Infos

Sie befinden sich aktuell in den Balkanforum Balkanblog.org Blog-Archiven für den folgenden Tag 8.3.2009.

März 2009
M D M D F S S
« Feb   Apr »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
Links

Archive für 8.3.2009

Proteste der Land Mafia in Fiere - Albanien, das man gestohlene Grundstücke nicht legalisiert

 Die Land Räuber und Mafia demonstriert in Fiere, das ihre besetzten und gestohlenen Grundstücke nicht legalisiert werden. Ohne Dokumente und Ansprüche wollen die einfach mal besetzten Land, als Kompensierung Geschäft nach dem Gesetz 7501 einbringen und so erfindet und fälscht jeder munter seine Ansprüche zusammen, was ein Volks Sport ist.

Lieblings Sport der durch geknallten Albaner, das man sich mittels Schild aufstellen zum Grundstücks Besitzer erklärt.

Es gibt über 5.000 Tode bis heute in Albanien durch diese Raub Methoden des Grundstücks Diebstahles.

URL: http://balkanweb.com/index.php?id=34704

Fier pronat, banorët protesta për legalizimin

 
 

(Dërguar më: 08/03/09) Banorët e fshatit Darzezë kanë protestuar sot duke kërkuar që të legalizohen sa më shpejt banesat dhe të certifikohen pronat e tyre të cilat i kanë përfituar pas shpërnguljes së tyre në vitin 1988. Sipas banorëve procesi po stërzgjatet.

FIER- Dhjetra banorë të fshatit Darzezë në Fier kanë protestuar në qendër të fshatit , duke akuzuar strukturat shtetërore për bllokimin e procesit të legalizimit si dhe certifikimin e pronave të tyre. Ndërtimi i hidrocentralit në Elbasan në vitin 1988, bëri që këta banorë të zhvendoseshin këtu , me vendim të këshillit të ministrave të asaj kohe. Ndërsa në bazë të ligjit 7501 të shpërndarjes së tokave kanë përfituar pronat në fshatin Darzesë të Fierit. Një vendim i vitit 2007 për ndërtimin e një TEC-i në këtë zonë, bën që banorët të firmosin një kontratë me kompaninë ndërtuese e cila premtoi tu jepte si fillim 10% të vlerës për 110 hektarë tokë të marrë, ndërsa pjesën tjetër do ta merrnin pas 6 muajsh, por kanë kaluar 2 vjet dhe banorët ende nuk janë shpërblyer sipas kontratës që kanë firmosur. Banorët thonë se do ti vazhdojnë protestat edhe në ditët në vijim deri në zgjidhjen e plotë të këtij problemi duke u shprehur se prona është e shenjtë. (e.n/News24/Balkanweb)

Der gefeuerte Minister Ylli Pango und die Medien

 

 

Skandali ‘Pango’, reagon Topi: E firmosa dekretin menjëherë

Skandali 'Pango', reagon Topi: E firmosa dekretin menjëherë

TIRANË- Presidenti i Republikës, Bamir Topi ka deklaruar sot se ka firmosur pa hezitim dekretin për shkarkimin e ish ministrit të Turizmit, Kulturës, Rinisë…

0 komente

 

Ylli Pango Interview, wo er den Vorgang mit der Ausstrahlung bei “Fiks Fare” als Provokation darstellt. Die Grundfrage ist, warum er eine junge Frau zum Vorstellungs Gespräch in seine Villa in Tirana privat einlädt. Jobs in Ministerien sind sehr gefragt in Albanien und viele Frauen würden Alles machen, ebenso für Shengin Visas.

siehe http://www.albania.de/alb/index.php?p=1636

Zur Ergänzung kann nur gesagt werden, das Ylli Pango ein sehr fähiger Minister war, der ein sehr strenges Regiment im Ministerium führte, aber trotzdem das Ministerium mit vielen guten neuen Leuten, wieder in Funktion brachte, nach Jahren wo die Albaner Mafia das Ministerium übernommen hatte. Ylli Pango hatte viele Feinde deshalb in den Medien und vor allem weil viele Illegale Besetzungen von Kultur Gütern durch illegale Bars und Restaurants beendet wurden. Ebenso die hoch kriminelle Küsten Bebauung der Land Mafia, zumindest wieder auf die bestehenden Gsetze reguliert wurden. Man macht sich mit solchen wichtigen Aktione auch gegen Mafia Sport Verbände und Vereine mächtige Feinde, welche die Presse ebenso kontrollieren.

 

Skandali Pango, Rama: Kryeministri të kërkojë ndjesë dhe të inkurajojë punonjësit

0 komente

TIRANË-Kryetari i Bashkisë së Tiranës, Edi Rama i ka kërkuar sot Kryeministrit Berisha të kërkojë falje publike për skandalin Pango…

Mendu Thaci meint, das man Mazedonien in 3 Teile aufteilen sollte

Mendu Thaci: FYROM may split in three!

Mendu Thaci: FYROM may split in three!
The head of DAP in FYROM Mendu Thaci declared about the future of FYROM as a country which may split in three parts. His decelerate is made during a debate in Albanian national TV, “Top-Channel”. Thaci said that” FYROM may split in three between, Albanians, Bulgarians that support VMRO-DPNE Party and Serbs as the FYROM opposition SDP, a pro Serbian Party. For Kosovo Thaci said that “27% of Kosovo territory is controlled by Serbs which means the ethnic division of Kosovo”.

Kosovo Polizei KSF, schlägt am Frauen Tag Serbische Kinder und Frauen zusammen

Gehts noch krasser und primitiver in der Steinmeier Mafia Republik !?

Die Frauen und Kinder demonstrierten friedlich, weil man seit 10 Tagen keinen Strom mehr hat. Eine Frau wurde verhaftet !

siehe EULEX  Mission, welche nach der Steinmeier Vorstellung, Recht und Ordnung bringen soll und wo der Italiener General Fabio Mini und Ex-Kfor Chef  sagt: Die EULEX Mission ist Unfug. Die ganze Mission ist Betrug, nur damit RWE und Co. eine Mega Betrugs Veranstaltung abhalten kann, um ein billiges Kohle Kraftwerk errichten kann zum verfeuern billiger und freuchter Braunkohle von schlechtester Qualität. Kosten 3,5 Milliarden € , wobei 2 Milliarden in den dunklen Kanälen der Politik verschwindet.

Clashes as Kosovo police “push Serb women”
8 March 2009 | 11:32 -> 15:55 | Source: B92, Beta
ŠILOVO, PRILUŽJE — An incident occurred today in the Kosovo village of Šilovo where Kosovo police, KPS, clashed with local Serbs.

Several dozen people have been reported injured as a consequence. On duty doctor in the Šilovo hospital Zoran Dimeski said that five Serbs – two women and three men – are treated there for serious head and abdomen injuries.

The Serbs were protesting over their villages having been left without electricity for one week. Kosovo-Pomoravlje District chief Dragan Nikolić confirmed that dozens were injured.

One of those arrested is Dušanka Stanojković, whom her husband Ljubomir said KPS members first threw to the ground, to then take her to a Gnjilane police station.

Today’s protest march was led by women and children, in order to point out that as International Women’s Day is marked, Serb women in this area of Kosovo do not even have electricity in their homes, said Šilovo local board chairman Aleksandar Petrović, who witnessed the incident.

[B]Kosovo police members, he said, started pushing the Serb women immediately after they left the village of Šilovo, to which the men reacted. A free-for-all erupted after that, this witness says.[/B]

“Our goal was to organize a peaceful protest, but the Kosovo police provoked us when they stopped the column and started to push women and children who ask for nothing else than to have electricity. We reacted, and there was a clash where some 50 Serbs were injured,” Petrović said. ………………

B92

Prominenter EU Parlamentarier: Hand in Hand beim Völkerrechtsbruch: EU und USA mit EULEX im Kosovo


Hand in Hand beim Völkerrechtsbruch: EU und USA mit EULEX im Kosovo
Pressemitteilung 2008/027, Strasbourg, den 22.10.2008

Heute haben die USA und die EU ein Abkommen geschlossen, mit dem sich die USA an der EU-Mission EULEX im Kosovo beteiligt. Dieses Abkommen ist in mehrfacher Hinsicht bisher einmalig und politisch hochproblematisch.

Weiter: http://tobiaspflueger.twoday.net/stories/5272238/

Waffenschmuggel des Rumänischen Geheimdienstes mit “Bout” als Partner

 Man muss sich bei solchen Geschäften immer Fragen, wieso mit Waffen Geschäften Zeitgleich auch Hilfs Organisationen vor Ort präsent sind und welche Verbindungen diese Hilfs- und UN Organisationen zu kriminellen Clans vor Ort haben u.a. bei der Lebensmittel Verteilung und Visa Beschaffung.

 

Dark Side: Russian arms dealer Viktor Bout

Viktor Bout: A Romanian Connection?

 Ein typisches Geschäft lief damals [extern] folgendermaßen ab: Der rumänische Inlandsgeheimdienst “beschlagnahmte” eines von Bouts Transportflugzeugen auf dem Flughafen von Bukarest wegen des Verdachts auf Zigarettenschmuggel. In der Nacht wurde die Iljuschin dann im militärischen Sperrbereich des Flughafens mit Boden-Luft-Raketen beladen und von Bouts Piloten in ein Land geflogen, über das die UN ein Embargo verhängt hat. Die notwendigen Papiere, um den Verbleib der Waffen zu erklären, fälschte der rumänische Auslandsgeheimdienst.

Auferstanden aus Ruinen

Um das “System Bout” zu verstehen, muss man zurück in die Zeit vor dem Fall des Eisernen Vorhangs [extern] blicken. Über Bouts Vergangenheit ist wenig bekannt. Fest steht jedoch, dass er am Fremdspracheninstitut der sowjetischen Armee ausgebildet wurde, neben Russisch auch fließend Usbekisch, Englisch, Französisch und Portugiesisch spricht und mehrere afrikanische Sprachen gut beherrscht. Als Offizier diente er später beim militärischen Geheimdienstes GRU, zu dessen Aufgabenfeld auch die Lieferung von Waffen an kommunistische Bewegungen in der ganzen Welt gehörte. Inwieweit Bout in diese Aufgaben involviert war, ist allerdings nicht bekannt. Ein Bericht des Kommersant behauptet, dass er Ende der 80er als Übersetzer beim Lufttransportregiment des sowjetischen UN-Korps in Mozambique und Angola tätig war und dort die ersten Netzwerke für seine späteren Geschäfte knüpfte.

Bild: International Action Network on Small Arms (IANSA)

Mit dem Kollaps der Sowjetunion entstand ein Vakuum, das clevere Geschäftsleute zu ihrem Vorteil nutzten. Bouts Luftransportregiment im weißrussischen Vitebsk hörte von einem Moment auf den anderen auf zu existieren. Da stand ein Haufen Antonovs und Iljushins in den Hangars und das Militär hatte nicht einmal mehr die Mittel, die Maschinen aufzutanken oder zu warten. Neben den Maschinen gab es auch noch ganze Lagerhäuser, die voll mit Waffen aus sowjetischen Beständen waren und jede Menge Offiziere, die gegen ein passendes Schmiergeld beide Augen zudrückten, wenn sich diese Lagerhäuser leerten. Russischen Medienberichten zufolge wurde damals ein Drittel der Bestände der Sowjetarmee auf dem Boden der Ukraine auf diese Art und Weise umverteilt. Bout hatte nun drei Transportflugzeuge, mehrere Piloten, gute Kontakte, schier endlose Quellen für Waffen und auch die richtigen Abnehmer. Er tat, was naheliegend war und flog die Waffen in afrikanische Konfliktgebiete. Ein boomendes Geschäft, wie sich bald zeigen sollte – vor allem, wenn man beide Seiten in einem Konflikt versorgt.


Afrika – das El Dorado für Waffenschieber

Seine ersten größeren Geschäfte machte Bout 1993 vom belgischen Ostende aus. Zunächst versorgte er mit seinen Maschinen, die in Moldawien registriert waren, belgische Soldaten in Somalia. Dabei blieb es allerdings nicht. Nachdem die dortigen Behörden auf ihn aufmerksam wurden, zog er 1997 mit seinen Firmen ins arabische Emirat Sharjah, wo er beste Kontakte bis in die höchsten Regierungskreise hatte. Scheich Abdullah al Nayhan, ein Mitglied der Herrscherfamilie in Abu Dhabi und ehemaliger Botschafter der Emirate in den USA, war dort sein Strohmann – er war auf dem Papier alleiniger Inhaber der Fluglinie “Flying Dolphin”.

Bouts beste Kunden waren zu jener Zeit die Revolutionary United Front in Sierra Leone, Charles Taylors National Patriotic Front in Liberia, die UNITA in Angola und die Bürgerkriegsparteien im Kongo. Bout lieferte Waffen an 17 afrikanische Staaten. Oxfam schätzt das Volumen des illegalen Waffenhandels nach Afrika auf jährlich 50 Mio. US$. Bezahlen ließ er sich auch in Blutdiamanten, Gold, Edelsteinen und Coltan. Als aufgrund des IT-Booms Anfang 2000 der Coltanpreis von 30 auf 300 US$ pro Kilo stieg, wurden Bouts Fluglinien schnell zum größten Exporteur dieses Erzes. Da den Bürgerkriegsparteien im Kongo der direkte Verkauf verboten war, flog Bout die Ware mit gefälschten Herkunftspapieren über Uganda und Ruanda aus. Bouts Piloten waren Spezialisten im afrikanischen Luftraum – sie kannten sich damit aus, falsche Identifikationen zu geben, ohne Navigationslichter zu fliegen und der Radarüberwachung zu entgehen. In Regionen, in denen dies nicht funktionierte, wurden die Behörden geschmiert. Als Südafrika 1998 43 seiner Flugzeuge beschlagnahmte, tauchten diese wie von Geisterhand wenige Wochen später in Bangui, Zentralafrika, auf. Seine Piloten verdienten damals zwischen 5.000 und 10.000 US$ im Monat – für russische Verhältnisse ein kleines Vermögen.


Geschäfte mit den Taliban

Eine sehr lukrative Region für Waffenhändler war und ist auch Afghanistan. Anfangs versorgte Bout dort die Regierungstruppen von Präsident Rabbani mit Waffen und Munition. 1995 zwang eine MIG der Taliban eine Iljuschin-76, die mit 30 Tonnen Munition beladen war, zur Landung. Ein Jahr später gehörten auch die Taliban zu Bouts Kunden. Nach Schätzungen des belgischen Geheimdienstes [extern] hat Bout an den Geschäften mit den Gotteskriegern rund 50 Mio. US$ verdient. 1997 waren Bouts Fluglinien hinter der Lufthansa die umsatzstärkste Fluglinie in Afghanistan. Vor 9/11 war eines seiner Flugzeuge nach Aussagen des britischen Außenministeriums im Dauereinsatz zwischen dem saudischen Jiddah und Kandahar. Nach 9/11 war Bout allerdings klar, dass sein Handel mit den Taliban ihm ernsthafte Schwierigkeiten bereiten könnte. Dem Autoren Douglas Farrah zufolge soll er sowohl der CIA, als auch dem FBI ein Angebot gemacht haben, die USA bei ihrem Krieg gegen die Taliban zu unterstützen – gegen ein angemessenes Entgelt von mehreren zehn Millionen US-Dollar versteht sich. Bout versorgte in der Folge nur noch die mit den Amerikanern verbündete Nordallianz mit Waffen.


Im Visier der Justiz

Im Jahre 2001 verdunkelte sich die blutige Welt des Viktor Bout. Sein Name und die Namen mehrerer seiner Mitarbeiter tauchten an exponierter Stelle [extern] auf einer Liste des UN-Sicherheitsrates auf. Bout wurde von der UN mit einem Reiseverbot sanktioniert - fortan war allen UN-Mitgliedsstaaten [extern] untersagt, Viktor Bout einreisen zu lassen. Kurze Zeit später erwirkten die belgischen Behörden bei Interpol einen internationalen Haftbefehl gegen den Waffenhändler.

Innerhalb eines Jahres wurde Bout weltweit persona non grata – nur in Moskau fand er nach wie vor einen sicheren Hafen für sein Imperium

 Telepolis

Die uralt CIA Waffen Schmuggler Affäre (bereits ab 1991 ist dieses Verbrecher System in in Albanien aktiv) und Kathastrophe von Gerdec wird von der Opposition zu Demonstrationen benutzt

Auch die Opposition war fester Bestand in den Iran (Balkan) Contra Waffen Geschäften des CIA in der Regierungs Zeit und die Realität zeigt, das die neue Staatsanwältin Ina Rama hervorragend ermittelt und direkt auch mit dem FBI zusammen arbeitet und dieses uralten destruktiven Geschäfte um MEICO ab 1991 einfach, auch durch Festnahmen der Verantwortlichen und deren Vermögen in ein ordentliches Justiz Verfahren gegen die Basis Mafia der Politik (inklusive der meisten PM von Albanien seit 1991) umwandelt!

Aus genannten Grunde, sind diese organisierten Demonstrationen ein Witz und soll von den eigenen Mafia Geschäften der SP ablenken!

f

Albania

The CIA - Pentagon arm business, with the Albanian Mafia

Ammunition supplied by an American contractor to Afghan forces. Some of it was in such poor shape that it was not used. Balkanblog

 

 

|