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Archive für 6.5.2009

Deutsche Bank hängt offenbar tief im AIG-Schlamassel

AIG das dicke Ende kommt erst noch.


AIG-Milliarden an die Deutsche Bank: Nur eine Anzahlung?

Rückkäufe sind erst am Anfang

Knapp 30 Milliarden Dollar für Rückkäufe – das klingt eigentlich viel. Doch in Wirklichkeit ist das erst der Anfang. In der Bilanz für 2008 gibt AIG zu, dass Ende 2008 noch immer ein CDS-Portfolio in Höhe von 234 Milliarden Dollar in den Büchern stand.

Deutsche Bank hängt offenbar tief im AIG-Schlamassel

Die Deutsche Bank erhielt hierzulande bei weitem die meisten Gelder. Das zeigt deutlich, dass sie im AIG-Schlamassel tiefer drinsteckt, als bislang zugegeben. Ganz deutlich sieht man das an der Rangliste der CDS-Rückkäufe. Sie ist ein guter Gradmesser, wie tief die europäischen Banken im AIG-Morast versinken.

Das Rückkauf-Verhalten von AIG gibt einem Gerücht Nahrung, die sich seit Wochen in Finanzkreisen hält. Demnach sollen die Amerikaner angeblich versuchen, ihre eigenen Banken so rasch als möglich aus dem CDS-Schlamassel zu befreien. Sobald sie das erreicht haben, wollen sie AIG angeblich endgültig in die Pleite schicken.

Für Europas Banken wäre das ein Schlag, den sie nur schwer verkraften könnten. Denn wenn AIG Pleite geht, müssten sie ihre gesamten CDS-Kontrakte abschreiben. Das würde die Deutsche Bank in eine lebensbedrohliche Schieflage bringen.

Quelle: WiWO

Dieses VIDEO ist absolut EMPFEHLENSWERT …….und wer weiss wann das wieder rauszensiert ist. Siehe rechts meine Videoleiste!!!

Die NATO Verbrecher Organisation und deren unnötige Aktionen

27.03.2009 / Inland / Seite 5Inhalt


Komplizen schweigen

Geheimes NATO-Abkommen deckte illegale CIA-Aktionen in Europa. Sonderberichterstatter des Europarats als Zeuge vor dem BND-Untersuchungsausschuß

Von Jörn Boewe

»Mihail Kogalniceanu Airport« bei Constanta in Rumänien. Hier be

»Mihail Kogalniceanu Airport« bei Constanta in Rumänien. Hier befand sich laut Marty ein CIA-Geheimgefängnis

Dick Marty, von 2005 bis 2007 Sonderberichterstatter des Europarats zu illegalen Aktivitäten der CIA in Europa, hat am Donnerstag als Zeuge vor dem BND-Untersuchungsausschuß des Bundestages in Berlin ausgesagt. Der ehemalige Tessiner Staatsanwalt hatte im Juni 2006 und im Juni 2007 zwei Berichte über Geheimgefängnisse und Überführungsflüge von Gefangenen des US-Geheimdienstes in Europa vorgelegt. Darin hatte der Schweizer unter anderem die Existenz von Geheimgefängnissen der CIA in Polen und Rumänien als erwiesen bezeichnet. Mehrere europäische Länder beschuldigte er, die Augen vor illegalen Aktivitäten der USA verschlossen zu haben.

»Ich habe lange Zeit nicht verstanden, warum die europäischen Regierungen so motiviert waren, unbedingt zu verhindern, daß die Wahrheit ans Licht kommt«, erklärte der Zeuge. Später habe er im Zuge seiner Ermittlungen »von einer Quelle, die damit befaßt war«, erfahren, daß die NATO-Staaten Anfang Oktober 2001 in Athen in einem Geheimabkommen vereinbart hatten, den CIA-Agenten in Europa freie Hand zu lassen und Straffreiheit zuzusichern. »Da war plötzlich alles kohärent.« Die Aktivitäten hätten der höchsten Geheimhaltungsstufe »need to know« unterlegen: Informiert wurden nur die politisch Verantwortlichen für die Geheimdienste. Wer genau dies war, variierte nach Martys Informationen von Land zu Land: »Es konnte auch der Premier- oder Verteidingungsminister sein.«

………………….Den Bericht des Sonderermittlers des Bundestags-Untersuchungsausschusses, Joachim Jacob, zu CIA-Flügen über deutsches Territorium sei ihm zwar zur Verfügung gestellt worden: »Allerdings habe ich festgestellt, daß es die Version für die Presse war.«

Nicht nur Deutschland war unkooperativ: »Auch in Polen haben wir keine Unterlagen von der Flugsicherung bekommen«, berichtete Marty. »Die haben gesagt, sie hätten die Daten verloren.« Durch Zufall seien ihm die Dokumente schließlich doch noch zugespielt worden, auf deren Grundlage er schließlich die Existenz des CIA-Geheimgefängnisses Szczytno-Szymany aufdecken konnte.

Im Fall des im Dezember 2003 in Mazedonien entführten deutschen Staatsbürgers Khaled Al-Masri »war für uns ziemlich klar, daß er aufgrund von Informationen aus Deutschland verhaftet wurde«, so Marty. »Al-Masris wurde in Afghanistan ganz präszis über seine Tätigkeit in Neu-Ulm befragt. Auch Al-Masris »atypische« Freilassung nach bereits vier Monaten ließe darauf schließen, daß die US-Stellen »weitere, diesmal wahrscheinlich richtigere Informationen« über den Verdächtigten aus Deutschland erhalten hatten…

JW

Neues imperiales Massaker in Afghanistan: Krieg im 8.Jahr

Autor: Daniel Neun, Wednesday, May 6. 2009, 16:30

Windelweiches Geschwätz von Lügnern und Fanatikern, skrupellose Heuchelei der Mitmörder in den Berliner Bundestagsparteien, surreale Kriegspropaganda und Wegrederei von Massenmord wie heute in der Staatspresse der “Tagesschau” (1), dabei gleichzeitig erfundene “Selbstmordattentäter” deren Existenz nach blutigen Explosionen in 7 1/2 Jahren Besatzungskrieg nicht ein einziges Mal kriminaltechnisch durch zivile unabhängige Behörden bewiesen wurde, endlose Gebetsmühlerei der Geheimdienste die den bösen Afghanen predigen welcher aber noch nie ein einziges Attentat im Ausland verübt hat, all das und noch viel mehr davon erwartet uns und die Bewohner des fernen zentralasiatischen Landes Afghanistan jeden weiteren Tag, wenn wir den Kriegsverbrechern an der Bundesregierung und ihren Handlangern nicht endlich erbarmungslos das politische Rückgrat brechen.

Wieder sind (nach offiziellen Angaben) 100 Menschen abgeschlachtet worden, durch eine blutige Kriegsmaschinerie des US-Militärs, welche nach dem 11.September 2001 durch die Bush-Regierung der USA angeworfen wurde. Heute nun sitzen die Präsidenten von Afghanistan und Pakistan, Hamid Karzai und Ali Zardari, bei der neuen Regierung um Präsident Obama in Washington um zu verhandeln.

………………..

(4); der Vier-Sterne-General Egon Ramms, Kommandeur des “Allied Joint Force Command” des nordatlantischen Militärpaktes (und Stellvertreter des NATO-Militärbefehlshabers Bantz Craddock) Mitte Januar in einem Interview:

“Ich möchte ohnehin davor warnen, alle Aufständischen als Taliban zu bezeichnen! Da werden auch viele Warlords, Drogenhändler und andere Kriminelle unter eine Bewegung zusammengefasst, die zumindest vom Ausgangspunkt her nicht als kriminell zu bezeichnen ist.”

Der deutsche Buchautor und Journalist Peter Scholl-Latour Anfang April in einer Fernsehrunde (5):

“Wenn wir sieben Jahre lang ein Manöver gehabt hätten, mit scharfer Munition, wären die Verluste wesentlich höher gewesen als die Verluste die wir bisher, die beklagenswert sind, die bisher die Bundeswehr gehabt hat. Es hat drei Überfälle auf die Bundeswehr gegeben, es hat kein einziges Gefecht mit der Bundeswehr gegeben.”

Gerd Weisskirchen, SPD:
Aber Herr Scholl-Latour, Sie müssen sich schon…Sie müssen sich schon deutlicher erklären. Wollen Sie, dass es eine stärkere militärische Option gibt oder wollen Sie das es eine stärkere zivile Option gibt?

Peter Scholl-Latour, Journalist und Buchautor:
Nein, ich teile die Ansicht von Obama, die wird sehr bald sich hier auch durchsetzen, das man nämlich diesen Krieg nicht gewinnen kann. Die Deutschen sind noch nicht so weit.”
Die Kollaborateure dieses geostrategischen Besatzungskrieges zu Berlin aber, mit der SPD an vorderster Front, sie müssen für diese blutige Farce von “zivil-militärischem Ansatz”, dieses Hü und Hott, dieses Ja und Nein, diesen Angriff auf den Verstand in Deutschland und dieses Verbrechen gegen den Völkerfrieden in der Welt im 8.Jahr nun endlich bezahlen. Der Absturz der Kriegsverbrecherparteien muss die oberste Pflicht jedes politisch Aktiven der Republik sein. Jetzt ist Schluss.

Schluss mit dem Krieg wird es aber erst dann sein, wenn wir dem Militär unsere felsenfeste Faust in den Nacken gedrückt und es nach Hause gezwungen haben - zu seinem eigenen Besten, welches der deutsche Soldat nicht kennt, weil er nur Befehle kennt.

Diese Befehle muss ihm jetzt die Zivilgesellschaft geben. Damit diese Republik endlich aus diesem Massaker in einer Besatzungszone Zentralasiens herauskommt, welches ihr eine konspirativ verzweigte bellizistische Sippschaft in Parteien, Regierung, Medien, Militär und Geheimdiensten eingebrockt hat.
Und eins ist klar: ziehen die Deutschen ab, dann bricht der Afghanistankrieg der NATO im 8.Jahr in sich zusammen. Und dieses Ziel sollte alle politischen Opfer wert sein.

Quellen:
(1) http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan918.html
(2) http://www.independent.org/newsroom/article.asp?id=1941
(3) http://www.sueddeutsche.de/politik/983/467555/text/
(4) http://www.radio-utopie.de/2009/01/30/Meuterei-in-der-NATO-Die-Craddock-Affaere-und-das-Opium-Afghanistans
(5) http://www.radio-utopie.de/2009/04/19/Peter-Scholl-Latour-in-Phoenix-Runde-11.September-saudisches-Attentat-und-grosse-Luege

Radio-Utopie

Und nun das Scheffer Bla, Bla!

Politik - International

 

Nato-Generalsekretär kritisiert Zulassungsentzug für seine Mitarbeiter in Moskau - MEHR

20:12 | 06/ 05/ 2009

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BRÜSSEL, 06. Mai (RIA Novosti). Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer hat die Entscheidung Russlands, zwei hohen Mitarbeitern der Informationsstelle der Allianz in Moskau die Zulassung zu entziehen, als bedauernswert und kontraproduktiv bezeichnet.

Das russische Außenministerium hatte am heutigen Mittwoch den beiden Nato-Mitarbeitern den diplomatischen Status entzogen, nachdem auch das Bündnis zwei russischen Vertretern bei seinem Hauptquartier in Brüssel die Akkreditierung entzogen und damit deren Ausweisung aus Belgien bewirkt hatte.

„Die Entscheidung der russischen Seite ist bedauernswert und läuft den Anstrengungen zur Wiederherstellung unseren Dialogs und der Zusammenarbeit mit Russland zuwider“, erklärte Scheffer am Mittwoch in Brüssel.

Es gebe keine Rechtfertigung für die Entscheidung Moskaus, die die Tätigkeit des Informationsbüros der Nato schwer beeinträchtigt habe. Dennoch würde das Büro seine Arbeit fortsetzen, sagte de Hoop Scheffer. Er bestätigte dabei, dass die Entscheidung des Nato-Gipfels von April, die Beziehungen zu Russland wieder zu normalisieren, in Kraft bleibe.

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