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Oktober 2009
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Archive für 22.10.2009

General Staatsanwältin Ina Rama in Albanien zur Immunität von Ministern bei Straf Prozessen

 Es geht hier um die Straf Prozesse gegen den nun als Innenminister agierenden Luan Basha (Abzocker schon im UNMIK Betrugs System mit der Kosovo Mafia), der sogar sich bester Verbindungen zur Kosovo Mafia und zu dem Balkan Nr. Korrumpierer Damir Fazlic erfreut. Weiterhin um den nun erneut als Minister agierenden Minister Fatmir Mediu, der als einer der Verantwortlichen der Gerdec Kathastrophe gilt.

Insgesamt haben mit Ilir Meta, mindestens 5 Albanische Minister eine kriminelle Vorgeschichte.

Ina Rama: Gjyqtarët, jo me imunitet

22-10-2009

Kryeprokurorja Ina Rama sulmon gjyqtarët duke i cilësuar si të paprekshëm edhe kur ata kryejnë shklelje ligjore. Duke theksuar se prokurorët janë të zhveshur nga imuniteti, Ina Rama ka këkuar që edhe gjyqatarëve duhet tu hiqet imuniteti. Reagimi i fortë i kryeprokurores vjen pas dy vendimeve të Gjykatës së Lartë për të mbyllur dy 2 super proceset ndaj ministrave Mediu dhe Basha.

http://bw.balkanweb.com/TV/index.php?id_categoria=22&id_ansalive=173
Peinlich auch die Aktivitäten der Land Mafia um LSI Parteigänger und Abgeordnete wie Monika Kryemadhi und Profi Verbrecherin, Hazmir Gashi oder gar Lefter Koca.

“Imuniteti” Meta i përgjigjet Withers: Duhet opozita në Kuvend

23-10-2009

Shumica është e gatshme ta realizojë nga pikëpamja insitucionale heqjen e imunitetit, por për këtë duhet pjesëmarrja e opozitës në Kuvend. Ministri i Jashtëm, Ilir Meta i është përgjigjur kështu deklaratës së Ambasadorit të SHBA-ve duke garantuar se maxhoranca e ka vullnetin e duhur për këtë.

US Botschafter Withers das jeder kriminelle Abgeordnete die Immunität verliert.

Das von Lobbyisten korrumpierte Deutschland ignoriert UN-Konventionen gegen Korruption

Bundestag ignoriert UN-Konventionen gegen Korruption

Foto: Wikimedia Commons. Karte der Staaten, welche die UN-Antikorruptionskonvention in ihren Parlamenten ratifizierten (rot). Deutschland (blau) gehört neben dem Sudan, Iran und Saudi Arabien nicht dazuDie internationale Generalversammlung der Antikorruptionsorganisation Transparency International hat in einer Resolution den Deutschen Bundestag aufgefordert, den Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung zu verschärfen und damit endlich die Voraussetzungen für die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) durch Deutschland zu schaffen. Die Generalversammlung fand in diesem Jahr in Berlin statt. TI forderte damit die Regierungsfraktionen des Deutschen Bundestages wiederholt auf, “die Voraussetzungen zu schaffen, dass Deutschland endlich die UN-Konvention gegen Korruption ratifizieren kann”. Allerdings: Bislang ohne Erfolg. Von allen europäischen Staaten haben nur Deutschland, Estland, Irland, Island, Kosovo, Liechtenstein, die Tschechische Republik und die Ukraine die Konvention nicht ratifiziert.

Im November wird in Doha die 3. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Konvention gegen Korruption stattfinden. Deutschland wird dabei nur als Beobachter teilnehmen können. Bereits bei der vorbereitenden Sitzung in Wien musste Deutschland TI zufolge “in der letzten Reihe sitzen”. Wesentliches Thema der Konferenz in Doha ist die Einführung eines weltweiten gegenseitigen Überwachungsmechanismus. Die Position der EU-Staaten, die für einen strengen Überwachungsmechanismus eintreten, wird durch die Nicht-Ratifizierung seitens des wichtigen EU-Staates Deutschland geschwächt. Das ist nicht nur peinlich, sondern kann sich negativ auf die deutsche Wirtschaft, die ein hohes Interesse an korruptionsfreien Investitionsbedingungen und einheitlicher Strafverfolgung hat, auswirken. “Ohne wirksame Überwachung bleibt die UN-Konvention gegen Korruption eine bloße Worthülle”, kommentiert TI die Lage.

Die Umsetzung der UN-Konvention gegen Korruption hängt von der Einführung eines wirksamen und transparenten Überwachungsmechanismus ab. Entscheidend ist, dass Länderbesuche durch Prüfgruppen anderer Regierungen und die Einbeziehung der Zivilgesellschaft ermöglicht werden. Schließlich müssen die Länderberichte und Empfehlungen veröffentlicht werden, um Regierungen verantwortlich machen zu können. Sylvia Schenk, Vorsitzende von Transparency Deutschland: “Sollte die Einführung eines scharfen Überwachungsmechanismus scheitern, wäre das ein massiver Rückschlag für die Korruptionsbekämpfung weltweit. Die UN-Konvention gegen Korruption darf keine Worthülle bleiben.”

Bereits im Jahr 2003 hat Deutschland die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet, aber sie ist bis heute nicht in geltendes Recht umgesetzt. Wesentlicher Hinderungsgrund ist die unzureichende Regelung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung (§108e StGB). Sylvia Schenk: “Das Aussitzen muss ein Ende haben. Sechs Jahre sind mehr als genug, um die Anforderungen der Konvention in deutsches Recht umzusetzen. Die neue Regierungsmehrheit hat jetzt die Möglichkeit, sich als Koalition gegen Korruption zu positionieren.”

Die UNCAC wurde inzwischen von 140 Staaten ratifiziert. Von den G20-Staaten haben allein Deutschland, Indien, Japan und Saudi-Arabien die UN-Konvention gegen Korruption nicht ratifiziert.


(2009-10-22)

Nichts Neues aus der Betrugs Lobbyisten Front der Politiker

Serbien erhält aus Moskau Milliarden Kredit für die Infratruktur

Moskau gibt Belgrad Milliardenkredit
20. Oktober 2009, 22:06

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Präsident Medwedew lobte bei Besuch strategische Zusammenarbeit im Erdöl- und Gasbereich

Belgrad - Russland hat Serbien einen Kredit in der Höhe von einer Milliarde Dollar (668 Mio. Euro) gewährt. Die Details wurden im Laufe des eintägigen Besuches des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew in Belgrad festgelegt und waren davor nicht bekannt. Laut Medienberichten sind nunmehr 200 Millionen Dollar für das Budget bestimmt, der Rest soll an Infrastrukturprojekte gehen, an denen sich russische Unternehmen beteiligen werden.

http://derstandard.at/fs/1224776721899

“Russian loan to go on Belgrade metro, Corridor 10”
22 October 2009 | 12:36 | Source: Blic
BELGRADE — Daily Blic writes that Russia is interested in participating in the construction of Corridor 10 and a metro in Belgrade, among other projects.
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B92

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