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Archive für 17.3.2009

The town of Ljubuski hosted the second annual Vino Fest to promote the wine

Ljubuski hosts Vino Fest

17/03/2009

The town of Ljubuski hosted the second annual Vino Fest to promote the wine, cheese and smoked ham of Bosnia and Herzegovina and Croatia.

By Jusuf Ramadanovic for Southeast European Times in Sarajevo — 17/03/09

 

photoProducers from BiH and Croatia showcased a variety of quality wines and foods at the festival. [Jusuf Ramadanovic]

Ljubuski, a small Herzegovinian border town 30km southwest of Mostar, hosted its second annual wine festival or Vino Fest last month. Producers from Bosnia and Herzegovina (BiH) and Croatia used the opportunity to showcase a variety of quality wines and foods in Ljubuski’s Hotel Bigeste.

The organiser of Vino Fest, held on February 12th and 13th, is the Tourist Association of the West Herzegovina canton, one of the ten cantons comprising the Federation of BiH. The event promotes regional wine, cheese and smoked ham but also tourism.

“Wine, cheese and smoked ham are autochthonous products of Herzegovina, and this event is aimed at their promotion at the regional level,” said Grga Mikulic, association director, during the festival’s opening ceremony.

The warm Mediterranean climate and fertile land have traditionally enabled Herzegovina to supply the larger markets farther north with early spring vegetables and its famous wine, cheese and ham.

One of the largest and oldest wine producers in Ljubuski is the Hepok Winery, founded in 1886 during the days of the Hapsburgs.

In fact, Ljubuski’s wine, cheese and ham traditions match the town’s long historical presence, which stretches back at least to 1444 and possibly much earlier. Today, Ljubuski has 28,000 residents, the majority of them Bosnian Croats…

Setimes.com

Gangster Geschäfte der Politiker in Köln und NRW

Beraten und verkauft - Wie Politiker und Investoren bei der Sparkasse KölnBonn abkassierten

Ein Film von Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann

  • SendeterminMontag, 09. März 2009, 22.00 - 22.45 Uhr .
  • WiederholungsterminMittwoch, 11. März 2009, 12.00 - 12.45 Uhr (Wdh.).

Seit Wochen ist die Sparkasse KölnBonn in den Schlagzeilen wegen dreistelliger Millionenverluste, undurchsichtiger Geschäfte und dubioser Beraterverträge, die während der Amtszeit des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Gustav Adolf Schröder abgeschlossen wurden. Der neue Sparkassenchef Arthur Grzesiek hat diese Vorgänge jetzt eingeräumt und sich öffentlich bei Mitarbeitern, Kunden und Bürgern entschuldigt. „Ich schäme mich für das, was ich hier vorgefunden habe.“

Sparkasse; Rechte: WDR

Seit Wochen ist die Sparkasse Köln Bonn in den Schlagzeilen.

Besonders die millionenschweren Beraterverträge mit Kölner Politikern haben die Bürger der Stadt empört. Die Gegenleistungen sind umstritten. Dadurch konnte in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen, einflussreiche Politiker wären mit Hilfe des kommunalen Kreditinstituts mit Millionensummen versorgt worden. Seit über einem Jahr lässt die Sparkasse KölnBonn die Vorgänge durch Wirtschaftsprüfungsgesellschaften aufklären. Nachdem das Kreditinstitut der Kölner Staatsanwaltschaft ihre Prüfberichte übergeben hat, wurden Ermittlungsverfahren eröffnet gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Schröder, den inzwischen zurückgetretenen CDU-Bürgermeister Josef Müller sowie den Kölner CDU-Politiker Prof. Rolf Bietmann, der als langjähriger Verwaltungsratsvorsitzender seinerzeit den Vorstand kontrollierte.

Die story-Autoren Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann verfolgen in der Dokumentation neue Spuren. Bei ihren Recherchen stoßen sie auf ein Geflecht von Firmen und Verträgen, die offenbar dazu dienten, Geldzahlungen zu verschleiern. Erst nachdem Schröder 2007 vorzeitig aus seinem Amt ausschied, wurde das ganze Ausmaß der Verluste bei der Sparkasse deutlich. Allein dreistellige Millionenverluste stammten aus dem Kölner Messegeschäft, welches Schröder mit den Privatinvestoren des Oppenheim-Esch-Fonds eingefädelt hatte.

Die beiden Autoren hatten bereits in drei früheren story-Folgen herausgefunden, dass die Sparkasse den vermögenden Privatinvestoren das Milliardengeschäft verschafft hatte. Die Risiken und Verluste aus dem Geschäft, die immer deutlicher werden, müssen letztlich der Steuerzahler tragen. Für diese Recherchen wurden Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann für den Grimme-Preis 2009 nominiert. Die Spur von einigen der jetzt aufgetauchten Beraterverträge führt zu dem Messegeschäft.

Redaktion: Gert Monheim

 NRW ist seit Jahrzehnten unter die Politischen Räuber und ihre Privatisierung- und Berater Kartelle gefallen.

Weitere Ausführungen über die Politischen Gangster bei Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

 Der Staat als Unternehmer

Die Salzgitter AG (neu) ­ Juni 1998 bis heute

Die dramatische Finanz- und Wirtschaftskrise schafft ein gesellschaftliches Umfeld, das noch vor einem Jahr völlig undenkbar gewesen wäre. Wer die Verstaatlichung von Banken gefordert hätte, wäre vor 12 Monaten bestenfalls in der Klapsmühle gelandet. Und wer konnte sich - Hand aufs Herz - vor 6 Monaten
vorstellen, dass die Bundesregierung über die Enteignung von Banken auch nur nachdenken würde?
Teufelszeug dieser Art wurde erst in der Krise zum Thema, wie wir mittlerweile wissen. Doch ist es grundsätzlich abwegig, dass der Staat als Unternehmer auftritt? Beispielsweise bei einem High-Tech-Autobauer eie Opel? Es gibt auch in unserem Land genügend Fälle, in denen der Staat Unternehmer gespielt hat oder heute noch spielt. Wie sehen die Ergebnisse dieser staatlichen Eingriffe aus? Es lohnt allemal, diese Fälle
genauer zu betrachten und präzise zu analysieren. Denn wir wollen doch aus der Geschichte lernen!

Beispiel I - Salzgitter AG (neu): Am 8. Januar 1998 verkaufte der Vorstand der Preussag AG seine Stahltochter Preussag Stahl an die Voest Alpine nach Österreich. Preis: 1,275 Mrd. DM. Die Preussag wollte zur
Jahreswende 1997/98 Milliardenverluste im Anlagenbau (Noell) und in der Handy-Sparte (Hagenuk) vertuschen. Alles in allem 2,5 Mrd. DM. Dazu benutzte man das Tafelsilber des Konzerns: Die Immobilien und die Stahltochter. All das hatte man 8 Jahre zuvor vom Staat geschenkt bekommen - dazu mehr im nächsten Kommentar. Treiber der Verkaufsaktion war die WestLB, die Bank des Landes Nordrhein-Westfalen. Die
WestLB war nämlich Hauptaktionär der niedersächsischen Preussag mit ihrer Firmenzentrale in Hannover.

………………………..

Fazit: Der Staat kann in der Krise durchaus Unternehmer spielen. Politiker sind allerdings vom operativen Geschäft komplett fernzuhalten. Dazu bedarf es Manager, die ihr Geschäft verstehen und sich an Recht und Gesetz halten. Zukünftig ist daher größter Wert darauf zu legen, dass Gesetze, die wir in Deutschland durch-
aus haben, eingehalten werden. Siehe: ,,Wildwest auf der Chefetage” - das Drehbuch der aktuellen Krise.

Peine, den 9. März 2009 gez.: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

Türkei:

Nach zwölf Jahren droht erneut ein Staatsstreich des Militärs

Von Sinan Ikinci
10. März 2009

Vor zwölf Jahren stellte das türkische Militär nach einer Versammlung des Nationalen Sicherheitsrates MGK vom 28. Februar 1997 die stark islamistisch geprägte Regierung vor ein Ultimatum. Das war in der Türkei die vierte Militärintervention seit Ende des zweiten Weltkriegs. Zuvor hatte das türkische Militär schon in den Jahren1960, 1971 und 1980 geputscht……

WSWS

Pieces of human bone found in second alleged mass grave in Turkey

17/03/2009

ANKARA, Turkey — Investigators unearthed nearly 20 pieces of human bone on Monday (March 16th) at a second excavation site in Turkey as part of the search for the bodies of Kurds allegedly murdered in the 1990s. They found the bones in an empty field in the town of Cizre in the southeastern province of Sirnak. Excavations there followed those in the district of Silopi, where excavators found a skull, burnt clothes and bones. Last month, prosecutors ordered the examination of oil wells in southeastern Turkey amid allegations that the bodies of Kurds executed by Turkish security forces were dumped there. (Hurriyet, Turkiye - 17/03/09; CNN Turk, Anadolu news agency, Sabah - 16/03/09)

Türkei: Zwei Ex-Generäle wegen Putschplänen offiziell beschuldigt

6.7.08

Zwei Ex-Generäle wegen Putschplänen offiziell beschuldigt
Zehn Verdächtige bleiben in Haft - Auch Chef der Handelskammer von Ankara verhaftet
Istanbul - Im Zusammenhang mit angeblichen Putschplänen in der Türkei hat ein Gericht am Sonntag zwei frühere Generäle der türkischen Armee offiziell beschuldigt. Die Militärs müssten sich wegen der “Bildung und Führung einer bewaffneten Vereinigung” verantworten, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Die beiden Ex-Generäle, Hursit Tolon und Sener Eruygur, müssen demnach weiter in Haft bleiben. Sie gehören zu insgesamt 21 Verdächtigen, die die Polizei am Dienstag in fünf türkischen Städten wegen mutmaßlicher Putschpläne festgenommen hatte. Insgesamt zehn der Festgenommenen wurden offiziell beschuldigt, sie blieben weiter in Haft.

…………………..

Balkanforum 

http://balkanblog.org/

http://www.mein-parteibuch.com/

Bulgaria investigates mayor, schoolteacher

Bulgaria investigates mayor, schoolteacher for radical Islamic activities

17/03/2009

SOFIA, Bulgaria — The National Security Agency launched an investigation on Monday (March 16th) of Ahmed Bashev, mayor of the village of Garmen, and Murat Bosnak, teacher of Islamic religion in the nearby village of Ribnovo. Both are suspected of spreading radical Islam and inciting religious hatred between Muslims and Christians. The two will also undergo questioning about several death threats against the independent lawmaker Yane Yanev, who recently warned that Islamic groups from Saudi Arabia were financing the construction of a mosque and religious education in Garmen. Around 3,000 people gathered in Ribnovo’s central square Monday, claiming the accusations were absurd. (Reuters, BNR, Novinite, Focus, Dnevnik - 16/03/09)

Italian senators discuss NATO, EU integration in Tirana

Italian senators discuss NATO, EU integration in Tirana

17/03/2009

TIRANA, Albania – Visiting members of the Italian Senate congratulated Albania on Monday (March 16th) for its commitment to implementing NATO-related military reforms and encouraged the country to continue pursuing EU integration. The senators, members of Italy’s delegation to the Parliamentary Assembly of NATO, met with members of Albania’s parliamentary security committee.
*
Meanwhile, at a conference in Tirana on Monday, OSCE Representative in Albania Robert Bosch described a potential twofold effect of the global economic crisis. He said it might endanger public security in Albania as well as destabilise the economy. He also stressed the importance of the Albanian diaspora sending money home.

In other news, police detained three suspected human traffickers in the eastern village of Korca on Monday.* They allegedly charged five Albanians 6,000 euros each to help them cross into neighbouring Greece. (Shekulli, Atsh, Balkan Web, News 24, Ora News, Top Channel, Alsat - 16/03/09)

Die Korce Mafia und die Deutsche Botschaft

In Kroatien wird ein Lebensmittel Monopolist aufgebaut

Man kann sogar von einem Balkan Monopol sprechen, wenn man mal die Beteiligungen von Mercator sieht.

Drei große Supermärkte fusionieren in Kroatien

In Kroatien fusionieren Sloweniens Mercator, die kroatische Kette Plodine und Billa mit der österreichischen REWE Group, um eine koordinierte Annäherung an Lebensmittellieferanten in dem Bestreben anzunehmen, die Preise zu reduzieren und im nationalen Wettbewerb eine bedeutende Präsenz zu erlangen.

Mercators leitender Geschäftsführer, Alan Krickovic, betont die Ziele der Initiative deutlich, indem er erklärt: “Unser Ziel ist, Produkte zu annehmbaren Preisen zu verkaufen und letzten Endes niedrigere Preise für die Verbraucher anzubieten. Die drei Firmen werden einen gleichen Anteil an diesem neu gebildeten Handelstrio haben. Da sie jeder für sich stehen, decken sie gemeinsam 20% des kroatischen Marktes ab, wobei die private Gesellschaft Konzum mit 30% führend ist.”

Einige der Einzelhändler und Lieferanten starteten eine gemeinsame Kampagne mit Preiskürzungen, aber die Verbraucherschützer sagten, dass die Kürzungen viel maßvoller waren als vorhergehende Preiswanderungen.

Quelle: internationalsupermarketnews.com

In Albanien hat Mercator die Euromax Supermarkt Kette von Mafia Boss Dritan Celaj erworgen!

Slovene Retailer Enters Montenegro

30 November 2007 Podgorica_ Slovenia’s biggest retailer, Mercator, acquired a majority stake in the Montenegrin chain store, Mex, on Friday.

Under the deal signed in Podgorica on Friday, Mercator has bought a 51 per cent stake in Mex.

The name of the company will be changed to Mercator Mex on January 1.

The President of the Mercator Board, Ziga Debeljak, said his company was aiming to offer quality products at the lowest prices in Montenegro. “We have ambitious aims, and the Montenegrin market is very important for us”, Debeljak told journalists.

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/6696/

Slovene Retailer Enters Montenegro

30 November 2007 Podgorica_ Slovenia’s biggest retailer, Mercator, acquired a majority stake in the Montenegrin chain store, Mex, on Friday.

Under the deal signed in Podgorica on Friday, Mercator has bought a 51 per cent stake in Mex.

The name of the company will be changed to Mercator Mex on January 1.

The President of the Mercator Board, Ziga Debeljak, said his company was aiming to offer quality products at the lowest prices in Montenegro. “We have ambitious aims, and the Montenegrin market is very important for us”, Debeljak told journalists.

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/6696/

Business: Slovenia’s Mercator to open trade centre in Republika Srpska

05/09/2008

A Slovenian supermarket chain will open its first trade centre in Banja Luka. Also in the news this week: construction of the longest tunnel in Greece is under way.

http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/roundup/2008/09/05/roundup-bs-04

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