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Archive für 25.12.2008

Banken und Gangster als Investment Banker

Die Banken und das liebe Geld

Artur P. Schmidt 24.12.2008

Unter Bankstern - Teil 2

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Teil 1: [local] Von Banken und Nullen



Banken als Intermediäre

Eine Bank, auch Kreditinstitut genannt, ist ein Unternehmen, das für Kunden Dienstleistungen in den Bereichen Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehr anbietet. Je nach Typus beschäftigt sich eine Bank mit der Kreditvergabe, der Verwaltung von Spareinlagen, dem Handel von Wertpapieren oder, wie bei Universalbanken üblich, mit allem zusammen.

 

……

 

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29380/1.html 

 

IKB: Die Geldmacher und die Untertanen

Autor: Daniel Neun, Dienstag, 23. Dezember 2008, 11:30

Berlin, 21.Jahrhundert: Die regierenden Fürsten und Adelshäuser liessen vor einiger Zeit ihre Kanzlerin und das Theater-Kabinett einen Tribut des Volkes von 500.000.000.000 Euro an die Banken verkünden…

Das Volk wehrte sich nicht, sondern war froh und glücklich sich wieder einmal nackt auszuziehen und in den Wind zu stellen, damit oben oben blieb und dadurch alles seine Ordnung hatte.
Nun war es heute nicht weiter schlimm, dass aus diesem Tribut läppische 5.000.000.000 Euronen an eine Bank namens “IKB” gingen, welche die Untertanen der Republik Deutschland bereits 10.000.000.000 Euronen gekostet hatte.
Ohne Sinn. Ohne Verstand. Ohne Logik. Ohne Wirtschaft. Ohne Erfolg. Aus reinem Wahnsinn. Aber damit alles seine Ordnung hat. Denn die braucht der deutsche Untertan:
Ordnung.

DER UNTERTAN
Der Untertan muss wissen, dass er beherrscht wird. Er muss einfach wissen, dass man mit ihm machen kann, was man will.
Er muss einfach begreifen, dass es eben nun mal so ist, und weil dass so ist, ist das vernünftig, Genossinnen und Genossen, und deshalb robotet der Untertan eben gern die ganze Zeit, basta, und hat trotzdem immer zu wenig Geld.
Und weil er das hat, zuwenig, geht er zu den Geldmachern.
DIE GELDMACHER

Die Geldmacher nennen sich “Banken” und können Geld jederzeit durch “Kredite” erfinden.
Also geht er, der gute deutsche Untertan, nun zu den Banken und lässt sich Geld erfinden was er selbst ständig zuwenig hat, weil er zuwenig Lohn für seine Arbeit bekommt und davon auch noch an den Staat der Fürstenhäuser Tribut zahlen muss.
DER PROZESS

…………………

WEN DAS GEWISSEN SCHLÄGT UND WEM DAS HERZ LINKS…

Das vom Volk gewählte Parlament, was dank dem obersten Gericht in Karlsruhe aus Gewissensgründen nichts davon tun muss wozu es gewählt worden ist, fand das alles so vernünftig, dass es der Regierung gleich die Ermächtigung bis zum Jahre 2010 ausstellte die läppische halbe Billion Euro Volksvermögen zu verbraten wie sie wolle.
Und jede einzelne “Partei”, jede einzelne “Partei” des Parlamentes machte dabei mit, obwohl sie alles durch einen simplen Widerspruch gegen den Bruch der Geschäftsordnung dieses Parlamentes hätte aufhalten können.

Aber stattdessen standen die Schauspieler beim 500.000.000.000 Tribut der Untertanen an die Geldmacher wieder im Parlament, trugen Krokodilsleder und heulten wegen der Armut des Volkes, dass es ihnen den feinen Zwirn hinabfloss.
DER LEITUNGSAUSSCHUSS
Und damit auch die Kanzlerin und ihr Kabinett nichts mit der ganzen Sache zu tun haben musste, schuf das Kabinett der Fürstenhäuser einen “Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin)”.
In dessen Leitungsausschuss sitzen drei Mitglieder, die entscheiden dürfen welche Geldmacher Geld vom 500.000.000.000 Tribut der Untertanen bekommen.
Und die drei Mitglieder sind Günther Merl, dem ehemaligen Boss der Landesbank Hessen-Thüringen, der ehemalige baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus (CDU) und der ehemalige Boss des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes, Karlheinz Bentele (SPD).

Nun will der Herr Bentele aber aus dem Leitungsausschuss der “Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin)” zurücktreten.
Das koste ihn zuviel, heisst es, und zwar seine kostbare Zeit.
DER KREDIT AN DEN KREDITGEBER DURCH DIE REGIERUNGSNEHMER DES GESETZGEBERS NACH DEM VERTRAUENSVORSCHUSS DER UNTERTANEN

Nun, hat da aber der Leitungsausschuss der “Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin)” trotzdem noch mit seiner Stimme den Kollegen von der IKB noch einmal 5.000.000.000 Euro gegeben.
Damit alle wissen, dass nur Untertanen pleite gehen können und nicht etwa ein Staat oder Geldmacher, das würde niemand verstehen, denn dann ginge ja irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu, würde vielleicht sogar etwas unrechtmässiges passiert sein. Nein, das dürfe nicht sein, entschieden auch die Fürstenhäuser der Schweiz und liessen ihren Bundesrat 27.6 Milliarden Schweizer Franken Volksvermögen an die Fürstenhäuser in den USA überweisen.

Damit alles seine Ordnung hat.
DAS PFEIFEN ZWISCHEN DEN BÄUMEN, ABER NIE IM WALD

Und irgendwo sitzt dann ein Untertan, pfeift fröhlich ein Liedchen, schaukelt seine Kinder und hört seiner Frau zu die vorher dem Fernseher zugehört hat und weiss…

…dass alles seine Ordnung hat.
(…)
14.10.08 Lafontaine und Kuhn: Zustimmung zu Ermächtigungsgesetz durch die Hintertür

07.10.08  Der finanzielle Reichstagsbrand: Chronologie eines kalten Staatsstreichs durch eine inszenierte Krise

07.10.08  Der finanzielle Reichstagsbrand: Chronologie eines kalten Staatsstreichs durch eine inszenierte Krise (II)

12.08.2007 Kreditkrise: lukrative Finte der Investmentbanken?

KfW/IKB Schrott Mafia 

Noch eine kleine Satire zu der “unbeabsichtigten” Transaktion in Höhe von 300 Millionen Euro von der KfW an Lehman Brothers:

 

EC to allocate 60m euros to support Albania’s reforms

EC to allocate 60m euros to support Albania’s reforms

24/12/2008

TIRANA, Albania — The European Commission (EC) has approved a strategic document to guarantee financial support of over 60m euros for Albania’s pro-EU reforms, the EC office in Tirana announced on Tuesday (December 23rd). The programme aims to assist political and economic reforms as well as the country’s efforts to meet EU standards. The EC will allocate 90.6% of the funds, with donors chipping in the rest. (Top Channel, EC Tirana official site, Top News, News 24 - 24/12/08)

Council of Europe, United States criticise Albania’s controversial lustration law

24/12/2008

STRASBOURG, France — The Council of Europe and the US Embassy in Tirana on Tuesday (December 23rd) criticised Albania’s newly adopted lustration law, passed by parliament Monday. The law requires all officials to undergo investigation to determine whether they co-operated with the secret services during the communist regime. The Council of Europe said it regrets parliament adopted it quickly and without the necessary public debate, as the measure may cause more injustice rather than resolve past issues. The US Embassy said in a statement the law raises serious legal, governmental and constitutional concerns. It passed with only 74 votes, all by the ruling Democratic Party’s lawmakers. Prime Minister Sali Berisha defends the bill, as “an historic victory … over political crime”. (VOA, BBC, Top Channel, Klan - 24/12/08)

Kommentar: Die selben Geistig behinderten korrupten EU Politiker (welche verantwortlich sind fuer den Globalisierungs und Privatisierungs Betrug bis zu dem Milliarden schweren Betrug der sogenannten Banker) kritisieren das neue Gesetz gegen Mitglieder des frueheren Albanischen Geheimdienstes, obwohl gerade diese Leute auch die Albanische Mafia an zentraler Stelle repraesentieren in der sogenannten Albanischen Politik und den Business Geschaeftsleuten.

Transparent muss so ein Gesetz sein, aber jedes sinnlose EU Gesetz laesst sich nun mal nicht auf andere Laender umsetzen.

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