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Februar 2009
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Archive für 24.2.2009

Das Luxus Leben von Harz IV Empfänger mit Auslands Pass

Deeskalationsexperte schlägt Passanten nieder

Den Benimmcode für Rest-Deutsche in Kreuzberg (Blicke senken, Gestik vermeiden) hatte Armin H. vor zehn Monaten noch nicht voll korrekt verinnerlicht. Er ging bei grün über die Straße und war dabei einem BMW-fahrenden, Hartz IV alimentierten Türken zu langsam.

Deshalb fuhr dieser ihn kurz an, trat ihn später noch in den Rücken und schlug ihn nieder.

Als er sich schon auf der Straße befand, schaltete die Fußgängerampel auf Rot. Armin H. und einige Passanten liefen in normalem Tempo weiter. Sehr zum Unwillen des Fahrers eines schwarzen BMW mit getönten Scheiben, der mit hohem Tempo aus der Yorckstraße um die Ecke bog, angesichts der Fußgänger scharf bremste und langanhaltend die Hupe betätigte.

Armin H. bekam einen Schreck, blieb kurz stehen und senkte beschwichtigend die Hände. Später wird der 32-Jährige erkennen, “dass diese Reaktion genau die Falsche war”. Freunde aus Berlin hätten ihm gesagt, dass man in Kreuzberg mit Gesten besser sparsam umgeht, statt dessen, Blickkontakte meidend, unauffällig weiter läuft. Aber das wusste er noch nicht an jenem 5. März. Der Fahrer des BMW gab Gas und fuhr auf den erschrockenen Armin H. zu. Der versuchte, zur Seite zu springen, wurde an der Hüfte vom Seitenspiegel leicht touchiert, kam aus dem Gleichgewicht und klatschte mit der Hand auf die getönte Windschutzscheibe.

Wenig später, Armin H. passierte inzwischen die erste Fahrbahn der Yorckstraße und wartete auf der Fußgängerinsel auf Grün, bekam er einen heftigen Tritt in den Rücken. Er stürzte auf die Straße. Bremsen quietschen. Autos blieben stehen. “Als ich mich aufgerappelt habe”, erinnert sich Armin H., “stand vor mir ein Mann südländischen Aussehens, wild gestikulierend und laut schimpfend”. Er versuchte erneut, zu beschwichtigen, wieder mit flachen Händen, die er sacht hob und senkte. Und erneut erfolglos. Der BMW-Fahrer schlug ihm ins Gesicht. Armin H. stürzte, erlitt eine Platzwunde an der Wange, die wenig später von einem Notarzt geklammert werden musste.

Dummerweise gab es Zeugen, die die Autonummer notiert hatten, und der Geschädigte erkannte auf Polizeifotos den Schläger.

Der Hartz-IV-Empfänger ist genau genommen ein Fachmann für Deeskalation und arbeitet in seinem Bezirk für 1,50 Euro pro Stunde offiziell als Kiezstreife.

Na, da sind ja die 1,50 gut angelegt. Der Türke wusste auch gleich, wer schuld an seinem Ausraster hatte. Das Opfer natürlich:

Armin H. habe den Verkehrskonflikt bewusst provoziert und sich niederschlagen lassen, “um nun ein fettes Schmerzensgeld zu kassieren”.

Der Bereicherer unserer Gesellschaft muss nur den Führerschein abgeben und 1.400,- Euro Geldstrafe zahlen. Wie würde das Urteil wohl lauten, wenn die Kartoffel Täter und der Türke Opfer wäre?

(Spürnase: Juris P.)

———————–

Die Richterin verurteilte Mohamed K. wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1400 Euro. Zudem wird ihm der Führerschein entzogen. Erst nach 18 Monaten darf er beantragen, ihn zurück zu bekommen. Und vorher, das scheint sicher, muss er den “Idiotentest” machen.

 morgenpost

In England fahren Arabische und sonstige Kurden Clans auch mit mehreren Luxus Autos herum, und leben teilweise in Luxus Häusern auf Kosten des Staates. Solche Excesse sind inzwischen wohl EU Standard, das diese Art von Leuten keine Lust zum arbeiten haben und zugleich aus dunklen Quellen Luxus Autos mit Alu Felgen fahren können.

Wollen die Kosovaren einen eigenen Hafen in Albanien für ihren “Export” in die Welt

Haupt Grund der Gründung der Mafia Republik Kosovo ist wie jeder Bundeswehr Offiier weiß, der länger in der Gegend ist: Etliche NATO Politiker wünschen eine Rechtfreie Region, wo man nicht nur in Ruhe alle Aufbau Gelder in die eigenen Taschen umleiten kann, sondern destabilisieren die Gegend vor allem damit, das man Kriminelle als Politiker sponsert.  Einen Rechtsfreien Raum in Europa da kann man bestens Drogen- Waffen und sonstige dubiose Geschäfte abwickeln. siehe auch Irak und Afghanistan, wie Milliarden verschwinden und alle Länder mit NATO Aufbau und Co. in Drogen Produktions- und Verteil Stellen umgewandelt werden. Nun fehlt natürlich noch ein Hafen, obwohl die Italiener vor allem besten wissen was da so läuft und erstaunliche Erlebnisse haben, was so aus Albanien nach Italien gebracht wurde.

Was will denn der Kosovo exportieren?? Export Güter sind unbekannt, mit Ausnahme von Alt Metall und das wird nach Montenegro exportiert.

Wer will denen auch noch eine Mafia Hafen geben, damit die in Ruhe ihre Tonnen von Drogen pro Jahr nach Europa und in die Welt bringen können.

Man wird überprüfen, ob der Kosovo einen eigenen Hafen bei Shengin kontrollieren kann. Im Moment ist der Hafen von Shengin ein Militär Hafen und nur wenige Frachter legen dort an.

Shengin 1994!

Shengin in 2004, mit etlichen illegalen Bauten im Wald über dem Marine Hafen, der Politik - Schmuggler Prominenz inklusiver der Umleitung der Haupt Wasser Quelle der Stadt in die neue Luxus Villen Mafiosi Siedlung.

Genau gesagt, wollen die Kosovaren einen Teil des Hafens mieten um einen eigenen Hafen zu bauen. Das wird wohl die NATO nicht zulassen und wer soll das bezahlen.

Inspektions Besuch des Albanischen Transport Minister Sokol Olldashi mit Fatmir Limaj (war vor dem Kriegs Verbrecher Gericht in Den Haag angeklagt, aber wegen Zeugen Ermordung und Einschüchterung frei gesprochen) den Hafen von Shengin

Prishtina Calls on Albania to Seal Accord on Shengjin Port

“It is a very important moment for both governments and countries and people,” said Kosovo’s Premier Thaci

TIRANA – Kosovo is expecting to conclude an…

Prishtina’s Delegation in Tirana: Albania Allocates Shengjin Port to Kosovo
Prishtina also presented a demand for establishment of a joint inter-ministerial group to review procedures for the construction of a port in Albania having Kosovo as its…

Kosovës i lihet Porti i Shëngjinit
E. Senja | 24/02/2009 |

Qeveria e Shqipërisë bie parimisht dakord, që t’i lërë Kosovës portin e veriut. Pritet caktimi i termave të marrëveshjes

Pas rrugës Durrës-Kukës, Shqipëria do t’i krijojë Kosovës edhe një tjetër mundësi për të dalë në det. Gjatë vizitës së delegacionit të ministrave të Kosovës në Shqipëri, u diskutua edhe mundësia e dhënies së një pjese të Portit të Shëngjinit nën administrimin e bizneseve të shqiptarëve të Kosovës. Kërkesa e palës kosovare është bërë gjatë takimit me ministrin e Financave, Ridvan Bode. “Në emër të qeverisë së Kosovës, do të kërkonim që të na krijohej hapësira për të pasur një pjesë në këtë port dhe për të bërë investime si qeveri, me qëllim rritjen e qarkullimit të mallrave dhe qytetarëve nga Porti i Shëngjinit, pas mundësive të reja që do të krijohen me inaugurimin e rrugës”, - tha ministri kosovar e Ekonomisë, Ahmet Shala. Kërkesa e shqiptarëve përtej kufirit, tashmë shtet, është mbështetur edhe nga Kryeministri Sali Berisha, i cili tha se është plotësisht i gatshëm për akordimin e një porti të Kosovës për të plotësuar nevojat e saj. “Kosova dhe Shqipëria duhet të punojnë në mënyrë të përbashkët gjithmonë e më shumë drejt hapave të integrimit dhe njësimit të praktikave në fusha të ndryshme, për t’u krijuar sa më shumë lehtësi qytetarëve të tyre”, - tha Berisha.

Shekulli

FIRST STEP OF UNIFICATION OF “GREATER ALBANIA”

Albania to open its port to Kosovo

Albania is ready to open its northern port of Shengjin on the Adriatic Sea for the use of the landlocked Kosovo, Albania’s Prime Minister Sali Berisha said on Monday. “Albania is ready to provide Kosovo with a port, which would meet its needs,” a press release on the government’s website quoted Berisha as saying.
Berisha made the announcement in his meeting with a group of representatives from Kosovo, who are in Albania to open talks on using the Shengjin port. The two sides agreed to study the possibility of enlarging the port which is about 90 kilometers north of capital Tirana and about 100 kilometers west of Kosovo.
Kovoso, an ethnic Albanian-dominated province of Serbia, unilaterally declared independence in February in 2008. Its independence has been vehemently opposed by Serbia. Kosovo Prime Minister Hashim Thaci sent a letter to Berisha earlier this month, asking him to allow Kosovo to use the seaport.
Albania is currently building a highway to link the central Albanian port of Durres with Kukes and beyond to Pristina, the capital city of Kosovo.

Albania to let Kosovo use Adriatic port

24/02/2009

TIRANA, Albania — The government launched official talks Monday (February 23rd) with a delegation from Kosovo, offering the new country access to the northern port of Shengjin on the Adriatic for commercial purposes. “Albania is fully prepared to give Kosovo a harbour,” Prime Minister Sali Berisha said after meeting with the delegation, who agreed on the need to expand Shengjin to meet Kosovo’s future needs. The Durres-Kukes-Morine highway linking Kosovo with the Adriatic also won praise as an asset that would benefit Kosovo’s economy. Both sides agreed to create a working group to discuss other joint possibilities in the fields of energy, education, tourism, culture and border security. (Zeri, Express, Lajm, Koha Ditore, Telegrafi, Shekulli - 24/02/09)

Transport Minister Sokol Olldashi besucht zu einer Inspektion den Hafen Shengin mit seinem Kollegen Fatmir Limaj (Limaj war in Den Haag angeklagt und wurde frei gesprochen, weil halt alle Zeugen umgebracht wurden)

URL: http://www.balkanweb.com/index.php?id=34155

Min. Transporteve, inspektojnë portin e Shëngjinit

 
 

(Dërguar më: 24/02/09) Ministri i Transporteve Olldashi dhe homologu i tij Kosovar kane kryer një inspektim në portin e Shëngjinit. Gjatë këtij inspektimi, është parë nga afër situata dhe mundësitë që duhet të krijohen në këtë port.

SHENGJIN- Krijimi i kushteve për një dalje në det për shtetin më të ri atij të Kosovës, ka sjell në portin e Shëngjinit ministrat e Transporteve të të dy vendeve Sokol Olldashi dhe Fatmir Limaj, ku është parë nga afër situata dhe mundësitë që duhet të krijohen në këtë port. Ministri shqiptar i Tansporteve Sokol Olldashi ka deklaruar se ky ësjtë një inspektim i vazhdueshëm i korridorit të 10 dhe në përfundim të rrugës Durrës-Kukës, ky port bëhet pikë strategjike për rajonin.

Në prononcimin për mediat ministri ynë i Transporteve Sokol Olldashi u shpreh se “në momentin që rruga mbaron, ky port merr një rëndësi strategjike për fluksin e trafikut që do të vi nga Kosova drejt Italisë dhe pjesës perëndimore të Europës. Me kapacitetet e sotme porti i Shëngjinit është i limituar, por do të kërkojë zgjerim”.

Ministri i Transportit të Kosovës Fatmir Limaj, ka deklaruar se shfrytëzimi i këtij porti do të ndihmojë në fuqizimin e ekonomisë kosovare.

Ndërsa ministri i Transporteve të Kosovës Fatmir Limaj u shpreh se “rruga Durrës-Kukës, i hap mundësi Kosovës edhe Shqipërisë. Pra rruga dhe porti i Shëngjinit do të kthehen si pika të zhvillimit ekonomik të kësaj pjese të Shqipërisë dhe Kosovës”/

Më tej Limaj shtoi se “marrëdhëniet mes Kosovës dhe Shqipërisë po kalojnë në një fazë tjetër në aspektin cilësorë, por edhe në marrëdhënie konkrete të bashkëpunimit ekonomik”. (a.r/news24/balkanweb)

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