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Archive für 2.1.2009

Capitalism in Crisis: Actually, “It’s the System, Stupid”

Capitalism in Crisis: Actually, “It’s the System, Stupid”

By Prof. Rick Wolff

Global Research, January 2, 2009
Monthly Review

At the capitalist system’s core lies its central conflict. On one side, corporate boards of directors pursue ever more surplus extracted from productive workers. On the other side, workers seek ever more wages and benefits and better working conditions that reduce the surplus available to employers. Perpetual class conflict results between capitalists and workers over the size of that surplus. The conflict’s form varies from hidden to open and from mild to violent.

Boards of directors continually find ways to reduce wages. Yet they complain when consumers whose wages fall cannot then buy all the commodities that capitalists need to sell to them. Indeed, insufficient consumption often contributes to causing or worsening a recession. The contradiction here is one that many capitalists seem unable to see, let alone trace to the class structure of capitalist production and its resulting conflict.

Workers continually seek to improve their incomes, benefits, and job conditions. Yet they confront employers who respond by outsourcing jobs to cheaper or more subservient workers or by eliminating jobs through automation, even at the cost of jeopardizing commodity sales to workers, leading to or worsening recessions. The contradiction here — workers who achieve gains risk losing their jobs — underlies another of capitalism’s systemic conflicts. As discussed further below, were workers to become their own collective boards of directors, they would not likely reduce wages or outsource jobs. Workers appropriating their own surpluses would accompany automation with serious job retraining and transitional support to displaced workers — rarely done when capitalist boards of directors automate.

Conflict between corporate directors and productive workers helped to produce both the wage stagnation of the last 25 years and the resulting surplus bubble that swelled and then burst in 2008. Class conflict has always contributed to capitalism’s systemic instability. Figure 1 below, prepared by the Center on Budget and Policy Priorities, records the many post-1945 US recessions. Capitalism’s instability was a constant, even though national politics and culture changed repeatedly after 1945, as the Cold War flared and ebbed. Capitalism’s class structure kept hammering its rhythm of boom and bust cycles into our lives.
d……………

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=11577

„Die russischen Eliten sind vom Westen tief enttäuscht“

RUSSLANDDEBATTE
„Die russischen Eliten sind vom Westen tief enttäuscht“
Dr. Umland sagt in seinem Beitrag „Ist Demokratie für Russland etwas Künstliches?“, der ebenfalls in dieser Ausgabe des EM erscheint, einen wichtigen Satz: Westliche Politologie ist gleich Demokratiewissenschaft. Eine Hinterfragung der Demokratisierungsnotwendigkeit - oder Fähigkeit eines Landes oder einer Gesellschaft wird demnach als amoralisch und politisch unkorrekt betrachtet.
Von Alexander Rahr
EM 01-09 · 01.01.2009

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http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20090107

Der Balkan Immobilien Crash

Ob Kroatien, Albanien und her gut geschildert ist der Immobilien Markt eingebrochen, wobei oft die Immobilien Investitionen nur der Geldwaesche dienten der Politik Mafia.

BULGARIEN
Geschenktes Wachstum ist nicht nachhaltig
Die Wirtschaft des EU-Neulings ortet jetzt auch Signale der beginnenden Krise. Die großen Erschütterungen stehen erst noch bevor.
Von Michael Derrer
EM 01-09 · 01.01.2009

Die Ruhe der Bulgarischen Unternehmer verdunstet. Anstelle der Mantra, die Finanzkrise würde Bulgarien verschonen, verbreitet sich der Alarmzustand. Die Ängste sind begründet, denn die Krise greift von den entwickelten Ländern auf die bis vor kurzem noch schnell wachsenden osteuropäischen Wirtschaften über. Während sich Ungarn und die Ukraine bereits offiziell in der Krise befinden, versuchen andere Länder zu zeigen, dass sie nicht betroffen sind. Dazu gehört auch Bulgarien. Doch die dunklen Prognosen für das Land mehren sich.
Die Immobilienblase platzt

Jahrelang florierten Bulgariens Winterkurorte in einem vor allem durch britische und irische Investoren getragenen Immobilienboom. Als die internationale Bankenkrise die Kredite zum Austrocknen brachte, implodierte dieser Markt, und der Wert dieser vormals profitablen Geschäfte verflüchtigte sich jäh. Die ausländischen Eigentümer können sich nicht mehr auf steigenden Immobilienpreise und günstigen Hypotheken in ihren Heimatländern abstützen und treten die Flucht an.

Dieses Szenario spielt sich auch in anderen Teilen Osteuropas ab. Zurück bleiben leerstehende Neuwohnungen, nicht fertig gebaute Hotels und riesige stilliegende Kräne. Niemand kauft, der Markt ist eingefroren. So präsentiert sich der Bulgarische Bergkurort Bansko Ende 2008. Ein Drittel der sich in ausländischem Besitz befindlichen ausländischen Wohungen – manche waren über das Internet gekauft worden, ohne dass die Besitzer je einen Fuss in sie gesetzt hatten – sind wieder zum Verkauf ausgeschrieben, manchmal zum halben Preis. Die Immobilienpreise sind hier um etwa vierzig Prozent auf derzeit 600-900 EUR je Quadratmeter gefallen.
Ganze Hotels für einen Euro

Die Prognosen für das kommende Jahr künden sinkende Touristenzahlen in ganz Südeuropa an und verheißen auch für diesen wichtigen Wirtschaftszweig Bulgariens nichts Gutes. An der Schwarzmeerküste bieten einige Hotelbesitzer ihre schuldbeladenen Geschäfte für einen Euro zum Verkauf an.
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http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20090111

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