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Archive für 18.12.2008

Heribert Prantl, über den BND Einsatz im Irak und die Aktivitäten von Steinmeier damals


Heribert Prantl; Foto: Catherina Hess

Nein Nein oder Jein Jein? (03:12 min)

MP3 Download

 

http://sz-audio.sueddeutsche.de

 

18.12.2008    15:01 Uhr Drucken  |  Versenden  |  Kontakt
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BND-Untersuchungsausschuss

Nein Nein oder Jein Jein?

Im Untersuchungsausschuss geht es um mehr als die Arbeit der beiden BND-Mitarbeiter im Irak. Es geht um die Deutungshoheit über das deutsche Nein zum Irak-Krieg.
Ein Kommentar von Heribert Prantl

STeinmeier, dpa
vergrößern Frank-Walter Steinmeier
Foto: dpa

Es geht um viel mehr als um Tagespolitik. Es geht um die Deutungshoheit über das deutsche Nein zum Irak-Krieg. Es geht um den historischen Rang dieses Neins, um dessen geschichtliche Bedeutung. Es geht darum, wie man sich künftig an dieses Nein erinnern wird, an das Nein der Deutschen, an das Non der Franzosen, an ein Nein, das heute im Bewusstsein von Millionen Menschen fortlebt als eine europäische Unabhängigkeitserklärung von den USA.

Die frühere rot-grüne Bundesregierung hat ein Interesse an der Reinheit des Neins, weil dieses reine Nein ihr einen besonderen Rang in der deutschen Geschichte sichern soll. Die USA wiederum haben ein Interesse daran, das Ansehen dieses Neins abzuwerten, weil damit erstens die Neinsager diskreditiert werden können und zweitens die mit dem Nein verbundene Freude der Europäer über eine neue Selbständigkeit Europas kaputtgemacht werden kann…

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/345/452053/text/

 

Und dann die Selbst Darstellung vom Amts Versager Joschka Fischer, dessen herragende Leistung eigentlich nur in seiner Amtszeit folgendes war: Die Versorgung der Balkan Drogen Mafia mit Geschäfts Visa im Tausender Paket, damit man Geschäfte machen kann.

 

 

18.12.2008    12:07 Uhr Drucken  |  Versenden  |  Kontakt
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Fischer im BND-Untersuchungsausschuss

“Küsse voller Gift”

Auftritt im Untersuchungsausschuss: Wie Ex-Außenminister Joschka Fischer die Rolle deutscher Agenten im Irak-Krieg bewertet - und was er von den Behauptungen amerikanischer Generäle zum BND-Einsatz hält.

Fischer; dpa
“Ich habe grünes Licht gegeben”: Joschka Fischer
Foto: dpa

Der frühere Außenminister Joschka Fischer hat nach eigenen Angaben den Einsatz von zwei BND-Agenten zu Beginn des Irak-Krieges in Bagdad genehmigt, war aber mit operativen Details nicht vertraut. Fischer sagte vor dem BND-Untersuchungsausschuss: “Ich habe grünes Licht gegeben.”

Der Einsatz der Agenten im Frühjahr 2003 war laut Fischer “wichtig und richtig”, weil US-Informationen nicht ausreichend zuverlässig gewesen seien und die rot-grüne Bundesregierung ein “eigenes Lagebild” habe erhalten wollen. Er sei vom damaligen BND-Präsidenten August Hanning gefragt worden, ob die Entsendung in Ordnung sei, weil die Agenten eventuell bei der deutschen Botschaft akkreditiert werden sollten. “Macht das! Wir brauchen das”, habe er geantwortet.

Um Details wie die Weitergabe von Informationen des BND an die Amerikaner habe er sich nicht gekümmert, sagte Fischer. Das sei Sache Hannings gewesen, dessen Loyalität und Expertise er stets geschätzt habe. Frank-Walter Steinmeier als damaliger Chef des Kanzleramts und Geheimdienstkoordinator habe einen “hervorragenden Job” gemacht.

US-Position “glaubhaft erschüttert”

Der BND trug laut Fischer hinsichtlich angeblicher Massenvernichtungswaffen des Irak wesentlich dazu bei, dass die von den USA als Kriegsgrund vorgetragene Lage “glaubhaft erschüttert” worden sei. Er sah darin die Politik von Rot-Grün bestätigt, dass Deutschland nicht am Irak-Krieg teilnimmt….

http://www.sueddeutsche.de/

14.9.2010: Die Irakis wollen nun Milliarden schwere Entschädigung von den Amerikaner, für ihre Morde und Verbrechen

Der Auftrags Killer des Izetbegovic Clans und Mafia boss von Sarajevo: Ismet Bajramovic-”Celo” starb heute

 
Mafia Boss von Sarajevo: Ismet Bajramovic-”Celo”

Wie es halt so ist im Balkan, wo Mafiöse Clans die Politik übernommen haben und hatten, war natürlich auch Ismet Bajramovic-Celo der frühere Chef der Militär Polizei!

Kurz gesagt: Alles normal.! Er hatte eine Kugel im Kopf, wobei weitere Informationen auch Tage nach seinem Tode nicht vorliegen. Seine Schwester, starb vor kurzem und er soll deshalb debressiv gewesen sein.

Ismet Bajramovic-Celo genannt “Celo”, war der offizielle Mafia Boss von Sarajevo! Eng verflochten und befreundet mit dem Politischen Verbrecher Clans der Izebegovic , wo “Celo” praktisch auch Auftrags Morde durchführte.

Ismet Bajramovic Celo -Intervju als er mal wieder angeschossen im Krankenhaus lag.

Sarajevo mafia boss found dead

18/12/2008

SARAJEVO, Bosnia and Herzegovina (BiH) — Mafia boss Ismet Bajramovic-Celo, former commander of the military police, was found dead on Wednesday (December 17th) in his apartment in the Ciglana district of the capital. The circumstances surrounding his death are unclear, but police believe he died from a drug overdose. (Dnevni Avaz, Netpress, NTV Hayat, Glas Sprske - 17/12/0cool

MAFIA-STYLE GANG responsible for killing of deputy minister of internal affairs of Bosnia

Globus, Zagreb, Croatia December 24, 1999

“Globus” uncovers the results of the investigation on the assassination of the deputy minister of internal affairs of the BH Federation which was conducted by international police (IPTF)
MAFIA-STYLE GANG OF BAJRAMOVIC “CELO” SUSPECTED OF MURDERING JOZO LEUTAR

By Denis Kuljis and Mark Cigoj
…………………..

10/28/99 - An unidentified male and his girlfriend traveled to the regional headquarters of IPTF in Tuzla and asked to speak with someone in charge of investigating the Leutar case. Regional commander Stanislav Frolov and chief of operations Eric Ericson spoke with the subject. They informed the commissioner in Sarajevo who further advised the allied forces regarding the situation. Police monitors Barton and Sigfuson left the same day for Tuzla to conduct an interview. The discussion began at 4:00 p.m. in the office of the deputy regional commander. During the conversation the unidentified person informed IPTF regarding the participants in the murder of Leutar.

He was a former member of that gang and was present at the first meeting when the decision was made to kill Leutar. The subject wanted to withdraw from the gang because of disagreement with Ismet Bajramovic “Celo”. The following persons were listed as being present at the meeting at which the murder was planned: Radzo Mahir, Fikret Kajevic, Nijaz Karkelja “Nisko”, Selver Lekic, Ismet Bajramovic “Celo”, Atko, Aco and Mina. They were offered 100,000 German marks apiece to eliminate Leutar. The meeting was held about the middle of March in the “Estrada” caffe bar in Sarajevo which is owned by Celo. The subject emphatically claimed that he was not a participant in the crime. He said that Leutar was in possession of information regarding the illegal activities of Bakir Izetbegovic. During the meeting, he claims, Bakir Izetbegovic communicated with Celo by telephone and Celo put the call on speaker phone. Bakir stressed that he needed Leutar to be eliminated.

DEATH BECAUSE OF A CASSETTE?

In the “Introductory Report on Discussions and Meetings with Arman Jasarevic” which was composed by Charlene Barton and of which “Globus” possesses a photocopy, it is stated: “The main topic of the first meeting, which was held late in the afternoon on March 2nd or 3rd in the “Estrada” caffe was the murder of Jozo Leutar. All members of the gang were present at the meeting. Two of Celo’s bodyguards were also present but outside the room where the meeting took place, as was Celo’s secretary and girlfriend, Mina. He told us that Celo advised the gang that they would get 500,000 German marks for the murder of Jozo Leutar. During the meeting, Bakir Izetbegovic telephoned Celo and talked about the murder of Leutar. Celo put Bakir on speaker phone to confirm the amount of money and Bakir Izetbegovic said that he would get 500,000 German marks for the murder. Bakir said: “Get this guy off my dick.”

Balkanpeace

Medien-Mafia

Am 25. Mai 1998 veröffentlichte die Wochenzeitschrift Dani in Sarajewo einen Artikel über die lokale Medienmafia unter dem Titel “Bosnias Cosa Nostra”. Das Dossier lieferte Profile der wichtigsten Medien-Mafiosi in Bosnien, Beschreibungen ihres Werdeganges und ihrer Verbindungen zu den politischen Parteien usw. Noch am gleichen Tag bewies der Artikel seine Berechtigung, als die JournalistInnen und Chefredaktor Senad Pecanin offene Drohungen erhielten. Ismet Bajramovic Celo, stadtbekanntester Krimineller und einer der reichsten Männer Sarajewos, erschien gleich persönlich mit Bodyguards im Dani-Büro, um sich mit bewaffneten Drohungen für die Erwähnung im Artikel zu bedanken. Die von verbaler Gewalt und Waffendrohungen eingeschüchterten JournalistInnen reichten Strafklage gegen Bajramovic und seine Bodyguards ein. Das Strafmass: 50 Franken! Sie hätten nur Wasserpistolen benützt.

 Archiv Medien Hilfe 
Celo

Auf seinem Facebook sind weitere Informtionen und 46 Fotos.

http://profile.ak.facebook.com/object3/476/107/l40621722506_8734.jpg

http://www.facebook.com/pages/Ismet-Bajramovic-Celo/40621722506

Seine Berdigung
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