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Deutschland: Die Vorboten eines drohenden Bürgerkrieges?

Deutschland: Die Vorboten eines drohenden Bürgerkrieges?

Udo Ulfkotte

In Bad Sooden-Allendorf überfallen “Südländer” zum Spaße die Besucher eines christlichen Volksfestes - die Polizei spricht von einer neuen Dimension der Gewalt. In Köln prügeln mutmaßliche türkische Mitbürger einen der extrem rechten Gruppe Pro-Köln angehörenden Stadtratsverordneten in einer Fußgängerzone am hellichten Tage ins Koma. Es handelt sich nicht um Einzelfälle. Solche Übergriffe häufen sich vielmehr. Betrachtet man die Entwicklung aus der Nähe, dann weckt sie ungute Erinnerungen.

Der französische Philosoph Voltaire sagte im 18. Jahrhundert: »Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.« Millionen Menschen haben in Europa ihr Leben verloren, weil sie für die Redefreiheit, für die Freiheit der Meinungsäußerung eingetreten sind. Überall in Europa ist - auch in Erinnerung an Voltaire - die Rede- und Meinungsfreiheit ein verfassungsrechtlich geschütztes Gut. Doch anstelle des Respekts auch vor Bürgern, die eine andere Auffassung vertreten, gehört es inzwischen in Deutschland - wie auch in allen anderen europäischen Staaten - zum Alltag, dass Menschen fast schon zu Tode geprügelt werden. Die Opfer haben entweder eine andere Hautfarbe als die Täter, eine andere Sprache, eine andere Kultur, eine andere Religion - oder aber eine andere politische Auffassung. Zu den Grundstandards zivilisatorischen Verhaltens gehört es, Konflikte mit friedlichen Mitteln auszutragen.

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Mord und Totschlag scheinen überall in Europa hoffähig und zum neuen Stil unseres Kulturkreises zu werden. In einer am 27. Juli 2008 publizierten Studie haben 32 Prozent der repräsentativ befragten moslemischen Studenten in Großbritannien Morde und Tötungen im Namen des Islam als »gerechtfertigt« beurteilt. Es handelt sich nicht etwa um radikale Islamisten, sondern um die künftige Elite der Muslime in Europa. In Deutschland sehen die Zahlen nicht viel anders aus: 24 Prozent der jungen Muslime befürworten nach der letzten Studie der Bundesregierung (Titel “Muslime in Deutschland”) Mord und Totschlag gegen “Ungläubige” mitten in Europa. Wo muslimische Mitbürger ethnische Deutsche bei inländerfeindlichen Gewaltorgien als “Scheiß Deutsche” oder “Kartoffelnasen” bezeichnen und wie etwa jüngst beim christlichen Erntedankfest in Bad Sooden-Allendorf “zum Spaß” fast zu Tode prügeln, da eskaliert die Gefühlslage. Immer mehr solcher vereinzelter Vorfälle schüren nicht nur an den Stammtischen Rachegelüste und Bürgerkriegsstimmung

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Dieser Ausdruck ist nicht etwa eine subjektive Erfindung des Autors dieser Zeilen, es ist der Sprachgebrauch der seriösen dänischen Zeitung “Copenhagen Post” . Sie berichtete erst vor wenigen Tagen, dass Schießereien zugewanderter Mitbürger und Mord und Totschlag dort inzwischen an der Tagesordnung sind und vergleicht die Lage mit den Slums der schlimmsten amerikanischen Ballungsgebiete. Die Zeitung spricht wörtlich davon, Kopenhagen drohe zum “Kriegsgebiet” (”war zone”) zu werden.

Samstag, 23.08.2008

Kategorie: Allgemeines, Politik

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