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Shërbimi përmbarimor, Alibeaj hedh poshtë akuzat e Topit

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URL: http://balkanweb.com/index.php?id=34368

Shërbimi përmbarimor, Alibeaj hedh poshtë akuzat e Topit

 
 

(Dërguar më: 01/03/09) Ministri i drejtesisë, Enkelejd Alibeaj hedh poshtë kritikat e Presidentit në adresë të shërbimit përmbarimor. Edhe pse sapo kemi hyrë në muajin e tretë të këtij viti, Ministri Alibeaj paraqiti analizën e 2008-ës, sipas së cilës kanë marrë zgjidhje ligjore 90% të të gjitha cështjeve. Kuvendi ka miratuar para pak kohësh ligjin për privatizimin e shërbimit përmbarimor, ligj që pritet të hyjë në fuqi pas disa ditësh.

TIRANE- Ministri i drejtësisë , Enkelejd Alibeaj i ka konsideruar të pavënd akuzat e Presidentit Topi në lidhje me shërbimin Përmbarimor. Ministri paraqiti sot një anazilë pozitive të punës së Përmbarimit shqiptar për vitin 2008, në të cilën theksohet se 90 % të të gjitha cështjeve kanë marrë një zgjidhje ligjore.
Në funt të vitit që lamë pas , kreu i shtetit Bamir Topi akuzoi zyrën e përmbarimit për paaftësi, zvarritje dhe vonesa të qëllimshme në ekzekutimin e vendimeve. Vëtë ministri Alibeaj kishte pranuar një pjesë të kritikave të adresuara për Përmbarimin edhe nga institucionet ndërkomëtare duke paralajmëruar ndëshkime për përmbaruesit. Madje Allibeaj kishte paralajmëruar edhe ndëshkime penale dhe gjoba për punonjësit e këtij shërbimi. Zyra e Përmbarimit është akuzuar shpesh për paaftësi në menaxhimin e vendimeve dhe për vonesat e qëllimshme që janë në përfitim të disa personave.
(e.n/News24/Balkanweb)

Stadt Polizei Tirana geht gegen die Abgeordneten Gehweg Parker vor

 

 

Policia Bashkiake gjobit makinat e deputetëve

F.Braushi | 28/02/2009


ideo

 

Deutsche Regierung hat keine Rechts Grundlage mehr für den ISAF Einsatz in Afghanistan

USA entzieht ISAF die Rechtsgrundlage

1. März 2009

Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Hilfe und Herrschaft, den die neue US-Administration jetzt gezielt und unmißverständlich aufzuheben versucht. Wenn sich dieser Vorstoß durchsetzen sollte, bewegt sich die Bundeswehr in Afghanistan außerhalb der völkerrechtlichen Legalität.

Die Amtszeit des afghanischen Präsidenten Karsai endet regulär mit dem 21. Mai 2009. Die Verfassung des Landes nennt einen rechtmäßigen Zeitraum für die Abhaltung der Präsidentschaftswahl von 30 bis 60 Tagen vor dem Ende einer laufenden Amtsperiode; demnach müßte also die nächste Wahl frühestens am 22. März aber spätestens am 21. April abgehalten werden. Die Wahlkommission schlug als Termin aber erst den 20. August vor und begründete diese Terminwahl mit Sicherheits- und organisatorischen Problemen, die angeblich bis dahin aber nicht früher zu beheben wären. Gestern nun verlangte Präsident Karsai(1) die Verlegung der Wahl auf den verfassungsrechtlich letztmöglichen Termin am 21. April 2009.

Karsai nutzte zuletzt jede sich bietende Gelegenheit, die ausländischen Truppen im Lande wegen der großen Zahl ziviler Opfer ihrer Aktionen zu kritisieren und sie zu größerer Vorsicht zu ermahnen. Eine Kritik, die durchaus berechtigt ist und auch von einer aktuellen Studie(2) bestätigt wird, wonach 2009 mehr Menschen durch Nato und ISAF getötet wurden als durch Angriffe, die man Talibankämpfern zuschrieb. Dieser Kurs Karsais paßt aber ganz offensichtlich überhaupt nicht zu den Plänen der neuen US-Administration, denn Obama rückte bereits bei seiner ersten Pressekonferenz(3) von Karsai ab. Auch Holbrooke und Clinton äußerten sich schon in dieser Richtung(4).

Heute nun macht die Obama-Administration ihr Selbstverständnis als Besatzungsmacht auch(5) in Afghanistan deutlich, indem sie Karsais Forderung nach einem verfassungsgemäßen Wahltermin rundweg ablehnt(6). Damit bricht die USA eindeutig die Grenze des ISAF-Mandats, welches ausgeschrieben “International Security Assistance Force” heißt und auch nach der letzten Resolution des UN-Sicherheitsrates(7) meint.

Wenn durch die Mißachtung einer so essentiellen und verfassungsrechtlich gedeckten Forderung des rechtmäßigen Präsidenten Afghanistans durch die USA aus einer bewaffneten Hilfe für die rechtmäßige Regierung Afghanistans eine völkerrechtlich nicht mehr gedeckte Besatzung Afghanistans wird, ist der ISAF-Mission und damit auch dem Mandat(8) für den Einsatz der Bundeswehr dort jede Legitimation entzogen. Trotz der auf vierzehn Monate verlängerten Laufzeit, die das Thema aus dem Bundestagswahlkampf heraushalten sollte, müßte der Bundeswehreinsatz in Afghanistan also zu einem heftig umstrittenen Thema zwischen den auf Rechtsstaatlichkeit verpflichteten Parteien und der auf US-Vasallentreue ausgerichteten bürgerlichen Gestrigkeit von CDU und CSU werden.

(G) GN

Beitrags-URL: http://www.PolitiCum.EU/id=220

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