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März 2009
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Archive für 3.3.2009

Wirtschaftlicher Rettungsplan der USA, zum Scheitern verurteilt

Obamas wirtschaftlicher Rettungsplan zum Scheitern verurteilt

F. William Engdahl

Obamas wirtschaftlicher und finanzieller »Stimulierungsplan«, den er in den letzten Tagen verkündet hat, wird jämmerlich scheitern. Doch nicht nur das: Die ganze Struktur seines Plans, der die Macht der Großbanken und riesigen Versicherungen an der Wall Street unangetastet lässt, wird dafür sorgen, dass die Bankenkrise nicht nur nicht gelöst, sondern dass sich die gegenwärtige Krise der US-Wirtschaft noch verschlimmern wird. Die US-Regierung schaufelt das Loch nur noch tiefer und versenkt gewaltige Mengen amerikanischer Steuergelder in diesem Loch.

Der amerikanische Präsident gab bei einer Rede vor dem Kongress und bei einer anschließenden Pressekonferenz Einzelheiten seines Vorschlags bekannt. Einige Details über ein durch diesen Plan erwartetes Steuerdefizit, die öffentlich bekannt geworden sind, lassen die Alarmglocken schrillen. Obamas erstes Budget sieht für das laufende Haushaltsjahr ein Defizit von 1,75 Billionen Dollar vor. Um es ganz, ganz deutlich zu machen: das sind tatsächlich 1.750.000.000.000 Dollar weniger Steuereinnahmen, die Amerikas Regierung »ausgeben« will. In Anteilen am Bruttoinlandsprodukt wird das Defizit 12,3 Prozent BIP betragen – das ist das seit 1945 bei Weitem höchste Defizit. Im Jahre 1945, als das US-Defizit 21,5 Prozent BIP erreichte, waren die Kriegsausgaben auf dem höchsten Stand. Die Regierung erwartet, dass das Defizit bis 2013 auf gleicher Höhe bleiben wird, erst dann »erwartet« sie eine Erholung. Das Defizit muss durch neue Schulden gedeckt werden.

Wer soll das Defizit finanzieren?

Um diesen defizitären Betrag richtig zu würdigen: er ist fast so hoch wie das gesamte BIP Italiens. Gemäß dem heutigen amerikanischen privaten Bankensystem der Federal Reserve muss dieses Defizit dadurch finanziert werden, dass das US-Finanzministerium neue Staatsanleihen auflegt, die von den Anleihehändlern an der Wall Street auf dem Weltfinanzmarkt verkauft werden. Da die Sparquote der amerikanischen Haushalte in den letzten Jahren beinahe auf Null gesunken ist – die meisten Familien haben mit einer Rekordverschuldung im Verhältnis zu ihrem Einkommen, d.h. fast ausschließlich »auf Pump« gelebt – sind Amerikas Defizite dadurch finanziert worden, dass Schatzanleihen des US-Finanzministeriums verkauft wurden, und zwar vorwiegend an ausländische Investoren.

Obamas Bankenplan lässt bisher die Megabanken ungeschoren davonkommen.

Jetzt, wo die Rekorddefizite der Bush-Regierung zur Finanzierung der Steuererleichterungen für Amerikas Reiche und die Kriege in Afghanistan und im Irak die öffentliche Verschuldung in nur acht Jahren auf elf Billionen Dollar verdoppelt haben, ist die Regierung kaum in der Lage, eine riesige Neuverschuldung zu finanzieren, ohne die Angst vor einer zukünftigen Staatsverschuldungskrise zu schüren. Das bedeutet, dass die Renditen der Staatsanleihen, die das US-Finanzministerium anbietet, um die Rekordverschuldung finanzieren zu können, deutlich steigen werden; und das wird das amerikanische Wirtschaftswachstum noch weiter belasten.

Der größte ausländische Investor der USA war zumindest in den vergangenen zehn Jahren die Volksrepublik China; an zweiter Stelle stand Japan.

………………

Kopp Verlag

Edi Rama is itself the spokesman of the land mafia in Albania

Bla, Bla: Showtime from the Land mafia


>URL: http://balkanweb.com/index.php?id=34455

Rama, BB nxorri të palarat e Jalit, Berisha hakmerret

 
 

(Dërguar më: 03/03/09) Kreu i PS, Edi Rama, e cilësoi si të turpshëm qëndrimin e qeverisë ndaj shqetësimeve të Bankës Botërore për projektin e Jalit. Rama deklaroi se Berisha po hakmerret për projektin e kritikuar ndërsa garantoi se pas 28 qershorit do të rinisë projektet me BB dhe FMN.

TIRANE- Kryesocialisti Edi Rama, konsideroi si të turpshme reagimet e Kryeministrit Berisha ndaj shqetësimeve të ngritura prej Bankës Botërore në lidhje me projektin e Jalit. Gjatë një konference për gazetarët, Rama theksoi se Berisha po hakmerret për projektin e kritikuar, duke thënë se të gjitha akuzat pa bazë për BB, se urdhëroi prishjen e ndërtimeve në Jalë, janë një turp i kryeministrit dhe qeverisë së tij.
“Ekzekutivi ka përgjegjësi për të gjithë këtë amulli, që prej emërimit si menaxhues projekti të dhëndërit të kryeministrit, deri tek menaxhimi skandaloz i projektit”-deklaroi kreu socialist.
Ndër të tjera PS shprehu mirënjohjen për projektiet e Bankës Botërore në vend, duke garantuar se pas 28 qershorit qeveria e re do të rinisë projektet me Bankën Botërore dhe Fondin Monetar Nderkombetar, për të rregulluar marëdhëniet e prishura nga kryeministri Berisha.
Rama sqaroi se kriza ekonomike po kërcënon edhe vendin , ndërsa sipas tij Berisha merret me akuza vulgare ndaj BB, për tu hakmarrë për nxjerrjen e të palarave për Jalën.
(erjola nurcelli/Balkanweb)

Hintergründe der Ermordung von Azem Hajdari am 12.9.1998

Kurz gesagt: Heute wird bestätigt, das was jeder Insider wusste, das es ein reiner Blutrache Mord nach dem Kanun war.

vrasje për motive hakmarrjeje kanunore!!!”

Ismet Haxhia: Tre motivet e vrasjes së Azem Hajdarit

Klodiana Lala Das Attentat auf Azem Hajdari am 12.9.1998

William Walker ein Vollstrecker und Mörder in den Iran Contra Affären der USA

 William Walker der US Verbrecher der heute direkt im Ehrenboard der US - Albanischen Mafia NAAC ist, hat viele Verbrechen organisiert und nicht nur den Kosovo Krieg. Im Moment muss er durchgeknallte US Verbrecher, wieder einmal den Mund aufmachen. siehe unten

William Walker der Auftrags Mörder von Henry Kissinger und aktiven Mitglied in Morde, Drogen- und Waffenhandel und Rädels Führer bei der Unterstützung von Folter Regimen in Süd Amerika.

Auch heute kann der Super Verbrecher und Partner der Deutschen und NATO Politiker, ähnlich wie der Ganove Georg Soros nie seinen Mund halten, weswegen wir ein wenig in die Vergangenheit schauen, in welche Verbrechen William Walker verwickelt ist.

William Walker spielt eine wichtige Rolle als damaliger Botschafter von El Salvador in der Iran Contra Affäre und bei der Ermordung des Jesuiten Erzbischof Romero.

William Walker kennt nur Eines: Finanzierung von Terroristen durch den Drogen Handel um Politiker zu ermorden und um Kriege zu inzenieren. William Walker hat eine lange Blutspur, aber zum OSCE Vorsitz im Kosovo reicht es ja, wenn man für die NATO einen Krieg inzenieren will.

Kein Problem, sind für solche übelste Gestalten aus der US Politik auch dies: GIS Report: Die UCK Terror Camps der Bin Laden Leute in Nord Albanien

SAS-Mi6-CIA und die Islamische Terroristen Ausbildung im Balkan

November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans.

aus der Mafia Website AACL

Zerschlagung Jugoslawiens: Die CIA Operation “Roots”

Honorary Board

The Honorable Anthony Athanas, In Memoriam
The Honorable Bret A. Clesi
Thomas Christo, Esq.
Ferid Murad, M.D., Ph.D.
Dr. Sami Repishti
Ambassador William Ryerson
Mr. Ekrem Bardha
Bardhyl R. Tirana, Esq.
Ambassador William Walker

Zu seiner Vergangenheit, wo er in jedem Schweine Geschäft in Süd Amerika tätig war um auch Folterungen und Morde überall zu organisieren.

Walker has served mostly in Latin America, notably Bolivia, Brazil, El Salvador, Honduras, Peru, and on the Argentina desk at the US State Department.

From 1985-1988, he served as Deputy Assistant Secretary of State in the Bureau of Inter-American Affairs, with responsibility for relations with Central America and Panama. By coincidence, he shares his name with a historical soldier of fortune who in the 19th century attempted to conquer parts of Central America (and was ultimately executed) From 1988-1992, he served as Ambassador to El Salvador. He was the Vice President of the National Defense University in Washington, D.C. between 1994-1997.

The Milosevic Trial: William Walker’s role as provocateur

By Keith Lee
20 July 2002
Vujacic in „Washington Times“: Walkers Böswilligkeit Drucken

02.03.09 15:40

 Der Botschafter Serbiens in den USA, Ivan Vujacic, bewertete in einem Autorentext für „Washington Times“, dass er mit der Voreingenommenheit und der Böswilligkeit des ehemaligen Chefs der OSZE-Mission im Kosovo, William Walker, schockiert sei. Die Behauptung, dass sich in Serbien nach dem Fall von Slobodan Milosevic bezüglich des Kosovo nichts verändert habe, sei nicht wahr und eine vollkommene Fabrikation, hob Vujacic hervor. Er erinnerte daran, dass in den Verhandlungen über den Kosovo-Status Serbien der Provinz eine Autonomie angeboten habe, die es nirgendwo in der Welt gebe. Die Tatsache, dass die albanischen Anführer im Kosovo die Unabhängigkeit einseitig erklärt haben, ungeachtet des Sicherheitsrates und trotz der Resolution 1244, sei Verspottung des internationalen Rechts und ein gefährlicher Präzedenzfall, der andere sezessionistische Bewegungen weltweit ermutigen werde, warnte Vujacic. Er hob hervor, dass Walkers „Unvoreingenommenheit“ seit Jahren in Frage gestellt worden sei, teilweise auch wegen seiner Fälschung der Tatsachen im Fall Racak, was zur NATO-Intervention in Serbien 1999 führte. Vujacic wies darauf hin, dass Walkers Text im „Washington Times“ die Zweifel an seiner Objektivität nur noch mehr fordern könne. Walker hat in diesem Text dem serbischen Präsidenten Boris Tadic übel genommen, dass er eine Politik der Verteidigung der Souveränität Serbiens über Kosovo und Metohija führe.

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