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Archive für 29.11.2008

Die Heimreise der im Kosovo von Hashim Thaci entführten BND Leute

Heimflug der BND-/AMK-Agenten aus dem Kosovo

von Dirk ~ 29. November 2008. Zu lesen unter: Auslandseinsätze, KFOR, NATO-Missionen.

aus http://soldatenglueck.de  mit Fotos

(Bildquellen: Dirk Hamel, Soldatenglück.de; Airport Pristina.com.
Flugzeugbild: “Planespotter” Oliver Scheich cc-by-sa)

 

Und das ist der Komiker der sich solche peinlichen Auftritte in der Geschichte überhaupt erlaubt, weil er von hoch kriminellen Deutschen Politikern aus der FES und SPD  gedeckt wird. Hier sitzt der Anstifter der Entführung, für diese peinliche Show am 20.11.2008 in London, mit dem Kosovo Präsidenten, um ein hoch geheimes Abkommen (solche Geheim Abkommen für Geheimdienst Aktivitäten sind ziemlich normal)  zu unterschreiben mit dem Mi6 und dann wurden erst einmal tüchtige Deutsche Beamte im Kosovo vorgeführt, weil die in den “Kosovo” Geschäften der besonderen Art stören.

 

Hashim Thaçi, Fatmir Sejdiu and Gordon Brown von Downing Street.

Republic of Kosovo Prime Minister, Hashim Thaçi, and Republic of Kosovo President, Fatmir Sejdiu, meet with Gordon Brown, 20 November 2008; Crown Copyright

 

Deutschland als „lead nation“ ist unfähig für jede Art von Zivilen Aufbau im Ausland

Ulrich Kirsch im Gespräch

„In Afghanistan rinnt uns die Zeit davon“

Der designierte Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Oberstleutnant Ulrich Ki...

Der designierte Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Oberstleutnant Ulrich Kirsch

29. November 2008 „Eine ähnliche Lage wie in Afghanistan kann ich mir nicht mehr vorstellen“, sagt Ulrich Kirsch. Im F.A.Z.-Gespräch schlägt der designierte Vorsitzende des Bundeswehrverbands kritische Töne an: Deutschland habe als „lead nation“ in Afghanistan nichts zusammengebracht und sich bei der Ausbildung der afghanischen Polizei aus der Verantwortung gestohlen.

Für die Krisenherde der Zukunft müsse man schon jetzt vorsorgen und dürfe sich nicht vor unangenehmen Fragen drücken. Zum Beispiel „Wie halten wir es mit der allgemeinen Wehrpflicht?“

 

Herr Oberstleutnant, worin sehen Sie Ihre vordringlichsten Aufgaben, wenn der Bundesvorstand Sie wie geplant zum Vorsitzenden wählt?………………

Als stellvertretender Vorsitzender sind Sie seit drei Jahren unter anderem für Einsätze zuständig. Wie sehen Sie die Erfolgsaussichten in Afghanistan?

Zunächst sollten wir nicht vergessen, dass wir auch an ganz vielen anderen Stellen auf der Welt sind. Auf dem Balkan sind genauso viele Frauen und Männer im Einsatz wie am Hindukusch. Aber Afghanistan steht natürlich ganz vorne im Moment, es ist der gefährlichste Einsatz. Dort rinnt uns die Zeit unter den Händen davon. Der militärische Einsatz läuft so, wie er in einem Land laufen muss, wenn der dortige Aufstand aus dem Nachbarland ständig mit fanatischen Kämpfern genährt wird. Und im Süden Pakistans haben wir keine Chance, so zu wirken, dass man das verhindern kann.

Daher werden wir, denke ich, noch in fünf, vielleicht auch noch in zehn Jahren diese Infiltration haben. Deswegen kommt der Ausbildung der afghanischen Armee eine ganz besondere Bedeutung zu. Wir müssen sie so ausbilden, so ausrüsten, dass sie das selber können.

Wo läuft es falsch?

Ich hätte es mir sehr gewünscht, dass wir ein umfassenderes Mandat im Parlament gehabt hätten. Es wird immer nur das Militärische mandatiert. Das greift alles viel zu kurz. Keiner mandatiert das, was das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit zu erbringen hat, was das Innenministerium zu stellen hat. Die Polizeiausbildung an die europäische Eupol zu verschieben war ein Stück weit Herausstehlen aus der Verantwortung. Deutschland hat als „lead nation“ nichts zusammengebracht. Das ist ein dunkles Kapitel unserer Afghanistan-Politik.

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Haben Sie denn auch vor, einen Verteidigungsminister einmal als Witzblattfigur zu bezeichnen, wie es Gertz einmal über Scharping gesagt hat?

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FAZ

Überall wird offensichtlich ein höchst kriminelles Politischen System, was man im AA unter Joschka Fischer und Walter Steinmeier gegründet hat und mit den BMZ Verbrecher Kartellen zelebriert um enorme Geldsummen der Aufbau Hilfen verschwinden zu lassen.

UN-Richter heben die Untersuchungshaft auf. Beim Geheimdienst wird unterdessen Kritik am Berliner Krisenmanagement in der Affäre laut.
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“Ein besseres Krisenmanagement der Bundesregierung wäre wünschenswert gewesen”, sagte am Freitag der CDU-Bundestagsabgeordnete und Geheimdienstexperte Bernd Schmidbauer. Berlin hätte “größeren Druck auf die kosovarische Regierung aufbauen müssen”, sagte der Parlamentarier. Schmidbauer hatte bereits am Donnerstag in geheimer Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums die “zögerliche Haltung” der Bundesregierung kritisiert.

Es sei “unverständlich”, hatte er dem Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt vorgehalten, dass den “Verdächtigungen aus Pristina freier Lauf” gelassen worden sei. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Jung, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, forderte, die deutsche Strategie im Kosovo zu überprüfen. Der Kosovo sei “ein Zentrum der organisierten Kriminalität, das jetzt ein Staat sein darf”.

“Andere haben sofort die Rückendeckung ihrer Regierung”

Um die Freilassung der drei Agenten hatten sich westliche Partnerdienste des BND im Kosovo bemüht. “Dieser Kanal war in Ordnung”, sagt ein Nachrichtendienstler. Auch der Botschafter und der zweite Gesandte der Botschaft in Pristina hätten sich “sehr eingesetzt”.

http://www.sueddeutsche.de/politik/924/449652/text/

Noch ein Artikel des Focus, der aber nichts Neues bringt, denn das ist ja der Job, das man News sammelt und die Informationen über Hashim Thaci und seine Mafia Umtriebe inklusive Todesschwadronen war ja auch in 1998 schon aus Albanien bekannt.

29.11.08
BND-Affäre
Schwere Kritik am Kanzleramtschef
Nach der Freilassung der drei vorübergehend im Kosovo inhaftierten BND-Mitarbeiter wird Kritik an der Bundesregierung laut. Nach FOCUS-Informationen war ein Notizblock mit brisantem Inhalt Grund für die Festnahme der Agenten.

http://www.focus.de/politik/deutschland/bnd-affaere-schwere-kritik-am-kanzleramtschef_aid_352123.html

Ausserdem laufen inzwischen Staatsanwalt Verfahren gegen Lobby Vereine

29.11.2008

 

Chefin des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft im Visier der Staatsanwaltschaft

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,593469,00.html

Auch in AFrika arbeitet die Botschaft mit Fotos der Dame sogar und ihrem Verein direkt mit dem Lobby Verein zusammen usw.

gegen die GTZ Leiterin wegen einem Albanischen Projekt um die Industrie Zone nördlich Durres:

Oberstaatsanwalt frankfurt: 7200 Js 240318/08 INTB 

Man muss ja nur den gesamten desaströsen Deutschen Zivilen Aufbau im Ausland ansehen, der in einem Mafiösen Sumpf der Bestechung und Unterschlagung der Aufbau Gelder über Lobby Vereine mit Hilfe hoch krimineller Banden aus dem BMZ und dem Auswärtigen Amte untergegangen ist.

 

Ardian Fullani, Bank of Albania Governor a great Balkan person

First Economic Forum addresses global crisis impact in Albania

PM Berisha, BoA Governorer, and the Head of Chamber of Commerce addressed the forum

“The global financial crisis is having its first effects in the Albanian economy. Given the situation, the government should take the necessary steps to boost domestic production.” Ardian Fullani, Bank of Albania Governor, gave his declaration during his speech at the First Economic Forum held by Chamber of Commerce. On the other hand, he insisted that Albanian banking system is healthy and the domino effects of the global crisis have been properly addressed.

“The global crisis, even though has yet to be felt in our country, has given us its first lectures and business should learn from these lessons in order to face the future. It is time for Albania to produce more goods then before, but there is always the need for better orientation and regulations,” said Fullani.

More Infos über Adrian Fullani

Daniel Fried - EULEX - UNMIK - Kosovo Press auf Albanisch

Trashëgimia e UNMIK’ut

Ky ishte fundi i UNMIK’ut. Ishin nëntë vjet të gjata. Mandati i tij i kaloi Qeverisë sonë, EULEX’it dhe rriti rolin e Serbisë në Kosovë.

Nga Artan Mustafa më 28.11.2008 20:00 CET

Një nga diplomatët më seniorë në Departamentin Amerikan të Shtetit, Daniel Fried, dha dy intervista në media shqipe, pas seancës së Këshillit të Sigurimit. Kjo është një shenjë e përkushtimit serioz të diplomacisë publike amerikane ndaj opinionit në Kosovë. Domethënë se ne jemi përballur me një hall, të dhimbshëm, me raportin e fundit të Sekretarit të Përgjithshëm të Kombeve të Bashkuara, Ban Ki-Moon. Dhe, po ashtu, se ka pasur frikë të bazuar që ngjarja mund të ketë efekte të menjëhershme në stabilitetin e vendit.

Liderët kosovarë nuk kanë pse ta fshehin faktin që ky Raport përbën lëshim të ndjeshëm për Serbinë, të cilës i mundësohet rol më i madh në Kosovë. Duke i shtuar administrimit të pavarur të Kishës, numrit të rritur të komunave me shumicë serbe, përgjegjësive për transportin, aranzhmanet e reja për policinë dhe doganat u mundësojnë serbëve pothuajse një jetë të ndarë funksionalisht nga shqiptarët.

Megjithatë, prapë kjo nuk është aq e rëndë për të shpallur disfatën. Raporti lë hapësirë të mjaftueshme legale për manovrim, sikurse shumica e dokumenteve diplomatike. Nëse muajt e kaluar treguan mungesë shkathtësie të nuhatjes diplomatike, kosovarët duhet të kenë marrë mësim të mjaftueshëm për t’iu kapur dialogut me serbët.

Lëvizja e parë që duhet bërë është sigurimi i një marrëveshje që zgjedhjet lokale të Serbisë nuk duhet të kenë më vlerë në Kosovë. Po ashtu, serbët kosovarë duhet të sigurohen të përfaqësohen në institucionet qendrore të Kosovës. Presioni ndaj bashkësisë ndërkombëtare mund të tregohet produktiv. Ndryshe, marrja e komandave ‘qendrore’ nga institucionet në Beograd, vetëm sa do ta forcojë vazhdimisht ndarjen dhe do ta kushtëzojë stabilitetin e Kosovës - që janë qëllimet e vërteta të Serbisë prapa planit gjashtëpikësh.

Lidershipi i Kosovës duhet të sigurohet se ka përçuar mesazhin e duhur, që ka bërë këto lëshime, për të fundit herë, dhe për shkak të partneritetit me Perëndimin.

Në këtë vijë, Qeveria duhet të shfrytëzojë terrenin për të kërkuar sa më shumë shpejtësi në ndërtimin e Forcës së Sigurisë, njohje të mëtejme të Deklaratës së Pavarësisë, e sidomos njohje të dokumenteve të identitet dhe udhëtimeve.

Përderisa do t’ia bëjmë vetës të qartë se zbatimi i këtij plani, veçanërisht forcimi i tij, çon faktikisht drejt ndarjes funksionale dhe betonimit të dallimeve me serbët, ne gjithashtu kemi arsye të jemi të gëzuar me disa elemente të planit të Sekretarit Ban Ki-Moon, shikuar në tërësinë e tij.

Me të marrë mbështetjen e Këshillit të Sigurimit, të mërkurën, Raporti i ka dhënë fund administrimit të Kosovës nga Kombet e Bashkuara. Me përkrahjen edhe të Rusisë dhe Serbisë, Raporti është përshtatur me rrethanat e krijuara pas pavarësisë, domethënë duke njohur autoritetin qendror të institucioneve të Kosovës, në bazë të Kushtetutës së saj, sikurse edhe me realitetin e fuqisë që kanë serbët. Pra, e mërkura ishte plotësim i raportit për rikonfigurim, i bërë në muajin qershor.

Shumë shpejt Shefi i UNMIK’ut do të transferohet në New York, misioni do të ketë vetëm një zyrë të vogël politike në hyrje të kryeqytetit me përgjegjësitë e transferuara tek institucionet e Kosovës, EULEX’i dhe pushteti lokal.

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http://www.gazetaexpress.com

Nick Rockefeller enthüllte die Agenda der Elitisten

 

Nick Rockefeller enthüllte die Agenda der Elitisten gegenüber Aaron Russo während ihrer Freundschaft

Jones Report
February 21, 2007



Der Regisseur und Produzent des bahnbrechenden Dokumentarfilms “America: Freedom to Fascism”, Aaron Russo, hatte bereits sein Wissen aus erster Hand über die globale Agenda der Elite in einem Videointerview und in der  Alex-Jones-Radiosendung enthüllt.

Nick Rockefeller erzählte Russo über den Plan, der gesamten Bevölkerung Mikrochips zu implantieren und warnte ihn 11 Monate vor 9/11 vor einem “Ereignis dass uns erlauben wird, Afghanistan und den Irak anzugreifen”. Laut Rockefeller würde der Krieg gegen den Terror ein Schwindel sein bei dem Soldaten in Höhlen nach nicht-existierenden Feinden suchen. Rockefeller hatte außerdem versucht, Aaron Russo während ihrer Freundschaft für den Council on Foreign Relations (CFR) anzuwerben.

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