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Archive für 8.11.2009

Albanische Heroin-Mafia auf dem Vormarsch

Albanische Heroin-Mafia auf dem Vormarsch

Jürgen Elsässer 01.02.2005

Der neueste Drogenbericht von Europol und die Selbständigkeit des Kosovo

“Die albanische Mafia und die sogenannte Befreiungsarmee Kosovo UCK haben keine Berührungspunkte - sie sind ein und dasselbe. Sie sind über die Familien miteinander verbunden, so dass es unmöglich ist, sie voneinander abzugrenzen,” meinte Marko Nicovic, Leiter der Drogenabteilung im Belgrader Innenministerium, schon im Jahre 1998, als noch Slobodan Milosevic jugoslawischer Präsident war.

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Wer dies seinerzeit für serbische Propaganda hielt, kann sich im neuesten Drogenbericht von [extern] Europol eines besseren belehren lassen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung [extern] fasste Mitte Januar den noch nicht veröffentlichten Report zusammen. Dort hieß es unter anderem:



Kontrolliert wird der europäische Heroinmarkt von international organisierten Gruppen, unter denen türkische und kurdische Organisationen nach wie vor das Sagen haben. Allerdings haben albanische Gruppen ihren Anteil am Rauschgiftmarkt im allgemeinen und am Heroinmarkt im speziellen kontinuierlich vergrößert. Drei Faktoren haben zu dieser Entwicklung maßgeblich beigetragen: die Anwesenheit von Albanern aus Albanien, aus dem Kosovo und aus Mazedonien in nahezu allen westeuropäischen Ländern, die Existenz vieler Erscheinungsformen organisierter Kriminalität unter Albanern und das Bestreben einiger Gruppen, aus Albanien, dem Kosovo und Teilen Mazedoniens ein selbständiges Groß-Albanien zu schaffen. Nach aller Erfahrung dient Rauschgifthandel auch im Fall Albanien dazu, Geld für den politischen wie den bewaffneten Kampf zu beschaffen.

Es spricht einiges dafür, dass diese Darstellung die Bedeutung der albanischen Verbrechergruppen sogar noch untertreibt. Der “Spiegel” stellte unter der Überschrift [extern] Sprache der Morde bereits Anfang August 1999 eine niederschmetternde Bilanz zusammen:



Noch nie hat sich aus einer so kleinen Volksgruppe in so kurzer Zeit eine so starke Energie in der Illegalität entfaltet…Überall, wo Banden ‘ethnischer Albaner’ operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: ‘Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher.’ Das Bundeskriminalamt verzeichnete im ‘Lagebild’ bei der OK (Organisierte Kriminalität)-Klientel aus dem Kosovo eine ‘extreme Gewaltbereitschaft’ wie auch eine äußerst massive und brutale Gewaltanwendung’.

Im Herbst 2004 wies das FBI darauf hin, dass die Albanermafia sich auch in den USA an die Spitze der Unterwelt geschossen hat. Chris Swecker, Chef der Verbrechensabteilung der US-Behörde, [extern] sprach in diesem Zusammenhang von 1000 Balkangangstern. Sie hätten zuerst für die traditionsreichen Clans etwa der Cosa Nostra Schmutzarbeiten wie Prügeln und Töten verrichtet und sich dadurch unersetzlich gemacht. Weil dem FBI im Zuge der Operation Buttondown eine erhebliche Schwächung der Cosa Nostra gelang - 100 Führungsmitglieder und 600 Mitarbeiter des Verbrechersyndikats wurden in den letzten Jahren verhaftet -, konnten die albanischen Hiwis schließlich die brachliegenden Geschäftszweige ihrer früheren Chefs [extern] übernehmen. “FBI- Vertreter sagten, dass Russen und andere Gruppen der organisierten Kriminalität in den USA … weniger gewalttätig arbeiteten als die Albaner.”

Die hocheffiziente internationale Vernetzung der Albanergangs mit ihren weltweiten Niederlassungen basiert auf der Großfamilie, dem Clan:



Eine typische Balkanfamilie hat heutzutage 60 Angehörige, bisweilen kommen noch 150 Verwandte zusammen. Verstärkt noch durch Allianzen mit Nachbarn und Freunden sind solche Beziehungsgeflechte, sofern sie sich in kriminelle Netzwerke einfügen, eine nahezu ideale Basis.
Spiegel, 2.August 1999

Die Überlegenheit des Clan-Prinzips macht der Polizei zu schaffen: Festgenommene Kosovo-Mafiosi nehmen lieber hohe Haftstrafen in Kauf, als gegen ihre Gang auszusagen; das Einschmuggeln von V-Leuten ist fast aussichtslos, denn “innerhalb der Führungsebene (werden) keine Angehörigen anderer Nationen geduldet”.

So verdienstvoll die “Spiegel”-Reportage in der Darstellung dieses Clanarchipels war, so falsch - und an dieser, und nur an dieser Stelle, auch potentiell rassistisch - war es, dass Austs Redakteure lediglich “Relikte einer archaischen Stammesgesellschaft” erkannt haben wollten. Denn was sich zwischen Pristina, Skoder und Tirana in den letzten Jahren abgespielt hat, war weder im Blut noch in der Kultur der dortigen Bevölkerung angelegt………………………

Drogenumschlagplatz Kosovo

Wie Afghanistan das Hauptanbaugebiet, so ist das Kosovo der wichtigste Umschlagplatz für Heroin. Das Executive Intelligence Review spricht von einer “Achse Kabul-Pristina”, über die der Drogenhandel und die Finanzierung der albanischen Untergrundbewegung UCK läuft. Dass über das Kosovo 40 Prozent des Heroinhandels nach Westeuropa und in die USA abgewickelt werden, ergibt sich auch aus den Recherchen von Europol und der Unmik-Polizei in der Krisenprovinz.

Vor diesem Hintergrund ist es kaum zu glauben, dass sich der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering Ende August 2004 ganz explizit dafür ausgesprochen hat, “dass das Kosovo in der Lage ist, ein eigener souveräner Staat zu sein”. Auch die SPD-Außenpolitikerin Uta Zapf * schwärmte kurz darauf von der “kosovarischen Unabhängigkeit…………..

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19320/1.html

Ute Zapf, welche Mitglied in Georg Soros ICG ist und einfach nur Strohdumm und hoch kriminell ist. Europol, Interpol, BKA oder gar BND Berichte interessieren diese hoch kriminellen Kreise nicht über ihre Partner. Diese Frau hat einen IQ von Null, weil sie nur dem kriminellen Zirkeln des Georg Soros nachplabbert. Wenn man weiß das auch der Amts Versager Joschka Fischer im ICG Mitglied war, kann man verstehen in welche Abgründe Deutsche Politik gesteuert wurde. Deutsche Aussenpolitik eben, welche im Auftrage von Georg Soros und seiner Banditen durch Steinmeier fortgesetzt wurde.

VIDEOS: US War Crimes Multimedia


VIDEOS: War Crimes Multimedia
Carefully researched documentary

.
Global Research, November 2, 2009
criminalisewar.com - 2009-11-01


 

The following video (Part I and II) produced and directed by Matthias Chang and Christopher Chang was shown at the War
Crimes Conference & Exhibition that took place at the Putra World
Trade Center (PWTC), Kuala Lumpur, Malaysia from October 28 to
31, 2009. The showing of this outstanding video production preceded the
official opening address by the former Prime Minister of Malaysia, Tun Dr Mahathir Mohammed. 

Also
participating in this event were Cynthia McKinney, Hans von Sponeck,
Denis Halliday, George Galloway, Hana Al Bayaty, Dirk Andriensens,
among others. Global Research’s Director Michel Chossudovsky, who is a
member of the Perdana War Crimes Commission, was also present.

The conference
was followed by hearings of the War Crimes Commission, in which sworn
testimonies by the victims of Abu Ghraib and Guantantamo were
presented. These included presentations by former Guantanamo detainees
Sami Al Hajj, Maozam Begg, 

The mandate of the Perdana
Tribunal to Criminalise War, is to examine accusations directed against
alleged war criminals, including present and past heads of State and
heads of government.

Global Research invites its readers to
support the Kuala Lumpur Foundation to Criminalise the War. You can
visit the Foundation’s website at http://www.criminalisewar.org/

Global Research, November 1, 2009




War Crimes Multimedia Part 1

War Crimes Multimedia Part 2

 

 Global Research Articles by Matthias Chang

Die europäische Sondereingreiftruppe für künftige Bürgerkriege

Die europäische Sondereingreiftruppe für künftige Bürgerkriege

Auf europäischer Ebene bereitet man sich längst intensiv auf die Bekämpfung von Aufständen vor, die - betrachtet man die vorgesehenen Maßnahmen - durchaus bürgerkriegsähnliche Ausmaße annehmen könnten. Dazu wurde nach dem Bericht eines gewöhnlich sehr zuverlässigen Informanten unter der Kurzbezeichnung “EUROGENDFOR” (European Gendarmerie Force) eine streng geheime, aber bereits 3.000 Mann starke Sondereingreiftruppe gebildet, deren Führungsstab in Italien ansässig ist.
Sie geht auf eine Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin (jetzt ist sie Innenministerin) Michèle Alliot-Marie zurück, deren Land schon seit einigen Jahren unter immer wieder auflodernden Straßenschlachten zu leiden hat. Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Eingreiftruppe soll nun in enger Zusammenarbeit mit den europäischen Militärs die “Sicherheit in europäischen Krisengebieten” gewährleisten. Noch sind nicht alle europäischen Staaten der EUROGENDFOR-Vereinbarung beigetreten, doch es werden immer mehr.

Im Krisenfall ist dann mit folgendem Ablauf zu rechnen: Zunächst werden die örtlichen Polizeikräfte versuchen, Herr der Lage zu werden. Gelingt ihnen dies nicht, kommt ihnen EUROGENDFOR zu Hilfe, deren Kräfte auch vor einem von ihnen aktiv betriebenen Schußwechsel nicht zurückschrecken dürften. So soll dennoch der Eindruck vermieden werden, daß die nationale Armee eines EU-Landes auf die eigenen Bürger schießen würde. Erst wenn auch diese Maßnahme nicht den gewünschten Erfolg zeigt, soll “richtiges” Militär eingesetzt werden. Dabei ist auch vorgesehen, Truppen aus dem “befreundeten” Ausland heranzuziehen, um auf die eigene aufständische Bevölkerung schießen zu lassen.
Doch es geht noch weiter: In den EUROGENDFOR-Gründungsdokumenten ist auch die grundsätzliche Möglichkeit vorgesehen, in EU-Staaten einzugreifen, die den Vertrag von Lissabon entweder nicht ratifiziert haben oder die wieder “aussteigen” möchten. Über den Einsatz soll im Ernstfall ein “Kriegsrat” entscheiden, der sich im wesentlichen aus den Verteidigungs- und Innenministern der teilnehmenden Staaten zusammensetzt. Ihr “Arbeitsauftrag” ist in § 4 des EUROGENDFOR-Gründungsvertrages eindeutig umschrieben: “Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen.”

Sobald die EUROGENDFOR-Truppe einmal aktiv geworden ist, ist es um die nationale Selbstbestimmung des betroffenen Landes zunächst geschehen, weil z.B. alle Gebäude, die die Mitglieder der Eingreiftruppe im Rahmen ihres Einsatzes in Beschlag nehmen, für Vertreter der lokalen, nationalen Behörden nicht mehr zugänglich sind. Auch im Bereich der Aufstandsbekämpfung soll damit nationales Recht so weit es geht außer Kraft gesetzt werden.

Also - ab wann dürfen die Tschhechen erschossen werden ?

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 06. November 2009 um 16:27 Uhr

Are the Greek - Albanian relationship in crisis?

Sunday, November 8, 2009

Are the Greek - Albanian relationship in crisis?

 

 

After blocking from the Albanian parliament the agreement for sea borders and continental shelf, the Albanian Greek relationship began new diplomatic crisis which resemble the early of 20th century.

A deal between Greece and Albania that aimed to settle a longstanding disagreement between the two countries over their sea borders and continental shelf rights could be scuppered by a legal challenge being mounted by opposition parties in Tirana, last October.

The agreement, signed in April by then Prime Minister Costas Karamanlis and his counterpart Sali Berisha, was due to be ratified by the country’s parliament on November.

However, Socialist opposition leader Edi Rama says the deal, which enforces a clear delineation in the Ionian Sea, lacks transparency and damages Albania’s sovereignty. Six parties are due to file an appeal with the country’s Constitutional Court to stop the accord being approved.

The Socialists’ campaign is seen as part of a wider effort to challenge Berisha’s government, which the opposition claims won June’s parliamentary elections thanks to voting irregularities.

Archives, the Greek Albanian relations

BOX-FOLDER-REPORT: 4-4-36
TITLE:             Lifting Of The Greek-Albanian State Of War
BY:                Louis Zanga
DATE:              1987-9-3
COUNTRY:           Albania
ORIGINAL SUBJECT:  RAD Background Report/152

RADIO FREE EUROPE Research

RAD Background Report/152
(East-West Relations)
3 September 1987


LIFTING OF THE GREEK-ALBANIAN
STATE OF WAR

by Louis Zanga

Summary: The “state of war” that has existed
between Greece and Albania since 1940 has
finally been revoked by an act of the Greek
cabinet. This formality now opens the way for a
complete normalization of relations between
these two neighboring countries, a process that
began in 1971 with the establishment of
diplomatic relations between Athens and Tirana.

* * *

Athens’s decision to end its de jure “state of war” with
Albania is the final hurdle on the way to full normalization of
relations between the two countries.1 The decision is a major
success for Albanian diplomacy and an important step in Tirana’s
emergence from its long period of self-imposed isolation. The
state of war between the two countries was a anachronism from
the Second World War and was symbolic inasmuch as the two sides
re-established diplomatic relations in 1971 and have greatly
improved relations generally, particularly in the past few
years. Still, the step taken by the Greek cabinet is an
important decision that has already been welcomed by both
sides.2

A Brief History. In April 1939 Albania was invaded by
Fascist Italy, and King Victor Emmanuel took the title of King
of Albania. The country was turned into a province of Italy and
was intended to serve as a base for an Italian attack on Greece,
which took place in October 1940. By early December the Italian
armies had been driven back into Albania, and the Greek forces
took over about half the country. The Italians regained their
position only when the Nazis overran both Greece and Yugoslavia
in April 1941.

The Italo-Greek war resulted in an embitterment of
Greek-Albanian relations that was to last for almost a half a
century. When his country was attacked, Greek Prime Minister
Yanis Metaxas said that the Greeks were fighting not only to
defend their country but also to liberate Albania. In their
moment of triumph, however, the Greek forces are said by some
observers to have acted less like liberators than conquerors who
had come to secure the return of large Albanian provinces to
Greece.

A purely Greek administration was set up in Korce,
Gjirokaster, and other occupied areas. The original Albanian
enthusiasm for the advancing Greeks diminished greatly when it
became apparent that the Greek government of the day was, in
fact, reviving its old claim on southern Albania (the so-called
Northern Epirus), which had been rejected in the peace
settlement of 1919.3 The issue was to poison relations between
the two countries for many years to come.

The Friendship Greek Albania Agreement of 1996

The main general Agreement between Greece and Albania is the Friendship,
Cooperation, Good Neighbourliness and Security Agreement signed on
21st March 1996, (ratified by Law 2568/ Government Gazette A8/13.1.1998).

Le Monde Diplomatic

Independence for Kosovo: the domino effect

What borders for Albania?