU and South East Europe countries create a new Energy Community; europa.eu.int/comm/external_relations/see/news/2004/ip04_1473.htm

[7] s. dazu Transportkorridor

[8] s. dazu Attraktiv

 


 

[1]  Günter Ackermann bereiste in seiner Funktion als Mitglied des ZK der KPD/ML 1970 mit Ernst Aust auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Albaniens das Land. Bereits drei Jahre vorher war er als erster westdeutscher Kommunist nach Albanien eingeladen worden und hatte das Land besucht.

 

[2]  „Die Elber Sh.p.k. - eine Tochtergesellschaft der Berlinwasser International mit Beteiligung der RODECO Consulting GmbH - verfügt über die Konzession für die Wasserversorgung und die Abwasserreinigung der etwa 100.000 Einwohner zählenden Stadt Elbasan, ca. 60 km südöstlich von Tirana.

Die Konzession Elbasan ist das erste Privatisierungsprojekt der bisher vollständig in staatlicher Hand liegenden Wasserindustrie Albaniens und damit wegweisend für die Entwicklung in Albanien. Die 30-jährige Vertragslaufzeit begann am 01. April 2002.“ siehe

 
[3]  siehe

Bei der Übernahme der Griechischen Telekom  OTE, erhielt die Ehefrau des Griechischen Finanzministers, den neu geschaffenen Posten bei der Telekom: Europa Liegenschafts Verwalterin. 2009, wurden dann 50% der Kauf Preises in Deutschland von der Steuer abgeschrieben. Kurz gesagt, finanziert diese Bestechungs Orgien der Deutsche Steuerzahler und oft mit Krediten der KfW.12/2/2007

Rote Karte für die Firma Berlinwasser - Rodeco Consult in Elbasan

Filed under:

Elbasan, bashkia akuza Ujësjellësit: Po mbani peng investimet

B.Nergjoni

02-12-2007

siehe untere Ausführung von Berlinwasser: “sichert die Wasser Versorgung usw.” Die Staatsanwaltschaft hat hier auch Ermittlungen aufgenommen, wo die Gelder aus den Tendern geblieben ist, welche mit Hilfe der rein kriminell operierenden Öffentlichen Firma Berlinwasser und der Fake Consult Firma RODECO verschwanden.

Hintergrund ist dieses Bestechungs Geschäft der Deutschen Politiker, welche in Albanien die Wasser Versorgung übernehmen wollten, nachdem die GTZ und KfW dieses üble Bestechungs Geschäft für die Stadt Durres und Elbasan eingefädelt hatte. Die Stadt Durres, hat die angeblichen Experten von Berlinwasser und der RODECO Consult, schon in 2006 gefeuert, wegen Untätigkeit. Nun kündigt auch Elbasan den 30-jährigen Vertrag, weil Berlinwasser absolut Nichts nach über 5 Jahren unternommen hatte, die Vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen, wie den Ausbau der Kanalisation und die Wasser Leitungen der Stadt zu reparieren und neu zu verlegen. Nur beim abkassieren der Wasser Gebühren, war Berlin Wasser großartig und beim verpulvern von Millionen für angebliche Experten der GTZ und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft.. So läßt die KfW, BMZ, die Deutschen Diplomaten vor Ort unter Federführung der GTZ und den Mafiösen Verbindungs Leuten von der Bestechungs- udn Geldwäsche Firma Mercedes Millionen vor Ort verschwinden.

Für jeden ersichtlich, wurden mittels Bestechung in der üblen Regierungs Zeit von Fatos Nano und Ilir Meta, die merkwürdigsten Langzeit Verträge abgeschlossen, wobei man auch aus Süd Amerika weiß, das solche Wasser Verosrugns Verträge besonders lukrativ sind und ebenso zu einer Qualitäts Verschlechterung des Trinkwassers führt.

Lt. UN Bericht haben inzwischen im Kosovo über 90% der Einwohner kein sauberes Trinkwasser und über 70% keine Kanalisation. Die Milliarden Ausbau Hilfe in Albanien und im Kosovo wandern ausschließlich in die korrupten und inkomptenten Deutschen Politischen Strukturen. Diese Strukturen sind nur noch mit extremen Mafiösen Systemen und Diktaturen zu vergleichen.

In Folge dieser Zustände, hat der Stadt Rat von Elbasan beschlossen umgehend und sofort mit dem Ausbau der Kanalisation selbst zu beginnen, weil nach über 5 Jahren von diesem Deutschen Korruptions Projekt der GTZ, absolut Nichts mehr zu erwarten ist. Der Artikel erwähnt ausführlich die Probleme mit dieser Firma Elber von Berlinwasser, weil einfach wei bei der KfW - IKB, nur noch SPD Partei Buch Gänger das Sagen haben und diese inkompetenten und absurden Leute nur noch in Korruptions Systemen denken und arbeiten.

siehe unten:

Die Elber Sh.p.k. ist eine BWI Tochtergesellschaft mit Beteiligung der RODECO Consulting GmbH (2,5%)
und hält die Konzession für die Wasserversorgung und die Abwasserreinigung von Elbasan! Die Firma Rodeco Consulting ist eine Tarn Betrugs Firma der GTZ und seit 1997 in Albanien aktiv, wobei man damals in Durres anfing. Rodeco hat den einzigen Zweck, GTZ Studie durchzuführen um Gelder in Millionen Höhe in die Taschen der GTZ umzuleiten. Rodeco mit einer 10 jährigen Erfahrung vor Ort ist nicht ni der Lage, so einfache Dinge wie eine neue Kanalisation zu organisieren, was nicht mit Politischer Inkompetenz zu erklären ist, sondern nur mit der kriminellen Energie des BMZ - GTZ Alibi Projekte in Albanien, Afghanistan und dem Kosovo durch zuführen. Sinn und Zwecke dieses Mafiösen Aufbau Systemes ist es, das Verschwinden und die hohen Kosten für den Auslands Aufbau zu rechtfertigen, durch gefälschte Berichte und indem man ständig unnütze, aber Kosten intensive Kooperationen mit Deutschen Universitäten und Instituten eingeht.

In Ländern, wo man für einen Kaffee, jede Art von Rechnung und Quittung erhält, kann man so am einfachsten ein kriminelles Unterschlagungs System in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft vor Ort aufbauen. siehe auch Visa Skandal um die Deutsche Botschaft bis 2004, als Rezzo Schlauch und der Bestechungs Verein DAW auftauchte in Albanien.

Rodeco Consult ist fester Bestandteil des KfW und GTZ Bestechungs- und Unterschlagungs Systeme und natürlich in der Nähe des BMZ Ministeriums beheimatet.

RODECO wins KfW project in Congo….

*Coopération financière germano-congolaise/REGIDESO - Mesures d’Accompagnement du Projet d’alimentation en eau potable des centres secondaires*
more »
We have won our first DANIDA project in Niger

“Water Supply, Hygiene Measures and Sanitation in the Rural and Peri-Urban Areas in the Zinda and Differ Region”

aus deren Website http://www.rodeco.de/
g
Rodeco erhält weiterhin Aufträge der KfW, obwohl deren Projekte ohne Resultate bleiben, aber bisher Millionen gekostet haben. Wie aus deren Website ersichtlich ist, wird Alles von der KfW bezahlt inklusive der eigenen Unfugs Studien um Millionen ab zu zocken. Das Volumen was Rodeco seit 1996 abkassiert liegt bei weit über 50 Millionen €!

Das Mafiöse Unterschlagungs System der Politiker funktioniert so:

A) Mittels Bestechungs und auch Einladungen der Politiker Familien und Freunde, erhält man einen Staats Auftrag, oder eine Lizenz! Das wird vom Steuerzahler über die Rodeco Consult finanziert und eine der üblichen Unfugs Studien.
B) Wenn man dann so einen Vertrag für die Wasser Versorgung, macht man Kosten Voranschläge und Rechnungen, welche zu 400% überteuert sind.
C) Von den überteuerten Aufträgen übernimmt die KfW bzw. GTZ 75% dann mittels Kredit und irgendein korrupter Politiker unterschreibt dann schon solche Infrastruktur Aufträge
D) die enormen Profite der KfW, BMZ, GTZ werden dann über Fake Firmen verschoben. siehe das System Siemens, welche über 1,4 Milliarden € in wenigen Jahren so auf schwarzen Konten ansammeln konnte.
E) irgendwie einigt man sich dann schon mittels Schmierwasser, wer was abkriegt und dafür sind auch die Wirtschafts Berater Gesellschaften und Vereine installiert worden. siehe DAW

Aber wie sehen die Resultate aus, wenn Rodeco und die Kfw - GTZ Wasserleitungen mit einem Millionen Aufwand verlegen?

Nur die Fotos ansehen, wie die Wasserleitungen heute in 2007 aussehen, welche von den Deutschen ab 1996 (und Rodeco) verlegt wurden.

Die Durres - Kavavje Waserleitung

Um den Betrug zu vollenden, wurde die Wasserleitung mit einem Millionen Aufwand und Thyseen Rohre, nur ca. 15 cm unter der Erde zur Show vergraben. Folge: offiziell über 5.000 illegale Wasser Haupt-Anschlüße, so das Durres keine Wasser hat.

Image Hosted by ImageShack.us

Kemi realizuar vetëm 62% të investimeve. Rrugët, sheshet dhe objektet që po pengohen nga ndërmarrja Elber sh.p.k

ELBASAN-Ujësjellësi në Elbasan është shkak i pengesave të shumta në realizimin e investimeve. Realizime, që megjithëse na ndan një muaj nga fundi i vitit, kanë shënuar një realizim jo më të madh se 62 për qind. Me këtë akuzë bashkia e Elbasanit i është drejtuar kompanisë “Elber” sh.p.k, duke kërkuar bashkëpunimin e saj në punët që po bëhen në infrastrukturën kryesisht rrugore. Sipas specialistëve shumë prej punëve të nisura kanë ngecur pikërisht nga ndërmarrja e ujësjellësit, e cila ose nuk jep garanci për ndërhyrjet në rrjetin e ujit, ose nuk ka kryer shtrimin e kanalizimeve.

Vonesat

KompaniaAktualisht bashkia Elbasan ka realizuar vetëm 62 % të investimeve për 11 muaj. Drejtoria e Prokurimeve dhe investimeve i ka justifikuar mos realizimet me procedurat e reja për tenderimet si dhe ndërhyrjet dhe vonesat që po shkakton Kompania “Elber” sh.p.k,, në investimet për shtrimin e rrjetit dhe kanalizimeve. ………………………

Ballafaqimi

Lidhur me problemet që janë hasur me ndërmarrjen Elber, përfaqësues të bashkisë kanë zhvilluar disa takime me përfaqësues të Kompanisë së Ujësjellësit për të zgjidhur konfliktin e lindur që po i kushton qytetareve

………..

http://www.shekulli.com.al/news/45/ARTICLE/18612/2007-12-02.html
Elbasan, Albanien

Elbasan, Pumpenwerk

Die Elber Sh.p.k. ist eine BWI Tochtergesellschaft mit Beteiligung der RODECO Consulting GmbH (2,5%) und hält die Konzession für die Wasserversorgung und die Abwasserreinigung von Elbasan, einer Stadt mit rund 100.000 Einwohnern und 60 km südöstlich von Tirana gelegen. Elbasan ist das erste Privatisierungsprojekt der bislang in staatlicher Hand liegenden Wasserindustrie Albanies und wegweisend für die Entwicklung. Die 30-jährige Vertragslaufzeit begann am 01. April 2002.Die Elber Sh.p.k. sichert die Wasserversorgung, saniert bestehende und baut neue Brunnen. Das bestehende Wasserversorgungsnetz wird instandgesetzt und erweitert, Neuanschlüsse beseitigt sowie eine geregelte Abwasserentsorgung aufgebaut.

http://www.berlinwasser.net/DEU/165.php

Uschi Eid vertritt ganz offiziell die Meinung: Das BMZ ist in der Lage, im Ausland und in Staaten, wo Mafiöse Clans die Regierung übernommen haben, die Wasser Versorgung Netze zu privatisieren. Die Aufträge erhalten dann hoch kriminelle Consults, welche extra dafür von Uschi Eid und Konsorten gegründet werden und wo die Verantwortlichen ihre Ideologische Grundeinstellung in Mafiöser Art der Manipulation, Unterschlagung und Bestechung im Ausland zelebrieren dürfen mit dem Ziel: Möglichst die komplette Entwicklungs Hilfe in die eigenen Taschen umzuleiten. Sogar Opus Dei erhält vom BMZ Entwicklungs Hilfe wie jedermann weiss.

Wo sind nur die vielen Milliarden geblieben?????

Eine Sensation ist aber das die Weltbank diese dubiosen Praktiken sogar festhält! Soviel kriminelle Energie fällt nun mal doch auf, denn normal verschwinden nur 80-90% der Gelder in den Taschen der fremden Helfer und sogenannten Politischen Consultant! 5 Jahre nachdem BMZ - Berlinwasser und die KfW nur herumwurstelten (trotz mehrfacher Warnung und Hinweisen von Deutschen u.a. in der Botschaft) schreibt die Weltbank dann Dieses.

aus dem Weltbank-Dokument:
Seit 74-75
PO-WU Relations
The PO-WU relations were not positive at the beginning of the project. The two were working separately, and there was no coordination of work between them. The director of the CMU stated that the current attitude of the WU partly stems from an initial enthusiasm about the PO, which was then followed by disappointment. One of the difficulties that prolonged the acquaintance phase and the implementation of the MC was the malfunctioning of the managerial scheme of the PO. The general manager proved to have no adequate experience outside of Germany. Consequently, this delayed the start of the reform. However, BerlinWasser (BW) reacted promptly and decided to replace the general manager with the manager for the north. Nevertheless, according to the director of the CMU, the relations between the WU and PO have significantly improved, and both are actively involved in the utility’s decisionmaking process.

Seite 76 und die Bedeutung des damals hoch korrupten Wirtschafts Ministers.

http://siteresources.worldbank.org/INTALBANIA/Resources/AL_PSIA_11-09-05_English.pdf

Eine Sache der Staatsanwaltschaft! der Betrugs Abmahner des Jahres: Dr. Oliver Spieker im Auftrage von Berlinwasser

http://www.goerg.de/fileadmin/user_upload/Fotos_Anwaelte/Spieker.jpg

Dr. Oliver Spieker                    der Berliner Kanzlei GÖRG

Tiergarten Dreieck, Klingelöferstr. 5, D - 10785 Berlin

http://www.goerg.de/uploads/pics/Logo_outline.gif

Kostenlose PR: direkte Kontakt Adresse: Dr.  Oliver  Spieker (ospieker@goerg.de) http://www.goerg.de

Man kauft sich seine Richter, und auch noch sowas *natürlich wird auch noch als Beweismittel ein wohl vom BGH aufgehobenes Urteil des Richters Buske Spitzname: »Totengräber der Meinungsfreiheit« vorgelegt, der bekannt ist und war für seine Urteile im Interesse der Osmani Albaner Mafia in Hamburg. Kriminelle brauchen nun mal Deutschen Justiz Schutz. aus BF

aus balkanblog.org

Wasser Rohre des Kavaje Projektes!

Und so sehen die Ausführungen von der Betrugs Firma Berlinwasser in den eigenen Statements damals aus!

Die 30-jährige Vertragslaufzeit begann am 01. April 2002.Die Elber Sh.p.k. sichert die Wasserversorgung, saniert bestehende und baut neue Brunnen. Das bestehende Wasserversorgungsnetz wird instandgesetzt und erweitert, Neuanschlüsse beseitigt sowie eine geregelte Abwasserentsorgung aufgebaut.

http://www.berlinwasser.net/DEU/165.php

gemacht hat man Nichts, aber die Millionen sind weg.

Und dann nochmal 15 Millionen €, für Beratung wo man dann wie in Durres gefeuert wurde.

Man arbeitet halt nun mit dieser Tochter weiter.

Berlinwasser International
Rruga “Deshmoret e 4 Shkurtit”
Pallati 26, Ap. 8
Tirana

ALBANIA

Tel: +3554246647

Fax:+3554258264

Email:

Durlinwater sh.p.k.
Berlinwasser International
Rruga “Deshmoret e 4 Shkurtit”
Pallati 26, Ap. 8
Tirana

ALBANIA

Ms. Juliana Filo
http://albania4cities.com

Inklusive PR, wie man eben ja seine PR braucht, um Millionen zu vernichten.

PROJECT DIRECTOR
Johannes Müller Berlinwasser International AG, Head Office Germany

EXECUTIVE DIRECTOR
Richard Pope Berlinwasser International, Head Office Albania

TECHNICAL MANAGEMENT
Florian Mustafaraj Regional Manager (Durres, Lezhe)
Maksim Bajollari Regional Manager (Fier, Sarande)
Altin Maçi Assistant Technical Manager (Sarande)

FINANCIAL MANAGEMENT
Afrim Kalanderi Financial Manager
Juliana Filo Deputy Financial Manager
Aljona Thaçi Management Assistant

Igla Jaho Management Assistant

PROCUREMENT

Monika Vejseli Procurement Engineer

Denada Sela Procurement Assistant

PUBLIC RELATIONS

Roland Olli PR-Expert

SUPPORTING STAFF
Julian Perdhiku IT-Specialist

Project Management and Operation of 4 water supply and sewage disposal companies;
We treat and supply drinking water to over 650,000 and provide sewerage services to about 500,000 people. Project type Management contract for 4 water companies over 5 years;
1,000 km of water mains and distribution network;
300 km of wastewater sewers and rising mains. Investment World Bank (and others) € 15 Mio. Finance Management fixed fee € 3,91 Mio. plus success fee max. € 1.22 Mio.
World Bank Group, government of Albania BWI Investment None, monitoring of investment Project start 04.08.2003 Start of operation 01.09.2003 End of operation 01.09.2008 http://www.berlinwasser.com

Resultate dieser hervorragenden Arbeit von Leuten, die Null Ahnung haben und mit der Albaner Mafia Verträge abschlossen.


Zweiter von links: Uwe Wiegand, der beim abwickeln Verantwortliche, rechts daneben Dieter Ernst. Bei soviel Millionen, gibts natürlich strahlende Gesichter.

21 Antworten auf “Berlinwasser und die Millionen Unterschlagungen mit korrupten GTZ lern in Albanien”

  1. ctstmaser sagt:

    Die kriminellen Orgien von Berlinwassr sind schon Mega Peinlich, wenn man ohne ein entsprechendes Gesetz, und Minimal Kompetenz solche illegale Verträge mit viel Bestechungsgeld, mit vielen Visas abschliesst. Zum STandard gehört auch noch ein Studium für Mafiosi, was der Steuer Zahler übernimmt. Man muss schon viel kriminelle Energie besitzen, um so ein Ding zu drehen! Eine typische DAW Betrugs Masche, wie so oft einher mit enormen Bestechungsgeldern, was die Profi Betrüger unter Förderung halt so verstehen. Die fördern nur die eigenen Posten und Jobs, und verkaufen das dann u.a. als Investment Förderung. Aber die Albaner sind ja auch nicht blöde, die haben TAusende solcher Berufs Betrüger kommen und gehen sehen.

  2. Lupo sagt:

    Verhaftungswelle in 2006-07 in Albanien gegen korrupte Administrative!

    05/10/2007

    Nearly 20 government officials have been arrested in the last two months, mainly over procurement irregularities.

    By Jonilda Koci for Southeast European Times in Tirana - 05/10/07
    g

    Albania is considered the most corrupt country in Southeastern Europe. [OSCE]

    Charges including theft and abuse of office have been filed against six former officials from Albpetrol and Armo, two state-owned oil companies in Albania, police and prosecutors said on Wednesday (October 3rd).

    All four executives from Albpetrol, including former executive director Fatos Nika, already have been arrested. The two former Armo executives are still being sought by police.

    Prosecutors say they have evidence of public procurement irregularities, including the favouring of certain construction companies. The fraud caused “considerable financial budget damage”, they add. In the Armo case, 30 questionable procurement procedures were found to have taken place during 2006. The wrongdoing at Albpetrol goes back further. Evidence of it turned up in the company’s internal audit controls for 2005-2006.

    After 17 years of transition, corruption remains one of the biggest problems afflicting public life in Albania, not to mention the country’s economy. According to Transparency International, it is the most corrupt country in Southeastern Europe. The group ranked Albania 105th this year, out of 180 countries worldwide.

    Over the past two months, police have arrested 17 senior government officials on corruption charges. The highest-ranking suspect is Nikolin Jaka, formerly transport minister in the government of Prime Minister Sali Berisha. He is among six executives and two shareholders from construction companies thought to have been engaged in dubious business practices.

    Foreign Minister Lulzim Basha also is being investigated in connection with his earlier tenure as transport minister. Prosecutors say they are tracking irregularities in the procurement process for the Durres-Kukes road – Albania’s largest investment in decades.

    http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2007/10/05/feature-02

  3. Lupo sagt:

    Albania 4 cities

    Reclamation and optimization of the water supply and the sewage disposal of four Albanian municipal service areas of Durres, Fier, Lezhe and Sarande, with approx. 650 000 inhabitants. These four companies are regional water and wastewater businesses serving areas of the Eastern Coastal Zone of Albania, covering 1,000 square kilometres. Three of the cities are important tourist destinations and have a large influx of holiday makers in the summer season.One important aim of the project is to improve the financial management and thus the financial performance of the utilities by introducing an integrated billing and accounting software (ABS). Additionally, BWI manages the implementation of the necessary investments provided by two Investment Funds sponsored by the World Bank.

    Project Overview
    Project Management and Operation of 4 water supply and sewage disposal companies;
    We treat and supply drinking water to over 650,000 and provide sewerage services to about 500,000 people.
    Project type Management contract for 4 water companies over 5 years;
    1,000 km of water mains and distribution network;
    300 km of wastewater sewers and rising mains.
    Investment World Bank (and others) € 15 Mio.
    Finance Management fixed fee € 3,91 Mio. plus success fee max. € 1.22 Mio.
    World Bank Group, government of Albania
    BWI Investment None, monitoring of investment
    Project start 04.08.2003
    Start of operation 01.09.2003
    End of operation 01.09.2008
    http://www.berlinwasser.com/content/language1/html/800.php

  4. Lupo sagt:

    Schöner Gestank überall mit ihren Geschäften aus 2000!

    US-Bürger wollen von RWE ihre Wasserversorgung zurück haben!

    RWE will seine Wassersparte in den USA (American Water Works) nach nur dreijähriger Betätigung mit höchstmöglichem Profit verkaufen.
    Die Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Bundesstaaten in den USA hingegen kämpfen um die Rekommunalisierung ihrer Wasserversorgung, weil die Erfahrungen mit dem Deutschen Multi-Utility-Konzern alles andere als befriedigend waren.

    von Jens Loewe

    In Lesotho wurden 2003 die RWE-Tochterunternehmen Lahmeyer Consulting Engineers, Concor und Hochtief (inzwischen gehört Hochtief nicht mehr zu RWE) wegen Bestechung im Zusammenhang mit dem „Lesotho Highland Water Project“ zu Strafzahlungen von insgesamt 1,48 Millionen US-Dollar verurteilt !
    http://www.wasser-in-buergerhand.de/untersuchungen

    utor dieses Berichts: Jens Loewe, Mitglied im Stuttgarter Wasserforum sowie im bundesweiten Wasserbündnis „WasserInBürgerhand!“
    mail: info@nwwp.de, Fax: 0711 – 48 74 69, Tel. 0711 – 46 00 632
    Stand: 21.3.2006

    http://www.freitag.de/2002/12/02121101.php/rwe_usa.htm

  5. janmalte sagt:

    <p>so wie es aussieht, zog damals im Schlepptau von Schröder eine ganze Bestechungs Truppe um den Ost Ausschuß der Wirtschaft in den Balkan um gezielt sämtliche Regierungen zu bestechen. Nastase in Rumänien ist da nur ein Beispiel und nicht nur Albanien, wo sowieso die Mafia damals die Regierung stellte.</p>

    Der BGH hat nun zu diesen Betrugs Orgien auch ein Macht Wort gesprochen, wo andere Regierungen wie auch Gerichte im Ausland schon diese PPP Programme gestoppt haben, welche im Betrugs Sumpf untergingen.

    Wasserpreise: Urteil Preistreiber unter Wasser

    02.02.2010, 16:582010-02-02T16:58:00 CEST+0100

    >

    Ein Kommentar von Silvia Liebrich

    Der Zugang zu sauberem Wasser muss bezahlbar bleiben. Der Staat muss dafür sorgen, dass dieser wichtige Teil der Grundversorgung nicht zum Spielball von Spekulanten wird.
    Wasser, BGH-Urteil, AP

    Der Bundesgerichtshof hat mit einem Grundsatzurteil den Weg für niedrigere Wasserpreise frei gemacht. Foto: AP

    Es ist ein Sieg für die Verbraucher: Der Bundesgerichtshof hat mit einem Grundsatzurteil den Weg für niedrigere Wasserpreise frei gemacht. Die Entscheidung war überfällig, denn in kaum einem anderen europäischen Land sind die Gebühren so hoch wie in Deutschland. Knapp zwei Euro pro Kubikmeter müssen die Bundesbürger im Durchschnitt an ihre kommunalen Versorger überweisen, während etwa ihre französischen Nachbarn gut ein Drittel weniger zahlen. Dabei herrscht hierzulande nicht gerade Wassernotstand. Meist fällt sogar mehr Regen vom Himmel, also so manchem lieb ist. Viele Kunden fühlen sich deshalb über den Tisch gezogen.
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/798/502037/text/

  6. admin sagt:

    Hintergründe!

    Eine verheerende Bilanz

    Alles andere als eine “Erfolgsstory” oder gar ein “Meisterstück” stellt die Berlinwasser Holding dar. Sie ist vielmehr eine Geschichte von Subventionen, Pleiten und Fehlplanungen. Die 2001 gegründete Tochtergesellschaft Avida GmbH, mit der die Holding ins Multi-Utility-Geschäft einsteigen wollte, war ein “Schlag ins Wasser”, wie die Berliner Morgenpost im Dezember 2001 titelte. Bereits nach wenigen Wochen musste die Gesellschaft wegen mangelnder Nachfrage an Komplettangeboten von Strom und Telefon abgewickelt werden. Auch die BerliKomm konnte nicht annähernd die prognostizierten Erfolgsergebnisse erzielen. Laut Jochen Esser, dem finanzpolitischen Sprecher der Grünen, hat der Telekommunikationsanbieter bis heute über 100 Mio. Euro Verluste angehäuft und keine Aussichten aus eigener Kraft auf die Beine zu kommen. Das größte Sorgenkind ist jedoch der Müllverwerter SVZ Schwarze Pumpe. Im Juli 2000 meldete die Berlinwasser Gruppe den Verkauf der SVZ an den US-amerikanischen Konzern Global Energy, mit dem “erhebliche finanzielle Ressourcen für strategische Investitionen in die Kerngeschäftsfelder des Konzerns” freigesetzt werden sollten. Dummerweise blieb der US-Konzern den ausgehandelten Preis von 107 Mio. Euro schuldig, so dass der Deal platzte. Trotz dieser Panne wurde der Verkaufserlös im Geschäftsbericht für das Jahr 2000 als außerordentlicher Ertrag verbucht und anteilig ausgeschüttet sowie die SVZ-Kredite ausgebucht. Es verwundert also nicht, dass die Bilanz der Holding für 2001 entsprechend verheerend ausfällt - allein das SVZ schlägt mit 385 Mio. Euro negativ zu Buche. Um die drohende Insolvenz der Holding zu verhindern, haben sich RWE/Vivendi und der Berliner Senat darauf verständigt mit einer Bürgschaft in Höhe von 316 Mio. Euro frisches Geld in das Unternehmen zu pumpen. Eine Hälfte davon - 158 Mio. Euro - wird der Berliner Senat aufbringen. Ein “verlorener Zuschuss”, wie Jochen Esser bemerkt, der dem Senat vorwirft, kein durchdachtes Konzept für die Wasserbetriebe zu haben. Eine durchdachte Konzeption haben offensichtlich nur die privaten Investoren. Den Ankauf der Wasserwerke ließen sich RWE/ Vivendi vom Land Berlin mit einer garantierten Kapitalverzinsung von annähernd 9% vergolden. So richtig schief gehen konnte aus der Sicht der Investoren also nichts. Der fehlende Anreiz, so die Morgenpost, sei das Manko der Berlinwasser Holding. Björn Hartmann von der Morgenpost sieht in der Notlage eine Chance, nämlich die, dass sich der Senat doch endlich von seinem Unternehmensbesitz trennen möge. Schließlich halte das Land seine Anteile “… unter anderem wegen der Idee, die Kontrolle darüber zu behalten, wer die Bevölkerung versorgt - eine Vorstellung aus dem 19. Jahrhundert. Das Ergebnis: Der größte regionale Wasserversorger Europas dümpelt vor sich hin und droht jetzt, unterzugehen.” Herr Hartmann möge entschuldigen, aber er hat nichts begriffen. Oder er weiß wovon er schreibt und möchte seine Leser und Leserinnen auf den Leim führen. Die Vorstellung aus dem 19. Jahrhundert, die sich heute noch in Gesetzen zur Selbstverwaltung der Gemeinden wiederfindet, hatte unter anderem zum Ziel, dass die Bevölkerung mit Wasser versorgt wird. Eine Verantwortung, die zu Recht dem Gemeinwesen übertragen wurde und nicht gewinnorientierten Privatkonzernen. Die Verantwortung der Berlinwasser-Misere dem Senat anzuhängen ist ebenfalls nicht schlüssig. Es sei denn, die Kritik bezieht sich auf die große Koalition, die die Risiken der Privatisierung fahrlässig auf den Schultern der Berliner Haushalte ablegte.

    Entscheidung nach den Wahlen

    Von Wasserpreiserhöhungen bis zu 30% bis 2004 ist dieser Tage in den Berliner Medien zu lesen gewesen. Der Vermögensausschuss des Berliner Senats hat am 14. Juni 2002 die geplante Änderung des Gesetzes zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe nicht vollzogen. Die preistreibenden Verhandlungsfragen sind auf den Herbst vertagt worden. Es sollten u.a. Abschreibungsmöglichkeiten der Berlinwasser Holding geändert und Konzessionsabgaben erhoben werden, beides Maßnahmen, die direkt auf die Verbraucherpreise hätten abgewälzt werden können.

    Bis zum Herbst soll auch geklärt sein, wie die privaten Anteilseigner ihre vom Land Berlin zugesagten Gewinne erzielen können.

    Nach Informationen der Berliner Zeitung wird sich der Allianz-Konzern aus der Holding zurückziehen und seine Anteile an RWE und Vivendi abgeben. Bleiben die beiden Großversorger, die sich einem Geheimpapier zufolge auf das Kerngeschäft der Wasserver- und -entsorgung konzentrieren wollen, wie die Zeitschrift Der Aktionär berichtet. Neben dem Müllverwerter SVZ sollen auch die BerliKomm und andere Tochterunternehmen abgestoßen werden, wodurch rund 1.300 Arbeitsplätze betroffen wären.

    Da sich RWE und Vivendi im Auslandsgeschäft als Konkurrenten gegenüberstehen, blockieren sie sich innerhalb der Berlinwasser-Holding. Eine zukunftsträchtige Perspektive ergibt sich allein aus der Konstellation eines einzelnen privaten Konzerns mit 74,9% Beteiligung und einer Minderheitsbeteiligung des Landes Berlin von 25,1%. Von dieser wird es heißen, dass sie bei wichtigen Entscheidungen die Mitsprache des Landes garantieren werde. Die besten Aussichten auf den Zuschlag zur Komplettübernahme der Berliner Wasserversorgung hat der Essener RWE-Konzern, für den sich das Geschäft mit dem Wasser zum “Shooting Star” im Konzern entwickelt hat. Der französische Vivendi-Konzern steckt in einer substanziellen Krise und wird sich teilweise aus dem Wassergeschäft zurückziehen, um sich zum Telekommunikationsriesen umzustrukturieren. Diese Entscheidung fiel kurz nach den Parlamentswahlen in Frankreich, da Vivendi aufgrund seines Engagements im kommunalen Wassergeschäft ein sensibles Thema im Wahlkampf darstellte. Französische Politiker u.a. Präsident Jaques Chirac hatten kurz vor der Parlamentswahl lautstark gegen den Verkauf Französischer Wasser- und Müllentsorgungswerke protestiert.

    Egal ob nach dem 22. September 2002 der Kanzler Stoiber oder Schröder heißen wird, es wird dem SPD/PDS- Senat wieder sehr viel leichter fallen, unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Die künftigen Wasserrechnungen schreibt RWE und die Zeche zahlen wir.

    http://www.bmg.ipn.de/me/291/themen/03.htm

  7. janmalte sagt:

    Man braucht Namen, wer das Ding in Albanien gedreht hat und hier sind diese Leute, welche vor allem die Pleite von Berlinwasser abwenden mussten.

    ELBASAN SIGNS 30 YEARS CONCESSION CONTRACT WITH BERLINWASSER

    (contiuned from pg. 1)
    According to Mr. Daniel Richter, a General Manager for Berlinwasser in Elbasan, “The plan is to invest approximately Euro ______ million, over a _____ year period in both the water supply and sewerage system. Mr. Richter also said, “Our highest priorities, in the first two years, will be to ________
    Mr. Platon Gani, the former Director of the Water Company, who now serves as the ________________________, under Berlinwasser general management said, “We are all happy to see the contract finally signed and the work of transforming to private sector operation, started. I believe that we will make great progress over the next few years and that the people of Elbasan will see a very improved water supply service.

  8. janmalte sagt:

    Berlinwasser operierte unter mehreren Firmen Namen im Mafia Land Albanien,um Ausschreibungen besser manipulieren zu können. Auch Aquamundo, eine Tochter nahm an den getürkten Ausschreibungen teil.

    http://www.shukalb.com/component/option,com_phocadownload/Itemid,67/download,2/id,1/view,category/.

    Bis heute kämpft Albanien um transparente Ausschreibungen, aber in Deutschland zocken diese Leute ab, und erhalten Millionen schwere Aufträge, ohne Ausschreibung und gegen jede EU Verordnung. Man musste ja die desolute Berlinwasser und Berliner Bank Gesellschaft finanzieren, wobei Berlinwasser einen 3-stelligen Fehl Betrag aufwies.
    Da kam die Umleitung der Deutschen Entwicklungshilfe mit Hilfe von korrupten neuen Regierungs Mannschaft gerade Recht in 1999.

  9. janmalte sagt:

    Und damit nicht genug: Die Privaten bekommen vertraglich neben der Rendite einen Gewinnzuschlag von 2 % auf das von ihnen eingebrachte Kapital - und zwar 28 Jahre lang. Diese Vereinbarung hatte das Verfassungsgericht Berlin für verfassungswidrig erklärt. Dennoch wurde diese sittenwidrig anmutende Rendite gesichert. Das führt - so die Untersuchungen des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen - zu einer Verzinsung des eingebrachten Kapitals in Höhe von 20 %. Diese private Rendite muss erwirtschaftet werden. Und das wird zur Erhöhung des Wasserpreises von 20 bis 30 % im nächsten Jahr führen. Die Berliner werden sich wohl auch daran gewöhnen müssen, dass Bedürftige - wie das in London schon jetzt der Fall ist - erst dann spülen dürfen, wenn sie zunächst eine Münze in den Wasserspender geworfen haben.

    Die wirtschaftlichen Folgekosten des Verkaufs waren verheerend. An den Wasserwerken, die jedes Jahr eine halbe Milliarde Euro für Instandhaltungen aufwendeten, hingen 10.000 außerbetriebliche Arbeitsplätze, zumeist in kleinen regionalen Betrieben, die tatsächlich Berlinerinnen und Berliner beschäftigten - und hier ihre Steuern zahlen. Diese Ausgaben wurden nach der Privatisierung sofort um die Hälfte auf 2800 Mio. Euro im Jahr 2000 gekürzt, was den Tod vieler dieser Betriebe bedeutete. Wird das aktuelle Konzept der Reduzierung auf das Berliner Kerngeschäft durchgesetzt, wird dieser Kahlschlag den Abbau mindestens weiterer 1300 Arbeitsplätze zur Folge haben.

    Quelle und weitere echte Horrostories anderer Berliner Privatisierungen bei:
    http://www.attac.de/privatisierung/privatisierungswahn/_320.html

    Berlinwasser = Privatsache?

    Das Panel beleuchtete unterschiedliche Aspekte der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe von 1999. Rainer Heinrich, freier Gutachter f. die Hans-Böckler-Stiftung, erläuterte verschiedene buchhälterische Verfahren, der Unternehmensbilanzierung und wie damit der Verkaufspreis der 49,9% der BWB-Anteile zu niedrig angesetzt wurde. Außerdem hob er die Rolle von Consulting Firmen bei der Teilprivatisierung hervor. Mindestens 11 Firmen waren an dem Prozeß der Teilprivatisierung beteiligt und erhielten dafür schätzungsweise 100 Mio DM. Gerlinde Schermer, vom Donnerstagskreis der SPD, erklärte die im Teilprivatisierungsgesetz festgelegten Mechanismen, mit denen die durch das Land zugesicherte de facto Renditegarantie von ca. 8% zugunsten des Konsortiums aus RWE und Veolia erfüllt wird. Ausführlich berichtete, wie die SPD-Führung die Partei trotz Widerstände auf Privatisierungskurs trimmte. Alexis Passadakis sprach über die Nachteile, die dem Land dadurch entstanden sind, dass die Berliner Wasserpolitik nun von London (RWE/Thames Water) und Paris (Veolia) gesteuert wird. Transnationale Konzerne verschieben massiv die Kräfteverhältnisse auf lokaler Ebene. Strukturpolitische Entscheidungen sind so für das Land nicht mehr möglich, die Profite fließen aus Berlin ab. Alle drei Sprecher beurteilten die Folgen der Teilprivatisierung als desaströs.

    Quelle:
    http://www.attac.de/privatisierung/?id=Wasser.Tagung11_04

    Der Wahnsinn hat System und deshalb mussten die Verträge geheimhalten. Gerichte zählen auch nicht in Berlin, weil die Entscheidung des Verfassungs Gerichtes missachtet wird und wurde. Vor allem wurde ein System der Umleitung der Entwicklungshilfe mit Hilfe korrupter Deutscher Politiker geschaffen.

  10. janmalte sagt:

    Das Council der Albanischen Regierung feuert und enteignet Berlinwasser am 1.11.2006 Beschluß Nr. 734, gezeichnet Premier Minister von Albanien, wegen betrügerischen Vertrags Bruch und dem spurlosen betrügerischen Verschwinden von den zugesagten Millionen der KfW, GTZ usw. ! Der Manager von Berlinwasser, war spurlos verschwunden, als die Stadt Elbasan im verseuchten Trinkwasser unterging und die Einwohner gefährdete!
    VENDIMNr. 734, datë 1.11.2006Në mbështetje të nenit 100 të Kushtetutës, të ligjit nr.7926, datë 20.4.1995 “Për transformimin e ndërmarrjeve shtetërore në shoqëri tregtare”, të ndryshuar, të ligjit nr.7973, datë 26.7.1995 “Për koncesionet dhe pjesëmarrjen e sektorit privat në shërbimet publike dhe infrastrukturë” dhe të ligjit nr.8783, datë 7.5.2001 “Për miratimin e marrëveshjes së koncesionit të formës “Bot”, ndërmjet Ministrisë së Punëve Publike, Ministrisë së Ekonomisë Publike dhe Privatizimit, bashkisë së qytetit të Elbasanit dhe “Berlinwasser International, GmbH”, për ndërmarrjen e ujësjellësit dhe ujë-kanalizimeve Elbasan, si dhe dhënien e disa stimujve dhe garancive për koncesionarin e kësaj Marrëveshjeje”, me propozimin e Ministrit të Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës dhe të Ministrit të Punëve Publike, Transportit dhe Telekomunikacionit, Këshilli i MinistraveVENDOSI:1. Fillimin e procedurave për mbylljen e kontratës së koncesionit, të nënshkruar ndërmjet Ministrisë së Punëve Publike, Ministrisë së Ekonomisë Publike dhe Privatizimit, bashkisë së qytetit të Elbasanit dhe shoqërisë “Berlinwasser International GmbH” për ndërmarrjen e ujësjellës-kanalizimeve Elbasan.2. Lejimin e Ministrisë së Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës të blejë 100 për qind të aksioneve të shoqërisë “Berlinwasser International, GmbH” në “Elber” sh.p.k. (ndërmarrja e ujësjellës-kanalizimeve të qytetit të Elbasanit), me vlerë 10 000 (dhjetë mijë) lekë.3KRYEMINISTRISali Berisha http://www.qpz.gov.al/doc.jsp?doc=docs/Vendim%20Nr%20734%20Dat%C3%AB%2001-11-2006.htm4.

    Zugleich wurde die gesetzliche Prozedur festgelegt, (weil die Verbrecherische Berlintochter Elber Sh.P.K., auch noch Handlungs unfähig war,) wie der Vertrag und die Firma aufgelöst wird und ebenso die Übernahme der Rechte der Elber Sh.P.K., lt. Konkurs Gesetz in Albanien.

    Kurz gesagt, wurde Berlinwasser in Albanien enteignet, durch die enorm hohe kriminelle Energie der Berlinwassser Leute, welche die Millionen angeblicher Investitionen spurlos verschwinden ließen. Ein bis heute absolut einmaliger Fall, der Enteignung einer Firma in Albanien.

    Die gesetzliche Prozedur der Enteignung der Tochter von Berlinwasser der Firma Elber Sh.P.K.!

    VENDIM
    Nr. 734, datë 1.11.2006

    PËR FILLIMIN E PROCEDURAVE PËR MBYLLJEN E KONTRATËS SË KONCESIONIT, PËR NDËRMARRJEN E UJËSJELLËS-KANALIZIMEVE, ELBASAN, DHE LEJIMIN E MINISTRISË SË EKONOMISË, TREGTISË DHE ENERGJETIKËS TË BLEJË 100 PËR QIND TË AKSIONEVE TË SHOQËRISË “BERLINWASSER INTERNATIONAL, GmbH” NË “ELBER” SHPK

    Në mbështetje të nenit 100 të Kushtetutës, të ligjit nr.7926, datë 20.4.1995 “Për transformimin e ndërmarrjeve shtetërore në shoqëri tregtare”, të ndryshuar, të ligjit nr.7973, datë 26.7.1995 “Për koncesionet dhe pjesëmarrjen e sektorit privat në shërbimet publike dhe infrastrukturë” dhe të ligjit nr.8783, datë 7.5.2001 “Për miratimin e marrëveshjes së koncesionit të formës “Bot”, ndërmjet Ministrisë së Punëve Publike, Ministrisë së Ekonomisë Publike dhe Privatizimit, bashkisë së qytetit të Elbasanit dhe “Berlinwasser International, GmbH”, për ndërmarrjen e ujësjellësit dhe ujë-kanalizimeve Elbasan, si dhe dhënien e disa stimujve dhe garancive për koncesionarin e kësaj Marrëveshjeje”, me propozimin e Ministrit të Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës dhe të Ministrit të Punëve Publike, Transportit dhe Telekomunikacionit, Këshilli i Ministrave

    VENDOSI:

    1. Fillimin e procedurave për mbylljen e kontratës së koncesionit, të nënshkruar ndërmjet Ministrisë së Punëve Publike, Ministrisë së Ekonomisë Publike dhe Privatizimit, bashkisë së qytetit të Elbasanit dhe shoqërisë “Berlinwasser International GmbH” për ndërmarrjen e ujësjellës-kanalizimeve Elbasan.
    2. Lejimin e Ministrisë së Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës të blejë 100 për qind të aksioneve të shoqërisë “Berlinwasser International, GmbH” në “Elber” sh.p.k. (ndërmarrja e ujësjellës-kanalizimeve të qytetit të Elbasanit), me vlerë 10 000 (dhjetë mijë) lekë.
    3. Fondi për blerjen e këtyre aksioneve të përballohet nga buxheti i vitit 2006, zëri “Shpenzime operative”, miratuar për Ministrinë e Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës.
    4. Ngritjen e grupit të punës, me përfaqësues nga Ministria e Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës dhe Ministria e Punëve Publike, Transportit dhe Telekomunikacionit, për negocimin, me shoqërinë “Berlinwasser International GmbH”, të kushteve, teknike e juridike, të kontratës së shitblerjes së këtyre aksioneve.
    5. Ngarkohen Ministria e Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës dhe Ministria e Punëve Publike, Transportit dhe Telekomunikacionit për përgatitjen e ndryshimeve të nevojshme tekniko-juridike dhe të autorizimeve përkatëse për realizimin e procedurave.
    6. Ngarkohen Ministria e Ekonomisë, Tregtisë dhe Energjetikës dhe Ministria e Punëve Publike, Transportit dhe Telekomunikacionit për zbatimin e këtij vendimi.
    Ky vendim hyn në fuqi pas botimit në Fletoren Zyrtare.

    KRYEMINISTRI
    Sali Berisha
    http://www.qpz.gov.al/doc.jsp?doc=docs/Vendim%20Nr%20734%20Dat%C3%AB%2001-11-2006.htm

    Hier die Sprüche, von dem verantwortlichen Berlinwasser General Manager Daniel Richter in 2002, das man in 2 Jahren enorm investieren will in das marode Leitungs System von Elbasan, wobei allein lt. KfW: 30 Millionen € auch für das Kavaje Projekt zur Verfügung gestellt wurden, welche ebenfalls ohne Resultat verschwanden.

    Mr. Daniel Richter
    ELBASAN SIGNS 30 YEARS CONCESSION CONTRACT WITH BERLINWASSER

    (contiuned from pg. 1)
    According to Mr. Daniel Richter, a General Manager for Berlinwasser in Elbasan, “The plan is to invest approximately Euro ______ million, over a _____ year period in both the water supply and sewerage system. Mr. Richter also said, “Our highest priorities, in the first two years, will be to ________
    Mr. Platon Gani, the former Director of the Water Company, who now serves as the ________________________, under Berlinwasser general management said, “We are all happy to see the contract finally signed and the work of transforming to private sector operation, started. I believe that we will make great progress over the next few years and that the people of Elbasan will see a very improved water supply service.

  11. ctstmaser sagt:

    Als Motor der Auslands Bestechung und nachdem es lahmeyer-RWE, Bilfinger Berger, Siemens und mit 200 Millionen Dollar Mercedes in den USA erwischt hat, gibt die Mafiöse Organisation BMZ neue Leitfäden für die Mafiösen Betrugs- und Bestechungs Geschäfte heraus!

    Vorsichtsmaßnahmen
    Zwar fordert das BMZ von den Firmen und Wirtschaftsverbänden, die sich an diesen “strategischen Allianzen” beteiligen, die Einhaltung gewisser Sozial- und Umweltstandards; allerdings sollen diese vorrangig implementiert werden, weil sie zur Profitmaximierung nützlich sind: Da international eine Verschärfung der “Strafverfolgung von Unternehmen aufgrund von Fehlverhalten im Ausland” zu beobachten sei - etwa aufgrund der “Verletzung von Menschenrechten” und “Korruptionsverbrechen” -, müsse “soziale Verantwortung” (”Corporate Social Responsibility”, CSR) demonstriert werden, erklärt das Ministerium. Auf diese Weise könnten gerade in Entwicklungsländern tätige Firmen den “Risiken” vorbeugen, “hohe Bußgelder” bezahlen zu müssen oder von internationalen Ausschreibungen ausgeschlossen zu werden, heißt es.[4]

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57742

    Natürlich gibt es immer mehr Straf Verfolgung, für die kriminelle Deutsche Entwicklungs Politik. Und dann diese SPD und sonstigen Ganoven im Kosovo, die mit Hilfe der Bananen Republik Justiz in Berlin, sich vor Straf Verfolgung sicher fühlen, wie schon im Visa Skandal.

  12. Lupo sagt:

    Die Berliner Justiz deckte diese Betrugs Orgien, was Europa- ja Weltweit bekannt ist, weil die Justiz in Berlin nun mal sogar per Telefon ihre Geschäfte abspricht!
    justiz
    Die Zensur hat konkrete Gesichter:

    Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin Herr Mauck

    Richterin am Landgericht Berlin Frau Becker

    Richter am Landgericht Herr von Bresinsky

    Richterin Frau Kuhnert

    Richterin Frau Dr. Hinke

    Richter Herr Diekmann

    aus: http://www.buskeismus.de/stopp_zensiert.html

    Bei diesen korrupten Richtern, muss der Beklagte ohne Verhandlung seine Unschuld beweisen, mit das Gericht ja selbst schriftlich mitteilte! Das hat nicht einmal Bananen Republik Status! Wer in Berlin nicht käuflich ist, wäre die nächste Frage, was aber bei der Bedeutungslosigkeit der Politiker dort, sowieso egal ist.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Selbst in Köln wird gehandelt!

    Müllunternehmer gesteht Finanztricks

    Acht Jahre nach der Aufdeckung des Kölner Müllskandals hat eine der Schlüsselfiguren der Affäre am Freitag (12.03.10) vor Gericht ein Teilgeständnis abgelegt. Hellmut Trienekens (71) gab zu, schwarze Kassen geführt zu haben.
    Hellmut Trienekens auf dem Weg in das Landgericht Köln am 17.09.2004. Rechte: dpaBild vergrößern

    Hellmut Trienekens

    In dem Untreue-Prozess vor dem Landgericht Köln wirft die Staatsanwaltschaft dem ehemaligen Entsorgungsunternehmer vor, über Tochterfirmen des Konzerns Schwarzgelder in Millionenhöhe angehäuft zu haben. In fünf Fällen hätten Trienekens-Tochterfirmen mit seinem Einverständnis Scheinrechnungen über tatsächlich nicht erbrachte Leistungen erstellt, bestätigte Trienekens jetzt dem Gericht. Das Geld sei an eine Firma in die Schweiz gegangen. Das “Gelddepot”, auch “Kriegskassse” genannt, war nach Angaben des Angeklagten für “nützlichen Aufwendungen” vorgesehen. Die Kölner Staatsanwaltschaft vermutet, dass mit dem Geld auch Politiker geschmiert wurden.
    Spenden gegen Gefälligkeiten?

    Hellmut Trienekens soll in den 1990er Jahren häufig Spenden an einzelne Verantwortliche in Sachen Müllentsorgung überreicht haben - oft auch in bar. In anderen Fällen sollen lukrative Geschäftsführer-Posten in den zahlreichen Unternehmen des Trienekens-Konzerns an Politiker vergeben worden sein. Die Gegenleistung soll meist darin bestanden haben, dass die Firma des Müll-Multis bei der Vergabe von Entsorgungsdienstleistungen oder beim Bau von Müllverbrennungsanlagen bevorzugt wurde. Wie weit Trienekens in den Kölner Müll-Skandal verstrickt ist, ist juristisch immer noch nicht eindeutig geklärt. Bislang wurde er nur wegen Steuerhinterziehung, aber nicht wegen Bestechung verurteilt.
    http://www.wdr.de/themen/politik/nrw04/muellaffaere_koeln/100312.jhtml

  13. CrniLabudovi sagt:

    Beiträge von Dritten aus albania.de, wo es um das Verbrechen der Russen Mafia und Hochtief, mit Hilfe korrupter Deutscher Politiker ging, ebenso in Albanien ging. Allen waren die Mafiösen Umtriebe der hoch kriminellen SPD- und Gründen Gestalten auch in Albanien schon bekannt, was kurz nach diesem Artikel dann in den Visa Skandal mündete, der publik wurde, obwohl der Taxi FAhrer Joschka Fischer und Otto Schily (Nichts Kapierer im Amte) die Visa Geschäfte der Deutschen Botschaft in Tirana mit der Mafia schon in 2000 kannte, aber Ludgar Vollmer musste ja sein verbrecherisches Bundesdruckerei mit der Albaner Mafia dort in 2001 machten.

    Leser Kommentar aus 2004 von http://www.albania.de/alb/index.php?p=19

    Akatshi Schilling/Uwe Dolata (Hg.)
    Korruption im Wirtschaftssystem Deutschland.
    Korruption schwächt die Demokratie, untergräbt die Vertrauensbasis der Menschen in ihren Staat, hemmt den Fortschritt in der Dritten Welt, zerstört den Markt, verzerrt den Wettbewerb und führt häufig zu schweren Umweltschäden.

    „Korruption in Deutschland ist (…) nicht die Tat eines Einzelgängers, sondern eine gesellschaftliche Veranstaltung.“ Dies sagt kein Geringerer als der Abteilungsleiter im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF), Dr. Wolfgang Hetzer. Er und weitere Korruptionsexperten wie der bekannte Frankfurter Oberstaatsanwalt Wolfgang

    Mitherausgeber Uwe Dolata, Wirtschaftskriminalist, Publizist und Korruptionsexperte.
    Schaupensteiner („Die Republik wird geradezu überrollt von Filz und Klüngel“), der Bestseller-Autor und Mafia-Experte Jürgen Roth, Dr. Anke Martiny von Transparency International, die Wirtschaftsinformatikerin Prof. Dr. W. Angelika Kreitel, der Wirtschaftskriminalist Uwe Dolata und die Betriebswirtin Akatshi Schilling nehmen in dem neuen Buch „Korruption im Wirtschaftssystem Deutschland“ mutig Stellung zu einem Phänomen, das hierzulande völlig unterschätzt wird. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Hans See, dem Vorsitzenden des Business Crime Control e.V.

    Neben diversen Beispielen werden die Auswirkungen der “Pest des Schmierens” geschildert, Präventionsmaßnahmen erörtert und ethische Betrachtungen angestellt. Einig sind sich die Autoren darin, dass das Strafrecht zur Bekämpfung der Korruption

    Mitherausgeberin und Betriebswirtin Akatshi Schilling.
    aufgrund ihrer Komplexität und Verflechtung nicht ausreiche. Vielmehr seien Transparenz, Zivilcourage und ein geschärftes Bewusstsein der Bevölkerung gefragt.

    Zum Buch: „Bringt die Problematik auf den Punkt, liefert gleichzeitig effektive Bekämpfungsstrategien.“ (Klaus Jansen, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK))

    http://www.mankau-verlag.de/buch-korruption.html

  14. HoisseBig sagt:

    Suttgart hat diese Verbrecher PPP Geschäfte u.a. rückgängig gemacht usw..

    Die Mafia Geschäfts Methoden, welche man im Ausland auch praktizierte, werden von der Partei Jugend abgelehnt, denn selten gab es eine derart kriminelles Verhalten von Politkern.

    Und dann natürlich in Albanien damit anfangen, direkt bei der Top Mafia.

    Ablehnung von PPP ist bei der SPD-Basis angekommen :
    Dazu die Oberhessische Zeitung vom 15.03.2010 (gescannt) :

    SPD-Parteitag folgt Juso-Antrag - PPP-Projekte abgelehnt
    VOGELSBERGKREIS (dg). Eine längere Diskussion gab es beim Unterbezirksparteitag der Vogelsberger SPD am Samstag in Lauterbach (siehe auch nebenstehenden Artikel) über einen Antrag der Jusos, der die Ablehnung von Öffentlich-Privaten-Partnerschaften (PPP-Projekte) im Hoch- und Tiefbau und in der öffentlichen Daseinsvorsorge zum Inhalt hatte.

    Viele Beispiele in Kochs „PPP-Land” Hessen hätten gezeigt, dass in keinster Weise wirtschaftliche Vorteile entstanden seien und in staatlicher Eigenregie effizienter umgesetzt worden wären. Margret Jockei vom Ortsverein Lauterbach stellte den Antrag, dies im Schulbereich sowie im Energiebereich erst einer genauen Prüfung zu unterziehen und nicht generell abzulehnen. Nur 13 Delegierte stimmen für diesen Änderungsantrag, über 50 der insgesamt 79 Anwesenden dagegen. Der Antrag der Jusos wurde dann bei fünf Gegenstimmen und zehn Enthaltungen angenommen.

    Volle Zustimmung des UB-Parteitages fand ein weiterer Antrag der Jungsozialisten und zwar zum Verbot des Verkaufs von Öffentlichen Einrichtungen wie Kanalnetze, Kläranlagen, Rat- und Dorfgemeinschaftshäuser. Das leichtfertige Verkaufen von öffentlichem Eigentum stelle ein unzumutbares Risiko für die Bevölkerung dar. Die so genannten „Sale-and-lease-back”-Geschäfte erzielten immer nur einen kurzfristigen positiven Haushaltseffekt.
    http://www.meinepolitik.de/ablehnun.htm

    Warum der Steuerzahler die Bestechungs Orgien der Politik und Lobby
    Mafia sollen, ist mir nicht klar. Es zeigt, wo die Deutsche Justiz
    steht. Im Nichts bekanntlich.

    III
    Deutsche Regierung, deutsche Banken und deutsche Konzerne sind zu
    kritisieren,
    – weil sie eine führende Rolle in der erpresserischen Politik
    gegenüber der griechischen
    Bevölkerung und der Regierung in Athen spielen;
    – weil vor allem deutsche Großunternehmen in Griechenland die
    Politik einer flächendeckenden
    Bestechung betrieben haben;
    – weil es aufgrund der ungesühnten Verbrechen der deutschen
    Wehrmacht und der SS in
    Griechenland zur Zeit der Besatzung 1941-1944 eine besondere
    Verantwortung Deutschlands
    für Griechenland gibt.

    IV
    Die Kosten der Krise in Griechenland müssen von denen bezahlt werden,
    die für die Krise
    verantwortlich sind: die großen, international aktiven Banken, die
    Superreichen in der Welt - auch
    in Griechenland - und die internationale Rüstungsindustrie.

    > http://www.meinepolitik.de/posipapi.pdf

  15. Lupo sagt:

    Die Verbrecher machen durch die massive Rechtsbeugung der Berliner Justiz Mafia was sie wollen. Das schafft nicht einmal die Italienische Super Mafia!!
    +++++++++++++++++
    PostHeaderIcon Korruptions-Oasen – Polit-Kriminalität steht unter Polit-Schutz
    11. August 2010

    Der Deutsche Richterbund sieht in der Weisungsgebundenheit ein Hindernis zur Aufklärung von „Regierungskriminalität“

    Kommentar von Hans-Joachim Selenz

    Es gibt Länder auf dieser Welt, in denen steht die Bekämpfung von Bestechung und Untreue nicht auf der Prioritätenliste. Das ist der perfekte Nährboden für Korruption und Klüngel. Kriminelle Strukturen in Politik und Wirtschaft sind die zwangsläufige Folge. Gemeinhin denkt man in diesem Zusammenhang an Bananenrepubliken in Mittelamerika. Doch Recht und Gerechtigkeit haben nicht nur in Äquatornähe einen schweren Stand. Oasen des Unrechts finden sich auch in kälteren Zonen. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD bezeichnet beispielsweise Österreich als eine solche „Korruptions-Oase“. Das Land sei in der Bekämpfung von Bestechung und Untreue zu nachlässig, so Mark Pieth, OECD-Korruptions-experte. Österreich befinde sich in der Korruptionsbekämpfung im unteren Drittel aller Staaten.

    Woraus besteht der Nährboden der alpinen Korruptions-Oase? In Österreich hängen Staatsanwälte direkt an der Kette der Politik. Polit-Kriminalität steht damit unter Polit-Schutz. Dies trifft in gleicher Weise auf Deutschland zu. Auch bei uns kriechen die Anwälte des Staates nach Weisungen der Politik. Kein Wunder also, dass Ermittlungen zu Polit-Kriminalität stets im Sande verlaufen. Wie von Geisterhand gesteuert. Die Staatsanwälte gehorchen in diesen Fällen nur ihren Polit-An-weisern. Die Folgen dieses offenen Krebsgeschwürs unseres Rechtssystems sind zum Teil grotesk.

    Am 19. September 2003 vermeldete Preussag/TUI-Chef-Lobbyist Zumpfort zur besten Sendezeit bei der ARD im „Bericht aus Berlin“ wörtlich, er bringe „dem Abgeordneten oder Beamten mit guten, opulenten Essen oder Veranstaltungen etwas Abwechslung in seinen sonstigen tristen Alltag. Aber die klassische Politik nämlich Geschenke machen, Geld in Umschlägen unter dem Tisch mit „WG“. Das ist vorbei.“ Was auf den ersten Blick beruhigend klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als klassisches Geständnis. Positiv war zwar zu vermerken, dass Herr Zumpfort Abgeordnete oder Beamte nicht mehr „klassisch“ bestach, wie in der Vergangenheit. Politikerbestechung ist in Deutschland allerdings auch nur dann ein Straftatbestand, wenn der Bestochene dafür Leistungen erbringt. Das „WG“ auf den Umschlägen unter dem Tisch legt derartiges indes nahe. Beamtenbestechung ist hingegen stets eine strafbare Handlung. Es wäre daher gut zu wissen, welche Abgeordneten und Beamten Geld-Umschläge mit „WG“ erhielten und was sie dafür taten. Hintergrund: Die Preussag/TUI „bewegte über eine Clearingstelle zur Umverteilung von Schwarz-geldern in Genf im Jahr so ungefähr 20 Millionen Mark“. „Wieviel davon – zur Beatmung der Politik – nach Deutschland floss, ist offen“, wie die WELT bereits am 14. März 2002 berichtete.

    Nachdem ein Bürger daraufhin eine Strafanzeige stellte, bekam er folgenden Bescheid: „Das auf Ihre Strafanzeige vom 28. Juni 2004 gegen Dr. Wolf-Dietrich Zumpfort und Unbekannt wegen Bestechung und Untreue eingeleitete Ermittlungsverfahren (2 Wi Js 214/04) habe ich eingestellt (§ 170 Absatz 2 der Strafprozessordnung). Die Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen auf, sofern zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für verfolgbare Straftaten vorliegen (§ 152 Absatz 2 der Strafprozessordnung). Bloße Vermutungen rechtfertigen es nicht, jemandem eine Tat zur Last zu legen. Aus den von Ihnen zitierten Äußerungen lassen sich die für weitere Ermittlungen erforderlichen konkreten Verdachtsmomente nicht entnehmen, da weder ersichtlich ist, dass der Beschuldigte selbst an derartigen – eine Bestechungshandlung nahelegende – Geldübergaben beteiligt war, noch dass es sich um Vorgänge in nicht rechtsverjährter Zeit handelt. Konkrete Hinweise auf etwaige unbekannte Täter bzw. auf strafbares Verhalten von Verantwortlichen der TUI lassen sich Ihrer Anzeige ebenfalls nicht entnehmen. Für bloße Verdachtsermittlungen gibt die Strafprozessordnung jedoch keinen Raum. Hochachtungsvoll – Rebentisch – Staatsanwalt.“

    In Frankreich wurden jüngst Vertraute der L‘Orèal-Erbin, die Geld-Umschläge am Tisch verteilt haben sollen, festgenommen. Dort will die Justiz tatsächlich wissen, wie und warum die Politik bestochen wurde. In Deutschland hingegen schaut sie offener Polit-Kriminalität untertänigst zu. Der Deutsche Richterbund sieht in der Weisungsgebundenheit ein Hindernis zur Aufklärung von „Regierungskriminalität“. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger prangerte am 7. August 2009 diesen schweren Missstand unseres Rechtssystems gar vor dem EU-Rat an. Mark Pieth von der OECD sollte sich auch die Korruptions-Oase Deutschland einmal etwas genauer ansehen.

    Siehe auch: Selenz-Kommentar vom 06. November 2003: „Preussag/TUI: Geld unter dem Tisch“

    Preussag/TUI: „Geld unter dem Tisch“

    Dr. Wolf-Dieter Zumpfort ist ein „ehrenwerter“ Mann. Er war Mitglied des Bundestages für die FDP. Heute ist er Cheflobbyist der Preussag/TUI AG. Er bringt „dem Abgeordneten oder Be-amten mit guten, opulenten Essen oder Veranstaltungen, etwas Abwechslung in seinen sonstigen tristen Alltag“. „Aber die klassische Politik nämlich, Geschenke machen, Geld in Umschlägen unter dem Tisch mit „WG“. Das ist vorbei.“ („Bericht aus Berlin“ ARD 19.09.2003)
    ………………..
    http://www.s-o-z.de/?p=27823

  16. HoisseBig sagt:

    Reine Verbrecher Strukturen, was ja auch im Mega Banken Betrug dann einen neuen Höhepunkt erreichte

    Die Grünen und vor allem die Deutschen SPD Politiker mit Gabriel und die Heidemarie Wieczorek-Zeul mafia war auch hier dabei. Egal ob Schweine Grippe Betrug, das sind reine OK Gruppen, wie ja auch die Bestechungs Orgien im Ausland zeigen und die Zusammenarbeit mit der Prominenz der Balkan Drogen und Verbrecher Mafia. Ein interner BKA Bericht, http://balkanblog.org/__oneclick_uploads/2010/10/bka-hekumar-hoxha.PDF, wo man mit der Top Mafia (8Tonnen Kokain) Sokol Kociu zusammen arbeitete. siehe auch Bodo Hombach, wo sein engster Partner Stubotic, heute von INterpol gesucht wird, wegen Milliarden schweren Drogen Import nach Europa und Tausenden von Tonnen Zigaretten, als Motor der Balkan Zigaretten Mafia mit BAT natürlich.

  17. HoisseBig sagt:

    Profi Verbrecher Banden am Werke!!!

    * 30.10.2010

    taz enthüllt Berlins Geheimverträge
    Die räuberische Wasser-Privatisierung

    Geheime Verträge zeigen: Berlin hat bei der Privatisierung seiner Wasserbetriebe den Käufern hohe Gewinne garantiert – auf Kosten der Verbraucher. Die taz stellt die Verträge ins Netz. VON SEBASTIAN HEISER
    ………………
    http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/die-raeuberische-wasser-privatisierung/

    Die Geheim Verträge!

    http://blogs.taz.de/rechercheblog/files/2010/10/wasser.pdf

  18. HoisseBig sagt:

    Im Deutschen TV nun auch!

    http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20101029_wasser.html

    Der 2004 ermordete BND Resident, wollte damals auch verbrecherische Deutsche Firmen, NGO’s, outen und wohin Hilfsgelder gehen. Bis heute wird der Verbleib der Gelder im Ausland nicht kontrolliet auch die Hilfs Vereine. Das Spenden Siegel, erhält man nur für den Verbleib der Gelder in Deutschland, was zum lukrativsten Verbrecher System führte, der Deutschen Auslands Entwicklungshilfe.

  19. Albania -News - Albanien » Blog Archive » EU-Bank finanziert die Verbrecher Kartelle in Albanien sagt:

    […] hat, welche sich mit gefaelschten Papieren ueberall Land aneignet und zu betoniert. siehe auch Berlinwasser und die Finanzierung u.a. der Mafia in […]

  20. Albania -News - Albanien » Blog Archive » Kukan: Albania has not progressed - Freie Moerder Banden des Salih Berisha und extremer Minister Terroristen sagt:

    […] Die Berlinwasser Mafia […]

  21. BlogFull.org sagt:

    CIA wirft einen genauen Blick auf Social Networks…

    Der US-Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) soll einem Bericht von ‘CBSNews’ zufolge auch einen genauen Blick auf Soziale Netzwerke werfen. Pro Tag werden angeblich rund fnf Millionen Twitter-Meldungen untersucht.Untersucht werden die versc…

Antwort schreiben

Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.