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Das Guttenberg-Dossier: Ein Atlantik Brücken e.V. Mitglied

 Ein enormer Betrugs- und Bestechungs Hintergrund taucht bei den Atlantik Brücklern auf, was im Balkan jüngst auch durch den Manipulator Wolfgang Ischinger zelebriert wurde, mit den getürkten Kosovo Verhandlungen. Betrug, Bestechung, Lobbyismus gehört zu diesen Typen, welche in die grössten Betrugs Skandale in Deutschland verwickelt sind. Und dann noch mit Georg Soros

Teil III, des Guttenberg Dossiers direkt im Buch!

http://www.zeitgeist-online.de/components/com_virtuemart/shop_image/product/Friederike_Beck__4ddc405f1c87b.jpg

www.zeitgeist-online.de/guttenberg-dossier

ebenso verbunden, und üblen Gestalten wie Friedbert Pflüger (direkt zum CIA gehts jetzt) , wo sich alle vermurksten Gestalten gerne sehen lassen und dann der Drogenhandel auch nicht mehr weit ist.

Zu dem Desaster der BayernLB hört man kein Wort!

So wundert man sich gerade bei SPIEGEL ONLINE, was für eine gute Figur Guttenberg in New York gemacht, und wie selbstverständlich er mit dem großen alten Finanzspekulatius George Soros diniert habe. Nicht schon wieder! Natürlich kennt Gutti diese Kreise seit Jahren, denn er ist bei diesen alten Führern als Young-Leader-Schüler in die Lehre gegangen, und auch wenn sich der alte Hexenmeister einmal weg begeben sollte, dorthin, wo Geld gar nichts mehr wert und seine Konten von einem ganz anderen verwaltet werden, so macht das gar nichts aus: Seine Besen werden hienieden auch weiterhin fegen und nach seinen Worten wesen.

Präsident des ACG ist – Henry Kissinger! Die Liste der „Lecturers“ (Dozenten) gibt einen recht realistischen Überblick über die Machtverhältnisse in den USA und in der Bundesrepublik. Die Veranstaltung vom 12./13.1.2006 z. B. zeigt ein typisches Teilnehmermix: Greenspan, JP Morgan. Goldman Sachs, Madeleine Albright, Merkel usw.”

Null Wirtschafts Erfahrung, weil er nur sein eigenes Vermögen verwaltet.


„Das Geheimnis des schwarzen Barons“ lautet der Titel eines Porträts zu Guttenbergs im FOCUS, Heft 13/2009. Der Artikel selbst lüftet es jedoch nicht. Stattdessen gehen die Redakteure lediglich auf sein Erfolgsgeheimnis ein (Welcher Erfolg eigentlich? Er hat doch noch gar nichts geleistet … oder etwa doch, hinter verschlossenen Türen?), welches in seinem schon immer vorhandenem grenzenlosem Selbstbewusstsein und seinem Bemühen, nicht den Eindruck eines abgehobenen Aristokraten zu vermitteln, verortet wird. „Er wurde bereits in jungen Jahren auf eine spätere Führungsaufgabe vorbereitet …“

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Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
Es wird daher Zeit, einmal die DGAP etwas kritisch zu beäugen: Ein Blick auf die aktuelle Mitgliederliste zeigt eine interessante Mixtur aus einflussreichen Politikern, Wirtschaftskapitänen, Bankenbossen und Medienmogulen.

Die DGAP firmiert auch unter German Council on Foreign Relations, was ihre abhängige Verwandtschaft zum entsprechenden US-amerikanischen Einflussgremium „CFR“ verdeutlicht. Die DGAP ist also ein direkter „Kaktusableger“ des CFR…

 

 

 

 

 

http://www.zeitgeist-online.de/special24.html

Das Guttenberg-Dossier

Teil 2: Guttenberg, der „Junge Führer“ – die Atlantik Brücke und ihr Young-Leaders-Programm

[von friederike beck]

 

In Teil 1 des Guttenberg-Dossiers „Der Zögling“ wurde der Frage nachgegangen, was den neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg eigentlich für sein Amt qualifiziert. Dabei würdigte ZeitGeist-Autorin Friederike Beck kritisch die Rolle von Elitenetzwerken wie dem American Council on Germany (ACG), der American Academy, dem Council on Foreign Relations (CFR) und seinem deutschen Ableger, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), deren transatlantischen „Junge-Führer-Programmen“ zu Guttenberg entspringt. Teil 2 beschäftigt sich mit dem „Young-Leaders“-Ausbildungsprogramm und dem transatlantischen Machtgremium Atlantik-Brücke, ……….

Die Atlantik-Brücke wurde 1952 in Hamburg von dem Bankier Eric M. Warburg (1900–1990) ins Leben gerufen. Sitz des Vereins ist heute Berlin. Warburg gehörte, ähnlich wie Henry Kissinger, zu einer Gruppe US-Amerikaner deutscher Herkunft, die unter den Nationalsozialisten emigriert waren, nach dem Krieg als US-Offiziere wieder nach Deutschland zurückkehrten und oft auch als Dolmetscher bei den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen fungierten.

 

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Laut Manager-Magazin kann eine solche Empfehlung auch „von einem Mitgliedsunternehmen kommen – die Deutsche Bank, Goldman Sachs oder DaimlerChrysler entsenden viel versprechende Nachwuchsmanager – oder von ehemaligen Teilnehmern. Die Fürsprecher haben offensichtlich ein gutes Auge. Viele Young Leaders machen später Karriere: Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner, EADS-Vorstand Thomas Enders, Stahlunternehmer Jürgen Großmann und Bildungsministerin Edelgard Bulmahn wurden in jungen Jahren für die Atlantik-Brücke entdeckt. Ein elitärer Kreis eben, seit nunmehr 51 Jahren.“

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Gladio – der geheime US-Krieg
Es gibt eine sehr gute Studie über dieses Thema von Arthur E. Rowse, einem früheren Mitarbeiter der Washington Post und U.S. New & World Report, vom 23.2.1996: „Gladio: The Secret U.S. War To Subvert Italian Democracy“ (Gladio: Der geheime US-Krieg zur Unterminierung der italienischen Demokratie). Aus der Einleitung sei kurz zitiert:

„…………….

Bucerius-Law-School
Ein weiteres transatlantisches Brücke-Unternehmen ist die Bucerius-Law-School der ZEIT-Stiftung.

Zu Guttenberg als „Amerika-Spezialist“ an der Bucerius-Law.School: Gruppenfoto mit Dame anlässlich dessen Gastvorlesung über Obamas bevorstehende Wahl (Aus: „In-house News for Alumni and Friends of Bucerius Law School“, December 2008, Seite 2)

http://www.zeitgeist-online.de/special27.html


Die Atlantik-Brücke e.V.

( www.antlantikbrücke.org ) Foto: Atlantik Brücke e.V.

http://balkanblog.org/2008/09/26/kaspar-verein-atlantik-brucke-ev/


 

Der demnächst erscheinende Teil 3 wird sich mit den Zielen und dem Treiben des „Aspen-Instituts“ beschäftigen, in dessen Young-Leaders-Programm unser Wirtschaftsminister ebenfalls aufgenommen wurde.  http://www.zeitgeist-online.de

6 Antworten auf “Das Guttenberg-Dossier: Ein Atlantik Brücken e.V. Mitglied”

  1. Atahualpa sagt:

    Das Guttenberg-Dossier (Teil 1)
    Dienstag, 07. April 2009 um 15:06 Uhr | Drucken E-Mail
    Teil 1: Der Zögling

    Von FRIEDERIKE BECK
    Als uns vor kurzem der neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg präsentiert wurde, stellte sich bald ziemlich alles, was über seine angebliche Erfahrung in der „freien Wirtschaft“ berichtet wurde, als falsch heraus. Aus den Medien war und ist außer nachweislichen Falschinformationen und Plattitüden kaum etwas Sachdienliches zu erfahren. Wer aber ist zu Guttenberg wirklich, woher kommt er? Und wofür steht er? zeitgeist-Autorin Friederike Beck begab sich auf Spurensuche und fand erstaunlich Brisantes. Ihr Beitrag gibt aber auch Einblick in eine Form des investigativen Journalismus, die man eigentlich von den großen Nachrichtenmagazinen zu erwarten hätte … Aufgrund der Fülle des Materials wird das „Guttenberg-Dossier“ in mehreren Teilen veröffentlicht – exklusiv auf zeitgeist online. ….

    http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/230-das-guttenberg-dossier-teil-1.html

    Einfach spannend, wer überall auch in anderen Ländern in Posten gehievt wird. Es sind immer Leute die mit Krieg und NATO zu tun haben.

  2. ctstmaser sagt:

    Wehrpflicht für Frauen – Guttenberg ist nun bedauerlicherweise übergeschnappt

    Von petrapez | 17.Mai 2010

    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist ein kluges Köpfchen. Da er irgendwie mit der Ablehnung des Afghanistan-Krieges durch über 70 Prozent der deutschen Bevölkerung umgehen muss, kam er auf die Idee, diesen Einsatz mit anderen Worten zu beschreiben als bisher.

    Alles zuvor darüber Gesagte wäre eine Lebenslüge gewesen, gilt nicht mehr und man müsse die Relevanz des Einsatzes deutlicher erklären, sagte Guttenberg bei der ZEIT MATINEE am 16. Mai 2010 im Hamburger Thalia Theater. (1)

    “Die realitätsnahen Ziele sind, dass wir ein Grundmass an Stabilität schaffen und dass von Afghanistan keine Gefährdung für die internationale Gemeinschaft mehr ausgeht, insbesondere für die unmittelbare Region.”

    http://www.radio-utopie.de/2010/05/17/wehrpflicht-fur-frauen-guttenberg-ist-nun-bedauerlicherweise-ubergeschnappt/#comment-15251

  3. ctstmaser sagt:

    Nur Kaffeekränzchen? - Die Bilderberg-Konferenz und die Atlantik-Brücke
    Die Thüringer Allgemeine Zeitung stellt die Frage: “Geheime Weltregierung oder auch nur einer von vielen informellen Debattierzirkeln?” Man liest über die Geschichte, Geheimniskrämerei, “Verblüfende Verschwiegenheit” und auch das kommende Treffen in Spanien, sowie die Teilnahme deutscher Politiker bekamen ihre Erwähnung. Gibt es dieses Jahr einen Medienrummel? Oder wird es vielleicht zur Ente gemacht?

    Sicher ist: Es gibt sie! Denn wie der Zufall es wollte finden sich im Web Artikel, die aufzeigen, dass die Geheimkonferenz genaugenommen niemals geheim war, wie der Spiegel-Artikel von 1955 “Tödliche Aspekte”. Hier wird offen von dem viertägigen Treffen in Garmisch-Partenkirchen gesprochen, die der bis dahin “erfolgreichste Versuch” der Elite sind, sich “zum Erfahrungsaustausch zu versammeln” in dem man “auf jede diplomatische Konvention” verzichten kann. Bereits damlas fällt der Vergleich mit den Illuminaten und Freimaurern. Selbst eine Liste mit einigen Teilnehmern und den Hauptthemen wurde abgedruckt. .

    http://berliner-informant.blogspot.com/2010/05/nur-kaffeekranzchen-die-bilderberg.html

  4. CrniLabudovi sagt:

    Ausmaß und Art des Plagiats ließen angeblich keinen anderen Schluss zu. Guttenberg hatte dies immer bestritten. Nach SPIEGEL-Informationen hat der Ex-Minister die Möglichkeit nicht genutzt, von dieser Kommission mündlich angehört zu werden. Noch Anfang März hatte er in seiner Rücktrittsrede beteuert, es sei ihm “ein aufrichtiges Anliegen”, sich an der Klärung der Vorwürfe zu beteiligen.

    Nun möchte er offenbar verhindern, dass die Kommission die Ergebnisse der Untersuchung öffentlich macht. Guttenbergs Anwälte hatten das mit dem Schutz seiner Persönlichkeitsrechte begründet. Die Universität setzt dem entgegen, die Menschen könnten eine umfassende Information über die Untersuchung erwarten, will aber ohne Zustimmung von Guttenberg den Bericht nicht publik machen, weil es sich dabei um eine interne Angelegenheit handele.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,755994,00.html
    Kommentar: wie bei der Balkan Mafia eben!

  5. janmalte sagt:

    Das Elend des talentierten Herrn Guttenberg

    06.05.2011, 17:56

    Ein Kommentar von Heribert Prantl

    Die Uni Bayreuth hat festgestellt, Guttenberg habe bei seiner Doktorarbeit “vorsätzlich getäuscht” - trotzdem haben viele Menschen Mitleid mit ihm. Doch das hat er nicht verdient: Seine Bundeswehrreform ist von so schlechter Qualität, dass man Mitleid nicht mit ihm, sondern mit der Bundeswehr haben muss.

    Karl-Theodor zu Guttenberg: Die Universität Bayreuth hat festgestellt, der frühere Verteidigungsminister habe bei seiner juristischen Doktorarbeit “vorsätzlich getäuscht”.

    Ex-Kommandant Norbert Schatz kehrt wohl in Kürze wieder als Kommandant auf die Gorch Fock zurück; die Vorwürfe gegen ihn haben sich nicht bestätigt. Die Vorwürfe gegen den Ex-Minister aber, der dem Kommandanten seinerzeit als Minister die Vorwürfe gemacht hat, werden jeden Tag mehr: Karl-Theodor zu Guttenberg hat nicht nur mit seiner Doktorarbeit geblendet, sondern auch mit seiner Politik.
    Die Universität Bayreuth hat soeben festgestellt, der frühere Verteidigungsminister habe bei seiner juristischen Doktorarbeit “vorsätzlich getäuscht”. Die Strafe dafür hat ihn schon getroffen: Er musste zurücktreten. Viele Menschen, die so große und stürmische Hoffnungen auf Guttenberg gesetzt hatten, haben Mitleid mit ihm. Er hat das schon deswegen nicht verdient, weil die große Bundeswehrreform, die er vorantrieb, von so mitleiderregend schlechter Qualität ist, dass man Mitleid nicht mit ihm, sondern mit der Bundeswehr haben muss.

    Er hat diese grundstürzende Reform übers Knie gebrochen: Er hat die Wehrpflicht zu hastig abgeschafft; er hat sie ausgesetzt, schon bevor es das Gesetz und ordentliche Vorbereitungen dafür gab; er hat von Freiwilligen schwadroniert, welche die Wehrpflichtigen ersetzen könnten - es gibt sie bis heute nicht; er hat versprochen, dass die Reform Einsparungen bringt - das Gegenteil ist der Fall
    ……………….
    Bei Guttenberg, das ist das Elend dieses talentierten Mannes, siegte der Selbstdarstellungsdrang immer wieder über die Vernunft: So war es bei der Doktorarbeit; so war es in der Kundus-Affäre, als er, um selber gut dazustehen, seinen Generalinspekteur und seinen Staatssekretär vor die Tür setzte. So war es, als er in der Gorch-Fock-Affäre den Kommandanten absetzte. Und als er zurücktreten musste, waren daran nicht seine Fehler schuld, sondern die “dramatische Verschiebung der Aufmerksamkeit” - weg vom Krieg in Afghanistan hin auf seine Doktorarbeit. Er tat so, als seien an seiner Täuschung die Medien schuld.

    Guttenberg hatte eine Gabe, wie es sie sonst nur im Märchen gibt: Er konnte Stroh zu Gold spinnen. Aber es war eine Täuschung, eine Blendung. Wenn man geblendet ist, dauert es einige Zeit, bis die Augen aufgehen. Zwei Monate nach Guttenbergs Rücktritt ist das eingetreten.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/plagiatsaffaere-bundeswehrreform-kundus-affaere-das-elend-des-talentierten-herrn-guttenberg-1.1094287?commentCount=40&commentspage=3#kommentare

    Report zu Bundeswehr und Verteidigung–Eine Truppe außer Gefecht
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    Reformvorschlag: Verteidigungsministerium verkleinern © dpa

    Wirkungsloses Controlling, diffuse Strukturen, Mängel in der Materialbeschaffung und ein nicht funktionierendes IT-System - die Bilanz der Strukturkommission zur Modernisierung des Verteidigungsministeriums und der Bundeswehr ist niederschmetternd. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) will sein Ministerium und die Armee auf Grundlage des Gutachtens komplett umbauen - zwei Jahre soll die Neuausrichtung des Ministeriums, acht Jahre die Reform der Bundeswehr in Anspruch nehmen. Am heutigen Dienstag wird ihm das Kommissionspapier überreicht. Doch einige Reformvorschläge erfordern viel politischen Mut. Bis Januar 2011 will das Verteidigungsministerium ein eigenes Konzept vorlegen.

    Die Kommission unter der Leitung von Arbeit
    ……
    http://www.sueddeutsche.de/politik/report-zu-bundeswehr-und-verteidigung-eine-truppe-ausser-gefecht-1.1016005

  6. CrniLabudovi sagt:

    eine Puppe der Welt Verschworer und Globalisierungs Betrüger

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