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Archive für 12.10.2009

Rasmussen wusste die Türme würden einstürzen

Sonntag, 11. Oktober 2009

Rasmussen wusste die Türme würden einstürzen

Ein wichtige neue Information über Vorwissen was 9/11 betrifft ist mir exklusive mitgeteilt worden!!!

Nicht nur wussten die Medien fast eine Stunde vor dem Zusammenbruch von WTC7 es würde passieren, wie CNN, die BBC und Fox News berichteten, sondern jetzt ist zu Tage gekommen, auch über den ersten Zusammenbruch an diesem Tag der Südturm WTC2 war es bereits bekannt es würde passieren, ob wohl in der Geschichte der Hochhausarchitektur es noch nie zu so einem Ereignis gekommen ist.

In einem Interview mit dem dänischen Fernsehen sagte der ehemalige Ministerpräsident von Dänemark Poul Nyrup Rasmussen, er bekam 5 bis 10 Minuten vor dem Zusammenbruch des Südturms die Nachricht, das Gebäude würde zusammenbrechen.

Am 11. September 2001 begab sich der Ministerpräsident in seine Amtsräume um eine Sicherheitskonferenz über die Ereignisse in New York abzuhalten. Dann erzählt er im Interview:

Als ich mein Büro betrat erhielt ich die Bestätigung, der erste Turm wäre komplett zusammengebrochen. Wir bekamen eine Nachricht ca. 5 bis 10 Minuten bevor es physisch passierte in der stand, es besteht die unmittelbare Gefahr der Turm würde zusammenbrechen. Ich wusste deshalb die Katastrophe würde stattfinden und dies wurde bestätigt in der Sekunde in der ich eintrat, glaube ich.

Hier die massgebende Aussage von Poul Nyrup Rasmussen:

Die Frage ist nun, von wem wussten seine Mitarbeiter in der dänischen Regierung im Voraus das Gebäude würde zusammenbrechen um ihn zu informieren? Man konnte das doch gar nicht erahnen. Wer hatte dieses Insider-Wissen (da der Südturm erst 49 Minuten vorher getroffen wurde) und hat es den Dänen und möglicherweise anderen Regierungen mitgeteilt? Die Medien haben es zu diesem Zeitpunkt nicht erzählt, denn damit war nicht zu rechnen.

Schall und Rauch


Alltag den Super Mafia Drehscheibe Gnjilane Albaner Mafia gegen Serben

 

 

Bombenanschlag auf Haus eines ehemaligen Ministerberaters

11. Oktober 2009, 11:41

 


 

Keine Verletzten - Täter vorerst unbekannt

Pristina - Auf das Einfamilienhaus von Milorad Todorovic, einem Berater des früheren serbischen Kosovo-Ministers Slobodan Samardzic, im Dorf Cernica bei Gnjilane (auf Albanisch Gjilan) ist am Samstagabend ein Bombenangriff verübt worden. Es gab keine Verletzten. In dem vorwiegend albanischen Dorf im Ostkosovo leben rund 30 serbische Familien. Medienberichten zufolge wurde das Haus Todorovics in den vergangenen Jahren wiederholt angegriffen. Die Täter wurden nie gefunden.

Der serbische Kosovo-Minister Goran Bogdanovic erklärte unterdessen, dass er dringend Ermittlungen zu dem Bombenanschlag erwarte. Bei einem anderen Zwischenfall war am Samstag im Westkosovo ein leer stehendes Haus einer Serbin im Dorf Suvi Lukavac durch Feuer zerstört worden. Serbische Behörden schließen Brandstiftung nicht aus. Beide Zwischenfälle betreffen sogenannte Rückkehrerfamilien - Serben, die 1999 aus dem Kosovo geflüchtet waren und mittlerweile in ihre früheren Wohnhäuser zurückgekehrt sind…………………

http://derstandard.at


US-Soldaten enterten deutsches Containerschiff und finden illegale Munition

US-Soldaten enterten deutsches Containerschiff und finden illegale Munition

Von petrapez | 10.Oktober 2009

 

Containershipxinshanghai
Foto: Sparklemotion/Wikipedia

Verwicklungen einer deutschen Reederei und Charterverträge mit dem Iran

Die maltesische Regierung teilte am Donnerstag mit, dass sie die Teile der Ladung des deutschen Containerschiffes “MV Hansa India” beschlagtnahmt hat, das unter deutscher Flagge fährt.

Das Schiff gehört der Hamburger Reederei Leonhardt & Blumberg und führt Charteraufträge der Staatsreederei Islamic Republic of Iran Shipping Lines aus, die den Frachter gemietet hat. Weiterlesen »


Deutsche Bundeswehr Pistolen sind im Schwarzmarkt in Afghanistan zu kaufen

Auf Schwarzmärkten in Afghanistan und Pakistan handelt man Bundeswehrpistolen

Von petrapez | 12.Oktober 2009

 

Bundestagsmandat zum Polizeiausbildungsprogramm in Afghanistan hat diesen Waffenhandel mit deutschen Dienstpistolen erst ermöglicht.

Der Norddeutsche Rundfunk berichtet über einen Waffenskandal, den man schon gar nicht mehr überraschend oder gar fassungslos zu nennen braucht, denn das Einzige was er ist, ist, dass er symptomatisch und keineswegs völlig unerwartet ist. Bei der verflossenen Bundesregierung verwundert einen rein gar nichts mehr, erst recht nicht, wenn es um Waffen geht. Schäubles ewiges Gegackere nach mehr Bundeswehr im Inneren sollte er mal links liegen lassen und seinen Argusstall ausmisten. Weiterlesen »

Was die Amerikanr machen, kann man auch in Berlin, mit dieser Kaspar Betrugs Lobby Gruppe von Steinmeier und Co.


Anschlag in der Verbrecher Zentrale Gnjilane, gegen Serben

Bombenanschlag auf Haus eines ehemaligen Ministerberaters

Keine Verletzten - Täter vorerst unbekannt

Pristina - Auf das Einfamilienhaus von Milorad Todorovic, einem Berater des früheren serbischen Kosovo-Ministers Slobodan Samardzic, im Dorf Cernica bei Gnjilane (auf Albanisch Gjilan) ist am Samstagabend ein Bombenangriff verübt worden. Es gab keine Verletzten. In dem vorwiegend albanischen Dorf im Ostkosovo leben rund 30 serbische Familien. Medienberichten zufolge wurde das Haus Todorovics in den vergangenen Jahren wiederholt angegriffen. Die Täter wurden nie gefunden.

Der serbische Kosovo-Minister Goran Bogdanovic erklärte unterdessen, dass er dringend Ermittlungen zu dem Bombenanschlag erwarte. Bei einem anderen Zwischenfall war am Samstag im Westkosovo ein leer stehendes Haus einer Serbin im Dorf Suvi Lukavac durch Feuer zerstört worden. Serbische Behörden schließen Brandstiftung nicht aus. Beide Zwischenfälle betreffen sogenannte Rückkehrerfamilien - Serben, die 1999 aus dem Kosovo geflüchtet waren und mittlerweile in ihre früheren Wohnhäuser zurückgekehrt sind.

….

Standard

Zum Glück hat man in Europa ja die Steinmeier Bestechungs Truppe, die an dieser Art von Wirtschafts Wachstum und Steigerung des BIP im Kosovo kräftig verdient. In Afghanistan hat die Steinmeier Truppe eine ähnliche Aufgabe, damit die Geldwäsche aus Drogen, Waffen- und Menschenschmuggler Geschäften einen Anteil von über 50% des BIP hat.

Auffällig ist besonders, das in den Albanischen sogenannten Aufstands Gegenden wie Kumanovo und Bujanovac (natürlich im Preveso Tal) spielt. Europäische Politik, welche direkt diese Art der Drogen Verteil Stelle Kosovo auch wünschte, damit man direkt an diesen Profiten u.a. über die Aufbau Hilfe und NATO Schutz der Drogen Kartell Bosse profitiert. Was jeder Bundeswehr Soldat weiß: Zum Schutz der Drogen Kartelle und Warlords, ist man in Afghanistan stationiert und bezahlt diese Profi Verbrecher aus der Kasse des Auswärtigen Amtes sogar hohe monatliche Gehälter.

Kosovo’s affairs & the “Narco-statehood”
By Ioannis Michaletos | Blog
March 28, 2008

aus BF

Dank NATO Hilfe, haben seit 10 Jahren diese Verbrecher Banden freie Hand im Koosovo, Albanien und Mazedonien.

Albania seeks return of remains of historic figures

Albania seeks return of remains of historic figures

Albania has asked for the return of the remains of its exiled king from France and those of Nobel peace laureate Mother Teresa from India, local media reported Saturday.

Prime Minister Sali Berisha said his government will establish a commission for the return of the remains of King Ahmet Zogu I and other royal family members, who were buried in a cemetery in France.

“King Zogu was an architect of the Albanian modern state, and one of the greatest and most distinguished personalities who made a major contribution to the history of the Albanian nation,” Berisha told a press conference.

Berisha said his government has begun negotiations with India for the return of Mother Teresa’s remains and that it will intensify negotiations so that they will be returned on the 100th anniversary of her birth in August.

King Zog was Albania’s first and only post-independence monarch, reigning from 1928 to 1939. He fled Albania after it was occupied by fascist Italy during the World War Two, and died in France in 1961.

Mother Teresa was born in Macedonia to an ethnic Albanian family. She went to Calcutta, India, in 1929, as a Roman Catholic nun.

She received the Nobel Peace Prize in 1979 for her dedicated service to the poor and infirm. She died in 1997 and was buried in Calcutta.                                                                                                          Foto 1997

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