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Archive für 14.2.2009

Wenn Journalisten in den Ruin getrieben werden, wenn sie über korrupte Minister und Politiker berichten

Hans Meiser und die Staatsgeheimnisse – Warum der bekannte Fernsehmoderator Insolvenz anmelden musste

Udo Ulfkotte

Hans Meiser ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Fernsehmoderatoren. Auf RTL moderierte er die Sendung »Notruf«, produzierte »Der heiße Stuhl«, die Talkshows »Bärbel Schäfer« sowie »Hans Meiser« und war auch als Quizmaster tätig. Der Mann ist ein lebendes Erfolgsrezept. Irgendwann hatte Hans Meiser die Nase voll von seichten Sendungen. Er wollte den Deutschen in einem Nachrichtenmagazin Dinge präsentieren, die sie noch nie gehört hatten: Deutsche Minister im Bordell, Bundestagsabgeordnete als Kinderschänder und viele andere wahre Begebenheiten. Doch das waren Staatsgeheimnisse. Und Hans Meiser traf auf eine Mauer des Schweigens. Seine Fernseh-Produktionsfirma hat nun Insolvenz angemeldet. Das freut die Hüter der Staatsgeheimnisse.

In der Leyboldstraße 12 in Köln-Hürth ist der Sitz der Fernsehproduktionsgesellschaft CreaTV. Zusammen mit Erich Wagner hat Hans Meiser dort ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Nun musste die Firma Insolvenz anmelden. Und Journalisten berichten, die von Hans Meiser produzierten Formate seien »offenkundig nicht mehr gefragt«. Das Gegenteil war der Fall. Hans Meiser und Erich Wagner hatten eine lange Liste mit Geschichten recherchieren lassen, die offenkundig als Staatsgeheimnisse angesehen werden. Die großen Fernsehsender waren begeistert, mochten sich allerdings mit den brisanten Reportagen nicht die Finger verbrennen.

Hans Meiser hatte im Print-Bereich schon einen Kooperationspartner gewonnen: den Bild-Chefredakteur Kai Diekmann. Die Bild-Zeitung war grundsätzlich bereit, exklusiv am Austrahlungstag vorab über die brisanten Fernsehreportagen der geplanten neuen Meiser-Produktion zu berichten – vorausgesetzt, sie waren gut recherchiert, hieb- und stichfest und hatten einen guten Sendeplatz. Hans Meiser hat vielen leitenden Redakteuren bei den bekannten Fernsehsendern eine lange Liste mit wahrlich exklusiven Geschichten vorgelegt.

Ausnahmslos alle Verantwortlichen waren bei den von Hans Meiser angesprochenen Fernsehsendern zunächst begeistert – dann bekamen sie kalte Füße und dachten an ihre eigene Zukunft. Kurzum: Keiner wollte die brisanten Theman im Programm haben.

Was aber waren das für Geschichten? Nachfolgend eine kleine Auswahl von mehr als 100 Themen, die eigentlich ein neues investigatives Sendeformat ergeben sollten:

Hans Meiser wollte einige Namen einer Liste von mehr als 100 deutschen Prominenten veröffentlichen, die neben Michel Friedmann Kunden eines exklusiven Call-Girl-Rings gewesen waren. Hans Meiser verstand nicht, warum einzig Michel Friedmann 2003 in Zusammenhang mit Zwangsprostituierten in die Schlagzeilen geriet, der Bundesinnenminister die Akte zur Chefsache machte und die Namen der anderen Kunden (unter ihnen ein Fußballtrainer, drei Fußballer der Bundesliga, zwei Schlagersänger, 17 Politiker, acht Unternehmer und 34 Journalisten) aber von der Bundesregierung wie ein Staatsgeheimnis gehütet wurden. Hans Meiser hatte viele solcher Geschichten.

Hans Meiser bot den Fernsehsendern einen Bericht über Bundestagsabgeordnete an, die regelmäßig vom Bundestag mit einem Taxischein – also auf Kosten der Steuerzahler – auf den Berliner Kinderstrich fuhren. Hans Meiser berichtete über einen ehemaligen deutschen Minister, der Stammgast in einem Berliner Bordellbetrieb ist und dort stets für Ekel unter den Prostituierten sorgt, weil sie sich in seiner Gegenwart stets eine Flasche Piccolo in den After schieben mussten – der Herr Minister pflegt den Inhalt der Flasche dann zu trinken. Der Herr Ex-Minister wirkt im Fernsehen immer so sympathisch - da kennen ihn zwei Berliner Prostituierte völlig anders. Sie bekommen Brechreiz, wenn sie den Mann sehen - aber sie brauchen das Geld. Es gab Belege für alle vorgenannten Geschichten. Und es gab bei Weitem nicht nur Rotlichtgeschichten. Hans Meiser hatte recherchieren lassen, welche Unternehmer und Politiker bestechlich waren. Und er hatte recherchieren lassen, welche Politiker eine kriminelle Vergangenheit hatten – und, kaum im Amt, die eigene Ermittlungsakte vernichten ließen.

Die Fernsehproduktionsgesellschaft CreaTV hatte Material, das kein anderer Sender in Deutschland hatte. Und nun meldete man Insolvenz an. Ein Verantwortlicher bei einem privaten Fernsehsender sagte Hans Meiser bei einem Treffen, die brisanten Themen seien wirklich gut und grantierten hohe Einschaltqouoten. ………….. Warum nur?

Der Autor dieses Artikels kennt Hans Meiser seit mehreren Jahren. Der Inhalt dieses Berichtes wurde nicht mit Hans Meiser abgesprochen. Aber der Inhalt entspricht von der ersten bis zur letzten Zeile der Wahrheit. Deutsche Jounalisten waren zu feige gewesen, um einer ganzen Reihe von Prominenten die Maske vom Gesicht zu ziehen.

Der Verteidigungs Minister Gazmend Oketa auf Inspektions Reise

URL: http://balkanweb.com/index.php?id=33688

(Dërguar më: 14/02/09) Ministri i Mbrojtjes Gazmend Oketa është shprehur i kënaqur me kushtet e jetës dhe trajtimit të rekrutëve të rinj në disa baza ushtarake në vend. Ministri Oketa shkoi në bazën e Bunavisë në Vlorë dhe në Poshnjë të Beratit.


VLORE- Sensibiliteti në media lidhur me rekrutimet me forcë të ushtarëve të rinj, çojnë ministrin Oketa dhe shefin e Shtabit të Përgjithshëm Maksim Malaj në brigadën e stërvitjes bazë në Bunavi të Vlorës. Ministri Oketa tha se kishte parë nga afër kushtet ku jetojnë dhe stërviten efektivat.

“Bashkë me shefin e Shtabit të Përgjithshëm erdhëm sot këtu, për të parë nga afër kushtet e stërvitjes dhe jetesës në këtë qendër, dhe konstatuam se rekrutët e rinj janë ambjentuar mjaft mirë”, - ka theksuar, ndër të tjera, Ministri Oketa – “Ata kanë gjetur një realitet krejt ndryshe nga ajo ç’ka ata vetë kishin imagjinuar.
“Jam i bindur se kur të mbaroni ushtrinë të gjithë do të kujtoni momentet e bukura që kaluat këtu”.

“Pak javë na ndajnë nga anëtarësimi me të drejta të plota në NATO, - është shprehur më tej z. Oketa, - Forcat tona të Armatosura, pa më të voglin dyshim, kanë kontributin e tyre në këtë proces. Ne pamë nga afër ambjentet, inspektuam stërvitjen, po kështu pamë edhe ushqimin e ushtarëve dhe me kënaqësi konstatuam se vërtetë kushtet janë shumë të mira”.

Koketa vlerësoi edhe faktin se këtë vit rekrutimi i ushtarëve të shërbimit të detyrueshëm është shoqëruar me një kujdes dhe trajtim të veçantë shëndetësor. Për herë të parë mbi 10 mjekt të profesioneve të ndryshme kanë ekzaminuar me vizita të plota mjekësore rreth 650 rekrutë të rinj, Oketa dhe Malaj ndoqën nga afër një orë stërvitjeje të ushtarësh të rinj.
Pas inspektimit në Bunavi, Ministri Oketa dhe gjeneral Malaj kanë vazhduar inspektimin në Batalionin e 3-të të Këmbësorisë në Poshnjë të Beratit, strukturë kjo ku stërviten ushtarët profesionistë. (a.r/mews24/balkanweb)

Oketa në Bunavi: Ushtarët në kushte të mira

Im Anhang Albanische Militär Kapelle und National Garde vor dem Opernhaus in Durres, wo Verteidigungs Minister Gazmend Oketa die zurück kehrenden Soldaten aus dem Irak empfängt, denn Albanien beendete die Irak Mission.

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