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Archive für 22.11.2008

Kennedy warnte vor der Weltverschwörung

Samstag, 22. November 2008

Kennedy warnte vor der Weltverschwörung

Heute zum 45. Todestag von Präsident John F. Kennedy, seine Rede vor Zeitungsverlegern vom 27. April 1961

Schon das blosse Wort ‘Geheimhaltung’ ist abstossend, in einer freien und offenen Gesellschaft. Wir sind als Nation von unserem Erbe her und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften, geheimer Eide und geheimer Zeremonien.

Wir haben uns vor langer Zeit entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden, um sie zu rechtfertigen. Sogar heute ist es von wenig Wert, die Gefahr einer geschlossenen Gesellschaft entgegenzutreten, in dem man ihre willkürliche Einschränkung imitiert.

Sogar heute macht es keine Sinn, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Traditionen nicht ebenfalls mit ihr überleben. Und es gibt die sehr ernste Gefahr, dass die verkündete Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird, welche ungeduldig damit deren Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.

Es ist meine Absicht dies nicht zu erlauben, sofern es in meiner Macht liegt, und kein Offizieller meiner Regierung, egal ob sein Rang hoch oder niedrig ist, Zivilist oder Militär, dürfen meine Worte heute Abend als Ausrede für eine Zensur der Nachrichten benutzen, oder Andersdenkende zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse oder Öffentlichkeit Fakten vorzuenthalten, die sie wissen sollten.

Es stellt sich auf der ganzen Welt eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung uns gegenüber, welche hauptsächlich auf verdeckte Mittel setzt, um ihre Einflusssphäre zu erweitern: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht statt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Widerständler werden Mund tot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht veröffentlicht, kein Geheimniss enthüllt.

Kein Präsident sollte sich vor der Überprüfung seines Regierungsprogramms fürchten. Aus dieser Prüfung entsteht Verständnis und aus diesem Verständnis kommt Unterstützung oder Opposition, und beides ist notwendig. Ich bitte ihre Zeitungen nicht eine Regierung zu unterstützen, sondern ich bitte um ihre Hilfe bei dieser enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und aufzuwecken, denn ich habe grosses Vertrauen in der Reaktion und dem Engagement unserer Bürger, wenn sie uneingeschränkt informiert werden. Diese Regierung hat die Absicht aufrichtig zu ihren Irrtümern zu stehen, denn ein weiser Mann hat einmal gesagt „ein Irrtum wird nicht zu einem Fehler, ausser man weigert sich diesen zu korrigieren.“

……………

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

OLIGARCHEN: Miroslav Miskovi eröffent seine DELTA Supermärkte auch im Kosovo

Bei uns gibt es überall ja auch EDEKA und Co. aber wenn ich mir seine Delta Zweigstelle in Albanien ansehe mit Euromax, dann kosten dort das Hundefutter ca. 80% mehr wie in Deutschland. Insgesamt trotzdem eine gute Sache, denn in Albanien muss man ja auch noch Wach Personal bezahlen.

OLIGARCHEN: Die Bosse vom Balkan

Serbische Delta Holding kauft die Alb. Euromax Supermarkt Kette

BELGRADE — Delta has announced plans to begin building a Tempo supermarket in the municipality of Zvečan in northern Kosovo, starting from next spring.

Miroslav Mišković (FoNet, archive)
Miroslav Mišković (FoNet, archive)

It appears that Serbia’s biggest company is not only motivated by political, but by economic interests as well, as besides the Tempo in Zvečan, it also intends to build a wholesale center from which to supply the whole of the Kosovo market.

Delta Maxi Managing Director Dragan Filipović said that Delta would invest EUR 10mn in the construction of the supermarket in the all-Serb town in northern Kosovo, expected to span some 3,000 sqm, creating 150 new jobs.

Locals in Zvečan are delighted that someone from Serbia is finally prepared to invest money in the region.

Municipal President Dragiša Milović told B92 that the supermarket was due to built on the site of the Trepče mine, that negotiations were ongoing, and that an agreement was expected in the next fortnight.

Given that it will be the first supermarket in Kosovo, Milović expects not only Serbs, but Albanians too, to shop there.

“I believe that it will be used by people from Zvečan, Leposavić, Zubin Potok, northern Kosovska Mitrovica, our Serbs who live south of the Ibar deep in the enclaves, as well as Kosovo’s other citizens,” he predicted.

“Even now there is cooperation between Serbs and Albanians, admittedly at a low level, while commerce is developing normally, and this is something that should be brought within a legal framework. Business knows no borders, and I hope that it will be the same in this case,” the municipal president said.

Economic analyst Goran Nikolić believes that the expansion of the biggest Serbian companies in Kosovo is motivated not only by economic, but political factors.

“Serbia has considerable trade with Kosovo, the surplus this year could be around EUR 400mn. So it’s an economic issue that, of course, implies job creation for Serbs from Zvečan and the surrounding area,” he points out.

“There is a political side too, as we’re talking about northern Kosovo where the Serbs live, so that, in an economic sense, this will support the Serb population there,” Nikolić says.

He says that Delta has cottoned on to the fact that the Kosovo market is very attractive because of the small supply and big demand.

Moreover, Serbian products are very well-known in Kosovo, so it is logical that a wholesale center is being built parallel to the supermarket.

“It’s an attempt to cover the market, and in quite an interesting manner—via a Serb municipality. Moreover, there’s wholesale center too, so that Delta could, in any case, easily supply the rather small territory that Kosovo covers. It would be no problem to cover the other parts of Kosovo in terms of traffic and infrastructure,” Nikolić believes.

In spite of the political problems, trade is fairly extensive in the province, and is conducted through all channels, with smuggling flourishing in the province.

B92

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