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Dezember 2009
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Archive für 2.12.2009

Im Solde des Pentagon: Die Mord und Terror Organisation Blackwater und MPRI in neuen Gewande

Blackwater mit geheimen Tötungsauftrag in Pakistan für Obama?

Obgleich die US-Regierung die Kooperation mit dem berüchtigten Söldnerunternehmen einstellen wollte, sollen Pentagon und CIA dieses weiter für geheime Operationen beauftragen..

Mit dem Wechsel an der politischen Spitze ist bei weitem nicht alles getan, was nun auch mehr und mehr im Fall der USA deutlich wird. US-Präsident Obama kann aus vielen der der in der Bush-Zeit angelegten Strukturen und Programme nicht wirklich aussteigen und stößt in vielen Dingen auf Widerstand der Behörden, Lobbys und politischen Strukturen.

Wie der Journalist Jeremy Scahill, der mit seinem Buch über die berüchtigte Söldnertruppe Blackwater bekannt wurde, gerade herausgefunden hat, erhält selbst dieses Unternehmen, das sich wegen seines schlechten Rufs schon mal in Xe Services umbenannt hat, unter der Obama-Regierung weiter Aufträge in heiklen Regionen, obwohl die US-Regierung eigentlich nach dem Massaker an 17 Zivilisten im Irak angekündigt hatte, mit diesem Unternehmen nicht mehr zu kooperieren. Blackwater soll auch Aussteiger mundtot gemacht haben und soll mitsamt Blackwater-Gründer Erik Prince in Waffenschmuggel, Prostitution, Betrug, Steuerhinterziehung und anderen kriminellen Aktionen verwickelt sein. In Afghanistan sind erstmals bereits mehr Mitarbeiter von privaten Sicherheitsdienstleistern eingesetzt als Soldaten.

Möglicherweise ist dies dem Weißen Haus gar nicht wirklich bekannt, so zitiert Scahill in seinem Beitrag Blackwater’s Secret War in Pakistan für The Nation einen Informanten, denn das Pentagon und die Geheimdienste verfügen über viele Geldtöpfe, die nur schwer zu kontrollieren sind. So habe auch ein Pentagon-Sprecher ausdrücklich abgestritten, dass die Söldnertruppe mit dem Einsatz von Drohnen im pakistanischen Grenzgebiet und vom Joint Special Operations Command (JSOC) mit verdeckten Operationen zum Aufspüren, Fangen und Töten von mutmaßlichen militanten Extremisten in Pakistan beauftragt wurde. Solche Tätigkeiten würde man nicht outsourcen.

……………………………..

TP

MPRI die Rädels Führer für Verbrechen auf dem Balkan

David Rockefeller spricht über Bevölkerungskontrolle

David Rockefeller spricht über Bevölkerungskontrolle

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Hitler hätte es nicht besser machen können, was heute die FED und die US Politik verkörpert

Die CIA kontrollierten US Medien

Was ist eigentlich mit dem US-Journalismus los?

von @ 21:12. abgelegt unter USA, Medienmanipulation

Brot und Spiele
Brot und Spiele
Copyleft2007 Lurusa Gross

In den USA besteht Journalismus traditionell aus kaum etwas anderem als Volksverblödung. Das ist der nicht erst deutlich geworden, seit mit dem Auffliegen der Operation Mockingbird bekannt wurde, dass die CIA tonangebend im US-Journalismus ist. So ist denn auch das Meiste, was aus den USA rübergeblasen kommt, im besten Fall aufwendig verpackte heiße Luft, die von zwielichtigen Milliardären, Militärs, Geheimdienstlern und Sekten kommt und der Absatzförderung überflüssiger Produkte, dem Erzeugen von Stimmung für die Raubkriege des US-Imperialismus und der systematischen Irreführung der Bevölkerung bezüglich der politischen Verhältnisse in den USA dient.

Nun gibt es in den USA zwar Killing Hope, Information Clearing House, What Really Happened und ein paar andere kleine Webseiten, deren Inhalt die Bezeichnung Journalismus durchaus verdient, aber an der generellen Situation des Journalismus in den USA ändert das nur wenig. Angemerkt sei noch, dass die Situation in Deutschland, wo die Menschen schon begeistert sind, wenn ein ausländischer Journalist es mal wagt, einer deutschen Politikerin eine selbstverständliche Frage zu stellen, nicht zuletzt dank der fürsorglichen unsichtbaren Hand der USA natürlich nicht besser ist, aber das ist schließlich seit langem allgemein bekannt.

Augsteins Freitag hat nun in einem Interview zur Zukunft des Journalismus ausgerechnet einen bekannten US-Journalisten in seine Kristallkugel schauen lassen. Was im Interview mit Jeff Jarvis zum Vorschein kommt, verdeutlicht, warum die Erzeugnisse des US-Journalismus im allgemeinen grauenhaft sind.

(more…)

Kommentar: siehe Irak Krieg, wo die ganze Murdoch und Kristol Herde der US Medien nur noch unlogischen Dumm Gesabbel von sich gab und etliche Deutsche Politiker und die meisten Deutschen Medien folgten.

An den neuen US Kriegs Präsidenten: Offener Brief an den Präsidenten Obama von Michael Moore

Seien Sie nicht der neue Kriegspräsident! Offener Brief an den Präsidenten Obama von Michael Moore

AUTOR:  Michael MOORE

Übersetzt von  Ellen Rohlfs

chterMontag 30.November 2009

Sehr geehrter Herr Präsident,

Wollen Sie wirklich der neue „Kriegspräsident“ werden? Wenn sie morgen Abend  nach West Point gehen und  ankündigen, dass sie die Truppen in Afghanistan aufstocken, statt zurückziehen, dann sind Sie der neue Kriegspräsident.  Klar und einfach. Und damit werden Sie das Schlimmste tun, was Sie tun könnten – die Hoffnungen und die Träume vieler Millionen zerstören, die auf Sie gesetzt haben. Mit nur einer Rede morgen Abend, werden Sie eine Menge junger Leute, die das Rückgrat Ihrer Kampagne waren, zu desillusionierten Zynikern machen. Sie werden sie lehren, dass das, was sie schon immer hörten, wahr ist – dass alle Politiker gleich sind. Ich kann es einfach nicht glauben, dass Sie dabei sind, das zu tun, was Sie sagen, dass Sie tun werden. Bitte sagen sie, dass dies nicht stimmt.

Es ist nicht Ihre Aufgabe, das zu tun, was  Generäle Ihnen sagen. Wir haben eine Regierung, die von Zivilisten angeführt wird. WIR sagen den Chefs des Generalstabs, was zu tun ist – und nicht umgekehrt. Das war General Washingtons Art und Weise, wie es sein müsste. Das war es, was Präsident Truman General Mac Arthur sagte, als dieser in China einfallen wollte. „Sie sind entlassen!“ sagte Truman - und damit hatte es sich. Und Sie sollten Gen. McChrystal entlassen, wenn er  zur Presse geht und dort sagt, was Sie  zu tun haben und Ihnen so  zuvor kommt. Lassen Sie  es mich unverblümt sagen: Wir lieben unsere Kinder in den Militärdiensten aber wir hassen diese Generäle von Westmoreland in Vietnam bis  Colin Power, dass er die UN mit seinen Zeichnungen  von Massenvernichtungswaffen angelogen hat. (Er hat sich  entschuldigt).

Und nun fühlen Sie sich in eine Ecke  gedrängt. Vor 30 Jahren  am Donnerstag  (Thanksgiving) hatten  russische Generäle eine kühle Idee – „lasst uns  Afghanistan überfallen!“ Das stellte sich dann als der letzte Nagel zu ihrem UDSSR-Sarg dar.

Es gibt einen Grund, dass sie Afghanistan nicht den „Garten-Staat“ nennen (obwohl sie es sollten, denn sie haben gesehen, wie der Bruder des korrupten Karzai, den wir unterstützen, mit Drogen handelt und Mohn anbaut) Afghanistans Spitzname ist  „Friedhof der Imperien“. Wenn Sie es nicht glauben, rufen Sie die Briten an,  ich würde Jinghis Khan anrufen, aber ich habe seine Telefon Nummer verloren. Dafür habe ich aber Gorbachows Nummer ( + 41 22 789 1662) Ich bin sicher, er kann Ihnen  eine Menge historischer Fehler mitteilen – dann werden Sie mehr begreifen.

Unser wirtschaftlicher Kollaps geht lustig weiter; und unsere kostbaren Männer und Frauen werden auf dem Altar der Arroganz und der Gier geopfert; der Zusammenbruch dieser großen Zivilisation, die wir Amerika nennen, wird sie weltreimit Vollgas in die Vergessenheit steuern, wenn Sie der „Kriegspräsident“ werden. Weltreiche denken nie daran, dass das Ende so nahe ist, bis das Ende tatsächlich da ist. Imeperien denken, dass noch mehr Übles/ Gewalt  die Heiden zwingen wird, sich zu fügen – doch dies hat noch nie funktioniert. Die Heiden haben sie  in Fetzen gerissen.

Wählen Sie sorgfältig, Präsident Obama.  Wenn jemand weiß, dass es nicht so sein soll, dann sind Sie es. Sie haben noch ein paar Stunden Zeit, um auf Ihr Herz und ihre  klaren Gedanken zu hören. Sie wissen, dass nichts Gutes davon kommt, wenn noch mehr Truppen um die halbe Welt an einen Ort gesendet werden, den weder Sie noch die anderen kennen und begreifen, um ein Ziel zu erreichen, das weder Sie noch die anderen kennen, in ein Land, das uns dort nicht haben will. Sie können es gewiss tief in sich spüren.

I

…………………………………

Halt, halt, halt – um das Leben junger Amerikaner und afghanischer Zivilisten willen, halt. Um Ihrer Präsidentschaft, um der  Hoffnung und um der Zukunft unserer Nation willen; um Gottes willen Halt!. Heute Abend werden wir noch Hoffnung haben. Morgen – werden wir sehen. Es liegt jetzt ganz an Ihnen. Sie müssen den Krieg nicht weiterführen. Sie könnten ein Profil an Mut sein. Sie könnten der Sohn Ihrer Mutter sein.

Wir rechnen mit Ihnen!

 MMFlint@aol.com   MichaelMoore.com

P.S. There’s still time to have your voice heard. Call the White House at 202-456-1111 or email the President.

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Friedhof der Imperien

http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=9407&lg=de

 

Obama ist bereits jetzt nicht mehr Präsident

Von Daniel Neun | 1.Dezember 2009

 

Bullshit for President, it doesn´t make it worse

30.000 amerikanische und laut “Le Monde” 2000 deutsche Soldaten sollen zusätzlich nach Afghanistan. Die Regierung Obama hat damit faktisch abgedankt und sich dem Militär unterworfen. Die Regierung Merkel-Westerwelle sieht sich, dank des deutschen Parlamentarismus, sehr, sehr harten Zeiten entgegen. Denn der umfassende Asien-Krieg, der die Nachbarstaaten Iran und Pakisten mitverwickeln soll, er wird nicht stattfinden.

Am frühen Mittwoch unserer Zeit spricht US-Präsident Barack Obama in der Militärakademie West Point. Er wird, so heisst es nun vom Weissen Haus gegenüber CNN, 30.000 Soldaten zusätzlich nach Afghanistan schicken (1). Nachdem er bereits im März die Truppenstärke um 21.000 Soldaten erhöht hat, wird Obama mit dieser Entscheidung in nur einem Jahr Amtszeit die Stärke der regulären Bodentruppen in der strategisch wichtigen Besatzungszone Zentralasiens auf 100.000 verdoppelt haben. Das ist etwas, was selbst die Bush-Regierung vorher in 8 Jahren Krieg nicht gewagt hat. Die Truppenstärke wird damit, wie vom Militär gefordert, bis zu den nächsten Präsidentschaftswahlen 2012 steigen und nicht fallen. Damit ist General David Petraeus bereits jetzt Oberbefehlshaber der ehemaligen Republik USA und nach den Wahlen 2012 ihr nächster Präsident.

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Und es bleibt dabei: ohne Deutschland kein “siegreicher” Krieg. Wir haben es beim Irak-Krieg 2003 schon einmal bewiesen.

Die Deutschen, zumindest die Teilnehmer und Multiplikatoren der Öffentlichen Meinung, können sich jedenfalls schon mal mit dem wirklichen Machthaber der USA und nächsten Präsidenten ab 2012 befassen: General David Petraeus, Chef des US-Zentralkommandos, dessen “Verantwortungsbereich” Zentralasien, Pakistan, Iran, Irak, das von aufgetauchten “Piraten” überflutete Arabische Meer, sowie Ostafrika bis zum Sudan umfasst.

Wie sehr sich die Vereinigten Staaten von Amerika in acht Jahren Krieg verändert haben, wie gefährlich sie geworden sind, das zeigen nicht nur die Kriegsbilder, die Opfer, die Not, die Zerstörung, die Folter und der Tod von Millionen – das zeigt vor allem dieses Bild. Es reiht sich ein in einen kleinen Vergleich, der bei youtube bereits 3.5 Millionen Mal gesehen wurde:

Entweder man ist Oberkommandeur, oder man ist es nicht. Entweder man ist ziviler Präsident und Verteidiger der Verfassung der Republik, oder man ist es nicht. Wer Angst vor dem Militär hat, der soll verdammt noch mal nicht ins Weisse Haus gehen, sondern zuhause bleiben.Der Präsident Obama ist ab heute eine Marionette. Die Generäle und Admiräle haben in den USA die Macht übernommen. Mal sehen, wo sie das noch versuchen. In der Berliner Republik können sie  sich jedenfalls auf was gefasst machen.http://www.radio-utopie.de/2009/12/01/obama-ist-bereits-jetzt-nicht-mehr-prasident/
Hampelmänner, welche wie die Deutschen Politiker nur den Amerikaner wie Georg Soros nachplabbern

 

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