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Die Mafiösen Betrugs Lobbyisten der SPD, stehen auch für die Internet Kontrolle

SPD – Mit aller Kraft gegen das Internet

Von SaarBreaker am Dienstag, 30. Juni 2009, 23:10 Uhr

Von Chris | F!XMBR | Hannelore Kraft ist Spitzenkandidatin der SPD in Nordrhein-STOPP Westfalen. Über ihre Kompetenz kann ich nicht urteilen, sie hat es aber bis heute nicht geschafft, den so genannten Arbeiterführer Jürgen Rüttgers zu entzaubern. Allein das sagt eine Menge aus. Doch nicht nur das, reiht sich Hannelore Kraft doch heute in die Reihe derer ein, die rechtlich mit aller Macht gegen Blogger vorgehen. Ziel dieses Angriffes ist der Ruhrbaron David Schraven. Was war passiert? Auf ihrer Webseite hat die SPD-Politikern selbstverständlich auch ihren Lebenslauf veröffentlicht. Aktuell steht dort geschrieben: 1989 - 2001 Unternehmensberaterin und Projektleiterin. 2006 standen an der Stelle noch mehr Informationen: 1989 - 2001 Unternehmensberaterin und Projektleiterin beim Zentrum für Innovation und Technik NRW (ZENIT GmbH) in Mülheim an der Ruhr.

kraft_archive_screen
Screenshot: archive.org

Dies hatte David Schraven am 16. Juni öffentlich gemacht. Er schrieb damals:

Warum ist aber der Hinweis auf die Zenit GmbH verschwunden? Nicht mal mehr auf Seiten der damals SPD-nahen Firma ist ein Hinweis auf elf Jahre Kraft zu finden.

Nun, vielleicht liegt es daran, dass die Zenit GmbH in einem der großen NRW-Förderskandale verwickelt war, in dessen Verlauf vor zwei Jahren auch die Rolle von Hannelore Kraft kritisch hinterfragt wurde. Die SPD hat natürlich immer bestritten, dass Kraft während ihrer Zenit-Zeit mit dem Sachverhalt zu tun hatte. Vielleicht erinnert sich noch einer? Es ging um erschlichene und verschleuderte Millionen für dubiose Bio-Tech-Projekte, das Inkubatorzentrum in Gelsenkirchen, den Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet und die Firma Zenit.

Und genau wegen dieser - meiner Meinung nach - harmloser Zeilen hat sich nun der Anwalt Hannelore Krafts bei ihm gemeldet. David Schraven soll verboten werden, Folgendes zu sagen:

Hannelore Kraft habe im Zusammenhang mit einem der großen NRW-Förderskandale (dubiose Bio-Tech-Projekte, Inkubatorzentrum in Gelsenkirchen, Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet) eine Rolle gespielt;

Hannelore Kraft habe die Angabe Ihrer früheren Tätigkeit als Unternehmensberaterin und Projektleiterin bei der Zenit GmbH in Mülheim an der Ruhr gelöscht, weil die Zenit GmbH in einen der großen NRW-Förderskandale verwickelt gewesen sei;


http://www.saarbreaker.com/2009/06/spd-mit-aller-kraft-gegen-das-internet/

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